komm??

  • Es ging trotzdem immer noch um 10 Minuten Übung am Tag..wann habt ihr denn angefangen eure Hunde zu erziehen?? Mit 3 Jahren???

    Man erzieht auch schon kleine Kinder nicht erst wenn sie erwachsen sind sondern gerade wenn sie klein sind. Denn wenn man zu spät anfängt ist es zu spät ....


    Viel Spaß noch

  • Nein hast du nicht ...

    Und das "Rot" kann ich, wie so oft, auch nicht verstehen :sad2:
    JEDER sollte in diesem Forum Gelegeheit bekommen anzukommen und
    die Regeln hier kennenzulernen...manch einer schreibt halt mehr
    wie ihm das Maul gewachsen ist ...

    Grüße
    Susanne

  • Es geht doch gar nicht um die 10 Min .

    Mein gott

    sicher haben das viel hier so gemacht mich eingeschlossen .
    Nur alle haben ihre hunde denke ich nicht überfordert .
    und dann das wichtigste
    wenn sie hier fragen gestellt haben nicht negativ ,allwissend und beratungsresistent rübergekommen.
    denn bekanntlich macht der ton die musik.
    Wenn ich fragen habe muss ich mir fragen nach dem hintergrund gefallen lassen .
    denn und das finde ich teilweise hier so toll
    Es wird hinterfragt und gerade bei diesen fragen merkt man erst was man falsch gemacht hat.

    drum komm mal runter


    Katja

  • Wo lest ihr bitteschön heraus, daß sie den WElpen überfordert????


    Würde hier jemand schreiben, daß er einen 9 Wochen alten Welpen hat, 5mal am Tag 5 Minuten mit ihm rausgeht, und sonst NIX macht, dann wär das Geschrei groß im Sinne: wozu brauchst du nen Hund, dir sollte doch klar sein, daß ein Welpe viel Arbeit und Erziehung bedeutet, dein Hund ist nicht ausgelastet und stellt dir bald die ganze Bude auf den Kopf etc.pp. ...

    Aber ich weiß, manchmal ist es schwer, es der Allgemeinheit recht zu machen. Ein Haar in der Suppe findet man in jeder Anfrage...

  • Zitat

    Man erzieht auch schon kleine Kinder nicht erst wenn sie erwachsen sind sondern gerade wenn sie klein sind. Denn wenn man zu spät anfängt ist es zu spät ....

    Dem würde ich nur halb zustimmen. Man kann auch größeren Kindern, die bislang keine Regeln kennengelernt haben, noch beibringen, sich an solche zu halten. Es ist bloß anstrengender. So ist das auch beim Hund: Er kann auch im Erwachsenenalter noch erzogen werden, gerade die Tierschutzhunde sind da ein gutes Beispiel, die müssen ja auch nicht für den Rest ihres Lebens unerzogen bleiben, nur weil sie erst spät eine Familie gefunden haben, in der sie willkommen sind.

    Aber prinzipiell hast du schon Recht: Man fängt nicht mit der Erziehung an, wenn die Kids erwachsen sind. Aber zwischen Erwachsensein und dem Babyalter sind so viele Entwicklungsstufen dazwischen, die kann man nicht einfach vernachlässigen.

    In meinen Augen ist die wirklich wichtige Ausbildung, die man zum entspannten Zusammenleben mit einem Hund braucht die Stubenreinheit, ein zuverlässiges "Komm" ein zuverlässiges "Stop" (oder Sitz oder Platz, was auch immer den Hund dort fixiert, wo er grad ist) und ein Nein. Wenn der Hund dann noch nicht alles zerstört daheim, hat man alles, was man braucht. Alles weitere ist Schnickschnack, der zwar nützlich sein mag, aber keinesfalls lebensnotwendig ist ;) Wenn ich mir nun überlege, in welcher Zeit man einem Kind die wirklich wichtigen Dinge fürs Leben beibringt, dann muss das Kind nicht mit Eintritt in den Kindergarten bereits alles beherrschen, im Normalfall ist da der Eintritt in die Volljährigkeit die Grenze.

    Ein Welpe mit 9 Wochen ist noch ein Baby. Von einem Menschenbaby erwarten wir auch nicht, dass es bereits "stubenrein" ist, dass es laufen und sprechen kann und dass es sich an die Regeln des Zusammenlebens hält. Das darf auch schreien, wenn ihm nach schreien ist und in die Windeln machen, wenn ihm danach ist. Und weil ein Welpe eben noch nicht ausgewachsen ist, weder körperlich noch geistig, kann er eben auch noch nicht alles beherrschen, was später mal lebensnotwendig sein wird.

    Ich will dir nun nicht deine 10 Minuten Üben pro Tag ankreiden, die find ich völlig in Ordnung. Mir gehts mehr darum, dass ich den Anspruch, dass ein 9 Wochen alter Welpe schon zuverlässig kommen soll, zu hoch finde. Das ist ganz hohe Schule. Lass dir und deinem Hund Zeit. Du hast es als "kleines Problemchen" beschrieben, dass er noch nciht immer kommt. Aber eigentlich ist es kein Problemchen, sondern völlig normal. Wenn er, wenn er "erwachsen" ist, immer noch nicht zuverlässig kommt, dann würd ich mir Gedanken machen, aber momentan würd ich die Ansprüche einfach ein wenig herabsetzen. Als kleiner Welpe muss man noch nciht das Hundeabitur haben ;)

    LG, Henrike

  • Hallo,

    ich weis immer noch nicht wo das Problem liegt?? Wo habe ich denn geschrieben??? das der Hund jetzt schon perfekt kommen soll...also entweder werden die Worte hier alle auf die Goldwage gelegt, oder es ist alles ein Missverständnis und ihr habt mich falsch verstanden. Ich will mit ihm das kommen ja üben und ich wollte Tipps haben wie man das am besten macht. Und wenn ich jeden Tag so wie ihr es beschrieben habt übe, ist das doch keine Überforderung.

    Ich erwarte weder, das er schon perfekt kommt noch sonst was. Ich will nur lediglich wissen, wie ich ihm das beibringen kann. Nicht von heute auf morgen. Wir beide haben noch ganz viel Zeit gemeinsam die wir zusammen genießen wollen.

    Wenn ihr hinterfragt, kein Problem ich beantworte Fragen gerne, aber wenn jmd. schreibt das ich den Welpe überforder mit 10 Minuten am Tag oder der Welpe kommt mit 3.0 Erziehung auf die Welt..das sind doch keine Hintergrundfragen oder???

    Also bis denn

  • Zitat


    Ich erwarte weder, das er schon perfekt kommt noch sonst was. Ich will nur lediglich wissen, wie ich ihm das beibringen kann. Nicht von heute auf morgen. Wir beide haben noch ganz viel Zeit gemeinsam die wir zusammen genießen wollen.


    Und genau dazu hast du doch einige nützliche und sachliche Antworten bekommen. Man bringt dem Welpen das Komm bei, indem man das Signal erst mal nur dann verwendet, wenn er ganz sicher kommt oder schon auf dem Weg ist. Man belohnt das fürstlich. Und man wiederholt das immer wieder, jeden Tag und jede Woche. Man überfordert den Welpen nicht, indem man das Signal unter grosser Ablenkung testet, sondern verschafft dem Welpen Hunderte von Erfolgserlebnissen. Und wenn man sich mal verschätzt hat, und der Welpe hat nicht reagiert, dann ist das kein Beinbruch. Man sammelt den Welpen ein, oder je nach Situation macht man einen neuen Versuch, wenn man 100% sicher ist, dass es klappen wird, weil man beispielsweise die Distanz drastisch verkleinert hat. Man steigert die Anforderungen erst, wenn der Welpe auf der aktuellen Stufe zuverlässig reagiert. Ist die Erfolgsquote zu tief, waren die Anforderungen zu hoch. Dies sind die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse, soviel ich weiss.... :???:

  • hey,

    jo so mach ich das ja jetz auch schon...wenn ich weis das er kommt z.b. wenn er schaut und mich quasi sucht und ich sage komm dann kommt er mit fliegenden ohren angeflitzt und dann freuen wir uns beide wie doll und er bekommt sein leckerchen.

    Deshalb weis ich jetz auch nicht warum wir so unendlich lang diskutiert haben :???:

    ihr müsst wissen ich liebe ihn ganz doll und will ihm überhaupt nichts böses...er ist schließlich mein ganz großer Schatz =)

  • Frage am Rande, hat der Tierarzt eine Zusatzausbildung im Bereich Verhaltenstherapie? Wenn nicht, dann würde ich in dem Bereich wann kann man mit Erziehung beginnen und wie viel ist richtig, nicht auf diesen TA hören.

    Nur mal als Beispiel: Ich habe einen Bordermix. Mit den haben ich auch immer so 10 Minuten über den Tag verteilt geübt und gespielt und war unter anderem in einer Welpenschule und mit 6 Monaten beim Babyagi. Auch sonst habe ich dem mit 11 Wochen - denn in dem alter habe ich ihn bekommen - sehr viel unternommen und gespielt und getobt und habe ihm nur seine Ruhe gegönnt, als er umgefallen ist und geschlafen hat.
    Mit ca. 9 - 10 Monaten habe ich dann gestrikt und warum, weil ich mir einen Flummi erzogen hatte, der mir am Allerwertesten hing und forderte und ich dieser Forderung nicht mehr nachkommen konnte. Ich hatte aber nicht den Anspruch so früh wie möglich zu beginnen, sondern jeder hat mir gesagt, den musst du beschäftigen.
    Ich habe dann den Hund ein Wochenende auf eine Nulldiät in der Beschäftigung gesetzt und habe dann bei Null angefangen und zwar bei der Beziehung und nicht bei der Erziehung.

    Mein Hund läuft heute komplett ohne Leine und das immer und überall, wo es geht und erlaubt ist. Der sich weiß zu benehmen, kennt Regeln und belästigt weder Hund noch Tier.

    Meinst du ich sage umsonst, das man es langsam angehen lassen und des man im Moment eher nicht wirklich etwas machen soll, das man eher an der Beziehung arbeiten sollte und nicht nur an der UO.
    Den Grund habe ich auch schon erklärt.

  • hey,

    @ Ratz+Rübel
    @ MausiPetriWe
    BalouThePoo

    danke an euch drei =) von euch habe ich Verständnis und Respekt bekommen DANKE ..solche lieben Menschen sollten im Forum öfter vorkommen...

    da ich schon eine E-mail an den Admin (oder so) geschrieben habe zur Löschung meines Accounts wollte ich mich vorher noch einmal herzlich bedanken..

    dankeschön ich bin euch dreien wirklich dankbar =) ich wünsche euch noch ganz viel Spaß auch mit euren süßen Tieren und einen schönen Abend

    Ganz liebe Grüße

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