Hund fletscht Baby an...
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Die Diskussion führte ja nun gerade schon etwas weiter, darauf bezog ich mich.
In der konkreten Situation hätte ich vermutlich intuitiv ähnlich gehandelt, auch wenns nicht optimal ist. Das Kind wegnehmen und dem Hund "Recht" geben, finde ich aber auch nicht optimal, das Kind war ja nicht im Begriff dem Hund zu nahe an seine Ressourcen zu kommen, so wie ich das verstanden habe.
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27. Mai 2010 um 14:58
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Hund fletscht Baby an... - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hallo Zusammen,
meinen Eltern ihre Lissy (Labi/Rotti) mag auch keine Kinder. Und das ist Aufgabe des HH darauf aufzupassen, das nix passiert.
Ich habe auch eine 7 jährige Tochter und habe immer drauf aufgepasst, dass Joleen Lissy nicht zu nahe kommt. Damals, wo Joleen geboren wurde, war Lissy 5 Jahre und wir dachte sie wird sich nie an Joleen gewöhnen - aber mittlerweile klappt es ganz gut...
Wir haben Joleen eingetrichtert, dass sie nichts bei Lissy zu suchen hat und das Lissy ihre Ruhe braucht - Lissy hat immer gezeigt, durch knurren oder Zähne zeigen, dass sie vor Joleen ihre Ruhe haben möchte, und wir haben es so akzeptiert, mittlerweile verstehen sich die Zwei super, obwohl wir sie nie unbeaufsichtigt lassen - man kann nie drinn stecken.
LG Sandra
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Wie alt ist das Kind ?
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Zitat
Der Hund muss so erzogen werden das Kinder sich alles erlauben dürften.Genau das sind dann die Hunde die "immer lieb waren und dann ploetzlich ausgetickt" sind.
Ich kann mich nur Elke und Cerri anschliessen.
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Zitat
Es soll dem Hund nicht die Kommunikation verboten werden, sondern seine Toleranz muss extrem gesteigert werden.
Du steigerst keine Toleranz via Kommando und Befehl...Toleranz ist etwas das der Hund fuehlen muss um es freiwillig zu geben.
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Zitat
Du steigerst keine Toleranz via Kommando und Befehl...Toleranz ist etwas das der Hund fuehlen muss um es freiwillig zu geben.
Hab ich nie behauptet es per Kommando und Befehl zu machen.
Nicht so schnell Schlussfolgern tagakm.
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Ich denke ich hätte so gar einen roten Faden, wie man in der Situation arbeiten könnte.
Aber ich werde einen Teufel tun und das hier ausbreiten. Diese Verantwortung werde ich so nicht übernehmen.Wenn du etwas an der Situation sofort ändern willst und nicht das Konfliktmanagment im ganzen übernehmen möchtest, dann suche dir einen Trainer, der dir dabei hilft.
Ich persönlich rate von solchen - der - Hund - muss - aber - tolerant - sein - und - das - Kind - in - seiner - unmittelbaren - Nähe - akzeptieren - oder - woanders - hingehen - Aktionen ab und eher dazu ein entsprechendes Rudelmanagment zu führen und Regeln aufzustellen und durchzusetzen, wie ich sie schon genannt habe. Denn das gibt viel mehr Sicherheit, wenn ich im Zweifel das Kind in einen Laufstall oder in sein Zimmer tue, wenn ich nicht aufpassen kann.
Kinder und Hunde sollten niemals nicht alleine und unbeaufsichtigt sein und warum, das haben ja die Vorfälle in letzter Zeit und die daraus folgenden Diskussionen gezeigt. -
Zitat
ch habe Hexe dann einfach weggeschickt,klar ist es ihr Körbchen und ihr Futter,aber wenn Jimmy sie stört hat sie einfach zu gehen,und sich irgendwo hinzulegen wo sie sich nicht belästigt fühlt.
wo gibt es denn einen ort für hexe, an dem sie nicht belästigt wird? wo kann sie hingehen, wenn nicht in ihren korb?
dieser ort sollte wirklich heilig sein.
ich denke, es ist wichtig, dass dein hund in ruhe fressen kann...deshalb sollte man gerade in diesen situationen immer ein auge auf seinen hund haben.
ich hätte weder das kind weggeschickt, noch den hund. ich hätte mich dazwischengestellt und mein kind auf den arm genommen und mich beiläufig und spielerisch mit dem kind vom korb entfernt.
so wäre nicht das verhalten des hundes stark in den vordergrund getreten, ich hätte es also nicht bestätigt. ich hätte die situation deeskaliert ohne weiteren aufhebens. und ich hätte die möglichkeit gehabt, meinem kind zu erklären, dass es nix am fressenden hund zu suchen hat. vielleicht wäre ich sogar einen moment mit dem kind in der nähe geblieben, so dass mein hund sieht, dass ich die situation unter kontrolle hab und das kind ihm nix wegnimmt.
weiterhin würde ich so etwas üben mit "gib" und "nimm"...das kind gibt unter meiner aufsicht spielsachen etc. und der hund spuckt es auf "nimm" wieder aus.
vielleicht wäre das eine option die toleranz zu erhöhen...oder das kind in der nähe schmeißt mit noch tolleren dingen um sich.
du schreibst aber auch, dass hexe gar nciht geren euter frisst und das zeug nur bewacht...dann würde ich es ihr nach einer weile abnehmen und eben anderen sachen füttern. aber auch nicht, wenn das kind in der nähe ist, fehlverknüpfungen sind da nicht so gut. es sei denn dein kind gibt danach eine größere leckerei her.
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Ich habe auch ein Enkelkind von 2 1/2 Jahren.
Und diiiiiiiiiiiiiiie darf nicht an/ auf die Plätze von meinen Hunden.Cerridwen, cazcarra und tagkm haben das treffend erklärt.

Meine Pepples ist ein Hund, der sich von Celine`alles gefallen läßt.
Sam kratzt die Kurve, sobald die kleine Kröte, ihn nur von der Seite anschaut.
Wir haben ihr das aber auch schon im Krabbelalter beigebracht, sobald sie versuchte in Richtung Hundeplätze zu robben, daß die Hundeplätze tabu sind.
Meine Hunde sind Familienmitglieder, sowie mein kleiner Hosenscheisser.
Und somit aber auch Rechte und Pflichten.
Keiner meiner Hunde, hat jemals Celine anknurren müssen.
Da wir Menschen dafür sorgen, daß es für keinen, zu einer unzumutbaren Situation kommt. -
Also ich würde lucanouk zum großen Teil recht geben, vorallem wären bei mir auch ab sofort erstmal sämtliche Ressourcen die verteidigt werden könnten gestrichen........allerdings das gib und nimm Spiel wäre mir in dem Alter des Kindes unpassend und evt. auch gefährlich..........
Bei mir ist allerdings kein Körbchen "heilig", es waren aber auch die Kinder zuerst da und die Hunde kamen jeweils als Welpen dazu, da ist das eine ganz andere Vorraussetzung gewesen........meine Tochter(damals 5 J.) hat sich mit Balu oft zusammen in den Welpenlaufstall gelegt und später auch mit in sein Körbchen und da es dem Hund gefallen hatte, sah ich keinen Sinn darin dies zu unterbinden, sondern sah es als willkommene Übung......

nachfolgend zitiere ich mich mal selber aus einem anderen Thread, (da ging es auch um einen Hund der ein kleinkind anknurrte, worauf geraten wurde zum üben den Futternapf wegzunehmen)
ZitatAlles anzeigenAus Hundesicht ist es natürlich normal sein Futter zu verteidigen, aber jetzt mal ehrlich, in einer Familie mit Kindern, wo auch zu Besuch ständig Kinder ein und aus gehen, fänd ich es unverantwortlich dem Hund dies nicht abzugewöhnen.......

Krassbetrachtet :
dürfte der Hund ja dann tagsüber nicht mal nen Kauknochen haben, bei manchen müsste man ja dann sogar das Körbchen oder die Decke entfernen (denn das wird meist dann auch verteidigt)..........Besuch wegsperren???..........Hund wegperren???........das wäre doch irgendwie nicht nur Nervenaufreibend für Mensch und Hund!, sondern auch einfach keine Lösung!Natürlich sollte im Idealfall der Hund in Ruhe essen und sein Zeugs kauen dürfen, aber so schnell wie manches Kind dann doch einfach hingeht , und wenn es dem Hund nur auf dem Kopf tätschelt...zack wäre es passiert.....deshalb sollte man dem Hund von Anfang an zeigen, dass egal ob Oma, Opa ,Teenager, Kleinkind oder Baby, von keinem Gefahr für sein Essen ausgeht und er nichts einem Menschen gegenüber verteidigen muss !

DAS erreicht man sicher nicht mit Futter wegnehmen !
Da unser Balu, als er mit 8 Wochen zu uns kam, sehr stark sein Futter verteidigte (knurrte und schnappte von dem Momentan wenn der Napf auf dem Boden stand und man selbst nicht schnell genug zur Seite ging), haben wir ihn erst von Hand gefüttert und schon nach wenigen Tagen haben wir dann nur noch den Napf festgehalten und ihn dann mal gestreichelt oder gekrault,.....er hat von da an nicht mehr sein Futter verteidigt.
Genauso haben wir es mit Kauartikeln und dem Körbchen (Kind hat sich zusammen mit dem Welpen reingelegt) gehandhabt.Besucher und Kinder haben von mir immer Leckerlis bekommen, die sie ihm geben durften...usw....
DAS ERGEBNISS wir haben einen 6,5jährigen absolut Kindersicheren Rüden, der NIE wieder einen Menschen wegen "seinen Sachen" angeknurrt hat.
Mit unseren jetzigen Welpen habe ich genauso verfahren und es klappt prima....man kann interessanterweise, da sie zu zweit sind, den Unterschied und gleichzeitig den Erfolg sehen....gegenseitig knurren sich die Welpen richtig bös an, wenn einer schneller fertig ist und der andere sich nur nähert , wenn wir uns nähern und sie streicheln, kommt kein Ton !
Beim Kauzeug dasselbe... die Hunde untereinander verteidigen ihre Sachen (der eine mehr der andere weniger), dem Menschen gegenüber machen sie keinerlei Anzeichen einer Verteidigung, oder dass sie sich gestört fühlen würden wenn man sich zu ihnen setzt (stehen nicht auf um wegzugehen sondern kauen einfach weiter)!
LG
da in deinem Fall aber der Hund erwachsen und das Kind sehr jung ist, musst du natürlich sehr vorsichtig sein beim "schön-füttern".......ich finde aber das dies eine gute Möglichkeit ist, das dein Hund das Kind positiver wahrnimmt.......ein Versuch wäre es mir wert

LG
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