schwere Entscheidung: abgeben / einschläfern... lang

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  • Ich meine mit ignorieren, dass er nicht immer der Nabel der Welt ist. Dass man auch mal drübersteht., über den Dingen, dass man ihn auch mal ins Leere laufen lässt, keine Bestätigung für kläffendes Verhalten.

    Was die Größe angeht, mein Hund ist auch 11cm größer als alle Geschwister. Ausnahmen kommen immer wieder mal vor, zumal man ja auch die Vorfahren nicht kennt und ne große Oma oder Opa dazw. gewesen sein können.

    Verhaltensmäßig würde ich eher auf Appenzeller tippen, als auf den Beauceron, wobei die beide sich nicht viel nehmen. Der Appenzeller ist ein schwieriger Hund, ich hatte die Chance auf einen Welpen vor wenigen Monaten, aber schon der Zwerg war so heftig, dass ich es mir verkniffen habe. Das ist wirklich ein sehr schwieriger Hund und zudem extrem selbständig arbeitend. Ich ahb schon einen schwierigen Hund, den ich gut hinbekommen habe und sehr gut händeln kann, aber noch so was, das hab ich mir erspart, die Kraft hab ich nicht nochmal.

    Was den Gesundheitszustand angeht, nicht immer erkennt man einen kranken Hund, den Bandscheibenvorfall meiens Hundes merkte man auch erst, als sie die Schmerzen nicht mehr verstecken konnte und schrie, da war aber wirklich Not am Mann. Ansonsten gibt es auch Krankheiten wie FSME oder Toxoplasmose, die Verhaltenstörungen machen können.

    Ich habe viel mit schwierigeren Hunden und Ausalndshunden zu tun und ich bin kein Freund vom Abgeben von HUnden. Aber wenn die Familie und das Kind auf dem Spiel steht und alle leiden, auch der Hund, ist es manchmal besser, einen Hund abzugeben. Wobei meiner Meinung nach kein Handlungsbedarf besteht den Hund einzuschläfern Habt ihr in der Nähe ein Tierheim? Vielleicht wissen die jemanden oder haben einen Rat für euch.

  • Hallo,

    ich habe den Beitrag mit regem Interesse verfolgt, denn auch wir haben ein solches Exemplar bei uns zuhause sitzen.
    Auch wir haben ein Kleinkind und unser Hund macht halt seinen Job, den er uns offensichtlich nicht zutraut. :-(
    Ergebnis: Vor einer Woche hat er eine Besucherin gebissen. Diese zeigte Angst und Unsicherheit ihm gegenüber, er hat gekläfft wie bekloppt und dann geschnappt. 2 Zähne haben sich in die Haut gebohrt...

    Unser Fazit:
    Wir lieben unseren Hund sehr. Er lebt seit dem Welpenalter bei uns, wir haben ebenso viel mit ihm gearbeitet wie du. Aber als Anfängerhund kann man ihn nicht bezeichnen.
    Deshalb haben wir beschlossen, ihn in erfahrene, liebevolle Hände abzugeben. Tierheim ist für mich keine Option...

    In diesem Beitrag habe ich von Murmelchen gelesen:
    Murmelchen:
    Kannst du uns möglicherweise bei der Vermittlung unseres Hundes helfen?
    Dein Name wurde hier so hoch angepriesen....
    Ich würde mich über jede Hilfe freuen.

    Alles Gute für Euch,
    LG, frenzy

  • Hi,

    beide haben ihren letzten Beitrag oben geschrieben, danach gab es keine Beiträge mehr und auch wenn ich hoffe, dass noch eine Antwort kommt, mach ich mir wenig Hoffnung.

    Ich hoffe es konnte für alle eine akzeptable Lösung gefunden werden.

    Grüße

    Steffi

  • Hallo,

    mich würde es auch total interessieren, was nun passiert ist. *hoff*

    Kenne solche Geschichten nur all zu gut...bin im Tierschutz tätig und wir bekommen oft solche "Sorgenfelle"...

    Aber toi toi toi...durch intensive arbeit konnten wir bisher immer allen das Tierheim oder die Spritze :ua_no2: ersparen!

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