Viele Probleme mit meiner Zweithündin Tasia
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Ati und Aaron -
16. Juli 2010 um 09:31
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Zitat
TanNoz noch kurz ein Statement zu deiner Aussage:
Antje hat uns und den Umgang mit unseren Hunden live beobachten können. Sie hat Aaron erlebt, den wir nun schon über 2 Jahre erziehen und auch den Umgang mit Tasia. Sie schätzt uns als sehr gute Hundehalter ein, die einen wunderbaren Hund erzogen haben. Natürlich müssen wir uns bei Tasia umstellen und werden da auch Fehler machen. Aber dafür haben wir Antje, die uns den richtigen Weg zeigt und was ganz wichtig ist, wir haben Hilfe gesucht, wo das Kind noch nicht in den Brunnen gefallen ist, dass hat sie leider in ihrer HuSchu auch eher weniger. Die meisten kommen erst zu ihr, wenn schon viele Erziehungsfehler begangen wurden...
Nur mal so am Rande. Das musste ich mir jetzt noch vom Herzen schreiben.. ;O)Schön das du dir das jetzt vom Herzen geschrieben hast, ich hoffe dir geht es jetzt besser. Allerdings heisst, einen Hund erzogen zu haben und gut mit ihm zurechtzukommen noch lange nicht, dass man selbst deswegen autoritär erzieht und Grenzen und Regeln immer richtig absteckt.
Und nichts anderes habe ich gesagt. -
19. Juli 2010 um 07:56
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Viele Probleme mit meiner Zweithündin Tasia - Vor einem Moment
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Ohhh Ati, ich finde das klingt doch sehr zuversichtlich.
Die HT scheint ja echt nett zu sein. Ich drücke Euch auf jedenfall die Daumen, das Ihr alles schön umsetzen könnt und baldmöglichst Erfolge seht.
Das wichtigste meiner Meinung nach ist aber, das Du Deine Angst scheinbar überwunden hast.
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Bibi, an TT hatte ich auch schon gedacht. Momentan fehlt mir aber die Zeit für ein Seminar. Ich werde mir dazu mal eine Lektüre organisieren...
Sophiemaus, jepp die Angst hat mir Antje genommen.

Ich werde euch jedenfalls auf dem laufenden halten.
Mal noch ne kurze Zwischenfrage, habe heute morgen in Tasias Impfausweiß nachgesehen. Sie hat ihre 1. Impfung mit 4/5 Monaten bekommen. Also fehlt ihr die Welpengrundimmunisierung. Kann das irgend welche Auswirkungen auf ihre Gesundheit haben?
Ich werde dazu auf jeden Fall noch mal einen TA befragen, aber vielleicht weiß auch schon jemand von euch eine Antwort. -
Ich habe jetzt hier bisher nur mitgelesen, aber ich wollte dir auch mal Mut zusprechen. Das Training hört sich ja schonmal super an, das wird bestimmt. Meine Eltern haben einen Hund aus Spanien und dieser war die ersten Monate total verschlossen, reserviert, hat sich ungern streicheln lassen und konnte nicht wirklich gut mit anderen Hunden. Jetzt haben sie ihn schon seit anderthalb Jahren und er hat sich total entwickelt, er sucht den Kontakt zum Menschen und er liebt meinen Jeppe. Zwar hat er noch andere Baustellen, aber in manchen Dingen ist er kaum wieder zu erkennen. Daher bin ich fest davon überzeugt, dass ihr das hinkriegt. Ich wünsche euch echt viel Glück!
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Zitat
Mal noch ne kurze Zwischenfrage, habe heute morgen in Tasias Impfausweiß nachgesehen. Sie hat ihre 1. Impfung mit 4/5 Monaten bekommen. Also fehlt ihr die Welpengrundimmunisierung. Kann das irgend welche Auswirkungen auf ihre Gesundheit haben?
da brauchst du dir mit sicherheit keine sorgen machen
ich kenne einige hunde, die noch nie geimpft wurden (ist ja immer eine einstellungssache) und denen geht es nach wie vor gut.und: das konzept eurer HT klingt doch super! :)
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Ich denke auch, dass ihr durch die Trainerin eine große Hilfe haben werdet, die euch nicht nur in der Erziehung von Tasia bestärkt und unterstützt, sondern die euch auch allem Anschein nach das verlorene Selbstbewusstsein zurückgibt.
Das ist doch schon mal die halbe Miete
auf dem mühsamen Weg.
Jetzt bist du doch sicherlich sehr erleichtert, oder?
Rein gefühlsmässig bin ich davon auch sehr überzeugt ,ZitatWir sollen ihr das zu Hause so gestalten, dass wir
- einen geregelten Tagesablauf haben
- Tasia sehr wenig neuen Reizen aussetzen
und es ist im Prinzip die gleiche Vorgehensweise, die wir mit Manila praktizieren.
So ein klar strukturierter Tagesablauf macht ungeheuer sicher, vermittelt Ruhe und Geborgenheit, lässt den Hund schneller im neuen Zuhause ankommen.
Es bleibt noch genug Zeit für neue Reize ( die unsere Hunde ja bei den Spaziergängen sowieso auch schon erhalten) Erkundungen, Lern-und Denkaufgaben etc.ppp..
Ihr seid ganz bestimmt so auf dem richtigen Weg, um aus Tasia eine souveränes Hundemädchen zu machen, aber das braucht nun mal eine lange Zeit.
Denk' an mich, wenn du mal ungeduldig werden solltest, mir geht es doch schließlich ganz ähnlich
Alles wird gut...
LG Britta -
Das klingt doch gut. Es werden bestimmt noch Höhen und Tiefen kommen, aber das Ziel ist den Weg wert.
Als meine Terrier-Maus hier eigezogen ist, war sie ein komplett anderer Hund. Es hat länger als ein Jahr gedauert bis sie ankam. Auch wenn sie davor schon toll war, muss ich sagen, unser Zusammenleben hat eine neue Qualität und wir einen weiteren Hund, um den uns jeder beneidet.
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Auch von mir mal "ganz viel Mut zusprech"!
Ich kenne das Gefühl: Der erste Hund ist super, bav, erzogen, lieb... Dann kommt der (die) Zweite, man denkt "Oh, das wird auch ganz einfach" und dann kommt der große Knall. Meine zweite Hündin war auch echt schwierig, sie hat häufig geschnappt und einmal sogar "richtig" gebissen (nicht mich). Ich war oft völlig verzweifelt, mehr als einmal hat Tira mich zum heulen gebracht... und ich denke dir geht´s jetzt ganz ähnlich.
Und im Rückblick war es grade Tira, die mir besonders ans Herz gewachsen ist, ich bin durch sie "gewachsen", wir haben uns zusammengerauft und sie war und bleibt einfach mein "Seelenhund"... halt ein echter "Charakterhund". Und genau so wird es dir sicher eines Tages mit Tasia gehen, davon bin ich überzeugt! -
Zitat
Also ihr seht, es liegt noch jede Menge Arbeit vor uns.
Aber eigentlich wollen wir das ja auch genau so haben, oder nicht?
Liest sich gut, was Du von der Trainerin schreibst. Es ist prima, wenn man bei doch so "globalen" Problemen ein Grundkonzept hat, auf das man bei Bedarf dann auch recht flexibel reagieren kann.
Einfach kann jeder...

LG, Chris
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Hach Ati...
da können wir uns die Hände reichen... ich hab den
Fred verfolgt und gespannt auf deinen Bericht gewartet.
Da braucht es jetzt Geduld, Spucke und Nerven und wenn ich
davon was übrig hätte, würde ich dir gerne was rüberschicken. :keks:Stimmt ... es braucht viel Zeit. Unsere Momo ist jetzt 10 Monate
hier, und gaaanz langsam kommt sie an. Manchmal blitzt es auf.
Sie ist ein absolut hibbeliger Stresshund.
Sie hat keine Angst ...sie hört nicht zu, sie nimmt nicht wahr, weil
die Eindrücke sie erschlagen... verstehst du, was bzw.
wie ich das meine? Sie kann nicht abgeleint werden, weil sie
Vögel nicht nur angeht sondern hinterherfliegt....
Einen solchen Hund auszulasten ohne ihn zu überfordern ist
... nun ja ...zehrend ...
Sie hat jetzt Ruhe gelernt, fängt an, mich auch Draussen zu be-
achten. Wir konnten an keiner Straße gehen. Der Hund war
so gestresst das er sich beim Spaziergang nicht lösen konnte.
Das erste Pullern außerhalb des Gartens hat 3 Monate gedauert
der erste Haufen 4
Zu den Sachen wie Leinenaggro oder Fahradfahrer verbellen bzw.
jagen:
Mir haben unheimlich die Tipps von Tanja (Fräuleinwolle) zum
Schönfüttern geholfen ( hab leider keinen Link ).
Und wir stehen nach wie vor auf jeder Gassirunde am Kreisverkehr
und gucken den Autos etc. zu.
Heute schaut mich der Hund an wenn ein Fahrrad oder Roller kommt
Und gut iss...
Vielleicht schreibst du sie mal an ...Aber bei allem, was ich hier von dir lese, bin ich mir sicher du packst
das ...und ... was uns nicht umbringt, macht uns nur härter !!!Verständnisvolle und liebe Grüße
Susanne mit den Mäusen - Vor einem Moment
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