Viele Probleme mit meiner Zweithündin Tasia
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Ati und Aaron -
16. Juli 2010 um 09:31
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Zitat
Nun haben wir ja den MK.Meint ihr, ich bzw. wir können Tasia jetzt an der langen Schleppleine an den Jacki ranlassen???

Morgen Ati, das ist für eine aussenstehende Person natürlich schwer zu beurteilen, weil niemand Tasia wirklich live kennt.
Ganz sicher jedoch ist, dass sich diese "Oh gott hoffentlich geht alles gut-Situationen", die Spannung die ihr dabei aufbaut, auf Tasia übertragen und ihr Verhalten mitbestimmen.
Je lockerer, sicherlich schwer, ihr damit umgeht, desto entspannter werden solche Begegnungen sein.ZitatSie hat ihn auch schon mal links liegen gelassen, als sie an ihn ran durfte.
Das meinte ich damit.

Lieben Gruss, Britta
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14. Januar 2011 um 08:01
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Viele Probleme mit meiner Zweithündin Tasia - Vor einem Moment
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So, habe mich jetzt mal druchgelesen. Schöner Mist!
Die Reaktion mit MK finde ich absolut richtig, Sicherheit geht vor. Ich weiß noch so genau, wie ich mich damals fühlte, als Linus mich getackert hat und denke, Dir ging es ähnlich. Dafür mal einen dicken Drücker!
Ich weiß, dass Du bzw. Ihr nicht aufgeben werdet und genau das wird zum Erfolg führen. Kiri hat es schon so schön gesagt, sie handeln so, weil sie es so gelernt haben. Und Du liebst Deine Maus, mit all ihren Ecken und Kanten. Und sie liebt Dich!
Ich glaube zwar, ich habe das schon mal gesagt, aber ich hab echt Hochachtung!
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Ich weiß, liebe Britta, dass man als Unbeteiligter nicht so recht Ratschläge geben kann. Aber es dürfte ja nix passieren, wenn sie.... sollte, da sie ja den Maulkorb um hat und wir sie an der Leine haben.

Wie gesagt, sie hatte ja schon öfters Kontakt mit anderen Hunden. Hat da zu aufdringliche Hunde weggeknurrt und das wars. Ihre Kommunikation ist wirklich 1 a.
Seit wir aber auf dem Dorf wohnen und der Hundekontakt viel weniger wurde, fing sie an, an der Leine auszuticken.

Jepp liebe Britta und auch da gebe ich dir Recht, wir werden durch den MK viel Entspannter sein und das wird sich sicher auch auf Tasia übertragen (siehe gestern).
Oh, dankeschön liebe Danella, jetzt werde ich aber gleich rot.

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Ich denke da genau wie Britta. Wenn ihr, auch dank dem Maulkorb, etwas gelassener an eine Begegnung mit dem Zwerg geht, wird das auch für Tasia viel entspannter.
Ich hatte auch eine Zeit, in der ich viel Probleme hatte, Gelassenheit auszustrahlen. Das hat sich aber wirklich 100%ig auf Lucy übertragen. Jetzt wo ich wieder viel ruhiger bin ist Lucy es auch. Es gibt nur noch ganz wenige problematische Begegnungen. Und wenn dann nur noch an der Leine. -
Hallo Ati!
Was Tasia wirklich Sicherheit geben kann ist, wenn sie merkt, dass du Situationen, die für sie noch schwierig sind und sie überfordern, regelst. Dass sie also gar nicht erst in die Lage kommen muss, einen Hund wegzuknurren.
Wenn du mit ihr übst, stabil zu sitzen - also auch unter verschiedenen Reizeinflüssen, kannst du sie absetzen - auch wenn du alleine bist und den Jackie entweder vertreiben oder abgreifen. Für Tasia wird das zeigen, dass sie sich immer an dich wenden kann. Das braucht zwar Training (das stabile Sitzen), aber ich denke, auf lange Sicht tut euch das besser als zu hoffen, dass nichts passiert. Denn da kann es immer wieder sein, dass ein kleiner Auslöser die Situation zum Kippen bringt und ein altes Verhaltensmuster durchkommt.
Also zumindest würde ich es sorum versuchen. -
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Ich persönlich würde keine Begegnungen zulassen, wo Tasia angeleint ist und der andere Hund nicht.
Man muss da immer dran denken, wie man das in Zukunft regeln möchte.
Und so ein Experiment würde ich vorher mit den Besitzern des Jackis absprechen.
Denn auch mit MK kann ein Hund verletzen
Gruß
Bibi -
Huhu liebe Ati...
habt ihr vielleicht irgendeine eingezäunte Wiese wo man
das Kennenlernen ohne Leine arangieren könnte?Grüße
Susanne -
Hummel und asterix, das klingt plausibel.

Hummel, das Problem wird aber sein, sie zur Ruhe zu bringen.
Sobald sie ihn sieht, flippt sie aus. Mich dann noch mit ihr ruhig ins "Sitz" zu begeben, wird mehr als schwierig, da sie leider immer noch nicht (trotz Trainings) draußen "Sitz" machen möchte. 
Mit den Leuten reden, dass sie ihre Hunde anleinen sollen, ist auch so ne Sache. Ihr alter Hund rannte schon immer allein durchs Dorf und die beiden Neuen sind auch fast nur von der Leine. Selbst unser alteingesessener Nachbar hat schon mit ihnen gesprochen, da auch seine Malinoishündin so ihre Probleme mit dem Jacki hat. :ua_nada:
Ne Ratz und Rübe, ein neutrales eingezäuntes Gebiet haben wir leider nicht.
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Ja, der Jackie ist jetzt schon oberste Reizlage. Daher meinte ich, dass das trainiert werden muss. Mit kleinen Reizen anfangen (kann auch einfach Futter sein), immer mehr Reize (Aaron, Begrüßung von Familienmitgliedern - etc pp) - langsam steigern. Das geht nicht von heute auf morgen - aber ich denke auch, dass das wichtigste ist, einem unsicheren Hund Sicherheit zu vermitteln und dazu muss er sich auch in hohen Reizlagen auf dich verlassen können. Ich würde auch keinen Kontakt an der Leine zulassen - aus verschiedenen Gründen. Kann dir deine Trainerin bei so einem Training nicht helfen? Ab einem bestimmten Level dann auch allegemein fremde Hunde - irgendwann kann sie das dann auch beim "Erzfeind".
Auf jeden Fall viel Erfolg!
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Danke Hummel.

Ja, ich rufe Antje heute Abend mal an. Leider hat sie sehr viel zu tun und den letzten Termin musste ich ja wegen Tasias Verletzung absagen. Wir haben uns aber vorgenommen, so schnell wie möglich einen Termin zu finden. Da werde ich das Problem gleich auch noch mit ansprechen.

So und nun hoffe ich, dass der kleine Zwerg nicht so schnell wieder übers Feld gerannt kommt, sonst schnapp ich ihn mir und pack ihn in mein Rucksack.

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