Mein Hund hasst die Fußball-WM
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La_Bella -
3. Juli 2010 um 18:38
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Meine werten Köterchen heben nicht mal den Kopf in Richtung des Lärms.. Der ist halt da, das war's auch schon..
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3. Juli 2010 um 21:08
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Mein Hund hasst die Fußball-WM - Vor einem Moment
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Also wenn meine könnte, sie hätte sich mit schrägem Blick in meine Richtung dezent mit der Pfote gegen die Stirn getippt, glaub ich. Da kam echt so ein Blick als das zum ersten Mal mit getröte und gehupe losging ala "Weisst... ihr habt schon einen an der Pfanne, ihr Zweibeiner" Zumindest war das mein erster Gedanke bei ihrem Gesichtsausdruck.
Gut, sie horcht hin, wundert sich, aber sie ist relativ Knall und Trötfest.
Viel lustiger war das erste Spiel, bei dem sie nicht im Garten rumgewieselt is, sondern bei uns drinnen war..
Wir natürlich am gucken - TOR!!! - UUUUAAAAAHHHH! - Kampfgebrüll!! - Hund fährt hoch, starrt uns an... wir beide halten IN der Jubelbewegung inne.. scheiße.. Hund völlig vergessen... Ein Blickwechsel... Alle vier Arme in Ihre Richtung "HUAAA bist du ein toller Hund!! UIIII wir haben ein Tor geschossen!! JUCHHUUUU! Hopp, komm aufs Sofa und... frag einfach nicht"

Seitdem freut sich mein Hund wie Bolle, wenn ein deutsches Tor fällt - sofern wir schön feiern *gg*
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Ich war gerade nochmal mit den beiden Gassi ... Etwas ängstlich war meine Große noch. Sie ist bei Geräuschen (ganz normalen) zusammengezuckt, und lief erstmals seit ich sie habe brav neben mir (trotz Schleppleine). Na ja, zumindest bis zu dem Moment, als eine Katze unseren Weg kreuzte ... da war die Angst dann vergessen und meine Maus war wieder ganz die Alte ...
Heute ist es aber auch ganz besonders laut. Dort wo wir immer laufen, ist heute ein großes Kelterfest mit vielen Leuten und lauter Musik ...
Alles in allem ging aber alles gut ... nur Leckerlis wollte sie keine. Meine Große ist recht sensibel und reagiert auf Stress immer mit Appetitlosigkeit ... wenns ganz schlimm wird mit Erbrechen ... -
Fusselflitz: Also wenigstens ein Hund, dem die WM so richtig gefällt, und der auch bei Toren mitjubelt.

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Huhu,
also wenn's hupt und kracht und jubelt macht Emma....... nix ^^
Vorher ist sie kurz erschrocken als wir rausgingen zum Gassi (is halt leider nach den 16Uhr Spielen bei uns soweit) als nen Auto direkt neben uns angefangen hat zu "vuvuzela'en", dem hat sie kurz hinterherwollen und mit bissl Gemotze und Getöse aber des war's dann auch. -
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Es macht sicher ne Menge aus wie man mit dem ganzen Lärm selber umgeht.
OK, ich wohne hier sehr ruhig...getröte, Böller und gehupe gibt es einfach nicht.Aber wenn es mal knallt, was trotz allem vorkommt ist meine Reaktion ein WOW, was war das....das ganze als was schönes anzeigen...harmlos.
Mein Hund veträgt das kreischen einer Kreissäge ohne mit der Wimper zu zucken, hier ist das echt wertvoll.
Meine Pflegehündin kommt zu solchen Risikozeiten nicht vor die Tür...zur Not hätt ich auch die Fenster zu gemacht..dafür weiß sie auch..wenn ich Tor jubel wird auch geknudelt. Das erste mal ist sie verschreckt hochgesprungen, knuddeln und alles war gut.
So ein ängstlicher Ex-Straßenhund fordert einem, man muss mehr mitdenken und vorausschauen können.
Allerdings empfinde ich meine Pflegedame als leichter lesbar, von daher habe ich bei ihr auch keine Schwierigkeiten unangenehme Dinge zu entdecken und eben im Training mit einzubauen.Gruß Gwen
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@Gwen: Meine Hündin ist ansonsten eigentlich überhaupt nicht ängstlich. (Außer, wenn ich staubsauge.) Sie ist sensibel, aber auch sehr selbstbewusst und zeigt nicht im Geringsten Ängste vor irgendetwas oder irgendjemandem.
Natürlich weiss man nicht, was sie einmal erlebt hat ... aber ich denke, auch Hunde, die man bereits als Welpe bekommt, können Angst vor lauten, ungewohnten Geräuschen haben, wie hier ja auch schon einige berichtet habe, und wie ich das auch von bekannten HH kenne. Daher würde ich nicht alles darauf schieben, dass sie einmal ein Straßenhund war. -
Unsere Zora hat zum Glück keine Angst vor lauten Geräuschen (außer vorm bösen Staubsauger).An ihrem ersten Silvester letztes Jahr,war sie total süß.Wir haben sie mit raus auf die Straße genommen und sie hat sich über jeden Böller gefreut
!Man muss aber dazu sagen,dass bei uns auf der Straße nicht viele knallen...Wenn beim Fußball geschrien wird,interessiert sie das kaum,sie kennt es von Welpe an,da mein Mann regelmäßig guckt und nicht gerade leise dabei ist ;-)... Na ja,dafür hat sie vor anderen Sachen Schiss,wo ich manchmal denk,was soll das denn jetzt 
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Ich hab mir bei meinem Airedale da mal sowas wie den Overkill an Konditionierung geleistet: Dem jugendlichen Landei den ersten Innenstadt-Silvesterlärm ausgiebig mit dänischen Butterkeksen schöngefüttert, so etwa pro Kanonenschlag einen Kekskrümel.
Der Hund war hin & weg (sowas gab's sonst NIE!), überstand alles bestens - und ließ fortan bei allem, was auch nur annähernd knallte, alles stehen und liegen, um wie eine Verrückte zu dieser Keksdose zu rasen und strahlend und wedelnd davorzustehen....sehr wirksam, aber ganz so viel hatte es eigenlich nicht sein sollen. *ggg*
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mein papa hat unseren kurzen schon als welpen abgehärtet, ihn mit dingen spielen lassen, die viel krach machen, scheppern. rumgetrötet hat er auch- also eben das ganze programm, mit dem er den neugierigen welpen "unterhalten" konnte.
den kurzen interessiert das getröte nicht, was er aber gar nicht mag, sind die vielen besoffenen. denen wird dann schon ein böser blick zugeworfen.
ein ex- straßenhund ist da ein ganz anderes kaliber. den muss man an solche dinge nach und nach gewöhnen.
ich würd beim nächsten mal einfach vorausschauender handeln, die straße meiden, wenn gespielt wird.wenn sich der hund eingelebt hat und vertrauen aufbauen konnte, würde ich ihn einfach mal scheppernde gegenstände zeigen und das die gar nicht gefährlich sind. den hund am besten selbst untersuchen/beschnüffeln lassen.
später könnte man ihm auch tröten zeigen und was die für lustige geräusche machen.
ihr macht das schon

liebe grüße
biggi
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