Lästiges Verhalten eingeschlichen
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Hallo ihr Lieben!!
Ich war gerade mit meinen beiden Rüden draussen und ich bin echt genervt.
Beide haben die Nasen nur mehr am Boden, alles andere interessiert sie nicht( ausser ein Reh kommt in selbstmörderischer Absicht aus dem Wald).
Alle 3 Meter wird stehengeblieben und an irgendwelchen Grasbüscheln herumgelutscht, ich nehme an dass es die von Weibchen *markierten* Stellen sind... und dann wird schon die nächste Stelle gesucht... und da ist auch wichtig wer schneller dort ist von den 2en und es wird echt gezogen wie blöd...Bis vor Kurzem war das überhaupt kein Thema, aber irgendwie hat sich das eingeschlichen und jetzt sind wir soweit, dass wir nicht mehr rausgehn um uns zu bewegen, sondern nur mehr zum Grasbüschel-Ablutschen

Es ist mir noch nie so arg aufgefallen wie gerade eben und ich muss unbedingt was unternehmen...
Natürlich kann ich sie einfach weiterziehen oder Fuss gehen oder Pfui sagen oder oder oder...
Wie wären eure Ideen??
Ich brauche bitte Tipps, wie ich das unterbinden kann, oder wenigstens einschränken, weil ich denk das es ja ein normales Verhalten ist

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20. Oktober 2010 um 21:29
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Lästiges Verhalten eingeschlichen - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hihi, das kenn ich von meiner. Allerdings sucht sie eher Burger und Co als Reh und Hase!

Bin gespannt was für gute Tipps kommen und häng mich dran.
Ich versuch, sie vor mir laufen zu lassen, blocke ab, wenn sie zurückgehen will und "treibe" sie anfangs ein wenig vor mir her. Funktioniert so lange ich voll bei der Sache bin. Sobald die Aufmerksamkeit nachlässt....

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Ich würde sage, da ist eine Hündin bei euch läufig.
Werde draußen interessanter für deinen Hunde, dann klappt das auch wieder mit dem Gehorsam - wenn sie es schon konnten.
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hallo
uns gehts ähnlich zur zeit.sam hat streckenweise auch die nase so nah am boden das man meinen könnte er schrammt sie sich auf :-)
da wird an bäumen geleckt,am gras und an runtergefallenen ästen.nun unterbinden wir jegliches lecken draussen schon von anfang an.aus reiner angst er könne mal was giftiges zufassen kriegen.
sam weiß das und versucht es immer dann wenn wir mal nicht hinsehen.
bemerken wir es und schimpfen pfui ist das,dann kommt so ein blick von schräg unten,der steine erweichen könnte.es sind aber zur zeit nicht nur läufige hündinnen unterwegs ,sondern auch das wild markiert.
zu merken das sam an solcher markierung schnüffelt,ist es wenn er an höheren zweigen riecht oder an einem wildwechselpfad intensiver als sonst schnüffelt.
ist wild in der nähemhält er die nase witternd in die luft.
dabei hilft dann meist ein hier weiter und gut ist.
lg kirsten
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Unterordnung hilft bei meinen. Wenn es los geht, sind sie etwas ungestüm, dann verlange ich Bei Fuß, mache ein paar Platz-Einlagen und siehe da, wir können ja doch ganz vernünftig gehen. Dann entlasse ich sie auch mit Langsam, was je nach Lage bedeutet, dass sie in der jeweiligen Gangart langsam gehen sollen (langsamer Schritt, Trab oder Galopp eben).
Nähern wir uns Rehen oder Bereichen, wo sie mit Rehen rechnen, gehen sie meist langsamer, so im Beobachtungs-Anschleich-Modus. Finde ich gut, denn da kann man mal wieder Bei Fuß und Platz, ggf. auch Down üben.

Günstiger als Fußmärsche sind natürlich Fahrradtouren, weil dann die Geschwindigkeit den Hunden mehr zusagt. Hier gebe ich die Gangart vor (meist Trab) und variiere die Geschwindigkeit mit Schnell bzw. Langsam. Beim Anfahren gibt es das Kommando Langsam Antraben.
Der Rütter hat sich ja neulich im Fernsehen mokiert, dass die meisten Hunde einen Vor- und Nachnamen haben, Pfiffi Komm usw. Bei mehreren Hunden ist es aber sinnvoll, dass man den Hund, dem man etwas mitzuteilen hat, namentlich anspricht. Z.B. Schlaftablette Schneller, Geölter Blitz Langsamer. Sind beide gemeint, gebe ich nur das Kommando, bei Ohrenproblemen stelle ich aber auch schon mal Meute oder Beide Hunde voran.
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Hallo,
ich tippe auch auf läufige Hündinnen, dennoch erwarte ich von meinen Rüden, dass sie weiterlaufen und ihr Hirn nicht völlig ausschalten.
Kannst Du Deine Hunde frei laufen lassen?
Wenn ja, dann sollte es eigentlich kein Problem geben, denn dann würden sie Dir ja folgen wenn Du Dich entfernst, oder?Bei mir ist es so, dass ich an der Leine kein Rumgeschnuppere zulasse, was zum einen daran liegt, dass ich drei Hunde habe und mit Geschnüffel gar nicht von der Stelle kommen würde.

Bei der Abendrunde bei der ich sie nicht laufen lassen kann, schicke ich sie zum Pipimachen und schnüffeln los.
Wenn sie frei laufen, dann ist es mir egal wie lang sie wo schnüffeln. Sind sie zu weit hinten, dann ruf ich sie eben.
Kannst Du sie nicht frei laufen lassen, dann würde ich sie an eine Schleppleine machen und meinen Weg weiterlaufen. Ist die Schlepp zu Ende, müssen sie eh mitkommen.
So würde ich das handhaben.Liebe Grüße
Steffi
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Da wir heute schon den ersten SCHNEE liegen hatten
war die Schnupperei in Grenzen...Also wenn ich sie frei laufen lasse ist es mir auch egal wie lang da geleckt und gschnuppert wird.
Lästig ists echt nur an der Leine. Aber das mit der Unterordnung zu Beginn des Spaziergangs ( danke DSH Bauer ) ist sicher ein guter Tipp, und zwar werd ich mir das für immer aneignen, das kann nur von Vorteil sein...
Jedenfalls hab ich meine Hunde an beiden Enden einer 15m Leine und in der Mitte eine Schlaufe für mich.
Ich hab vielleicht den Fehler gemacht, öfters brav zu warten bis die beiden Herren ihre amourösen Gelüste beendet haben, aber ab jetzt werd ich einfach weitergehn und wenn die Leine am Ende ist, müssen sie mit, aus basta.Habe heute auch mit anderen HH gesprochen und alle klagen über das selbe Problem, also dürften wirklich ein paar läufige Mädls unterwqegs sein ♥♥
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tröste Dich, meine docken auch überall für stundenlange Minuten an und schnuffeln, schnuffeln und schnuffeln..... -
also mir hat meine trainerin gesagt, wenn du mit den wauzis raus gehst, dann lass sie doch auch mal genüsslich schnüffeln,
das mach ich jetzt auch, so ca. 10 minuten u. dann isses aber gut, dann wird "gearbeitet", soll heissen: mach dich interessant für die hunde, suchspiele etc. dann wirst du seh'n, wie die sich wieder für dich interessieren

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Paco hatte das auch vor ein paar Wochen ganz schlimm, eine Hündin war läufig und er hockte minutenlang auf einer Stelle um diese ausgiebig zu belecken, zu schnüffeln und schließlich mit langen Sabberfäden weiterzulaufen. Bis Frauchen dann der Geduldsfaden riß und sie ihn mit einem "Weiter!" und einem einem sanften, aber bestimmten Schubsen weiterschickte

Nachfolgende Stellen wurden von mir im Ansatz blockiert, es wurde noch zweimal geschubst und dann hatte es sich das erledigt.
Wenn er nicht hört muss er eben erinnert werden

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