Wie erkenne ich, dass mein Hund beisst?
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Zitat
UND DARAUS MACHEN DIE MEDIEN DANN SOWAS WIE ""BESTIE" ZERFLEISCHT KIND!"
Warum schreist du denn?

Da haben die Medien gar nichts daraus gemacht. Das war alles auf nem ganz kleinen Dorf wo die Leute seit Generationen wohnen.
Keiner hat das den Hunden übel genommen, kein Hund wurde abgegeben weil eigentlich Jeder wusste dass er was falsch gemacht hat. -
27. Mai 2010 um 15:02
schau mal hier:
Wie erkenne ich, dass mein Hund beisst? - Vor einem Moment
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Danke Euch allen. Ich lausche und staune....
ZitatHallo zusammen,
... Es gibt allerdings sehr viel gute Literatur zu diesem Thema und man kann mithilfe dieser grob kategorisierten Anzeichen prima lernen, ob der eigene Hund gerade ernsthaft sauer wird oder z.B. nur Angst hat.Dafür, dass Du nur die Theorie kennst, kommt das aber sehr verständlich bei mir an... danke. Welche Bücher gibt es da?
Ich frag nochmal. Da ich mich dies bezüglich mit Menschen auskenne, übertrage ich das mal: gibt es bei Hunden so etwas wie Depressionen oder auch ein gesteigertes generelles Aggressionspotential, was sich bei Menschen z.B. in einer bipolaren Persönlichkeitsstörung (= Manisch-depressiv) äussern würde? Wenn ja, wie äussert sich das? Wie kann man einen Hund mit einer erhöhten Hemmschwelle/erhöhtem Aggressionspotential erkennen? Also ein Hund, der sprichwörtlich "unter Druck steht", sich aber noch ganz angepasst und brav verhält, bis er explodiert.
Ich frage deshalb, weil eindeutige Zeichen in dieser Richtung bei der Früherkennung helfen würden, lange bevor der Hund mit einer gesenkten Hemmschwelle zum Beissen ansetzt.
LG Falbala
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Zitat
Warum schreist du denn?

Da haben die Medien gar nichts daraus gemacht. Das war alles auf nem ganz kleinen Dorf wo die Leute seit Generationen wohnen.
Keiner hat das den Hunden übel genommen, kein Hund wurde abgegeben weil eigentlich Jeder wusste dass er was falsch gemacht hat.
Also ich finde das gehört nicht hier rein, weil wilde Spekulationen sinnlos sind, wenn man nicht dabei war ;-)Falballa, bitte nicht zu sehr vom Menschen ausgehen. Du wirst niemals vorhersehen können wie ein Hund in einer unbekannte Situation reagieren wird. Was ich selber mal gelesen habe, ist das Hunde, die ihre Aggressionen immer unterdrücken, also sich nicht im Spiel usw, abreagieren können, tickende Zeitbomben sein können. Da reicht dann sicher ein kleiner Auslöser. Und ja Depressionen gibt es auch bei Hunden, aber das geht schon in Richtung Verhaltenspsychologie beim Hund, da bin ich mit meinem Latein am Ende

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Zitat
Ich frag nochmal. Da ich mich dies bezüglich mit Menschen auskenne, übertrage ich das mal: gibt es bei Hunden so etwas wie Depressionen oder auch ein gesteigertes generelles Aggressionspotential, was sich bei Menschen z.B. in einer bipolaren Persönlichkeitsstörung (= Manisch-depressiv) äussern würde?
Ja....und auch aus den gleichen multifaktoriell bedingten Faktoren wie beim Menschen auch......
ZitatWenn ja, wie äussert sich das? Wie kann man einen Hund mit einer erhöhten Hemmschwelle/erhöhtem Aggressionspotential erkennen? Also ein Hund, der sprichwörtlich "unter Druck steht", sich aber noch ganz angepasst und brav verhält, bis er explodiert.
Um das gruendlich zu erlaeutern muesste man eine ganze Dissertation tippseln....aber in kurz...wie es sich auch beim Menschen aeussert:
Sie zeigt sich bei den Betroffenen durch episodische, willentlich nicht kontrollierbare und extreme Auslenkungen des Antriebs, der Aktivitaet und der Stimmung, die weit ausserhalb des Normalniveaus in Richtung Depression oder Manie schwanken
ZitatIch frage deshalb, weil eindeutige Zeichen in dieser Richtung bei der Früherkennung helfen würden, lange bevor der Hund mit einer gesenkten Hemmschwelle zum Beissen ansetzt.
LG Falbala
Dies sind Dinge bei denen sich der Laie, genau wie in der Humanmedizin auch, an einen Fachmann wenden sollte. Denn genau wie beim Menschen sind solche Stoerungen beim Hund i.d.R. medikamentoes zu managen.
Allerdings ist das eine Thematik die man ausserhalb des allgemeinen erhoehten Aggressionsverhalten diskutieren muesste da es einfach zwei verschiedene Bereiche sind.
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Zitat
Falballa, bitte nicht zu sehr vom Menschen ausgehen. Du wirst niemals vorhersehen können wie ein Hund in einer unbekannte Situation reagieren wird. Was ich selber mal gelesen habe, ist das Hunde, die ihre Aggressionen immer unterdrücken, also sich nicht im Spiel usw, abreagieren können, tickende Zeitbomben sein können. Da reicht dann sicher ein kleiner Auslöser. Und ja Depressionen gibt es auch bei Hunden, aber das geht schon in Richtung Verhaltenspsychologie beim Hund, da bin ich mit meinem Latein am Ende

.... ich versuche, die "Menschen-Psychotante" im Schrank zu lassen
Aber natürlich freu ich mich auch über den ein oder anderen verhaltenspsychologischen Post!Ja, genauso habe ich es gemeint, wie das, was Du gelesen hast. Ich kann mir vorstellen, dass es viele "gutmütige" Hunde gibt, die schon längst kurz vor dem Explodieren sind, weil sie alles mitmachen, aber innerlich immer mehr unter Druck stehen. Und ich glaube, dass dies Problem viel grösser ist, da viel häufiger, als das Problem der "beisswütigen Bestien", wie sie in den Medien beschrieben werden.
Was bewirkt diese Stauung im Hund? Das Schlafen im Bett? Das Dauerknuddeln? Und wie viel Knuddeln ist dann gesund? Das Dauerbespassen? Was glaubt Ihr?
Und wie äussert sich dieses "unter Druck stehen"?
LG Falbala -
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ZitatAlles anzeigen
GesineundArnold hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
GesineundArnoldUND DARAUS MACHEN DIE MEDIEN DANN SOWAS WIE ""BESTIE" ZERFLEISCHT KIND!"
Warum schreist du denn?
Da haben die Medien gar nichts daraus gemacht. Das war alles auf nem ganz kleinen Dorf wo die Leute seit Generationen wohnen.
Keiner hat das den Hunden übel genommen, kein Hund wurde abgegeben weil eigentlich Jeder wusste dass er was falsch gemacht hat.Also ich finde das gehört nicht hier rein, weil wilde Spekulationen sinnlos sind, wenn man nicht dabei war
Ähm, bitte? Wo spekuliere ich denn wenn ich von Fällen berichte die ich alle mitbekommen habe? Wieso gehört das hier nicht her? Versteh ich nicht. Hast du meinen Beitrag überhaupt gelesen?!
Ist immer ärgerlich wenn etwas behauptet wird obwohl man gar nicht richtig gelesen hat...
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Zitat
Ich frag nochmal. Da ich mich dies bezüglich mit Menschen auskenne, übertrage ich das mal: gibt es bei Hunden so etwas wie Depressionen
Hi,
schau mal:
http://www.wuff.at/artikel.php?artikel_id=1113Also ich denke, bevor ein Hund zubeißt durchläuft er zahlreiche "Befindlichkeitsstationen", die aber sehr oft von den Menschen übersehen werden.
Ich arbeite ja mit geistig behinderten Menschen, die in ihren Gefühlen sehr spontan und ich-bezogen handeln. Meine Hündin Ashley begleitet mich mit zur Arbeit und ist diesen manchmal sehr unkontrollierten Gefühlsausbrüchen unserer Bewohner auch häufig ausgesetzt.
Wenn es ihr zu viel wird, ist die 1. Reaktion Flucht/Ortswechsel. Wird sie gestreichelt und sie will es eigentlich grade nicht, wendet sie den Kopf zur Seite, gähnt oder leckt die streichelnden Hände ab. Wird sie umhalst und festgehalten, fängt sie an zu schmatzen und zieht ganz leicht die Lefze......und dann greife ich auch sofort ein! Würde ich es nicht tun, käme mit Sicherheit ein Abwehrschnappen, obwohl sie alle Bewohner mag und sonst absolut "friedlich" ist.
Ich kenne alle diese "Befindlichkeitsstationen" und kann meiner Hündin in bestimmten Situationen beistehen. Tue ich es nicht......wird sie es (vielleicht) selbst auf ihre Art regeln.....und dann heißt es wieder " plötzlich zugebissen"
LG
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Zitat
Dies sind Dinge bei denen sich der Laie, genau wie in der Humanmedizin auch, an einen Fachmann wenden sollte. Denn genau wie beim Menschen sind solche Stoerungen beim Hund i.d.R. medikamentoes zu managen.
Tatsächlich? So was gibt es bei Tieren auch? Das war mir neu.
Könnte es also sein dass mein Hund ne Persönlichleitsstörung hat wenn er an manchen Tagen "so schlecht gelaunt" ist? Oder liegt das doch eher an der Rasse
?
Kennt sich ein normaler TA mit so was aus?
Edit: Übernimmt ein Hund vielleicht sogar solche Störungen von seinem Besitzer? -
Zitat
Kennt sich ein normaler TA mit so was aus?
Ohne Zusatzausbildung generell nicht, nein.
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ZitatAlles anzeigen
Ja....und auch aus den gleichen multifaktoriell bedingten Faktoren wie beim Menschen auch......
Um das gruendlich zu erlaeutern muesste man eine ganze Dissertation tippseln....aber in kurz...wie es sich auch beim Menschen aeussert:
Sie zeigt sich bei den Betroffenen durch episodische, willentlich nicht kontrollierbare und extreme Auslenkungen des Antriebs, der Aktivitaet und der Stimmung, die weit ausserhalb des Normalniveaus in Richtung Depression oder Manie schwanken
Dies sind Dinge bei denen sich der Laie, genau wie in der Humanmedizin auch, an einen Fachmann wenden sollte. Denn genau wie beim Menschen sind solche Stoerungen beim Hund i.d.R. medikamentoes zu managen.
Allerdings ist das eine Thematik die man ausserhalb des allgemeinen erhoehten Aggressionsverhalten diskutieren muesste da es einfach zwei verschiedene Bereiche sind.
Danke Tanja
. Ohne zu sehr auf den Menschen einzugehen, bin ich bei Depressionen nicht so der schulmedizinischen Meinung, dies unbedingt medikamentös zu lösen. Da gibt es meiner Erfahrung nach auch andere, gesundere und sanftere Mittel. Aber das ist OT.Zu den Hunden: Dann nennen wir es depressives Verhalten vielleicht, dieses "unter Druck stehen", nicht Depressionen. Wie sieht das aus?
Ich nehme an, der Hund ist mehr gestresst, ruheloser oder im Gegenteil Dauerschläfer? In meiner Vorstellung würde er vermehrt bellen, oder knurren. Er würde vielleicht Tischbeine anknabbern (Zerstörungswut) oder alles "begatten" - einschliesslich eben Menschenbeine - was sich ihm in den Weg stellt (Sexsucht). Das wäre jetzt mal das Menschliche ins Tierische übersetzt. Sehe ich das richtig?LG Falbala
- Vor einem Moment
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