Diskrimminierung in öffentlichen Verkehrsmitteln
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Ich finde es ja irgendwie erschreckend, wenn ich lese "nee mein Hund lernt einen MK nicht kennen". Ein MK ist für den Hund was normales, wie auch ein Halsband, wenn der Halter sich die Mühe macht, den Hund dran zu gewöhnen. Ich bin froh, dass meine Hunde einen MK als normal ansehen. Denn dadurch bringt dieses Teil nie Streß in eine Situation, egal in welche..
Wer hat das denn geschrieben? Hab ich das überlesen?
Also meiner lernt den definitv kennen.
Aber ein bisschen Zeit gebe ich ihm noch, dann kommt auch die Gewöhnung an den MK.. - Vor einem Moment
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Ich finde es schade, dass man sich als Grosshundehalter nicht freuen kann, dass wenigstens die kleinen Hunde irgendwie ums Gesetz rumkommen.
Ich habe meinen Kleinen auch immer ohne MK und ohne extra Tasche dabei, weil es mir einfach zu blöd ist nur für diese paar Minuten im Bus eine Hundetasche dabei zu haben, die ich dann den ganzen Tag rumschleppen darf. Mein Kleiner schläft eh die ganze Fahrt zusammengerollt auf meinem Schoss und im Notfall, wenn jemand was sagt, steck ich ihn einfach schnell in die Handtasche.Man kann sich einen kleinen Hund anschaffen, oder man arrangiert sich halt mit den Verordnungen. Ist doch kein Problem! Wenn ich die grosse Hündin meiner Eltern dabei habe, trägt sie auch einen MK und es würde mir im Traum nicht einfallen zu reklamieren, wenn ich kleine Hunde ohne MK sehe. Ich denke mir nur "Tja, die hats einfacher" und bin froh, dass es mir mit dem Kleinen auch so geht.
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In Frankfurt herrscht in öffentliche Verkehrsmittel auch Maulkorbzwang...nur hält sich niemand daran ob Groß oder klein und das beste...es stört niemand ..wohl auch weils eh niemand weiß
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[...]
Und wenn mein Hund in den Öffis einen Maulkorb bräuchte würde ich halt einen dran machen, wobei ich mit Hund eh nicht Bus und Bahn fahre und mit großem Hund käme ich schon dreimal nicht auf die Idee. In öffentlichen Verkehrsmitteln ist es nun mal eng und stickig, Stresssituation für den Hund und für alle Fahrgäste die Angst vor ihm haben. Wozu soll das gut sein?Wenn man in der Stadt kein Auto hat kann man prima mit dem Rad fahren. Ich für meinen Teil bevorzuge aber das Auto, da kann ich wenn ich möchte fünf durch den Schlamm gerollte Bernhardiner ohne Maulkorb reinquetschen.
Über den Satz musste ich gerade herzlich schmunzeln - ich fragte mich nämlich, wie Fiete mich angucken würde, wenn er mit mir zwei Mal die Woche eine Strecke von 46km (Hin- und Rückweg) durch die Innenstadt am Fahrrad laufen dürfte, was pro Weg mit Hundetempo auch nicht weniger als 2 1/2h dauern würde. Und wie seine Pfoten danach aussehen würden...
Und ich denke oder hoffe mehr, die Frage, wozu das gut sein sollte, war nicht ernst gemeint, denn sonst müsste ich dir unterstellen, dass dir nicht bewusst ist, dass ein Auto nicht für jeden erschwinglich ist.
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