Mein Hund hat mich gebissen
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Der Mix von dem ich schrieb, hat nur eine Nacht hier verbracht.
Sie sollte eigentlich am nächsten Tag die Spritze kriegen.Die Motte musste wegen meiner Hunde im Bad bleiben, da es sonst ein Blutbad gegeben hätte und ich darauf verzichtet habe.
Als ich ihr Futter gegeben habe, hat sie geknurrt, Reaktion, Tür zu und gut ist.
Als ich sie anleinen wollte, geknurrt, gewartet, ein Kommando gegeben, sie sollte ihren Ball suchen und wieder gewartet.
Als sie entspannt war, habe ich sie angeleint.Meine Kollegin stand auf der Treppe, als wir runter kamen.
Da hat sie auch geknurrt.
Meine Reaktion nichts, meine Kollegin ist gegangen.
Draußen im Garten, war meine Kollegin wieder dabei, kein Problem mehr.Man muss den Hunden zeigen, es gibt keinen Grund oder aus der Situation gehen.
Ein knurrender Hund ist ein Signal, irgendwas ist schief gelaufen, irgendwas habe ich falsch gemacht.Wenn die TS ihre Hündin von Welpe an hat, dann sollte sie überdenken, wie sie mit ihr umgegangen ist.
Gruß
Bibi - Vor einem Moment
- Neu
Hallo,
hast du hier Mein Hund hat mich gebissen schon mal geschaut ?*
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ach und nix anderes sage ich.
Und wieso soll ich es gut sein lassen?
Ich habe das stänkern nicht nagefangen
Und zu erklären warum ein knurrender Hund eben nicht normal ist, ist ja wohl nichts falsches dran -
Hi
Du sollst aufhören,
weil es hier nicht darum geht,
sich mit Usern zu streiten, sondern
sachlich Meinungen auszutauschen.Du hast bestimmt ein wunderbares Händchen
für Hunde, aber wie man mit Menschen umgeht
ist noch verbesserungsfähig.Noch mehr Gezeter und ich mache hier dicht.
Viele Grüße
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Zitat
Und zu erklären warum ein knurrender Hund eben nicht normal ist, ist ja wohl nichts falsches dranEin knurrender Hund ist genauso normal, wie ein nicht knurrender Hund. Denn es ist ein Hund, der dieses Knurren entsprechend in seiner Kommunikation beherbergt.
Wenn etwas nicht normal ist, dann vielleicht die Situation und das Warum der Hund knurrt und daran kann man arbeiten, in dem man die Situationen gezielt übt, den Auslöser entsprechend löscht oder positiv belegt oder das warum herausfindet und dieses verändert. Aber das ändert nichts an dem Hund an sich. Also ist ein knurrender Hund an sich erst einmal normal.
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beispiele? aber gern doch.
sam, mein gos dAtura catala rüde:
der knurrt mich und meine familie den ganzen lieben langen tag immer wieder an.
oweia!
aber das ist völlig in ordnung!
wieso?
weil es bei ihm zur völlig normalen kommunikation dazu gehört. sam ohne knurren, brummen, brummeln, winseln, fiepen, bellen, kläffen oder sonstigen lautäusserungen wäre einfach nicht sam.
ich hab ihn von welpenbeinen an nun schon 3 jahre.
ich und die ganze familie haben gelernt, seine knurrerei als das zu sehen, was es ist: kommunikation. und wir haben gelernt, sein geknurre und gebrummle richtig zu interpretieren.
er teilt sich uns genauestens mit. von unwohlsein bis zum "oh wie ist das grade schön" bis hin zum "bis hierher und nicht weiter" ist da queerbeet alles dabei. (und ja ich rede hier nur vom knurren - nicht auch noch von all den anderen tönen, die aus diesem hund sonst noch so kommen....)
dennoch - auch wenn er mir "sagt" dass ihm das, was ich grade mache überhaupt nicht geheuer ist - lässt er es mit sich machen. da hab ich vollstes vertrauen in ihn - und er in uns.
joey, mein herdi, ist da ein bissi anders drauf: bei ihm ist ein knurren immer sehr ernst zu nehmen. (vom spielknurren mal abgesehen).
knurrt joey - was sehr selten menschen gegenüber vorkommt - dann sollte man tunlichst überlegen, warum.
was aber nun eben nicht heisst, dass er sich von mir die zecke, die schmerzhaft an der lefze hängt, nicht rausdrehen lässt. oder die pfote untersuchen. oder das, was er grad in der gosch hat, nicht hergibt ....ect.ect.ect.
nur war es bei ihm eben ein längerer und wohlüberlegter weg, das vertrauen in meine ihm grad unangenehme handlung beizubringen.
ich habe ihm nicht das knurren "verboten" oder "abgewöhnt" - ich habe (mit erfolg) versucht, ihm zu zeigen, dass er auch schmerzhafte oder unangenehme dinge über sich ergehen lassen kann.
sein warnknurren fand ich dabei im übrigen sogar eher hilfreich, denn dann wusste ich immer sofort, dass ich an dieser oder jener situation noch arbeiten muss bzw. das problem anders angehen muss.
einen ernsthaft wütenden und zum beissen entschlossenen herdi braucht nämlich kein mensch. den kann man im falle des falles mit ein bisschen köpfchen zwar überzeugen - aber niemals überreden oder gar auf die schnelle dressieren. das ginge ins auge und zwar böse.
mir persönlich ist also ein hund, der mich rechzeitig "hinweist" wesentlich lieber (da ich dann eben selber auch noch rechtzeitig reagieren kann) als ein hund, der nicht mehr knurrt dafür aber unter umständen gleich "explodiert".
meine alte maja übrigens, die hat mich in unseren elf jahren nie angeknurrt. die war halt wiederum ganz anders gestrickt.
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Zitat
Hi
Du sollst aufhören,
weil es hier nicht darum geht,
sich mit Usern zu streiten, sondern
sachlich Meinungen auszutauschen.Du hast bestimmt ein wunderbares Händchen
für Hunde, aber wie man mit Menschen umgeht
ist noch verbesserungsfähig.Noch mehr Gezeter und ich mache hier dicht.
Viele Grüße
Hm, also ich habe jetzt still weiter mitgelesen und muss sagen: Ich bin auch der Meinung, dass apanatschie zuerst von anderen Usern abgewertet und angegriffen wurde.
Jeder sollte doch seine Meinung mitteilen dürfen. Keiner hier kann wirklich 100% davon ausgehen, dass sein Statement "richtiger" ist als ein gegenteiliges. Ich habe das Gefühl, dass vor allem neue User manchmal ziemlich angegangen werden, vor allem, wenn sie eine andere Meinung als die "Alteingesessenen" vertreten. Ich fände es besser, wenn Ihr Mods hier unparteiisch und gerechter zurechtweisen würdet.
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Zitat
Ich denke je vielfälltiger ein Hund aufwächst umso höher ist die Gefahr das es auch mal zum Knurren kommt .
Was meinst du damit, "je vielfältiger ein Hund aufwächst"?
Kann es nicht sein, dass es einfach ein Stück weit dem Wesen jedes einzelnen Hundes entspricht, wieviel bzw. ob er knurrt? Bzw. ob er auch mal schnappt?
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Zitat
Was meinst du damit, "je vielfältiger ein Hund aufwächst"?
Kann es nicht sein, dass es einfach ein Stück weit dem Wesen jedes einzelnen Hundes entspricht, wieviel bzw. ob er knurrt? Bzw. ob er auch mal schnappt?
mit vielfälltiger meine ich z.b Hundesport ,Veranstaltungen besuchen ect.das muss man ja alles erst austesten ob es funktioniert .
Habe mich vllt. etwas umständlich ausgedrückt.Und ja sicher liegt es auch oft am Wesen des Hundes .
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Bei mir hat sich die Anknurrsituation ergeben, als der "Kleine" im Garten rumgewuselt ist, es war dunkel, ich kam mit Handtuch auf dem Kopf raus und er brummelte mich an, daraufhin sprach ich ihn an und ließ IHN auf MICH zukommen und alles war fein.
Das 2. Mal war als er draussen irgendetwas undefinierbares, tolles gefunden hatte und ich auf ihn zu ging und es ihm abnehmen wollte, er hat gebrummelt, ich hab abgestoppt, ihn weggeschickt, was er ohne nachfragen tat und dann habe ich mir das "Teil" (evtl. uralter Knochen) genommen und entsorgt.
In beiden Situation finde ich seine Reaktion normal für einen Hund.
LG
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ich denke auch, dass ich nicht angefangen ahbe, aber Abessinerin hat wohl noch einen Groll auf mich aus der Kastrationsbox.
Aber gut werde ich mal die vernünftigere sein und es gut sein lassen, statt einer Frau die fast 20 Jahre älter ist als ich.
Naja solche Situationen, dass ein Hund einen im dunkeln mal anknurrt weil er einen nicht erkennt,aber aufhört wenn er einen erkennt sowas würde ich ja ganz außen vor lassen.
Aber in normaeln Situationen wüprde ich mich nicht einfach mit einem knurrenden Hund abgeben und sagen dass ist nun so.
Vielleicht macht man es sich dann doch ein bißchen einfach.
Ich finde auch ein Hund kann lernen sich Dinge wegnehmen zu lassen ohne zu knurren. Indem man es halt immer und immer wieder macht.
Da muss man schon versuchen herauszufinden, warum er das tut, vor allem wenn ich ihn als Welpe bekomme. Da werde ich schon etwas versäumt haben.
Und es gibt leider Alltagssituationen, wo der Hund nicht mit "Hundeexperten" in Konatkt ist, oder sein muss, und deshalb finde ich, sollte es doch immer Ziel sein, seinen Hund so zu erziehen dass von ihm keine Gefahr ausgeht. Dass das leider oft genug nicht so passiert liest man oft genug in den Nachrichten.
Und es kriegt nicht jeder als Kind eingebläut, wenn der Hund knurrt, lass ihn in Ruhe.
Ein Beispiel fällt mir gerade ein. War gerade mit meinem Hund mit dem Bus unterwegs. Sie findet es nicht supertoll Bus zufahren, aber es geht.
Also hat sie ja wohl etwas Stress. Dann kam ein Kind und wollte sich in die Nähe von ihr setzen. Der Bus ist aber angefahren und das kind ist gestolpert und fast auf den Hund gefallen. Hat sich dann aber hingesetzt und mit den Füßen gebaumelt so über ihrem Kopf.
gut meine Mutter hätte mir gesagt, mach das nicht, wenn der Hund da liegt. Diese Mutter hat das aber nicht getan. So wenn sie jetzt geknurrt hätte in dieser Situation, weil sie sich ja bedrängt fühlt, wäre das nicht jedem von euch trotzdem peinlich gewesen oder unangemessen vorgekommen? - Vor einem Moment
- Neu
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