Meine Hunde schaffen es dass ich sie bald hasse
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Erstmal herzliches Beileid, ich verstehe Dich sehr gut und kann voll und ganz nachvollziehen, dass dich das Verhlatne auf die Palme bringt, mir gings nicht anders.
Und dann sag ich Dir was, was unsere Trainerin mir mal gesagt hat:
"Lass es dir darüber den Kopf zu zerbrechen warum der Dicke genau dies oder das tun oder auch lässt, herausfinden werden wir es sowieso nie. Der soll das einfach nicht machen und daran musst Du arbeiten."Das hat mir persönlich sehr geholfen, weil es mich wirklich nicht weitergebracht hat mir ständig nen Kopf zu machen.
Das heisst nicht, dass man nicht ausloten soll, ob ein Hund vielleicht Angst hat oder es sonstwie einen triftigen Grund gibt warum er dieses (unerwünschte) Verhalten zeigt. Aber so wie ich das bei mir (und jetzt bei Dir) sehe bringt es wirklich nichts, ausser Kopfschmerzen.
Aufmunternde Grüsse
finnrotti -
14. Juli 2010 um 17:40
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Meine Hunde schaffen es dass ich sie bald hasse - Vor einem Moment
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Ich habe einfach noch nicht den richtigen Weg rausgefunden wie es funktioniert dass sie Frieden geben, dass mit dem Leine hinschmeissen geht gut, aber das kann ich eigentlich nur in Ausnahmesituationen machen wenn ich den Hund kenne und keine sonstige Gefahr durch autos oder so besteht. Ergo fällt diese Masche eigentlich aus.
Was auch relativ gut hilft ist wenn ich einen links, einen rechts an der wirklich ganz kurzen Leine nehme damit echt neben bzw. fast schon hinter mir sind und ich sie dann maßregele aber Theater machen sie trotzdem, sie nehmen mich einfach nicht ernst genug. Ein scharfes "nein" reicht meist nicht aus wenn sie richtig aggro auf den andren Hund sind und wenn ich sie mir dann an den Geschirren hochnehme so wie es der Trainer empfohlen hat also so hochnehmen dass sie nur noch mit den Hinterbeinen auf dem Boden sind, dann ein scharfes nein, da steigen sie meist richtig aus und ich habe echt zu tun die dann zu bändigen
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Mein Hund meint auch immer andere Hunde anpöpeln zu müssen. Das führte schon so weit, dass ich in Panik ausbrach wenn ich einen anderen Hund sah. Das überträgt sich natürlich auf den Hund.
Ich mache es seit kurzem so:
Hund läuft locker, mit durchhängender Leine neben mir.
Wenn ein anderer Hund kommt versuch ich unverändert entspannt weiter zu laufen. Würde sie in die Leine springen würde außer viel gebelle nicht viel passieren, die Leine ist ja die ganze Zeit kurz. Also für mich kein Grund zur Panik. Wenn sie mal einen Ton von sich gibt, ruck ich einmal kräftig an der Leine und sag "pscht". Das klappt erstaunlich gut!Also wäre mein Tipp:
Ruhig und souverän bleiben und deinen Hunden somit signalieren "Keine Panik, ich hab alles im Griff"
Ich hab die anderen Beiträge nicht gelesen, kann sein, dass das schon jemand geschrieben hat. Wollte nur mitteilen wie ich es mache :) -
Bei uns ist es so, dass ich schon beim kleinsten Anzeichen einer Reaktion auf den anderen Hund sofort Einschreiten muss, da geht es um zehntel Sekunden, bin ich zu langsam, bricht´s aus dem Dicken aus und ihn dann wieder runterzukriegen ist viel schwerer. Ich muss ich immer im Auge haben, egal wann und wo, das ist extrem anstrengend, aber es lohnt sich. Wir machen es auch so wie Du, er geht entweder neben oder hinter mir.
Auf "nein" hat meiner auch irgendwann nicht mehr reagiert, nun sag ich scharf "Lass das" oder "psst" oder "pscht" oder "hei". Wenn´s nötig ist stupse ich ihn auch an, damit er wieder rauskommt aus dieser Laune.
Mit 2 Hunden ist das natürlich noch schwerer, aber wie Du sagst, ist es ja nur einer, der stänkert und der andere stimmt mit ein. Da müsstes Du mit dem Stänkerer als Erstes arbeiten.
Das mit an den Geschirren hochnehmen versteh ich nicht, aber Dein Trainer wird sich wohl was dabei gedacht haben.
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Zitat
Bei uns ist es so, dass ich schon beim kleinsten Anzeichen einer Reaktion auf den anderen Hund sofort Einschreiten muss, da geht es um zehntel Sekunden, bin ich zu langsam, bricht´s aus dem Dicken aus und ihn dann wieder runterzukriegen ist viel schwerer. Ich muss ich immer im Auge haben, egal wann und wo, das ist extrem anstrengend, aber es lohnt sich. Wir machen es auch so wie Du, er geht entweder neben oder hinter mir.
Auf "nein" hat meiner auch irgendwann nicht mehr reagiert, nun sag ich scharf "Lass das" oder "psst" oder "pscht" oder "hei". Wenn´s nötig ist stupse ich ihn auch an, damit er wieder rauskommt aus dieser Laune.
Mit 2 Hunden ist das natürlich noch schwerer, aber wie Du sagst, ist es ja nur einer, der stänkert und der andere stimmt mit ein. Da müsstes Du mit dem Stänkerer als Erstes arbeiten.
Das mit an den Geschirren hochnehmen versteh ich nicht, aber Dein Trainer wird sich wohl was dabei gedacht haben.
Hier is das genauso. Ne Millisekunde zu spät reagiert und es gibt Mord & Totschlag.
Und wenn sie mal drauf ist ist's sehr schwer sie wieder runterzukriegen. Ich hab auch bald ne Trainerstunde *freu* - mal sehn wielang es noch dauert bis es klappt.@TS das mit den Geschirren. Wann genau sollst Du das denn machen? Und wie machst Du das dann wirklich und wielang?
Was bei meiner Ollen gut funktioniert (meistens jedenfalls) - auf garkeinen Fall aufregen und "mitbellen", nen beherzter Griff am HB/Geschirr (das ich wieder mit Geschirr laufen kann ist für uns nen riiiiiesen Fortschritt!) und ne kurze Ansage und gaaanz ruhig und leise reden. Wenn ich sie auf den Hinterbeinen hatte ging's bei uns erst richtig ab.. seitdem ich das netmehr mach, bzw sie anders garnet zum hochspringen bring oder dazukommen lass laufen wir viel entspannter.
Und was Finnrotti gesagt hat stimmt wirklich: mach Dir keinen Kopf warum und weshalb die Köters so reagiern und scho gleich doppelt net was andre Leute von Dir denken wenn die Viecher so abgehn. Gechillt bleiben auch wenn's schwer fällt. Es hilft.. und zwar wirklich! -
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Muemmel, also des mit dem am geschirr hochnehmen mache ich nicht mehr weils noch viel schlimmer wurde. Ich sollte sie schon hochnehmen wenn von weitem ein Hund kommt, somit wussten die natürlich ui jetzt passiert glei was und hatten dementsprechend bis der Hund dann mal da war viel mehr Zeit um sich richtig aufzugeilen. Weil eigentlich ist die Distanz bei der sie das stänkern anfangen sehr kurz, also ich würde mal sagen, der andre Hund muss schon so auf ca. 5 Meter da sein und frontal auf uns zugehen dass sie ausrasten, weitere Distanzen sind ihnen egal, heute z. B.haben wir 2 Westies getroffen, die waren auf der anderen Straßenseite und haben sich aufgeführt wie die Weltmeister, meine hats null interessiert weil der Abstand groß genug war, vor ein paar Tagen hatten wir eine Frontalbegegnung mit diesen Westies und da sind meine voll ausgerastet.
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Hiho!
Ich kenn das Problem mit der Leine. Meine (4-jährige Pointer Hündin) ist ohne Leine meisten (reagiert durch ihre Vergangenheit verstärkt auch Boxer und Staffis) lieb und verspielt, obwohl sie gleich von anfangan versucht, den anderen Hund zu unterdrücken. An der Leine versteht sie sich mit gar keinem Hund. Sie macht kein Terz, erst freut sie sich und kaum is der Hund in ihrer Reichweite, geht sie drauf. Egal ob Rüde, Hündin, Welpe, größer oder kleiner als sie.
Bei mir klappt es ganz gut, wenn ich ein Hund sehe und sie ist mal an der Leine (kommt ehr seltener vor), mach ich sie entweder gleich ab und lass sie ohne Leine den Hund beschnuppern (es sei denn, der andere Hund ist ebenfalls an der Leine). Wenn die Hunde gut ohne Leine hören, dann bekommt man sie recht gut zurück gepfiffen und dann loben und wieder an die Leine.
Oder ich geh an der langen Leine so weit wies geht an den anderen Hund und kurz vorher, lauf ich um sie rum, sodass ich zwischen sie und den anderen Hund stehe. Dann gleich Leine kurz und regelrecht "vorbeiziehen". Dabei guck ich keinen der Hunde an und die einzigste Verbindung die ich zu ihr habe, ist die Leine. Wenn sie an mein Bein kommt, gehe ich ein Schritt zur Seite, dass sie frei läuft. Sobald der andere Hund vorrüber ist und sie nicht mehr zurück guckt (das sieht man gut, wenn man den Kopf nach vorne richtet, sich einen Punkt sucht und ab und an mal runter schielt, ohne den Kopf zu bewegen), sehe ich sie wieder an und lobe sie. Die beiden Sachen funktionieren echt gut.Hast Du schonmal versucht, selbst wenn sie Terz machen an der Leine, sie einfach mal an den anderen Hund zulassen? Gehen sie dann drauf oder werden sie ruhiger?! Bei dem Hund von meinem Freund is es so, dass er an der Leine richtig Terz macht und je kürzer man ihn nimmt, umso schlimmer wirds, aber sobald er an dem anderen Hund dran ist, hat er zwar ne Borste, wird aber ruhiger und ignoriert den anderen dann relativ fix.
Bei meiner alten Hündin hat super geklappt, wenn ich sie gleich abgelenkt habe. Ich hatte immer 5-10 Leckerlies und ein Quietschespielzeug dabei. Sobald ich gemerkt habe, sie beginnt auf den anderen Hund zu reagieren (am besten so lang wie möglich rauszögern mit dem kurz nehmen und so tun, als sehe man den anderen Hund garnicht), sofort gequietsch oder ihr nen Leckerli vor die Nase gehalten (so, dass sie nicht gleich rankam und ein wenig dafür kämpfen musste), habe den anderen Hund überhaupt garkeine Beachtung geschenkt, hab mich voll ihr gewittmet und so bin ich fast immer an dem anderen Hund ohne Probleme vorbei spaziert.
Hoffe, die Tipps sind jetz nich alle doppelt oder so, hab mir nicht alle Seiten durchgelesen, machen meine Augen nicht mit. Und sorry für den langen Text

Liebe Grüße
Jule+Mary -
Zitat
...heute z. B.haben wir 2 Westies getroffen, die waren auf der anderen Straßenseite und haben sich aufgeführt wie die Weltmeister, meine hats null interessiert weil der Abstand groß genug war, vor ein paar Tagen hatten wir eine Frontalbegegnung mit diesen Westies und da sind meine voll ausgerastet.
Aber das ist doch schon total super und darauf kannst Du aufbauen!
WIR könnten auf gar keinen Fall entspannt auf der gleichen Strassenseite einem anderen Hund begegnen und ich vermeide das einfach. Sehe ich einen anderen Hund gehe ich (bevor der Dicke merkt warum) auf die andere Strassenseite und meistens klappts gut.
Man MUSS auch nicht unbedingt zum Anfang jede Herausforderung auf sich nehmen, kläffende Hunde gehören z.B. dazu, erstmal klein Anfangen und Erfolge sammeln, das stärkt das Selbstvertrauen und dann kann man weitermachen. -
Zitat
Aber das ist doch schon total super und darauf kannst Du aufbauen!
WIR könnten auf gar keinen Fall entspannt auf der gleichen Strassenseite einem anderen Hund begegnen und ich vermeide das einfach. Sehe ich einen anderen Hund gehe ich (bevor der Dicke merkt warum) auf die andere Strassenseite und meistens klappts gut.
Man MUSS auch nicht unbedingt zum Anfang jede Herausforderung auf sich nehmen, kläffende Hunde gehören z.B. dazu, erstmal klein Anfangen und Erfolge sammeln, das stärkt das Selbstvertrauen und dann kann man weitermachen.Ja ich bin auch sehr froh darüber dass sie nicht bei jedem Hund den sie nur von Weitem sehen ausrastenn weil dann wäre ja wirklich gar kein entspanntes Gehen im Ort mehr möglich, es ist ja wirklich nur die kurze Distanz die sie ausrasten lässt dass finde ich gut!
Also wenn ich die Hunde zu dem anderen Hund lasse also Leinen fallen lasse und sie gehen einfach hin gibts keine Probleme. Snoopy ist zwar anfangs unsicher und das Fell stellt sich auf, aber das legt sich gleich wieder und er wird normal. Chicco hingegen interessieren die anderen Hunde dann gar nicht, er geht wenn überhaupt nur mal ganz ganz kurz hin, schnuppert und gut ist.
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Huhu,
Leinenagression ist echt was blödes. Frida hatte das mal im Ansatz gegen Menschen. Ich hab sie in Grund und Boden geschrieen (ja auch die ganz entfernten Leute haben mich noch gehört und sich umgedreht) dieses Donnerwetter hat gereicht, das sie es nichtmehr getan hat.
Bei einem ehemaligen Rüden von mir, bin ich hergegangen und hab mich auf die Leine gestellt sobald er angefangen hat und zwar so nahe, das ich ihm den Kopf auf den Boden fixiert habe. Das ging sehr gut und nach dem 3ten mal hat er kapiert, das ich das eben nicht will, das er pöbelt.
War für mich die einzige Lösung bei 43kg Herdi an der Leine. - Vor einem Moment
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