Öfter füttern-Risiko Magendrehung minimieren?
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Ich habe mal eine frage zur Fütterung:Mein 7-monate alter Labbi bekommt 3x tägl.Futter.Eigtl.wollte ich ihn jetzt auf 2 Mahlzeiten umstellen,da er aber extrem schlingt,jetzt die Frage
Da ich schon öfter gehört habe,dass kleinere Mengen über den Tag verteilt besser sind,um z.B.Magendrehung zu verhindern,stimmt das
Soll ich ihn lieber weiter 3x füttern?Zeitmässig ist es kein Problem,da immer jemand zuhause.Er bekommt momentan Futter zu folgenden Zeiten:
ca.9 uhr,ca.13 uhr,ca.18 uhr.wollte bei umstellen auf 2x füttern gegen 10 uhr grössere portion und dann gegen 17 uhr kleinere portion geben.wie machs ich am besten?
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das interessiert mich auch sehr. ich füttere meine luna (labbimix) auch noch 3 mal am tag, sie ist neun monate. die TA finde das so besser und luna hat durch eine erkrankung "nachholbedarf" (laut TÄ). ich glaube auch das es besser ist,---

was sagen denn die anderen dazu?

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meiner teilt sich das futter über den tag alleine ein. er bekommt morgens den napf gefüllt (tagesration) und kann dann fressen, wann er hunger hat.
oftmals bleibt abends etwas übrig, das stelle ich dann weg.
ich achte aber darauf, dass er nach dem fressen nicht rumtobt.EDIT: leider kann ich euch nicht sagen, was vorbeugend hilf, das würd ich auch gern wissen.

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Mal davon abgesehen, dass meine verfressene Töle den Napf leer fressen würde und mich trotzdem wegen akuter Hungersnot am liebsten anzeigen würde, wiederstrebt mir der Gedanke, dass ich vielleicht um 14 Uhr zum Gassigehen verabredet bin und mein Hund sich, während ich mir die Jacke und Schuhe anziehe, den Napf in den Bauch schlägt. Gehe ich nur alleine, kann ich das ja kooridinieren, aber bei Toberundenverabredungen fänd ich das blöd.
Meine bekommt morgens etwa 1/3 der Tagesration. Etwa 1/3 hab ich in der Regel beim Spazierengehen dabei oder üben, und 1/3 gibts dann Abends in den Napf. Hab ich tagsüber keine Leckerlies dabei gehabt oder nur wenig gemacht/gebraucht, gibts Abends mehr, habe ich sehr viel geübt, gibts abends auch mal nur noch die Hälfte der normalen Ration.
Daher mag ich lieber Abends die größere Portion haben, damit ich besser anpassen kann um das, was es über den Tag zusätzlich gab, abziehen zu können. Würde ich morgens die große Portion füttern, kann man Abends ja kaum noch reduzieren. Und am nächsten Morgen würde ich garantiert nicht mehr dran denken.... Gerade Labbies setzen ja gerne an, diese nimmersatten Vielfraße.
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Ich denke schon dass man einen gesunden Hund mit 7 bzw 9 Monaten auf 2 Mahlzeiten am Tag umstellen kann!
Wenn natürlich eine Erkrankung vorliegt und der TA empfiehlt noch 3x zu füttern würde ich es auch so machen.
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Schila ist nun 18 Monate, Labbi, und Joy, ist ca. 14 Monate, beide werden normalerweise 3x täglich gefüttert, auser es gab tagsüber sehr viel, dann fällt abends eben flach
Ich bleib dabei, Zeitlich ist es für mich ideal, und schaden kann es sicher nicht! -
Hallo,
die MD ist eine Erkrankung, die sich aus verschiedenen Faktoren zusammensetzt - die grundsätzliche Veranlagung dazu (eine gewisse Bindegewebsschwäche), der Futterart (stark quellende, leicht gärende Futtermittel), die Futtermenge, die Wasseraufnahme (bei stark quellfähigem Futter), die Bewegung nach dem Fressen (wobei bei starker Gasbildung auch ein ruhender Hund eine MD bekommen kann), eine Passagestörung im Verdauungstrakt mit langen Verweilzeiten des Futters und daraus folgenden Fehlgärungen, Fehlfunktion des Magens z. B. durch Streß (Übersäuerung, Verminderung von Verdauungsenzymen)...Auf der Seite der Tierfreunde Niederbayern ist das Ganze recht gut beschrieben:
http://www.tierfreunde-niederbayern.de/
(links in der Menü-Leiste "Thema Magendrehung anklicken)Es kommt also nicht nur auf die Bewegung nach der Fütterung an - oft ist, gerade bei unseren Doggen, die Qualität der Fütterung wesentlich entscheidender.
LG, Chris
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cris:
und wenn man den hund nur roh füttert, kommt dann die MD seltener vor?
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Zitat
cris:
und wenn man den hund nur roh füttert, kommt dann die MD seltener vor?
Ich habe mich durch die Empfehlungen der Tierfreunde Niederbayern überzeugen lassen - grundsätzlich hängt das Auftreten der MD ja z. B. von der Passagezeit, der Verdaulichkeit und der Gärfähigkeit eines Futters ab und auf die kann ich mit BARF schon sehr großen Einfluss nehmen.
LG, Chris
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Also ich habe schon immer 3 x täglich gefüttert und werde auch dabei bleiben. Bobby ist nun schon 9,5 Jahre und fährt gut damit. Er hat einen sehr empfindlichen Magen und muss regelmäßig etwas bekommen. Wenn ich ihn Abens zu früh füttere und es Morgens etwas später wird kommt es bei ihm häufig zum Nüchternerbrechen. Bei 3 Mahlzeiten kommt das nun eher selten vor. Ich schiebe es am WE einfach etwas. Da gibt es die letzte Mahlzeit etwas später, damit ich Morgens nicht so früh raus muss.
Es gibt einige, die ihren Hunden nur eine Mahlzeit geben. das finde ich gerade bei Extruder-Futteter bedenklich. Dieses Futter (was ja glaube ich die Mehrheit füttert) quillt im Magen noch zusätzlich auf. Da hätte ich dann schon Angst, dass es Verdauungsprobleme geben kann.Ich würde einfach gucken, ob es in den Alltag passt mit den 3 Mahlzeiten.
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