Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Job oder Hund? Was ist wichtiger?
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Hey Dogforumler

Ich hatte gestern eine arge Grundsatzdiskussion mit meinen Eltern. Es ging um Überstunden die ich gemacht habe und abbauen wollte um mehr Zeit mit meinem Hund verbringen zu können. Zur Empörung meiner Eltern, schließlich ist es "nur" ein Hund. Ihr Kommentar: "Jetzt ist der Hund etwa schon wichtiger als dein Job?" Und ich hätte gelogen, wenn ich behauptet hätte, dass es andersrum wäre.
Deswegen wollte ich mal in die Runde fragen: Was ist wichtiger? Job oder Hund? Wenn beides nicht miteinander kombinierbar wäre, für was würdet ihr euch entscheiden?
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15. November 2010 um 14:37
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Naja ich sag mal so ohne Job kein Hund ;). Man muss beides in Einklang bringen, denke aber schon, dass der Job eine hohe Priorität hat.
Der Hund ist halt sowas wie ein Kind, zumindest für mich. Da muss man eine Lösung finden, die für beide passt.
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Ohne Job kein Hund. Man muss den Hund ja irgendwie ernähren, und zwar, nachdem man sich selbst versorgt hat.
Man kann jederzeit seinen Job verlieren, dann ist es etwas anderes. Aber ich würde meine Job nicht für den Hund auf's Spiel setzen.
Und ich würde nicht ständig Überstunden schieben, nur um mehr Geld zu haben. Für mich ist Freizeit und damit Erholung genauso wichtig. Ich denke, man muss eben einen Mittelweg finden.
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Hmm, in der Diskussion gings ja nicht um "Job oder Hund" sondern um "Überstunden oder Hund", oder? Hab ich das richtig verstanden?
Meine Überstunden feier ich ab, wann ich will - Punkt. Ob nun für den Hund oder für mich, ist doch egal...bei uns werden Überstunden bzw. eigentlich ja "Plusstunden" nicht ausbezahlt, ich muss sie also sowieso abbauen.Sollte mein Job irgendwann nicht mehr mit dem Hund vereinbar sein, würde ich mir erst einen Hundesitter für die Zwischenzeit und dann einen neuen Job suchen, bei dems wieder passt. Es ist nun mal "nur" die Arbeit, die ist zwar wichtig, aber nicht wichtiger als alles Andere in meinem Leben.
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Beides wichtig.
Und es wäre auch schlecht wenn du für deinen Hund *Blau machen* würdest. Aber du hast doch nur vor Überstunden abzubauen. Ob die die nun nutzt um mehr Zeit für den Hund, deinen Partner oder Freunde is doch jedem selbst überlassen! 
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Hallo..
ich finde das ist eine unsinnige Fragestellung, denn BEIDES ist für mich im Leben unabdingbar. beides ist super wichtig und ohne Job gäb es für mich vllt. sogar keinen Hund.
Auf jeden Fall sind es zwei Komponente zwischen denen ich mich nicht entscheiden könnte oder wollte.
BEIDES gehört für mich zum Leben dazu und auf keines von beidem wollte ich verzichten.
Aber wenn ich keinen Job hätte- glaub da müsste ich selber gucken wie ich mit Miete und Lebensmittel über die Runden käme- für mich bedeutet ein Haustier Luxus, weil er für mich einen genau solchen (hohen) Lebensstandard und Stellenwert hat wie jedes andere Familienmitglied und von daher brauche ich einen Job um ihn auch ordentlich mitversorgen zu können.ich für meinen Teil würde mich nie gegen das eine oder für das andere entscheiden können und wollen.
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Na damit ich mir überhaupt einen Hund leisten kann, brauch ich Geld.
Also ist erst einmal der Job wichtig.
Dann klappts auch mit dem Hund.
Oder aber, ich leb auf der Strasse, bettel mich durch, bekomm Stütze vom Staat, hab dafür dann 24 Stunden Zeit für den Wuffel.
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Zitat
Oder aber, ich leb auf der Strasse, bettel mich durch, bekomm Stütze vom Staat, hab dafür dann 24 Stunden Zeit für den Wuffel.
DAMIT käm ich keinesfalls klar.. :/
aber klar, jeder muss das für sich entscheiden.. -
Entscheiden müsste ich mich für meinen Job. Das ist ja nunmal meine Lebensgrundlage. Ich habe ein Haus und das will bezahlt werden.
Aber ich bin definitiv, trotz Ausbildung und Studium parallel, kein Karrieremensch. Mein Chef möchte oft bestimmt Arbeiten noch schnell am Nachmittag erledigt haben. Ich sage ihm dann aber das ich nicht kann und bin weg. In der Zeit als meine Kollegen Überstunden geschoben haben, bin ich morgens einfach ne halbe Stunde eher gekommen und habe alles geschafft was zu machen war. Späte Termine sage ich einfach ab. Ich weiß das es meinem Chef oftmals nicht passt. Aber so ist es eben. Er ist nämlich einer der Chefs, die morgens ne Stunde später kommen und dann von einem verlangen, dass man auch bis abends hier sitzt, nur weil er so lange da ist. Aber nicht mit mir. Seminare sage ich auch mal ab, wenn sie woanders stattfinden und länger als 8 Stunden gehen. Oder ich nehme Hundi mit.
Mein Hund ist aber auch alleine zu Hause in der Zeit wo ich arbeiten bin. Von daher ist mir mein pünktlicher Feierabend heilig. Außerdem weiß ich, dass ich immer eine Lösung finden würde Hund und Job unter einen Hut zu bringen.
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