Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Distanzlose Retriever - Sinn und Zweck?!
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Und eigentlich ging es hier doch nicht darum diese Hunde schlechtzumachen, sondern zu fragen warum sie so sind, wie sie eben oft sind.
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21. Mai 2010 um 14:08
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LG Steffi mit Buddy
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...ich wollte ja auch nur deutlich machen, dass Retriever nicht erziehungsresistent sind, auch wenn nun meine Erziehung zu mehr Distanz bei Aruna dazu geführt hat, dass sie nun unsicherer und irgendwie ängstlicher ist......oder kommt mir das nur so vor, weil sie jetzt nicht mehr zu anderen Hunden hinrennt, sondern eher einen Bogen um sie macht, wenn sie sie nicht kennt?

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Ich denke schon, denn der Bogen ist doch genau richtig.
Eine vernünftige Annäherung ist bogenförmig und muss nicht in Kontakt enden und kein direktes Daraufzutrampeln und imponierend in T-Stellung gehen.LG
das Schnauzermädel -
Zitat
...oder kommt mir das nur so vor, weil sie jetzt nicht mehr zu anderen Hunden hinrennt, sondern eher einen Bogen um sie macht, wenn sie sie nicht kennt?
Na das ist doch mal vorbildliches Benehmen!
Hat nichts mit Unsicherheit zu tun, sondern mit Anstand unter Hunden! -
wie gesagt, ich weis das mein Retrievermädel dazu neigt aufdringlich zu sein (sie eher mehr bei Hunden als bei Menschen)
mich würde halt immer noch interessieren ob es da auch mit reinspielt WOHER sie kommen.

Nochmal, bei uns ist halt ein "Zücher" Goldi, Labi, Flat, (was du halt willst) angesiedelt, und mir fällt schon auf das ich wirklich bevor ich mit den Besitzern gerede habe WEIS ob er von da stammt oder nicht! :|
deswegen würde ich es interessant finden ob Züchter Retriever "etwas" zurückhaltender sind als Vermehrer Retriever?

und noch mal zu den Wesen, ich gebe euch ja recht (bestehe aber immer noch drauf das es wirklich durch die Umwelt nicht leichter wird) sie sind schon aufdringlicher als andere.
hey, hätte ich Schutztieb gewollt wär ein rotti eingezogen (oder auch nicht, Bayern :kopfklatsch: ) -
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