Sie macht wieder Sachen kaputt :(
-
-
Zitat
Beim letzten Mal alleine bleiben dann hat Maja (13 Monate) wieder ein Buch kaputt gemacht.
Fangen wir mal ganz von vorne an: Wieso bist Du eigentlich so sicher, dass es Maja war?
-
12. November 2010 um 15:21
schau mal hier:
Sie macht wieder Sachen kaputt :( - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Zitat
ICH spreche mich ebenso wie Terrorfussel ganz klar dagegen aus, einen Hund mehrere Stunden in eine kleine Box zu sperren!!!
Dafür heißen diese Dinger nämlich ursprünglich auch TRANSPORT-Box und nicht WEGSPERR-Box ;-)!
Ich auch...
Was zur Hölle ist so schwierig daran, Dinge wie Bücher z.B. einfach
wegzupacken???Absicht, Trotz, Geben und Nehmen... solche Begriffe haben in meinen
Augen in der Hundehaltung nix zu suchen.
Stress, unausgelastet, Verlustängste hingegen sehr wohl.Susanne
-
Zitat
Fangen wir mal ganz von vorne an: Wieso bist Du eigentlich so sicher, dass es Maja war?
... und gleich noch ne Frage: Wo ist Cleo in dieser Zeit?
-
Zitat
Man, das ist alles so schwierig sad Wieso kann man nicht mit den Hunden reden, sie fragen was in ihrem Kopf vor sich geht und ihnen erklären warum es so wichtig ist dass sie mal zwei Stunden lieb sind? hilfe
DAS kann ich total gut verstehen, denke aber, dass auch genau darin der denkfehler zutage kommt.
Hunde sind nicht lieb. Und auch nicht böse. Hunde verhalten sich immer nur so wie sie eben können. Im Prinzip wird jedes Verhalten immer nur durch Emotionen bestimmt. Und welche Emotionen in einem Hund sein mögen, der solch einen Schaden anrichtet, kann man sich ja vorstellen...
(vorsicht, ich meine schon emotionen im eigentlichen sinne und nicht die gefühle)
Wenn Du angst hast, Maja durch Powerspaziergänge zu sehr hochzupuschen, dann kannst Du es mit Nasenarbeit versuchen. Das ist auch sehr anstrengend, dreht aber nicht so auf
-
Mhm also ich würde es an deiner Stelle mit etwas Regelmäßigkeit versuchen. Was machst du denn den Vormittag über? Du könntest wenigstens bei einer Tageshälfte verschen, ein wenig Rhytmus rein zu bringen. Von mir aus 8 Uhr auftsehen, Fütterungszeit, Duschen, 10 Uhr eine große Runde.... 12 Uhr eine ruhige Denkarbeit und dann halbe Stunde ruhen, bevor du einfach mal für 15 minuten das Haus verlässt. (Nimm dir nen Babyphon mit, hör die Hunde doch einfach ab und schau was sie machen)
Das dann steigern - die Regelmäßigkeit beibehalten.So würde ich es machen... Hoffe das hilft dir eventuell ein wenig weiter.
-
-
Ich zitiere jetzt mal ein paar Sachen aus dem Buch von Patricia McConnell. Sie unterscheidet zwischen "Trennungsangst" und "schlechten Hausmanieren".
Zitat>>Die meisten Hunde können tagsüber alleine zuhause bleiben und ein glückliches, erfülltes Hundeleben führen, ohne das Haus zu zerstören. Manche Hunde geraten auch deshalb allein in Schwierigkeiten, weil es da so viele spaßige Dinge zu tun gibt, wenn die Menschen erst einmal fort sind und niemand sie daran hindert. Diese Hunde haben kein ernsthaftes Verhaltensproblem. Sie sind überhaupt nicht ernsthaft. Sie sind viel zu sehr damit beschäftigt, fröhlich an ihrem Sofa herumzukauen, um ernsthaft zu sein - und Sie sind ja nicht da, um das zu unterbinden.<<
Sie schreibt, dass nur die allerwenigsten Hunde ernsthaft an Trennungsangst leiden. Hierfür nennt sie Symptome, an denen man Trennungsangst erkennen kann:
ZitatAlles anzeigen>> - Winseln und ruheloses Hin- und Hergehen, wenn sie Vorbereitungen zum Weggehen treffen und/ oder noch lange Zeit nach ihrem Weggehen.
- Erweiterte Pupillen
- Hecheln/ und oder Speicheln
- Schwitzige Pfoten
- Zittern
- Pausenloses Bellen oder Heulen, wenn Sie weg sind.
- Ins Haus machen
- Zerstörerisches Beißen oder Kratzen an Gegenständen, insbesondere im Ein- und Ausgangsbereich des Hauses.
- Kein Appetit
- Verzweifelte und oft verletzungsträchtige Versuche, aus dem Haus oder der Box herauszukommen.<<Auf Maja trifft nichts davon zu, sie hat also nur "schlechte Hausmanieren". Ansonsten würde ich die Sache doch auch ganz anders angehen... Ich denke es macht ihr einfach Spaß, hier alles auseinander zu nehmen
Als ich mein Bett noch nicht zugestellt hatte, war es immer total zerwühlt wenn ich wiederkam. Mein Teppich komplett verschoben. Die Beiden haben einen riesen Party gefeiert wenn ich weg war. Deshalb glaube ich auch nicht an Stress, sondern eben einfach an pure Zerstörungswut. -
Zitat
Auf Maja trifft nichts davon zu, sie hat also nur "schlechte Hausmanieren". Ansonsten würde ich die Sache doch auch ganz anders angehen... Ich denke es macht ihr einfach Spaß, hier alles auseinander zu nehmen
Als ich mein Bett noch nicht zugestellt hatte, war es immer total zerwühlt wenn ich wiederkam. Mein Teppich komplett verschoben. Die Beiden haben einen riesen Party gefeiert wenn ich weg war. Deshalb glaube ich auch nicht an Stress, sondern eben einfach an pure Zerstörungswut.Mit aller Liebe, magst du das wirklich so pauschalisieren? Es geht doch um deinen geliebten Hund, ein Individuum... Wenn DU sagst, sie hat nur schlechte Hausmanieren, dann frage ich mich, wie du dagegen trainieren kannst... Schließlich kannst du nicht korrigieren.
-
Zitat
Die Trainerin würde ich dringend wechseln, wenn sie das wirklich so gesagt und gemeint hat
Ja, sie meinte eben auch dass es Frust ist und nicht Verlustangst oder ähnliches. Weil es vorher ja auch geklappt hat. Und plötzlich soll Hundi wieder allein bleiben - und das frustriert ihn eben. Sie hat gesagt, dass sie deswegen all ihren Kund*innen rät, die Hunde auch im Urlaub/ bei Krankenscheinen regelmäßig allein zu lassen. Eben mal Essen oder ins Kino zu gehen und Hundi nicht mitzunehmen. Weil sich sonst viele in derselben Situation wie ich widerfinden... Aber außer aussitzen oder ggf. nochmal neu aufbauen hat sie mir bisher auch noch keinen Rat gegeben. Habe ihr aber eben eine E-Mail geschrieben...ZitatDer Hund denkt sich sicherlich nicht "Ach, das hat nun zwei Wochen geklappt, dass Frauchen immer bei mir ist und jetzt ist sie wieder weg, da mach ich doch direkt mal alles kaputt, was ich so finde, damit sie vielleicht doch wieder mehr bei mir bleibt"
Hört zu, ihr lacht mich jetzt vielleicht aus - aber genau DAS befürchte ich eben manchmal! Dass Maja sich denkt, dass ich sie nicht mehr alleine lasse wenn sie eben nur genug Sachen kaputt macht... Und damit soll sie eben keinen Erfolg haben... :|ZitatWas zur Hölle ist so schwierig daran, Dinge wie Bücher z.B. einfach wegzupacken???
Soll ich mein ganzes Zimmer ausräumen, nur weil ich mal zwei Stunden weg bin? Es liegt nirgendwo etwas rum, da bin ich inzwischen peinlich genau. Aber ich habe eben Regale hier, offene Schränke - da ist auch Kram drin. Ich habe gar keinen Platz, um all das mal eben woanders zu verstauen. Mal davon abgesehen, dass mich das jedesmal mindestens eine Stunde Zeit kosten würde und Maja dann wahrscheinlich ans Möbilar gehen würde...@ puderzucker: Aber macht es überhaupt Sinn, mit Regelmäßigkeiten zu trainieren wenn ich diese später nicht bieten kann? Ein Unistundenplan ist leider nie regelmäßig, ich hätte Bedenken dann nochmal bei Null anfangen zu müssen...

@ Schlaubi: Ich gehe einfach davon aus, dass Maja die Sachen kaputt macht weil Cleo das auch früher nie getan hat. Erst als Maja einzog fing die Zerstörungswut an... Denkst Du denn es könnte wirklich sein, dass urplötzlich Cleo dahinter steckt?
Ich sollte echt mal die Kamera suchen... -
Schlechte "Hausmanieren" würde sie aber auch zeigen,
wenn du Zuhause wärst... und dann kann man seinen
Hund durchaus darauf aufmerksam machen, das Sofa
nicht zu zerlegen.
Die Hunde warten doch nicht darauf, dass die Katze
aus dem Haus ist. Du hast zwei recht junge Hunde...
klar spielen die auch mal wilder wenn es niemand un-
terbindet
Aber regelmäßige Abläufe und genügend körperliche
und geistige Auslastung können hier schon viel Power
rausnehmen sodas das "Hochfahren" in Grenzen bleibt.Susanne
-
Zitat
@ puderzucker: Aber macht es überhaupt Sinn, mit Regelmäßigkeiten zu trainieren wenn ich diese später nicht bieten kann? Ein Unistundenplan ist leider nie regelmäßig, ich hätte Bedenken dann nochmal bei Null anfangen zu müssen...
Ich weiß ja nicht wieviel Regelmäßigkeit ihr jetzt schon in eurem Tag drin habt, aber irgendwo gibt es doch bestimmt 3/4 Stunden am Anfang oder am Ende des Tages, in denen ihr ein Ritual einbauen könnt?
Ich bin keine Studentin, aber fängt Uni nicht frühestens 9/10 Uhr an? Dann stehst du hal um 6 Uhr auf und ziehst dein Ding mit den Hunden durch.
Oder du nimmst dir für eine bestimmte Zeit einen Sitter, und baust das ganze mit dem aus.zb. 6 uhr aufstehen
-> füttern
8 Uhr große Runde
9 Uhr Denkspiel
9.30 Uhr gehen.
10 Uhr holt Sitter die HundeIst sowas möglich bei dir?
- Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!