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Beiträge von Luna0809

    danke für eure Antworten. Ja momentan trinkt sie. Letzte Nacht hat er sie wohl jede Stunde zum Trinken geweckt. Momentan bleibt es auch wohl drin... Er meinte dass wenn es ihr schlechter geht, würde er zu einer Tierklinik fahren, ist halt auch so eine Kostensache als Student. Ach, ich hoffe dass es ihr bald besser geht. Sie liegt in ihrem Körbchen, vor ihr ein Teller mit Leberkäse und sie geht nicht dran. Das ist eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit, denn sonst räumt sie sogar Mülleimer aus ...

    Hallo ihr,


    ich schreibe weil ich mir Sorgen um den Hund meines Mitbewohners mache. Seine Hündin erbricht seit Donnerstag und frisst nichts mehr. Er war vorgestern und gestern beim Tierarzt, laut diesem hat sie wohl was falsches oder Gift gefressen. Nun hat sie freitags ein Antibiotikum bekommen und daraufhin immer noch die ganze Zeit gebrochen. Gestern war sie dann so geschwächt dass er wieder zum Tierarzt gegangen ist, dieses Mal ein anderer (Notdienst). Seine Hündin konnte nicht mehr laufen weil sie so geschwächt war. Sie bekam eine Infusion und nun Elektrolyte oder so ins Wasser. Nun erbricht sie das Wasser nicht mehr, frisst aber weiterhin nix (kein Magerquark, kein Hühnchen, ...) und sie liegt so kraftlos im Körbchen. Ich kann mir das gar nicht angucken, sie tut mir so leid.
    Mein Mitbewohner sagt dass es ihr heute besser geht- aber sie frisst halt nicht... Und sie hat schon 3kg abgenommen. Und ansonsten ist sie sehr verfressen... Ich mache mir solche Sorgen dass es doch was anderes ist... aber wenn es 2 Tierärzte abgeklärt haben...

    Hallo ihr,


    Luna und ich sind vor kurzem umgezogen. In ein Haus mit gaaanz vielen Hunden (insgesamt 5). Es ist toll, alle Hunde spielen zusammen im Garten und verstehen sich gut - doch jetzt haben wir den Salat:
    Luna hat das erste Mal Flöhe. Die hatte wohl zuvor ein anderer Hund, der bekam dann Expot - und nun haben es die anderen auch.


    Jetzt ist meine Frage wie ich diese am wirksamsten bekämpfe. Eigentlich macht es ja keinen Sinn wenn ich dass alleine mache, ich müsste ja eigentlich alle davon überzeugen dass auch zu machen oder? Aber ich glaube die anderen Besitzer beschränken ihre "Floh-Bekämpfung" auf Expot auf den Hund machen. Reicht das?


    Mein Plan sieht so aus:
    - Expot auf den Hund
    - einen Tag später Grundreinigung Haus: Teppiche, Sofa usw. absaugen und mit Chemiespray (gegen Flöhe usw.) bearbeiten, Decken, Kissen etc. waschen, Bettwäsche, Handtücher usw waschen
    - Auto: aussaugen, mit Chemiespray behandeln


    Da ich absolut keine Erfahrungen habe wäre ich dankbar für Tipps!

    Hallo ihr,


    meine Luna ist jetzt bald drei Jahre alt und viele Dinge klappen schon ganz gut.
    Auf jeden Fall sind wir beide ein tolles Team und haben eine gute, enge Bindung.
    Meistens guckt Luna draußen alle paar Meter wo ich bin, sucht den Kontakt, erobert aber auch gerne mal die Welt bzw. Sträucher. Meistens kann ich sie sehr gut und sicher abrufen, manchmal passiert es aber dass sie langsam auf mich zu trottet ("wenns sein muss...") oder aber mein Rufen ignoriert.
    Wie sollte ich dann am besten reagieren und wie kann ich das Ganze am besten vertiefen?
    Ich hab schon viel ausprobiert. Ich clickere, arbeite mit dem Futterbeutel (den sie sehr liebt, den werfe ich bei besonders guten Rückrufen auch als Belohnung...), habe sie schon stillschweigend von der Stelle abgeholt und angeleint, geschimpft, etc.
    Wenn es passiert dass sie mich absolut ignoriert, dann macht sie das mit voller Absicht. Ich werde dann natürlich sauer. Freunde haben mir dann abholen, Schnauzgriff oder auf den Rücken legen empfohlen. Ich bin mir aber immer unsicher wie ich richtig reagiere...
    Wenn sie zu mir kommt (auch wenn ich schon länger darauf gewartet habe und eigentlich sauer bin), muss ich mich immer freuen oder?


    Würde mich über Tipps freuen!

    mmh, ich würde wahrscheinlich als Hauptmieter eingetragen werden und mir Untermieter suchen, so kann ich es mir auch offen lassen ob mein Freund vielleicht später doch mal dazu zieht... Ich würde mir die Mitbewohner schon genau ansehen und vielleicht auch erst nur "Zwischenmieter" suchen, dann ist das noch nix endgültiges...


    Luna dürfte wahrscheinlich nicht in die Zimmer der anderen bzw. die könnten das entscheiden. Sie ist aber auch sehr ruhig, würde nie aufs Bett oder aufs Sofa gehen ohne dazu aufgefordert zu werden. In der jetzigen WG meines Freundes klappt das mit ihr auch ganz gut.


    Ärger könnte es wegen ihrem Haarausfall geben, aber da wäre mir schon klar dass ich häufiger sauge, das mache ich so ja auch (bin schon recht ordentlich, hab aber keinen Putzfimmel ;))

    Hallo ihr,


    ich bin ganz hin und her gerissen, und dachte vielleicht hier ein paar Erfahrungen und Meinungen zu Wohngemeinschaften mit Hund zu finden.


    Noch wohne ich mit meiner Hündin Luna alleine in einer recht schönen 68qm Wohnung. Wir fühlen uns hier wohl, doch iwie wünsche ich mir schon länger eine Veränderung. Ich wohne nun vier Jahre alleine (bzw. zwei Jahre davon mit Hund) und hege den Wunsch dieses zu ändern, also jetzt nicht den Hund, sondern das "alleine wohnen" ;)


    Eigentlich wollten mein Freund und ich im Sommer zusammen ziehen. Darauf hatte ich mich auch schon sehr gefreut. Das ändert sich nun, da er ein tolles Jobangebot für ein duales Studium hat und den Studienteil in einer anderen Stadt (120km entfernt) machen muss, den praktischen Teil kann er in unserer jetzigen Stadt absolvieren.


    Nun habe ich eine tolle Möglichkeit und grübel noch ein wenig ob ich es wage: Freunde von mir ziehen aus ihrer sehr schönen Wohnung aus, ich kann die Wohnung übernehmen und mir 1-2 Mitbewohner(innen) suchen.
    Vorteile wären:
    - 110qm Wohnung, 3ZKB mit Balkon und Garten
    - mehrere Freunde wohnen in anderen WGs im GLEICHEN Haus, mit Hunden, d.h. wir können zusammen Gassigehen, wir können uns (wie gewohnt) mit gegenseitigem Hundesitten unterstützen, die Hunde verstehen sich super
    - durch die befreundeten WGs im gleichen Haus gibt es viele Freizeitmöglichkeiten, gemeinsames Grillen, Baden am Kanal etc. und das auch noch mit mehreren Hunden mit denen sich Luna super versteht
    - meine Arbeit ist 150m vom Haus entfernt, ich kann also zu Fuß gehen und bin ruckzuck in der Mittagspause Zuhause (gehe immer mittags 1 Stunde mit Luna raus, fahre momentan dafür noch 10min hin und 10min zurück)
    - sehr hundefreundliche Umgebung, Park direkt nebenan (100m entfernt), einziges "erlaubtes" Hundefreilaufgebiet in der Stadt, weitläufige Wiesen, Felder, Wälder...
    - günstiger Preis, in einer WG würde ich nicht mal die Hälfte an Mietkosten zahlen wie bisher
    - Luna wäre oft mit anderen Hunden unterwegs, muss nicht mehr so oft alleine bleiben, ich kann sie dann einfach mal nach oben in eine andere WG bringen usw.
    - endlich mal mehr unter andere Leute kommen, ich muss mich nicht immer verabreden
    -...


    Nachteil:
    - ich bin nicht mehr mein eigener Chef, muss mich anpassen, ich habe keine WG-Erfahrung, bin aber eigentlich ziemlich anpassungsfähig... dennoch habe ich auch gerne mal meine Ruhe
    - ich habe eine sehr schöne Wohnung, ich müsste meine Möbel "teilen" (Sofa etc. im Gemeinschaftswohnzimmer)


    irgendwie überwiegen die Vorteile ja. Ich denke: "Ich kann es ja probieren, das hat soo viele Vorteile", gerade für Luna wäre das toll. Und für mich ja vielleicht auch, wer nicht wagt der nicht gewinnt. Auf der anderen Seite verlasse ich meine Wohnung sehr ungern... :/ Aber dafür hätten wir dort soviel Platz, tolle Wiesen ...


    Ach, jetzt sagt doch mal eure Meinung dazu :)


    PS: Mitbewohner(innen) würde ich wohl zeitnah finden. Das müsste halt passen, könnte mir auch Zeit lassen damit, kann notfalls auch erst alleine die Miete zahlen... Würdet ihr bei den Mitbewohnern Leute mit Hund oder lieber ohne Hund bevorzugen? Wie gesagt, ich hab ja bereits einen Hund und die WGs über mir haben auch welche. Nicht dass das zuviele werden und Luna gar nicht mehr zur Ruhe kommt...

    Hallo ihr,


    eigentlich ist Luna im Februar wieder mit dem Impfen dran, deswegen wurde ich von der Tierklinik in der wir sind mit einem Brief darauf aufmerksam gemacht, dass das Impfen und die Vorsorgeuntersuchung "dran" sind. Jetzt habe ich mich aber gegen das Impfen entschieden (gegen Tollwut ist sie noch bis 2014 geschützt und dass ist bei uns das wichtigste wegen Auslandsreisen). Das hat eine längere Geschichte, nur kurz: Seit der letzten Impfung im Februar 2011 hat Luna ein halbes Jahr gehumpelt, u.a. wurde eine Autoimmunerkankung nicht ausgeschlossen. Deswegen gehe ich kein Risiko ein, denn endlich ist mein "Montagshund" mal eine längere Zeit gesund (knapp ein halbes Jahr). Da sie sonst wirklich alles mitnahm (Blasenentzündung, Ohrenentzündungen, Mandelentzündungen, Magenschleimhautentzündung, Muskelfaserriss, Verdacht auf ED...) bin ich wirklich froh dass es ihr momentan so gut geht. Was meint ihr, sollte ich dennoch einen Termin zur Vorsorgeuntersuchung (nicht zum impfen, das mache ich definitiv nicht) ausmachen oder braucht das nicht sein?


    Was sollte jährlich untersucht werden?

    Hey, vielleicht kann ich dir auch ein wenig dazu erzählen. Ich habe meine Luna vor zwei Jahren als Welpen bekommen. Da ich Sozialpädagogin bin und das arbeitsmäßig passte, konnte ich Luna mit ins Büro nehmen. Ich habe das so gemacht dass ich die ersten vier Wochen frei hatte (über Weihnachten), und so genügend Zeit für die Eingewöhnung hatte. Zwischendurch sind wir aber auch schon mal für ne Stunde ins Büro gefahren, damit sie sich an die Umgebung gewöhnen kann. Danach ging es dann auch auf der Arbeit alle 2 Stunden raus, zwar war Luna schnell stubenrein, aber ein Welpe/Junghund muss einfach auch häufig raus. Gott sei Dank konnte ich das alles mit meiner Arbeit vereinbaren, das war mein Glück. Luna hat sich wirklich super im Büro benommen.


    Im Sommer habe ich nun meinen Job gewechselt, weg von der Jugendarbeit in den KiGa als Leitung. Ich habe mich bewusst dagegen entschieden Luna mit zur Arbeit zu nehmen, denn obwohl sie sehr kinderlieb ist, möchte ich ihr und mir den Stress nicht antun. Vielleicht wenn sie im Büro wäre, aber glücklicherweise muss das gar nicht sein, denn ich wohne direkt in der Nähe und fahre so für meine Mittagspause (1Std) nach Hause und wir gehen gemeinsam raus.
    Ich habe viele Erfahrung damit gemacht, dass leider auch Eltern oft Vorurteile, begründete und unbegründete Ängste vor Hunden haben. In einer Gruppe müssen alle Eltern damit einverstanden sein, wenn ein Hund da sein soll. Das ist oft schwierig. Und dann noch der Aspekt mit dem "Stressfaktor". Wäre es eine kleine Gruppe an Kindern, würde es mich auch reizen, aber so... Da täte mir meine Luna wirklich leid. Bei der Geräuschekulisse... Und dann musst du ja immer deinen Hund im Blick haben, das stelle ich mir in der praktischen Umsetzung im KiGa als schwierig vor, da musst du ja schnell reagieren, Toilettengänge begleiten, Kinder umziehen, ...


    Ich würde Luna gerne als Therapiehund ausbilden lassen, doch nicht in meiner jetzigen beruflichen Situation im KiGa. Viel mehr bietet sich das doch in der Heimerziehung an, da kenne ich sehr viele Therapiehunde und das würde ich auch favorisieren (wenn du unbedingt einen Hund auf der Arbeit einsetzen möchtest).

    Hallo ihr,


    vielen Dank für die vielen Antworten. Ich habe sie mir gerade durchgelesen und wollte noch mal kurz darauf eingehen. Natürlich hat er seinen Frust nicht an Luna ausgelassen, er geht immer sehr liebevoll mit ihr um. Es ist so entstanden, dass er gestern auf dem Sofa saß und sehr merkwürdig drauf war. Daraufhin habe ich ihn gefragt was los wäre und er sagte dann dass er das Gefühl habe "eingeengt" zu werden. Wir haben dann lange darüber gesprochen, besonders da wir uns in letzter Zeit sehr selten sehen und ich ihn keinesfalls eingeenge (ich schone ihn wirklich gerade sehr, lass ihn sein Ding machen). Im Laufe des Gesprächs gab es dann von ihm diese Aussage gegenüber Luna. Wir haben dann weiter gesprochen und er konnte nachvollziehen, dass es wahrscheinlich mit seinem neuen Job zusammen hängt. Durch den Schichtdienst hat er einfach wenig Zeit für sich, ganz klar dass er das Gefühl hat "zu kurz zu kommen". Ich bin dennoch sehr enttäuscht über die Aussage, denn bislang war ihm Luna sehr wichtig, er hat sich toll um sie gekümmert. Ich werde ihn jetzt in nächster Zeit voll aus der Erziehung und Auslastung heraus halten, Luna ist ja auch mein Hund. Trotzdem habe ich Angst dass er sich gerade so negativ verändert... Ich hatte sonst immer den Eindruck dass er genauso verliebt in Luna ist wie ich. Ich hoffe das wird wieder...

    Hallo ihr,


    ich wollte euch einfach mal von meinem Frust berichten, vielleicht geht / ging es ja einigen auch so.
    Mein Freund sagte mir gestern dass er nichts dagegen hätte, wenn ich Luna abgeben würde. :mute:


    Ich weiß auch nicht wie er plötzlich auf sowas kommt, denn eigentlich ist er auch sehr in Luna vernarrt, war von Anfang an dabei als ich sie als Welpen bekommen habe, hat die lange "Überlegungsphase vor der Entscheidung für einen Hund" begleitet, war bei der Entscheidungsfindung einbezogen etc.
    Wir haben bereits viel zusammen gemacht, er war bei Hundeschulen dabei, geht gelegentlich mit Gassi, waren zusammen mit Luna im Urlaub etc. - er hat immer akzeptiert dass Luna "mein ein und alles" ist und sie bei mir Priorität hat. Bislang war das kein Problem, er ging liebevoll mit ihr um, verstand das.


    Nun hat er sich wohl in den Kopf gesetzt, dass ein Hund anstrengend ist. Man bekommt schwieriger eine schöne Wohnung, ist nicht so flexibel. Und dann eröffnete mir, dass er nicht so "eingespannt" werden möchte (was er definitiv nicht wird, ich bin hauptverantwortlich für sie) und dass ihn die Haare und die fehlende Flexibilität nerven.


    Ich bin sehr geschockt. Als ich das abends erneut ansprach, revidierte er seine Meinung gleich. So habe er dass nicht gemeint. Aber ich habe es genauso verstanden und erkenne meinen Freund nicht mehr.
    Ich glaube ihm macht gerade sein Jobwechsel (vom Studium zur 40Std-Stelle mit Schichtdienst) zu schaffen. Und das ist sein eigentliches Problem, weswegen er unzufrieden ist. Aber warum projiziert er das auf den Hund und mich, das ist doch unfair. Ich habe ihm das auch so erklärt, er sagt ich könne recht haben. Aber verletzt hat mich das dennoch. Wie kann man so sein, und plötzlich alles auf den Hund abwälzen? Das ärgert und enttäuscht mich sehr.

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