weiss mir keinen rat mehr...
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hi nochmal :)
jetzt hast du ja ein wenig berichtet

also ich würde ihm auch erstmal einen festen platz im büro zuweisen. ggfs am anfang auch anleinen so das er schonmal nicht losstürmen kann.
du sagst auf sprache reagiert er in so momenten so gut wie gar nicht. hast aber auch geschrieben das du heute mit nem schlüssel geworfen hast und ruhe war .. ich habe auch bei Martin Rütter gesehen wie er dieses Problem mal in den griff bekommen hat. er hat auch mit etwas lautem nach dem hund geworfen und nach ein paar mal war gut und hundi hat sich nicht mehr gemeldet wenn jemand kam. er hat das bei dem hund soweit ich weiss auch nur deswegen so gemacht weil bei diesem hund das verhalten schon so verfestigt war das er es auf sanfte methode nicht hinbekommen hätte und in dem fall besser ende mit schrecken als schrecken ohne ende. vielleicht könnte es bei dir auch so funktionieren. du musst ihn aber dann auch auf jeden fall total loben sobald er sich ruhig verhält! das ist noch viel wichtiger! und dackel können glaub ich wirklich ne menge ab und und in dem fall würde ich es vielleicht probieren. Bin nämlich auch eigentlich nicht der Fan von solchen methoden aber sinn der sache ist ja nicht das du ihm damit weh tust sondern das er sich erschreckt und es kurz unangenehm für ihn ist wenn er son terz macht. aber vielleicht bin ich jetzt auch die einzige mit dieser meinung und die anderen raten dir auf jeden fall zu einem trainer vor ort .. ???
bin jetzt selbst gespannt !
drück ganz fest die daumen das ihr es hinbekommt !!!
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17. September 2010 um 14:25
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weiss mir keinen rat mehr... - Vor einem Moment
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:ohm: noch ist das Kind nicht in Brunnen gefallen, nicht ganz jedenfalls.
Erzähl bitte noch was von Euren Spaziergängen.
Was genau macht ihr da?
Was machst Du mit ihm, dass er Kopfmäßig ausgelastet ist?
Gibt es einen Raum, wo er hin könnte, wo dann sein Reich wäre und er nicht zu den Kunden hinstürmen könnte?Gruß
Bibi -
Bibi, ich will gar nicht abstreiten, dass es so ist wie du sagst, aber es kann auch Überforderung sein, wenn ein Hund den ganzen tag lang unter Strom steht und nur damit beschäftigt ist, die Türen zu bewachen! Überforderung deshalb, weil er vielleicht seinen "Job" zu ernst nimmt...
Timmi, für mich hört sich das so an, als wenn (bitte nicht falsch verstehen) da ein bisschen was versäumt worden wären in den letzten Jahren
euer Hund sollte dringend mehr begrenzt werden. Wenn ich mir vorstelle, ein Hund der unterm Stuhl des Kunden liegt und losbellt, sobald der Mensch aufsteht, also bei aller Liebe - das darf nicht sein!! Unter dem Stuhl, auf dem ein Kunde sitzt, hat mein Hund eigenlcih gar ncihts verloren und dann auch noch mit so einem verhalten, nein, absolut undenkbar.Ich verstehe den Druck dahinter - dein Mann ist sauer, dir ist das Verhalten deines Hundes peinlich, du willst ihn aber vielleicht nicht zu "grob" anpacken usw. Aber ich würde eben dazu tendieren, den Hund zu erziehen, auch wenn es unangenehm ist. Du schreibst, dass er auf Nein nicht reagiert, dann würde ich ein Abbruchsignal neu aufbauen, das WIRKLICH funktioniert. Nimm dir dafür aber Zeit und Ruhe.
Und vielleicht kannst du auf dem ersten Spaziergang am Morgen deinen Hund richtig auspowern, damit er dann im Büro schön müde ist? Das kann auch helfen. Aber eben nur in Verbindung mit mehr Konsequenz und Kontrolle deinerseits.
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Zitat
:ohm: noch ist das Kind nicht in Brunnen gefallen, nicht ganz jedenfalls.
Erzähl bitte noch was von Euren Spaziergängen.
Was genau macht ihr da?
Was machst Du mit ihm, dass er Kopfmäßig ausgelastet ist?
Gibt es einen Raum, wo er hin könnte, wo dann sein Reich wäre und er nicht zu den Kunden hinstürmen könnte?Yap, das wären jetzt auch meine nächsten Frage.
Meine erste Hunde-Liebe war ein Dackel (allerdings ein kurzhaariger
) und damals war Kopfarbeit ein Wort, dass ich überhaupt noch nicht kannte. Wir haben den Kerl schon alt übernommen und er spielte sich auf, wie der Haus-Terminator himself. Er war ein begnadeter Wachhund, das muss man ihm lassen. Ich habe damals durch Zufall einen Jäger kennengelernt, der mir erzählt hat, das Dackel wirklich arbeiten möchten.Da Dackel leidenschaftliche Buddler sind, haben wir angefangen Suchspiele zu spielen. Ich bin die Gassistrecke vorher mit dem Dicken abgelaufen und hab Sachen mit starkem Geruch (z.B. Teile vom Schweineohr oder auch Fleischsstücke) verbuddelt und dann sind wir die Strecke mit dem Dackel ab. Klar, kann man drüber streiten, ob das jetzt pädagogisch wertvoll ist, aber wir hatten viel Spaß. Er hatte aber auch generell viel Spaß an allen Arten von Such- und Fährtenspielen. Hätte es damals schon sowas wie das DF gegeben, boah, was hätte ich mit dem kleinen Tyrann alles machen können. Ich glaube auch an einem Futterdummy hätte so ein Dackelchen unter Umständen viel Spaß.
Die meisten Suchspiele kosten übrigens nichtmal viel Zeit und man kann sie auch zwischendurch mal in der Wohnung / im Büro machen.
Dackel sind so intelligente, agile und gelehrige Kerlchen ... ich finde sie klasse. Ich bin mir sicher, wenn er da ein bisschen mehr Action geboten bekommt, wird es ihm auch leichter fallen im Büro runterzudrehen und zu relaxen. Wenn Du ihm dann noch einen festen Platz mit Rückzugsort zuweist ... ist es sicher schon nur noch halb so wild.
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mit dem schlüssel werfen, ich hab mich dann nicht gut gefühlt, ehrlich. er ist sofort unter den tisch mit eingezogenem schwanz und hat mich nicht mehr beachtet. er zu meinem mann hin. momentan liegt er neben mir im körbchen, ich glaub der ist beleidigt, wenn man das so überhaupt sagen kann.
zum gassi gehen. also wenn ich morgens und mittags im büro bin und mit ihm gehe, mach ich außer wirklich nur gassi gehen nix. aber abends die große runde mach ich ihn von der leine los und der flitzt wie ein verrückter. ich rufe ihn aber immer wieder zu mir zurück, da kommt er auch, manchmal hab ich leckerlis (putenwurst) dabei, manchmal aber auch nicht. wenn ich einen anderen hund seh sag ich zu ihm steh, und komischerweise klappt das super. er schnuffelt halt viel rum, steckt überall in jedes mauseloch seine nase, nach dem gassigang ist er regelrecht fertig.
zu hause hab ich so ein suchspiel, also so aus holz mit deckeln drauf. da braucht der 2 sekunden und die sachen sind rausgefressen und dann ist es nicht mehr interessant.
nein, trainer hab ich keinen, ich muss die fühler mal ausstrecken, mal schauen.
ich hab ihn echt gern den kleinen kerl, aber in diesen furchtbaren stressigen situationen könnt ich ihn manchmal, naja ich sags lieber nicht.
ansonsten, er darf auf die couch ja, aber ins bett kommt der nicht. was der noch macht ist, abends schick ich den ins körbchen morgens liegt der im wohnzimmer unterm tisch, weil der macht sich die schiebtüren alleine auf. ist wahrscheinlich auch nicht richtig.
danke euch erst mal, mir geht es etwas besser, heulen könnt ich immer noch, weil ich mich wegen dem hund nicht mit meinem mann streiten will. er sagt immer wieder, es war ein fehler den hund zu holen, und das tut mir im herzen weh. neulich sagte er, ich hätte ihn nicht timmi nennen sollen, sondern "belastung". nja ja egal. lg
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lass dich mal virtuell knuddeln :umarmen:
ich find die Ideen von Känguruh richtig gut, außerdem kann ich nur zustimmen was Dackel und arbeiten betrifft, die wollen beschäftigt werden. Wenn du dich da ein bisschen mehr reinkniest, wird das bestimmt bald besser werden.
Klar sollst du nicht mit Schlüsseln nach deinem Hund werfen, ich wollte damit nur sagen, dass man eben unter Umständen auch mal deutlich mit seinem Hund werden muss. Es wird der Besuch nicht verbellt und basta! Das MUSS er begreifen lernen. Und das ist Arbeit.
Ein Hundetrainer hilft dir da sicher!
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Ein Dackel-Terrorist ....
wie gut ich das kenne, ich hab auch so eine Nase daheim.
Erstmal - sag Deinem Mann "Belastung" wäre völlig falsch, der zweite Vorname von Timmi ist "Herrausforderung".

Suchspiele sind allererste Sahne für die langen Dackelnasen.
Also nicht nur das Intelligenzspielzeug zuhause - auch unterwegs.
Das braucht nicht sonderlich aufwendig sein - also Strecke vorab laufen und was verstecken usw..
Es hilft schon ungemein Leckerlis dabei zu haben und zwischendurch mal ins hohe Gras zu werfen, über den Weg zu kugeln oder auf erhöhte Stellen zu legen. Das dürfte dann insgesamt den morgendlichen Gassigang auch nicht zeitlich verlängern.Die Arbeit mit Schreckreizen (Schlüsselbund werfen) kann manchmal klappen - leider geht das aber allermeistens schief.
Ich würd am Wochenende scheinbar ganz normalen Bürotag machen und mir einen Freund bestellen der wie ein Kunde kommt. Dann kannst Du die Situation üben, das Herr Hund
a) auf einen festen Platz gehört und
b) die Klappe zu halten hat
Dann ist perfektes Timing gefragt, sobald Dein Terrorist auch nur für Sekundenbruchteile was richtig macht, sofort loben und mit Leckerli bestätigen.
Der Kerl muss erstmal lernen was ihr von ihm erwartet, das scheint ihm nicht klar zu sein bzw. er hat das bislang völlig anders interpretiert.
Ähnliches Training im großen Garten - eine Schlepp ans Geschirr und nicht mehr freilaufen lassen sondern sofort unterbrechen wenn er sich aufführt "Hey" oder "Ruhe" - dann ranrufen (notfalls ggf. einziehen an der Schlepp) und fürs Kommen belohnen.
Einfach mal "Klartext handeln" für den Hund.PS: vielleicht spiegelt Dein Dackel Dir auch Deinen Stress im Büro, Eure Situation scheint sich irgendwie verschlechtert zu haben, Du hast mehr Stress und Dackelchen bellt mehr.
Dann demonstriere ihm Gelassenheit und Führungswillen, zeig ihm das Du alles im Griff hast. -
Vielleicht wäre wirklich das Effektivste, wenn du einen Trainer vor Ort holst. Dann kannst du da an einem Tag ganz viel abhandeln (Büro, Zuhause, draußen) und bekommst einen Verhaltensplan an die Hand, mit dem du alleine weiter machst.
Der Trainer bliebe Ansprechpartner und kommt vielleicht später noch mal zur Kontrolle und fürs Feintuning.Noch ein Vorteil: Du kannst deinen Mann sagen, dass du dich um einen Trainer kümmerst und ihn bitten, das Thema Timmi bis dahin auf Eis zu legen. - Damit eure Reibereien aufhören, die machen ja auch keinem Spaß

Ich denke, das Problem ist händelbar!
Du wirst einige Grundregeln im Umgang mit Timmi (neu) aufstellen müssen, damit er mehr Führung spürt und weniger sein Ding macht bzw machen muss.
Vorschläge, dass er prinzipiell in seinem Korb liegen (bleiben) soll, wenn Besucher kommen, hast du ja schon bekommen. Der Schlüssel wird sein, dass Timmi gar nicht so hochfährt - dann fällt auch das Bellen weg.
*Mut mach*Zum Thema Kopfarbeit:
Ich ordne auch so was wie die Besucherkontakte darunter! Denn auch da denkt und agiert/reagiert der Hund, strengt sich geistig an.
Mein Hund ist ein Begleithund, sprich er kommt fast überall mit hin. Wenn wir zB den Tag über auf beruflichen Meetings waren, dazu Bahn fahren, in einer anderen Stadt unterwegs sind usw - ist sie abends "kopfmäßig" ausgepowert! Dann bekommt sie abends eine Spazierrunde, um Runterzukommen, also zur Entspannung - und auf keinen Fall weiteres Kopffutter.
Noch mal anders: Wenn Joy mit mir alleine ist, pennt und döst sie praktisch durchgängig - außer es geht raus oder gibt Fressen. Wenn wir unterwegs sind, ist sie einfach viel mehr wach - das alleine ist schon Kopfarbeit für mich.Für mich klingt es eher danach, dass Timmi klare Regeln, Grenzen und Struktur braucht - und nicht, dass er unterfordert ist.
- Aber das kann ein Trainer vor Ort viel viel besser einschätzen!
Was ist denn mit der Trainerin aus deiner alten Hundeschule? Kamst du mit der gut klar, wäre sie für dich ein Ansprechpartner für einen Vororttermin? -
Zitat
:
Einfach mal "Klartext handeln" für den Hund.
(...).

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Klartext! Sehe ich auch so! Tu' ich mir aber auch noch schwer!
Ich denke, mit den Tipps kannst Du schon viel erreichen. Er muss lernen, dass IHR "Besuch" bekommt und NICHT er! Siehe "festen Platz" usw. Im Garten nicht ALLEIN lassen. Er ist dann der "Ranghöchste" und vertreibt alle Radfahrer, Autos, Fussgänger, Nachbarn usw. mit gebell! Dass sie auch ohne sein Gebell weitergegangen wären, weiss er ja nicht! Also täglichen Radau!!! Du schreibst, wenn Du hingehst und ihm sagst, dass alles gut ist, hört er auf! Also! Er will "Aufmerksamkeit". Beschäftige dich mit ihm! Es gibt auch geniale Tipps im Internet, die KEIN Geld und wenig Zeit kosten! Gerade bei "miesem" Wetter findet meine Hündin es toll, wenn das Haus zum "Abenteuerspielplatz" wird und sie ihr HIRN anstrengen muss. Er fordert, meiner Meinung nach, Aufmerksamkeit ein! Und wenn sie auch NEGATIV ist, hauptsache Beachtung!! Auf fürs Büro gibt es sicher kleine "Spielchen" die den Kleinen "fordern". Sei kreativ! - Vor einem Moment
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