10 Todesfälle bei 100 Impfungen??

  • Zitat

    Bist du dir sicher, dass 4 von 5 Virenstämmen ausgeschaltet werden?
    das bezweifle ich ehrlich gesagt, vor allem, da solche Viren ja schnell mutieren, die Pharmaindustrie aber nicht alle paar Jahre nachrüstet...


    @Chrisz. am besten liest du dich da selbst nochmal ein wenig ein, da ich ich bei Welpen noch garnicht mit dem Thema befasst habe ;)
    meine Hündin hat ja schon alles x Jahre lang bekommen

  • Bin ich grade dabei, aber es ist für mich nicht mal so einfach rauszufinden was das nun eigentlich alles ist.
    http://www.pei.de/cln_170/nn_161…html?__nnn=true
    Das habe ich gefunden, nur finde ich kein canis SHAPPi von Virbagen und kein canis L, sondern nur Canis SHAPPi/L.
    Ist das das selbe? Warum habe ich 2 Aufkleber im Impfpass?

    Und ich habe auf der selben Seite
    http://www.pei.de/cln_170/nn_161…-veterinaer.pdf
    das hier gefunden zu den Wirkzeiten von Tollwutimpfungen.

    Aber ob ich nun einfach wirklich wie hier im Thread empfohlen einfach
    Nobivac SHP + T nachimpfen lassen kann, erschliesst sich mir noch nicht so wirklich.

  • Zitat


    Entscheident sind
    - der individuelle Impfdruck (wie Schnauzermädel schön beschrieben hat, Sporthunde die regelmässig Kontakt zum gleichen besabberten Beißärmel haben haben sicher einen anderen Impfdruck als der Zwergpudel von Oma Müller der dreimal täglich an der Leine durch den Kurpark geführt wird.)


    Impfdruck? Ich denke, du meinst eher den Infektionsdruck, also wie gross die Infektionsgefahr ist. :???:

    Zitat

    - wie wirksam sind die erhältlichen Impfstoffe (leider erliegen ja viele Hundehalter dem Irrtum ihr Hund sei gegen Leptospirose geimpft und damit 100 % auf der sicheren Seite; leider klärt kein impfender TA darüber auf das es wesentlich wirksamer ist Brackwasser zu meiden)


    Hier klären viele TA durchaus über den unvollständigen Schutz der Leptoimpfung auf und über zusätzliche Vorsichtsmassnahmen. Es ist aber auch so, dass viele Tierbesitzer gar nichts wissen wollen über die Impfungen, man geht einfach zum impfen, fertig - oft wissen sie gar nicht, was geimpft wird. Solche Leute wollen gar keine grossen Vorträge hören. Dem interessierten Tierbesitzer steht es aber frei, auch mal nachzufragen - dann sollte allerdings der TA sachlich korrekt aufklären.

  • Zitat


    Impfdruck? Ich denke, du meinst eher den Infektionsdruck, also wie gross die Infektionsgefahr ist. :???:

    Hier bei uns wird das auch von den TA lässigerweise so bezeichnet - gemeint ist damit wie Du richtig erkannt hast die Infektionsgefahr durch die individuell unterschiedliche Lebensweise (+ Alter + Vorerkrankungen etc.)

    Und ja, Du hast leider Recht das sicher viele Tierbesitzer erst garnicht nachfragen und ggf. auch nicht wirklich zuhören würden.
    Diejenigen die dann aber nachfragen werden - wie hier im Thread ja mal wieder schön nachzulesen - nicht wirklich aufgeklärt sondern bekommen als scheinbar kostenlose Zusatzleistung noch Onkel Doc's Märchenstunde :/ - alles andere sind echte Ausnahmeerscheinungen in der Vet.-Szene und deren Adressen werden heiß gehandelt.

  • Gefällt mir nicht. :hust:
    Mich stört insbesondere das jährliche Impfen der Einzelkomponenten.
    Einerseits untersuchen die wenigsten TAs einen Impfhund so ausführlich, dass dieser "jährliche Check" etwas zu Tage fördert, was dem Besitzer nicht eh schon aufgefallen ist.
    Andererseits ist doch ein großes Problem an der Jahresimpfung die Grundlage des Impfstoffes.
    Es ist ja eben nicht nur z.B. Kochsalzlösung und der Erreger, sondern da sind sehr ungesunde Stoffe drin. Das geht bei Impfstoffen -egal ob für Mensch oder Tier- leider nicht anders. Und der Vorteil im weniger Impfen liegt doch gerade darin, dass Hund dieses Stoffen seltener und in geringerer Menge ausgesetzt wird.
    Zumal man mittlerweile doch weiß, das Impfen eben auch krank machen kann. Deshalb sollte man natürlich nicht einfach nicht impfen, denn die Erkrankungen, gegen die man sinnvollerweise impft, gehen meist tödlich aus und ein ungeimpfter Hund wird sich eher infizieren, als ein geimpfter Hund einen Impfschaden erleidet. Daher sollte man angepasst Impfen lassen, oder?

    LG
    das Schnauzermädel

  • Stimmt hast du Recht.

    Also wirklich besser alle drei Jahre eine Kombiimpfung für eben diese Krankheiten:

    Staupe, Hepatitis, Parvovirose und Tollwut

    Damit minimiere ich dann diese Impfgrundlage, die in den Hund zusätzlich gespritzt wird.

    Aber es wird doch oft geraten Tollwut halt erst nach einer gewissen Zeit nach diesen oben genannten Impfungen impfen zu lassen.

    Hm. Ich habe kürzlich auch zwei Impfungen bekommen, Tetanus und vergessen was es war :ops: , ich meinte dann zum Doc, wenn er eh schon dabei wäre, dann solle er mir die Grippe Impfung sofort mitgeben.

    Er meinte, Nein das wäre zu viel auf einmal, ich solle lieber noch ein paar Wochen warten und wir würden dann die Grippeimpfung machen.

    Also würde es für meinen Welpen Sinn machen SHP zu impfen und dann halt eine Zeit später erst Tollwut?

    Menno wie verwirrend.

    Das ist wie die Wahl zwischen Teufel und Beelzebub.

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