napf wegnehmen beim fressen
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Die Szenarien überlasse doch bitte der Bild Zeitung
Wenn es nicht so traurig wäre, würd ich glatt lachen.
Erstens habe ich nicht wild und blutrünstig gemalt, zweitens gibt es ja leider immer wieder genug "Futter" für die Bildzeitung. Weshalb bloss?
Hier wird um die Rechte, Gefühle und Bedürfnisse der Hunde heiß diskutiert. Wunderbar und wichtig. Doch sollte man bei all dem nicht vergessen das wir von Tieren reden und wenn wir ihnen in jeder Lebenslage zugestehen sich als solche zu verhalten wird es für sehr sehr viele Hundehalter mit wenig Wissen und Erfahrung mitunter sehr unangenehm.
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Hi,
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Von allen Hunden die ich kenne, sind die welche mit Kindern so zusammen leben, dass das Kind mit dem Hund schmusen darf und z.B. auch abgeschleckt werden darf und ja auch mal sein Essen einfach teilt, am "unaufdringlichsten" Kindern gegenüber.......
Sie sind nicht die Hunde die sich penetrant selbst beim Kind bedienen, sondern gesittet warten, ob sie vielleicht was abbekommen.....
Diese Hunde betteln "höflich".....
LG
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Hier wird um die Rechte, Gefühle und Bedürfnisse der Hunde heiß diskutiert. Wunderbar und wichtig. Doch sollte man bei all dem nicht vergessen das wir von Tieren reden und wenn wir ihnen in jeder Lebenslage zugestehen sich als solche zu verhalten wird es für sehr sehr viele Hundehalter mit wenig Wissen und Erfahrung mitunter sehr unangenehm
Ist ja auch immerhin ein Hundeforum. In einem Kinderforum wäre es mit Sicherheit komplett anders.
Und klar reden wir hier von Tieren, die unberechenbar reagieren können.Wenn also der Hund beim Fressen seine Ruhe fordert, dann sollte die gleiche Ruhe auch dem Kind beim Essen zuteil werden.
Da kann man als Mutter und Hundehalterin doch ein Auge drauf haben und beide maßregeln. Den Hund wenn er bettelt und das Kind, wenn sie ihre Kekse teilt.Und außerdem wissen wir gar nicht wie das mit den Keksen genau aussieht. Könnte einfach nur sein, daß der Hund bettelt und gar nicht die Absicht hat sich den Keks ungefragt zu nehmen.....
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Jupp und wie lernt er das manchmal, in dem er einen auf die Nase bekommt mit krallen-> GEWALT zu hülfe!!!
Ja, ich habe natürlich sofort die europäische Kommission für Hunderechte informiert und die pöhse Katze verhaften lassen...
Gewalt impliziert immer den Aspekt der Unangemessenheit, Unberechenbarkeit und Unverhältnismäßigkeit - ich persönlich bezeichne die situativ bedingte körperliche Abwehr eines Tieres nicht als Gewalt.Und: Ich verstehe nicht, was Du damit sagen willst.
Also erlerntes Verhalten, welches NICHT vom Hund gesteuert ist, sondern vom Umfeld!Behandelt der Hund das Pferd nun nicht mehr wie einen Hund, nur weil er ein Verhaltensreportoire erweitert hat? Einfach weil es eben zum Erfolg geführt hat? Kann es doch so simpel sein? Der Hund kann ja sogar völlig unhündische Sachen LERNEN, nur fliegen nicht
Natürlich - erlerntes Verhalten. Was denn sonst?
Hund kann schlecht ein paar Jahre Verhaltensbiologie des Pferdes studieren. Hund kann schlecht "Die sprache des Pferdes" lesen... was also bleibt ihm übrig, als in seiner "Sprache" anzufangen und die Kommunikation anhand der Reaktionen seines andersartigen Gegenübers anzupassen?
Das schließt doch nicht aus, dass er von vorneherein in diesem Beispiel das Pony als andersartiges Lebewesen erkennt.Auch hier: Ich verstehe nicht, was Du damit sagen willst.
Außerdem - Podencos KÖNNEN fliegen...
Wie du eben schon selber geschrieben hast: Sie haben GELERNT anders mit ihnen umzugehen, ob sie nun wissen, dass das eine ein Pferd ist, ist völlig wumpe, sie haben gelernt durch positive, wie auch aversive Reize...
MIR persönlich ist es tatsächlich wumpe, aber Du hattest weiter oben in Frage gestellt, dass Hunde Menschen anders behandeln als andere Hunde.
Und das ist dem Hund eben meiner Meinung nach völlig egal, er guckt, biste Tier, Gegenstand oder Pflanze und handelt danach, wie ein Hund handelt. Die von dir angesprochene Flexibilität ist das was ihn so besonders macht und das er sich Freunde schaffen kann, die ihm nutzen, hat nix mit Verbödungsbild zu tun
Ja, eben, gerade die Flexibilität des Hundes an sich ist das, was die Hund-Mensch-Beziehung seit ewigen Zeiten ausmacht. Und gerade das unterscheidet den Hund von vielen anderen "Arten" und gerade das ist für mich der Hinweis, dass ein Hund durchaus in der Lage ist, zu erkennen, dass sein Gegenüber KEIN Hund ist. Womit wir wieder bei:
gelandet sind...
Ich kann das auch nach Deinen Erläuterungen immer noch nicht so stehen lassen.
Für mich ist ein Hund immer noch in der Lage, Unterschiede zwischen verschiedenen Arten zu erkennen, und zwar von vorneherein. Dass er anfangs keine andere Möglichkeit hat, als in seiner Sprache zu kommunizieren, ist für mich kein Widerspruch (langsam werde ich stutzig, warum unsere Hunde gern Licht anhaben wollen, lesen sie etwa doch nachts heimlich)
Und noch was grundsätzliches: Diskutieren bedeutet für mich Meinungen auszutauschen. Mit anderen Meinung muss man nicht immer konform laufen - aber wenn doch mal nachgehakt wird und man dann dem Gegenüber (diesmal sogar in einer innerartlichen Kommunikation...
) nur einen schönen Tag wünscht, finde ich das ziemlich schade - mit Nachfragen oder auch einer Kritik bekundet man doch zumindest ein grundsätzliches Interesse an einer anderen Meinung, dafür sind wir doch hier, um uns auszutauschen.
Ich fand Deine Meinung immerhin interessant genug, um nachzufragen.
Und dann kommt ein Beitrag von Dir, wo bei mir der Eindruck entsteht, Du machst einen "auf Köhler"... Das finde ich schade.LG, Chris
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Sehr guter Beitrag.......aber gib es auf, an nanette beisst du dir die Zähne aus......ist nur verschwendete Energie
Meine Antworten hat sie vor ein paar Seiten auch genau so verdreht.....
LG
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Ich fand Deine Meinung immerhin interessant genug, um nachzufragen.
Und dann kommt ein Beitrag von Dir, wo bei mir der Eindruck entsteht, Du machst einen "auf Köhler"... Das finde ich schade.LG, Chris
Tja, Chris, das ist halt der bequemere weg
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Nanette hat Folgendes geschrieben:
Ein Hund behandelt den menschen NICHT wie seinesgleichen, na wie denn dann?Wenn mich meine Hunde jemals wie ihresgleichen behandelt hätten, hätte ich mir Hilfe suchen müssen. Dann wäre ich zur Hundehaltung denkbar ungeeignet gewesen.
Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
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er klaut ihr denn keks nicht auch nicht das eis er guckt sie mit großen augen an und wartet...
natürlich weiß sie das sie ihr essen nicht teilen soll mit ihm, aber es ist ein kind und wenn ich an mich zurück denk unsere katzen und unser hund haben immer was von mir abbekommen
meine mutter fand das damals auch nicht prickelnd aber so ist das nun mal unter freunden man teilt sein letzten kanten brot... -
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ich hab meinem kind natürlich erklärt das wenn er knurrt sagen möchte das ihm dies gerade nicht paßt und abstand gehalten wird.ich geh mal davon aus das wir kein beißwütigen hund zuhause haben und er keine gefahr für uns darstellt
Hallo Zauberkraut,
bitte....laß es nicht "einfach" dabei (ich weiß, Du fütterst später, erklärst Deinem Kind usw.)... der Hund wird das nicht zum letzten mal gemacht haben...bei der nächsten, für ihn lukrative Situation, wird er WIEDER so drauf sein.
Und ich kann mir nicht vorstellen, dass man IMMER und überall gleichzeitig sein kann....auch nicht als Mama :| auch nicht, wenn man es gern möchte.Und wenn ich an das Kind denke, was von den 4 Hunden totgebissen
wurde....die Oma wollte ganz sicher auch nicht das dem Enkel was passiert...und sie war dabei.
Ich will damit natürlich nicht sagen, dass Euer Hund auch so drauf ist...bitte nicht falsch verstehen!!!!Das Verhalten Eures Hundes ist "normal" (aus der Sicht des Hundes, nicht aus der Sicht des Menschen )...er signalisiert nur, dass er etwas verteidigen muss.... und an dem Punkt müsst ihr umdenken....
Er soll lernen dürfen, dass es ihm nicht zusteht....
Arbeitet doch mal über Aufmerksamkeittraining, Rudeltraining und dann beanspruchen.....
Zieht er an der Leine?
Habt ihr ein Garten?
Läuft er ohne Leine?
Macht er andere Hunde an?
Spielt er gern Ball?Bis jetzt hat der Hund es nicht gelernt, dass er nichts verteidigen braucht..
Grüße
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Wer ein bisschen in die Wissenschaft eintaucht wird dort den Nachweis finden das Hunde(artige) kein Artgenossenbild haben wenn sie geboren werden, sondern sie werden darauf geprägt. Beispiel hierzu: Herdenschutzhunde die in der zu beschützenden Herde aufwachsen und diese dann schützen weil sie es als ihr Rudel ansehen. (das nur mal am Rande bemerkt)
Die meisten Hunde lernen natürlich das der Mensch zu ihrem Leben dazugehört und das von Anfang an. Darauf stellen sie sich ein.
Hunde untereinander setzen sich Grenzen. Angefangen von der Mutterhündin über die Geschwister bis hinzu allem bei dem es nötig ist, manchmal leider auch an bei welchen wo es nicht nötig ist, doch das ist wieder ein anderes Thema. Wo ist also das Problem wenn Mensch dem Hund auch Grenzen setzt?
Hunde sind Hunde. Nicht mehr nicht weniger. Wunderbar ohne Frage, doch laufen sie in den seltensten Fällen mit den gleichen rosaroten Brillen durchs leben wie die Menschen
Der Hund ist der beste Freund des Menschen. Sagt man. Ist das so. Was bedeutet Freundschaft. Wie definiert man die? Ich spreche den Hunden mit Sicherheit keine Empfindungen und Emotionen ab, doch kann ich auch nicht begreifen wie man ihn so verherrlicht. Das ist unfair und egositisch!
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Merkwürdig.
Meine knurren Kind als letzte Instanz auch an, wenn es gar nicht mehr anders geht. Hilft das nicht, gehen sie weg.
Ich finde das vollkommen ok, das dürfen sie.LG
das Schnauzermädel - Vor einem Moment
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