"Bürste" machen ja oder nein???
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Ja, interessant... wie soll man die Bürste verbieten und wozu denn?

Wenn einer mit Bürste auf meine zukommt, geh ich gleich weiter mit meiner und gut ist. Oder wie letztens: meine war mit einem Kumpel (beide ohne Bürste oder andere Anzeichen, sondern freundlich wie immer), kam ein dritter dazu. Beide bekamen eine Bürste, also bin ich mit meiner, die keine hatte, weiter.....
Es ist für mich ein Warnzeichen, dass hier die Stimmung nicht ok ist. Und so würd ich es auch sehen bei Hundebegegnungen. Aber doch nicht verbieten und wie auch? Höchstens mit Haargel glätten :D... kleiner Scherz.....
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8. Oktober 2010 um 23:51
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"Bürste" machen ja oder nein??? - Vor einem Moment
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eine bürste gehört zur kommunikation- warum soll man sie verbieten wollen? (mal abgesehen davon, dass man sie nicht verbieten kann).
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Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Trainer wirklich isoliert die Bürste meint... Meint er nicht, dass die gesamte Verhaltenskette unterbrochen werden sollte, von der die Bürste EIN Teil ist?
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Trainer gaaaaaaaaaanz schnell wechseln.
Frag doch mal deinen Trainer, ob du ihm verbieten darfst, eine Gänsehaut zu bekommen?

Haare stellen läuft über das vegetative/autonome Nervensystem ab und bedeutet Aufregung. Und wie alles, das über das vegetative NS abläuft, ist auch die Piloerektion (das ist der Fachbegriff) nicht willentlich steuerbar, weil an den Haarwurzelenden sitzt nur glatte Muskulatur. D.h. der kann sich nicht bewusst größer machen, geht ganz einfach physiologisch nicht.
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Zitat
Es ist für mich ein Warnzeichen, dass hier die Stimmung nicht ok ist.
Wieso? In erster Linie ist es nur ein Zeichen, dass der andere Hund besonders erregt ist, und seis nur weil er sich sehr über die Begegnung freut. Was hat das mit einer schlechten Stimmung zu tun?
ZitatFrag doch mal deinen Trainer, ob du ihm verbieten darfst, eine Gänsehaut zu bekommen?
Das finde ich sehr gut beschrieben!
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Ich hab hier auch so ein Exemplar das gerne mal ne Bürste macht.
Vor allem in Hundebegegnungen wenn er überfordert/erregt ist.
Er macht das auch an der Leine kurz bevor er dann pöbelnd loslegt, ist also ein ganz schönes Anzeichen das er gleich explodiert und das es höchste Eisenbahn ist einzuschreiten.
Ich würde ihm die Bürste selbst nie verbieten (wie auch ?). Ich denke wenn er in solchen Situationen entspannter wird verschwindet die Bürste von alleine.
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Zitat
Wieso? In erster Linie ist es nur ein Zeichen, dass der andere Hund besonders erregt ist, und seis nur weil er sich sehr über die Begegnung freut. Was hat das mit einer schlechten Stimmung zu tun?
Das finde ich sehr gut beschrieben!
Das mit der Gänsehaut ist mir auch gleich eingefallen....

Ich habe nicht von einer schlechten Stimmung geschrieben, sondern von einer, die für mich und meine kleine nicht ok ist. Und dabei bleib ich auch, bis ich Hunde besser lesen kann..... sicherheitshalber.
Solange ich nicht weiss, welche Zustände verschiedene Bürsten beschreiben, ausser Erregung, wie Gänsehaut, gehe ich solchen Hunden aus dem Weg. Besser für 2,5 kg Hund wie meinen 
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Meine bekommt fast immer ne Bürste wenn sie zu anderen Hunden darf dann ist sie immer aufgerregt warum sollte man das verbieten und wie
Für mich eine Körpersprache die der andere Hund versteht gut ist. -
Eine Bürste zu verbieten ( würde man es können) ist genauso so dumm wie wenn man seinen Hund das knurren verbieten möchte ( das könnte man)
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Abgewöhnen nein.
Was ich aber mache, ist wenn er anfangen will rumzuprollen, oder vor etwas unsinnigen Angst hat, sag ich in saloppen Ton:
"Pacco mach die Bürste weg du prollst hier nicht"
oder "Die Bürste brauchst du nicht, du kleiner schisser"Warum auch immer, die Bürste verschwindet dann meist zu 2-3 stehenden häärchen.

Verbieten, oder Abgewöhnen aber nicht!
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