Vertrauen gleich 0
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Ich bin total entspannt, finde diese Halsbänder halt nicht sicher, mehr nicht.Wenn sie nur auf den Karabiner reagiert, wieso lasst ihr die Leine nicht am Halsband dran?
Wenn ihr das HB ummacht, ist die Leine bereits dran und sie braucht keine Angst mehr vor dem Karabiner haben.Gruß
BibiVielen Dank für den Vorschlag, nur ändert das ja nix daran, dass wir uns dann mit dem Halsband ihrem Kopf nähern müssen, also der technische Ablauf dann der gleiche ist. Die Sache mit dem Kopf halt und da ich ihr Vertrauen ja aufbauen und nicht zerstören will, sind das Bewegungen, die ich nur ganz selten ausführen möchte derzeit

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18. Juli 2010 um 10:58
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Also ist doch das Halsband das Problem??
Dann würde ich eben doch ein Geschirr nehmen:
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Dort nachfragen, ob man es am Hals öffnen kann.
Dann müsst ihr es nicht über den Kopf ziehen. -
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Moin,
bei meinem Diego, Spanier und zu Beginn auch sehr ängstlich, hat in jedem Fall mein Ersthund geholfen..... habt Ihr im Umkreis jemanden mit einem gut verträglichen Hund?
Die beiden sind Seite an Seite gelaufen, Diego hat sich in den ersten Tagen sehr eng an Malik gehalten, dem das zwar auf die Nerven ging, aber trotzdem hat er es mitgmacht. Das hat Diego Sicherheit gegeben..... unsere ersten Gassigänge waren immer die gleichen und immer kurz.....
Diego hat allerdings nie drinnen sein Geschäftchen (egal welches) erledigt, er brauchte von Anfang an draußen..... wollte zuerst nicht mal wirklich raus, auf die andere Straßenseite ins Gras und fertig, zwei Minuten für Beides..... dann wollte er zumeist sofort zurück..... und nur mit Malik begann er Spaziergänge und -gängchen zu schätzen. Heute ist er allerdings der Erste an der Tür wenn er "raus" hört.
Ich denke auch, das ein Geschirr, das die ersten Tage dran bleibt, eine gute Sache ist. Und, Routine ist etwas, das solchen Hunden gut tut. Sie brauchen eine Zeit bis sie begreifen, Rausgehen ist toll. Also würde ich, auch ein wenig sanft gegen den Hund, mit ihm regelmässig Raus gehen. Dort sollte es immer was Tolles geben, ein Extraleckerlie..... das es nur draußen gibt. Diego stirbt für Frolic (ich weiß, die sind nicht toll, aber Hunde lieben sie....... - kann aber auch was anderes sein!) Und nicht weit oder lang, immer nur kurz...... nach jedem Fressen, Spielen und Schlafen, wie beim Welpen halt.
Geht denn eine Transportbox? Ich lese hier immer wieder, das viele Hunde sie sehr schätzen? Obgleich das Tragen des Hundes in so einer Box vermutlich auch eher negativ verknüpft wird... Aber falls nicht, wäre das eine Idee?
Und noch etwas hat Diego aus seiner Straßenhundezeit behalten, er schläft immer mit etwas über dem Kopf, sofern das möglich ist..... ich sag immer, er ist Gallier und fürchtet, das ihm der Himmel auf den Kopf fällt, aber das ist wohl eher Schutzbedürfnis. Erstaunlich unter was für kleine Spalten so ein großer Hund passt.

Ansonsten, je öfter sie ihre Geschäftchen drinnen macht, desto länger lernt sie ja auch, "das ist okay so!" Aber ich glaub ja auch, genau das, soll sie nicht lernen. Also, eventuell eine Kiste mit Grassoden? Für alle Fälle, falls das andere erstmal nicht klappt? Ne Obststeige..... flach und groß genug. Das kann man ja vorpräparieren, mit ein bisschen Pippi von ihr? Damit es nach ihr riecht?
Viel Erfolg, Geduld und liebe Grüße
SundriIch danke dir sehr für diesen Beitrag, auch wenn sie zu anderen Hunden noch keinen guten Kontakt hat und sie da eher ängstlich reagiert. Das mit der Kiste finde ich super, das werd ichmorgen doch einfachmal ausprobieren, denn einen Balkon haben wir ja

Die Transportbox ist mega Angst-besetzt, schlafen tut sie tagsüber unter dem großen Esstisch oder in ihrem Körbchen oder auf dem Balkon, das ist ihr egal und da stören wir auch kein bischen, im Gegenteil, da kommt sie dahin wo wir sind. Finde ich schon mal einen riesen Punkt für uns. Sie läuft uns auch schn hinterher, egal wohin wir gehen. Nur anfassen ist halt nichts was sie gerne mag, aber ich denke, dass das jeden Tag ein wenig besser werden wird.
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Also ist doch das Halsband das Problem??
Dann würde ich eben doch ein Geschirr nehmen:
http://www.feifar.de/ffffinest/html/shop.html#hals
Dort nachfragen, ob man es am Hals öffnen kann.
Dann müsst ihr es nicht über den Kopf ziehen.Nein, der Kopf ist das Problem und die Hand, die sich ihm nähert

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Nein, der Kopf ist das Problem und die Hand, die sich ihm nähert

Hm, entweder drücke ich mich falsch aus oder Du magst das nicht verstehen.
Wenn Du ihr ein solches Geschirr holst, was Du ihr einmal anziehst, dann lässt Du es dran. Damit ist der Punkt weg.
Die Leine wird oben auf dem Rücken befestigt und so müsst ihr nicht in Richtung Kopf.Ist wohl noch sehr früh heute

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Vielen Dank für Eure zahlreichen Antworten und um eines hier richtig zu stellen, ich wohne auf einem Dorf und nicht mitten in einer Stadt!
Wenn ich mit ihr spazieren gehe, dann bisher über Wiesen und Felder und nicht durch ein Fußgängerzone.
Das Halsband toleriert sie gut und machte bisher keinerlei Anstalten sich daraus zu befreien, es ist auch die ganze Zeit dran.
Aus dem Geschirr hat sie sichbei der Abholung aus der Übergangsstation sofort herausgezogen, obwohl das wirklich die richtige Größe hatte.
Soweit also zum Thema Sicherung.
Behalte dennoch das Thema "Sicherung" im Hinterkopf - sobald irgendeine Panik-Situation entsteht, sind "solche" Hund so schnell aus einem Halsband draußen, so schnell kann man nicht reagieren.
Ein normales Geschirr ist auch nicht mit einem Angsthund-Geschirr zu vergleichen.Wie gesagt, sie geht hier über Wiesen und Felder und dasMehrfamilienhaus ist auch keine Massenunterkunft sondern ein Haus in dem lediglich eine ältere Dame lebt und ein Büro untergebracht ist.
Zur Haustür heraus ist ein großer Parkplatz auf dem gar nichts los ist und genen die hier bereits lebenden Hunde auf den Grundstücken kann ich nichts machen, die wohnen hier.
Das ist das Geschreibsel im I-Net - für mich ist ein Mehrfamilienhaus halt ein Haus, in dem mehrere Familien wohnen... mit einem viel-begangenen Treppenhaus, ohne eigenen Garten und allem was dazugehört... das meinte ich mit suboptimal für solche Hunde. Wenn man häufiger mit solchen Hunden zu tun hat oder gar schon bei der Suche nach entlaufenen Panikhunden dabei war, sieht man das alles ein wenig vorsichtiger und problembewußter - das ist ja nichts schlimmes und schon gar nichts "gegen" Dich, sondern nur im Sinne der Hunde gedacht.
Das eine Wohnung vielleicht nicht das Paradies ist ist mir durchaus bewusst, aber wir haben nunmal kein Haus mit Garten. Der Hund ist klein, die Wohnung ist mit 100m² wohl ausreichend groß im Gegensatz zu der Auffangstation in Montenegro, da war sie in einer 1,5 Zimmer Wohnung zusammen mit 8 Hunden und 6 Katzen.
Brrrrr. Niemand hat Dich wegen der Wohnsituation kritisiert - es waren einfach nur Verständnis-Fragen.
Es gibt optimale Bedingungen für solche Hunde und aus den weniger optimalen muss man halt das Beste machen.
Ein eigener, sicherer Garten ist etwas Großartiges, denn so kann der Hund anfangs in kleinen, sicheren Mini-Schritten seine neue Welt erobern.
Und ja, es IST ein Unterschied, ob man einen Angsthund durch ein Treppenhaus, evtl. noch an Fremden vorbei runterkriegen muss, oder ob man einfach die Terassentür aufmachen kann.
Aber das ist doch trotzdem nicht "gegen" Dich gerichtet, sondern soll nur Eure vorherrschenden Bedingungen klären.
Und in Eurer - deutlich ruhigeren Umgebung, als es sich aus Deinem Anfangs-Post rauslesen läßt - ist die Anfangszeit sicher auch so gut machbar.Hier ist sie alleine mit uns, wir haben keine anderne Tieren und haben auch keine Kinder.
Es hilft mir auchnicht wirklich weiter, wenn ihr euch jetzt über meine Wohnsituation auslasst, denn die andere Frage wäre dann, soll ich den Hund lieber wieder abgeben, statt mich um ihn zu kümmern???
Zwischen nachfragen, um "gute" Vorgehensweisen für Euch herauszufinden und auslassen ist schon noch ein ziemlicher Unterschied.
Nochmal - nimm das nicht als gegen Dich gerichtete Kritik, sondern als Informations-Sammlung, um die Tipps, nach denen Du suchst, an Eure Verhältnisse anzupassen.Und ja, manche TS-Organisationen gehen mit der Vermittlung von Angsthunden zu leichtfertig um. Da landen Angsthunde wirklich in einem Hochhaus in der Großstadt an einer vielbefahrenen Straße und alle Welt wundert sich, warum sich der Hund bei der ersten Gelegenheit aus dem Halsband befreit und vom Auto überfahren wird - das kommt so häufig vor, dass Du das Nachfragen auch wieder nicht gegen Dich gerichtet, sondern im Sinne des Hundes sehen solltest.
Und noch eines möchte ich hier klarstellen. Wir haben Piksy als Pflegestelle aufgenommen, weil man uns darum gebeten hat undnicht weil mir langweilig war oder ich gerade keine anderen Hobbys habe. Ja, es ist durchaus denkbar, dass sie ganz bei uns bleibt, im Moment kümmere ich mich jedoch ersteinmal darum, dass der Hund sein Trauma abbauen kann.
Man muss sich aber einfach dessen bewußt sein dabei, dass auch ein noch so gut und hilfsbereit gemeinter "Wanderpokal-Hund" wirklich große Probleme haben wird, Vertrauen zu den Menschen zu entwickeln.
Auch hier wieder - das geht doch nicht gegen Dich, sondern das soll lediglich eine Gedanken-Anregung sein, wieso Piksy sich eventuell NOCH schwerer damit tut, an Menschen zu binden und ihnen zu vertrauen als andere Hunde. Und gerade solche Hunde profitieren sehr davon, wenn sie einen Menschen haben, der ihnen souverän und sicher durch diese Anfangszeit hilft. Wenn Du dieser Mensch für Piksy sein kannst, ist das toll.Ich wollte mit meiner Frage hier bei euch eigentlich keine Grundsatzdiskussion entfachen, sondern habe ehrlich und wahrheitsgemäß geschildert wie wir wohnen und wie es der Süßen geht und habe mir Hilfestellung gewünscht.
Manchmal vermischt sich grundsätzliches mit dem Besonderen. Das ist halt so. Und nochmal - Dein Eingangspost liess nun mal sehr viel Nachfrage-Spielraum übrig.
Es wäre lieb von euch, wenn es nicht allzuviel ausmacht, dass wir uns diesem Thema zuwenden würden, denn ich denke wirklich, dass sie, bis auf den fehlenden Garten vor der Tür, hier Lebensumstände vorfindet, die sie nicht weiter verunsichern. Ich denke ihr bisheriges Verhalten gibt mir auch recht, denn sie nimmt ja schon einiges von uns an.
Da waren schon recht viele gute und wichtige Tipps bei.
Lg, Chris
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Moin,
also, das mit der Transportbox ist bei uns genauso..... Angstbesetzt ohne Ende, aber gut.
Ansonsten, ja, wenn die Kiste auf dem Balkon steht, ist ja da auch ein wenig draußen.... wie sehr Hunde vor Angst nicht können, sehe ich auch noch an meinem Diego. Er hat schreckliche Angst vor Gewittern und wenn es draußen grummelt, dann kann er weder seine Geschäftchen verrichten noch die Lieblingsleckerlie nehmen, dann spielt er einfach "tote Fledermaus" und bewegt sich keinen Zentimeter..... obwohl wir alle so tun, als wäre alles in Ordnung. Selbst Malik zuckt nicht wenn es donnert; okay, er ist auch ein Jagdhund und somit Schussfest, aber auf Diego hat das alles keinen Einfluss.
Er geht also wohl mit uns raus, aber klebt an meinem Bein..... und will nur nach Hause. Lasst Euch Zeit, viel Zeit.... und bleibt trotzdem klar, also nicht unerwünschtes Verhalten ignorieren, sondern fest und bestimmt kommentieren.
Bei uns war es so, das menschliche Stimme für Diego keine Bedeutung hatte! Da konnte ich mich freuen wie Bolle - das hat er überhaupt nicht verstanden! Leckerlie hin gegen schon..... und ein festes bestimmtes "Nein!" hat er auch beachtet, also, falls sie sich hinhockt oder so..... nicht ignorieren, aber auch keinen Veitstanz aufführen. Es hat lang gedauert bis Diego auf unseren Tonfall reagiert hat. Heute brauche ich nur mein "Diego" entsprechend aussprechen und entweder freut er sich oder er zuckt zusammen (wenn die Nase zu dicht an den gedeckten Tisch kommt, etwa....
)Aber wenn sie Euch sucht und zu Euch kommt, (das würde ich fördern) ist das schon ein guter Anfang!
Liebe Grüße
SundriP.S. falls sie die Kiste annimmt - würde ich die, wenn sie sich ein wenig eingewöhnt hat, nach draußen stellen..... und vielleicht immer ein bisschen weiter weg bringen - vielleicht auch nur ein bisschen Gras davon...... trotzdem weiter mit ihr raus gehen, wie gessagt, Routine bringt auch Sicherheit.
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Ihr Lieben,
ich nehme eure Fragen nicht persönlich und bin mir bewusst, dass alles erst einmal Nachfragen provoziert um die Grundsituation zu analysieren und seid euch sicher, sobald sie sich noch ein wenig sicherer fühlt werde ich sicher vom halsband auf das Geschirr umsteigen, weil mir das auch viel lieber ist und sicherer außerdem.Ich danke euch von Herzen für die vielen Tips und Piksy wird auch ganz sicher kein Wanderpokal werden.
Liebe Grüße
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Leider bekommt man über solche Foren-Einträge anstatt brauchbarer Ratschläge häufig viel Kritik und Schnellschlüsse zu hören. Du schreibst "Kettenhalsband" - jemand schreit: "Ohne Zugstopp! Waaas?", du schreibst "Mehrfamilienhaus" und die irgendwie wird davon ausgegangen, dass du im Plattenbau in Berlin-Mitte wohnst. Es ist schade, dass häufig von der negativsten Auslegungsmöglichkeit ausgegangen wird und ich kann deine Kritik an der Resonanz hier sehr gut verstehen. Ich habe doch tatsächlich hier im Forum einen Eintrag gefunden, in dem eine Frau beschrieben hat, dass ihr Hund von einem Auto überfahren wurde und wie traurig sie darüber ist - und es kamen Vorwürfe, warum der Hund überhaupt in der Nähe einer Straße freilaufen durfte. Das ist sicherlich eine rational berechtigte Frage, allerdings im Kontext vollkommen unpassend und unsensibel.
Ich finde es toll, dass du diesem Hund eine Chance gegen möchtest und eine Arbeit übernimmst, die kein Tierheim und keine Auffangstation der Welt leisten kann. Gerade für Hunde wie deinen Pflegi sind Pflegestellen die einzige Chance auf Integration in "unsere Verhältnisse". Sei es bei dir oder in einer Endstelle. Ich wünsche dir viel Geduld und Kraft, lass deiner Kleinen die Zeit die sie braucht. Fass sie nicht gegen ihren Willen an, probier das mit der Pipi-Kiste... und lass dir deine Motivation und die Hoffnung nicht kaputtmachen! Du machst eine ganz großartige Arbeit, zu der nur wenige Menschen überhaupt je Lust haben. Wenn dein Pflegi auftaut, stubenrein wird, sich anfassen und anleinen lässt - dann hast du ein Fundament geschaffen, auf dem ein dauerhaft glückliches Hundeleben aufgebaut werden kann.
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Vielen Dank für Eure zahlreichen Antworten und um eines hier richtig zu stellen, ich wohne auf einem Dorf und nicht mitten in einer Stadt!
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Es wäre lieb von euch, wenn es nicht allzuviel ausmacht, dass wir uns diesem Thema zuwenden würden, denn ich denke wirklich, dass sie, bis auf den fehlenden Garten vor der Tür, hier Lebensumstände vorfindet, die sie nicht weiter verunsichern. Ich denke ihr bisheriges Verhalten gibt mir auch recht, denn sie nimmt ja schon einiges von uns an.Du scheinst nichts von dem verstanden zu haben, was ich mit meiner Frage meinte :-/
Ob Du in der Stadt oder am Dorf wohnst, ist doch vollkommen nebensächlich und auch, wie viele Parteien in einem Haus wohnen.
Es geht einzig und allein darum, dass Du aufgrund der Wohnsituation gezwungen bist, den Hund permanent bedrängen zu müssen, indem Du mit der Hand zu seinem Kopf fasst.
Diese Situationen hat man eben als Pflegestelle nicht, wenn der Hund zum Lösen in den Garten kann. So hat man Tage oder auch Wochen Zeit, Vertrauen aufzubauen, bis man erstmals mit dem Hund an der Leine vor die Tür geht.
Auch die wirklich guten Schilderungen von Bibi und anderen zum Thema Geschirr scheinen total an Dir vorbeizugehen. Leider.
Weißt Du, es ist einfach ein Unterschied, ob man schon viele "normale" Hunde hatte oder eben solch einen Hund. Viele Leute, so wie Du, die es natürlich und ohne Frage gut meinen, können sich überhaupt nicht vorstellen, in welcher Geschwindigkeit ein Hund den Kopf aus dem Halsband windet.
Vieles von dem, was hier geschrieben wird, beruht auf Erfahrung mit solchen Hund und vor allem wird es geschrieben aus Sorge um den Hund.
Daher nochmals von mir die Bitte: Sichere Piksy draußen mit Zugstopphalsband (anfangs ruhig ohne Stopp) UND mit einem gut sitzenden Geschirr.Vor Monaten ging die Geschichte von Rose durch die Medien und durchs www. Kennst Du sie? Wenn nicht, dann lies sie doch mal und vielleicht verstehst Du die Sorgen mancher hier besser:
http://www.feifar.de/ffffinest/olds…grada/rose.html Nach 9 Monaten kam es zum Glück zu einem Happy End. Das ist nicht immer der Fall :-/Liebe Grüße
Doris
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