komm??

  • och keine Sorge, duschen tue ich jeden Tag... in ne Pfütze und Hunde****bin ich auch schon reingetreten --> draußen...
    Also auch wenn ihr mir das nicht glaubt...wenn er abends um 22 Uhr schlafen geht bis 6 Uhr morgens ( 8 Stunden) dann finde ich morgens keine Pfütze oder Haufen ... Vielleicht liegt das auch daran, das ich um halb Zehn die letzte Runde gehe und er nochmal alles "erledigen" kann...Da er für sein Alter schon sehr groß ist kann es auch sein das er eine größere Blase hat, die entscheident dafür ist, dass er so lange durchhält...

    @ cerridwen ...ah cool habe gerade deinen Beitrag gelesen als ich diesen hier erstellt habe...genau das wollte ich wissen...warum er in der Wohnung und im Garten relativ gut kommt und draußen irgendwie total "weggedreht" ist als wenn er nix mehr weis... Klar lass ich ihm seine Ruhe, nachdem spazieren gehen oder spielen und ganz wichtig fressen !!!! ist Ruhe angesagt, da wird nicht getobt oder sonst was, da muss er dann auch mal Ruhe geben...

  • Ach gott, was wird das? Kindergarten?

    Abgesehen davon, dass ich Cerris Meinung bin, dass nen Junghund Ruhe lernen soll und die Welt entdecken soll, ohne zig Kommandos zu beherrschen, solltest du anfangen, deinen Welpen nur zu rufen, wen er wirklich kommt.

    Soll bedeuten:
    Wenn er beschäftigt ist, wird er nicht gerufen, sondern immer dann, wenn er ansprechbar ist bzw. eh auf dem Weg zu dir.
    Wenn er denn bei dir ist, gibts ne ganz tolle Belohnung.

    So lernt der Welpe erst, dass es toll ist, zu dir zu kommen und was das Kommando "Komm" bedeutet.

    Anschließend kannst du die Ablenkung immer weiter steigern.

    Was du allerdings auch steigern solltest, ist deine Geduld mit dem kleinen Würmchen.

  • Ne also ich hab kein Lust auf Kindergarten..aber naja..

    ich wusste ja nicht das ihr unter Sitz und Platz und das Komm zig Kommandos versteht. Meine Meinung ist, dass ein Hund also zurzeit ein Welpe die Grundkommandos Sitz Platz und Komm schon so früh lernen sollte wie es geht, da diese nur mal die Basis setzen. Ich will in seinem jungen Alter nur diese 3 Kommandos festigen, lediglich nach dem Komm habe ich auch gefragt. Geht mal in die HuSchu da lernen das auch schon die ganz kleinen. Ich will ihm jetzt ja noch kein gib pfötchen oder irgendwelche Tricks beibrigen..nur die drei Dinge... und das ich jeden Tag 10 Minuten mit ihm übe alles ( Sitz, Platz, Komm) ist ja wohl wirklich nicht zu viel. Wie schon geschrieben nach den Übungen und dem Spielen, spazieren gehen und fressen ist bei ihm Ruhe angesagt. Diese wird auch eingehalten...

    so ich werde über das Thema jetzt nicht weiter diskutieren...wenn jmd. noch Tipps für mich hat immer her damit ...

    Lg

  • ja ich weis das da Tipps stehen, die werde ich auch beherzigen, aber vielleicht gibt es auch noch andere Leute hier im Forum, die andere Strategien anwenden..wäre interessant zu wissen..wer weiß die Forschung geht immer weiter, wie z.B.: zu komplexen Themen wie der Hunderziehung.

  • Zitat

    och keine Sorge, duschen tue ich jeden Tag... in ne Pfütze und Hunde****bin ich auch schon reingetreten --> draußen...
    Also auch wenn ihr mir das nicht glaubt...wenn er abends um 22 Uhr schlafen geht bis 6 Uhr morgens ( 8 Stunden) dann finde ich morgens keine Pfütze oder Haufen ... Vielleicht liegt das auch daran, das ich um halb Zehn die letzte Runde gehe und er nochmal alles "erledigen" kann...Da er für sein Alter schon sehr groß ist kann es auch sein das er eine größere Blase hat, die entscheident dafür ist, dass er so lange durchhält...

    Das liegt auch nicht an dir, sondern an dem Organismus des Hundes an sich. Der fährt Nachts einfach runter und geht auf Sparflamme.
    Manche Hunde werden auch nachts noch aktive und müssen dann noch mal mitten in der Nacht raus und andere pennen einfach durch. Die die durchpennen sind auch eher die, die am Tag zu sehr gefordert werden und/oder nicht wirklich zur Ruhe kommen - warum auch immer.

  • Hi,

    ich würde ihn immer nur mit KOMM rufen, wenn er sowieso schon zu Dir unterwegs ist. Er wird sonst glauben, dass das Herankommen nicht wirklich erforderlich ist, weil nach dem Kommando und dem Nicht-Kommen keine Konsequenzen für ihn folgen. Und wahrscheinlich wird er draußen dann ganz schnell herausfinden, dass man dem Kommando und evtl. Sanktionen durch Ausweichen entgehen kann. Für das Absichern über eine Schlepp finde ich ihn persönlich noch viel zu jung.

    So ein Zwerg von 9 Wochen klebt Dir doch sowieso nur an den Hacken oder?

    LG

  • @
    like a dog
    Sorry


    aber irgendwie glaub ich du gehst hier absolut auf stänkerkurs !!

    Und da hab ich was dagegen !!!


    Denn Cerridwen,Maanu,Liquid_Sky und viele andere geben hier ganz tolle
    Hilfestellungen .

    Mein Gott sie hinterfragen teilweise Sachen ,aber doch nicht um dich anzugreifen ,sondern dir situationsbedingte ratschläge geben zu könne !!

    und eins ist fakt höflichkeit führt immer mehr zum ziel als überheblichkeit!!

    du wolltest hilfe ,also musst du auch fragen beantworten die*ins eingemachte* gehen

    Katja

  • Zitat

    ja ich weis das da Tipps stehen, die werde ich auch beherzigen, aber vielleicht gibt es auch noch andere Leute hier im Forum, die andere Strategien anwenden..wäre interessant zu wissen..wer weiß die Forschung geht immer weiter, wie z.B.: zu komplexen Themen wie der Hunderziehung.


    Nein - denn ein Hundebaby ist immer noch ein Hundebaby, daran ändert sich so schnell nichts. Die Tipps hier sind artgerecht und dem Entwicklungsstand des Welpen angepasst. Ich gehe mit meinem Welpen auch nicht anders vor. Hat er sich festgeschnüffelt, warte ich entweder, bis er fertig ist und rufe erst dann, oder ich gehe und hol ihn ab - ohne in einer Situation zu rufen, die ihn noch überfordert. Je langsamer man da vorgeht, desto solider wird der Rückruf mal werden.

  • Nun in einer wirklich guten Hundeschule würden die Trainer keinen Wert auf Kommandos und ähnliches legen, sonder in diesem Alter auf gemeinsame Erfahrungen und gemeinsame Lösungssuche für Aufgaben, die für den Bindungs- und Beziehungsaufbau nützlich sind und die für die Entwicklung des Gehirns notwendig sind. Dazu würden sie die Sozialisierung vorantreiben und gezielte Ausflüge zu Bahnhöfen, Flughäfen, Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Einkaufszentren/Einkaufsstraßen, Tiergärten und ähnliches. Dazu dann der gezielte Kontakt von älteren Hunden und Welpen aller Rassen oder so viele verschiedenen wie möglich.
    Mit der 12. Woche, wenn die wirklich wichtige Phase der Sozialisierung und Prägung vorbei ist, dann kann man langsam mit der Grunderziehung beginnen.

    Das wichtigste in der Hunderziehung ist meines Erachtens nicht der Grundgehorsam, sondern die Bindung und die Beziehung zwischen Hund und Halter und wenn die früh definiert wird und das richtig, dann sind die besten Weichen für einen guten Grundgehorsam gestellt.

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