Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Kommen eure Hunde mit stark unterwürfigen Hunden klar?
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meine ist selbst unsicher, möchte es aber ungrn zugeben, deswegen mobbt sie für ihr leben gern

annia
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19. April 2010 um 21:44
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
Ahhh interessant. Der Großteil mobber und viele neutral

(Gelegenheits) Mobber sind nur meine beiden Pits. Meine Presa Huendin ignoriert unsichere und "Bobbeskriecher" hunde.........meine Airedale Huendin ist freundlich, interessiert und aufgeschlossen an grundsaetzlich jedem Hund (nur wirklich prollende Kandidaten laesst sie abblitzen, bzw. ignoriert sie und entfernt sich).
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Wenn er schon mal einen Flitzer sieht der mit tausend sachen auf einen zu kommt geht er schon mal ab wie Schmids Katze
Er ist nur bei ruhigen/sanften Hunden friedfertig... 
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Meine Nala kommt mit allen Hunden klar und möchte spielen, sogar wenn ein Hund knurrend und bellend an der Leine zu ihr hin zieht rennt sie hin und möchte freudig zum spielen auffordern (ich rufe sie natürlich ab sobald ich es sehe und bevor sie zu nahe kommt). Der Rüde mobbt ganz stark, da muss ich immer bereit sein, ihn zurechtzuweisen. Nala macht dabei auch sofort mit wenn er anfängt deshalb kommt bei den ersten Begegnungen immer einer der beiden an die Leine.
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Hi,
ich hab einen eher ziemlich ängstlichen Hund. Er checkt das auf die Entfernung ziemlich schnell ab, sind die Signale vom anderen Hund freundlich, ist er freundlich, verspielt, und wenn die "Chemie" stimmt auch ein Fan von handfestem Toben und Raufen.
Aber wehe, wenn die Signale irgendwie komisch sind, dann wird die Rute eingeklemmt und ein großer Bogen um den anderen Hund gemacht, zur Not auch gerne hinter Frauchen verstecken, bisschen schwierig bei seiner Größe, aber man kann es ja versuchen

Anderen ängstlichen Hunden gegenüber ist er eigentlich freundlich und vorsichtig - aber was ich schon mal beobachtet hab, ist so eine Art "Radfahrerprinzip" - wie im Büro
nach oben buckeln, nach unten treten:Wenn ihn im Auslaufgebiet mit vielen Hunden grad mal ein dominanter etwas deutlicher seine Grenzen gezeigt hat und ihn verscheucht hat, ist er bei der nächsten Begegnung mit einem Hund, der ihm gegenüber ängstlich ist, auf eimal rüpelhafter und gröber als üblich.Ist euch das auch schon mal passiert? Ich will da ja nix reininterpretieren, aber es kam mir echt so vor, als ob er da den Frust der für ihn vorher negativen Begegnung austoben will.
Lg.Trixi + Diego
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Hallo!
Hier gibt es 2 Hunde die zwar angelaufen kommen sich dann aber beim treffen immer erst auf den rücken schmeißen (mir fällt gerad auf sind beides Labbis). Othello geht dann trotzdem hin schnuffelt kruz und geht dann weiter. Aber Otti spielt eh nur noch ganz selten mit anderen Hunden (er hält sich für zu alt) von daher kann ich nicht sagen ob er dann noch vernünftig spielen würde.
Was das mobben angeht, das hat Otti noch nie gemacht. Er ist mehr so der "Opfer-Type". Wobei er sich schon irgendwann wehrt es dauert halt nur so lange das meist schon wer eingegriffen hat.
MfG
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Oh, da kann ich viel erzählen über Bobby
:In unserem Umfeld gibt es einige Hundedamen, große wie kleine, älter oder jünger, die Bobby heiß und innig lieben. Sobald sie ihn sehen, schmeißen sie sich hin, quieken, stupsen ihn an und lecken ihm quasi das Rachenzäpfchen (haben Hunde überhaupt eines
)?Es gibt zwei Halterinnen, die dieses Verhalten ihrer Hündinnen aus tiefstem Herzen hassen - und ehrlich gesagt neige auch ich dazu, diese Situationen zu vermenschlichen (hab aber größten Spaß dabei), denn Bobby ist ein Ober-Ober-Macho und arroganter Sack und beachtet die Damen kaum
.Hin und wieder lässt er sich herab, mal spielerisch ins Halsfell oder einen Schenkel zu beißen oder eine Runde mit ihnen zu rennen, was die Damen jeweils super finden. Wenn es den Halterinnen endlich gelungen ist, sie loszueisen, müssen sie nach ein paar Metern noch mal zu Bobby zurückeilen - wer weiß, wann sie ihn wiedersehen!
Bobby bereitet zurzeit seine Autogrammkarten vor
.Soviel zu den Damen. Bei einzelnen Rüden, besonders fremden unkastrierten, sieht's etwas anders aus, die blockt Bobby gern mal und versperrt ihnen den Weg. Inzwischen lässt er sich aber aus fast all diesen Situationen abrufen *stolzbin*. Bobby ist übrigens kastriert.
An Mobbingaktionen beteiligt Bobby sich nicht, im Gegenteil, er versucht in Stresssituationen innerhalb einer Hundegruppe zu splitten. Das konnten wir zu Anfang nicht einschätzen und sind (auch) deshalb zum zweiten HuSchu-Kurs gegangen. Die Trainerin hat ihn dann als positives Beispiel eines toll sozialisierten Hundes vorgestellt (ist allerdings nicht unser Verdienst). Tja, dann ...
Nur an der Leinenaggression müssen wir noch etwas arbeiten ;). Und daran, dass es auch bei dieser einen Rasse bestimmt ganz liebe Wauzis gibt. Da hat der Bobby nämlich Angst und versteckt sich beim Frauchen ...
Liebe Grüße
Wauzihund -
Meggie steht auf beiden Seiten. Sie ist oft das Mobbingopfer, sollte sich aber ein Hund finden, der schwächer ist als sie, möchte sie auch mal gerne mobben. Sie lässt sich aber mittlerweile meistens gut stoppen.
Wenn sich ein Hund aber richtig vor ihr unterwirft, macht sie nix. Das Mobben kommt eher, wenn sie den anderen Hund beschnüffeln will und der sich ihr entzieht.
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Diego mobbt auch gerne ängstliche und unsichere Rüden, wenn ich ihn lassen würde.

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Meiner neigt bisher überhaupt nicht zum Mobben, richtig unterwürfig ist er aber auch nicht. Er nimmt meistens freundlich, aber nicht zu überschwänglich Kontakt auf und richtet sich dann nach dem anderen Hund. Bei sehr wilden Hunden oder Mobbern bricht er schnell wieder ab und geht Schnüffeln, bei Hunden, die wie er gerne lieb spielen hüpft und läuft er um die Wette. Er ist eher der Gutewetterhund, er mag Hundekontakte, aber bitte nur lieb und nett und danach gehts weiter. Konflikte meidet er bisher.
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