sie tickt völlig aus...
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Sia2010 -
26. September 2010 um 21:23
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Von "Trainern" ...
ZitatInzwischen bin ich selber Trainer ...
... die SOLCHE Methoden lehren ...
Zitat... notfalls mit entsprechender Züchtigung (Nackengriff oder Nasenstöber).
... solltest Du gaaaaaaanzzzz großen Abstand halten.
Deinem Hund zuliebe!
Abgesehen davon ist es vollkommener Quatsch, seinem Hund das Futter, das man ihm selbst kurz zuvor gegeben hat, wegzunehmen. Übe das Abgeben von Spielzeug, Kausnacks usw. mit etwas ganz Leckerem im Tausch.
Und schubse den Hund nicht weg, sondern schicke ihn weg bzw. auf seinen Platz.
Viel Erfolg.
Liebe Grüße
Doris
- Vor einem Moment
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Hi,
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@ Protheus sorry, im ernst?
als trainer empfiehlst du derlei asbach-völlig-uralt methoden aus der steinzeit? wann hast du denn das gelernt? im siebzgerkrieg?
@ TE:
nein, futterwegnehmen stiftet definitiv nur verwirrung und wird euch wenig bringen.
übe, wie schon vorgeschlagen, ein wort, ein kommando in verbindung mit einem tauschgeschäft. das ist sicherer, einfacher und das lernt ein so junger hund (19 wochen?) recht schnell. AUCH im freien wird das mit allem möglichen geübt - und funktioniert meistens bald recht gut.
lass ihn aber bitte in ruhe fressen.
ich persönlich bin zwar kein freund davon, den hund beim fressen zu stören (habe das nie gemacht - könnte aber dennoch jederzeit meinen hunden den napf abnehmen) - aber wenn du das unbedingt meinst üben zu müssen, dann bitte mit einem tauschgeschäft.
wie bei allem anderen gilt auch hier: geduld, geduld, langsame kleine schritte und langsamer am hund orientierter aufbau der übung.
vertrauens/bindungsaufbau erleichtert das lernen ungemein!
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Zitat
Wenn sie bei deinem Mann/Freund knurrt und versucht zu zwicken, mußt du gegenwirken. Deutliches AUS oder PFUI, notfalls mit entsprechender Züchtigung (Nackengriff oder Nasenstöber).

Dass es noch immer Leute gibt, die mit Methoden von 1492 arbeiten und auch noch meinen sich mit solchen Aggressionsattacken gegenüber dem Hund herauskehren möchten, dass sie "Alpha" oder sonst was sind.
Unfassbar!
Schlimmer geht's kaum.
Vertrauensbrechende Maßnahmen!
Nackengriffe und Nasenstöber sind symptomatische und contraproduktive Behandlungen, die genau das Gegenteil erreichen.
BLÖDSINNGruß
Leo -
Und das als Trainer.... na Prost Mahlzeit. Die nächsten Problemhunde sind vorprogramiert. :/
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Ich würde ihr das Futter nicht wegnehmen, höchstens im Tausch gegen etwas anderes.
Noch besch.....erter ist der Tipp mit dem Nackengriff und dem Nasenstöber und sowas von einem Trainer. Echt krass.
LG
hapdog -
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Ich würde das Futter gar nicht weg nehmen. Auch nicht gegen Tausch. Was ich einmal freigegeben habe, gehört denen und interessiert mich nicht mehr. Man kann auch viel zu viel Aufmerksamkeit auf das Futter lenken. Es muss ja was ganz tolles sein, aus Hundesicht, wenn der Mensch sich ständig umentscheidet. Das könnte den Hund erst recht zum Futterverteidiger machen, wenn das Futter soooo wichtig zu sein scheint. Zumal dem Hund überhaupt nicht klar wird, was man damit bezwecken möchte.
Will man üben, dass der Hund kein Unrat draussen frisst, dann doch nicht über die normale Essensration.
Bei mir im Haus gibt es eine Grundregel: Wenn ich Futter freigebe, dann gehört das den Hunden und ich gehe auch nicht mehr dran. Das selbe gilt für Leckerlies und andere Dinge, die ich dem Hund zu Fressen gebe.
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Zitat
Und das als Trainer.... na Prost Mahlzeit. Die nächsten Problemhunde sind vorprogramiert. :/
Ich kann mich auch nur wundern.... Knurren zu verbieten oder gar zu bestrafen hat lediglich den Effekt, das das Drohen (also das Knurren) übersprungen wird... und das nächste ist nunmal das Schnappen. Ich spreche da übrigens aus Erfahrung, habe diesen Fehler in einem anderen Zusammenhang auch gemacht.
Zum Thema:
Ich bin zwar auch der Meinung, dass man dem Hund das Fressen wegnehmen können sollte (zum einen ist es praktisch, zu anderen gibt es schlicht Situationen, in denen das das Leben des Hundes retten kann), aber er muß verstehen, dass dadurch für ihn kein Schaden entseht, das Ganze sollte also über Vertrauen und nicht durch Meideverhalten geregelt werden.
Das hier schon angesproche "Tauschen" finde ich die beste Lösung. Außerdem sollte der Hund am besten zuverlässig vom Futter abrufbar sein (auch hier auf positiven Aufbau achten). -
ZitatAlles anzeigen
Von "Trainern" ...
... die SOLCHE Methoden lehren ...
... solltest Du gaaaaaaanzzzz großen Abstand halten.
Deinem Hund zuliebe!
oh ja
und ganz schnell ganz weit rennen, damit kein möchtegerntrainer deinen hund versaut.wir wissen ja, dass es jede menge selbsternannte trainer gibt, die mehr schaden anrichten, als sie nutzen. also aufpassen! nicht jeder tipp ist auch ein guter tipp.

gruß marion
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Das mit dem Futter wegnehmen ist schwachsinn. es trainiert nicht dne Ernstfall. Du bringst deinem Hund nur bei das du Unberechenbar bist und er dir mit Fressen in der Schnautze nicht zu nah kommen darf.
Würds lieber so aufbauen Futter aus der Hand, oder die Schüssel festhalten, oder daneben setzen, damit sich dein hund an deine nähe beim Fressen gewöhnt. Dann ab und zu mit der Hand bissel leckerlies in den Napf tun.
Also eher so beibringen das Mensch und Hand in der nähe von fressen was tolles ist.Wenn der Hund das dann toll findet, kann man auch weiter weg gehen und ihn vom Futter abrufen, dein Hund weiß dann ja das du nichts klaust und was tolles hast.
Wenn das alles dann irgendwann zu 120% klappt, kann man sogar anfangen Futter(nicht das Hauptfutter, eher mal ein Brötchen, was so auf den Straßen liegt) auf den Boden zu legen und es zu verbieten. das mit anderen leckerlies dann Belohnen.
Das sollte wirklich gut auf Vertrauensbasis Trainiert werden. Habs ja vorkurzem selbst erlebt wie schnell das gehen kann. 1s Unaufmerksam und schon nen Giftigen Pilz verschluckt. Würd die ihr Fressen nicht Inhalieren hät ich den sogar aus der Schnautze rausnehmen können. Kann bei ihr eben meine Hand in die Schnautze stecken auch wenn sie frisst.
Deine Methode, den Futternapf wegnehmen schafft kein vertrauen. da rennt ein Hund eher weg, wenn er was zu Fressen findet. Oder Verteidigt es im schlimmsten Fall.
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Schön, daß es so viel "Bachblütentherapie" Vertreter gibt ....

Martin Rütter läßt grüßen ....
Antiautoritäre Erziehung funktioniert nicht bei Kindern und erst recht nicht bei Hunden. Hunde sind Rudeltier, die nach einem ganz anderen Prinzip funktionieren wie ein Mensch.
Aber macht ihr nur alle weiter mit euren Methoden, Ich freu mich über jeden der zu uns kommt, weil diese Systeme nicht (bei jedem Hund) funktionieren und dann aufatmen und freudestrahlend wieder von uns gehen (oder sogar dauerhaft bleiben) WEIL die Hunde auf einmal wieder funktionieren ....
- Vor einem Moment
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