Habe Angst um meinen Welpe

  • Malika da gebe ich dir schon recht.

    Aber was mich so stutzig macht, das der TS direkt sein Geld zurück bekommen hat.

    Wenn der Züchter (wir nennen ihn einfach so) das Geld nicht zurück genommen hätte und den Hund trotzdem Gesund pflegen würde, würde ich das doch nicht ganz so suspekt finden, als wenn der TS direkt sein Geld zurück erhält, der Züchter alle Kosten übernimmt und den Hund Gesund pflegt.

    Ich möchte auch den TS in keinsterweise angreifen o.ä. Es ist sein erster Hund und klar das man sich in einer ungewohnten Situation dazu mit einem fremden Tier nicht anders zu helfen weiß (wäre mir nicht anderes ergangen).

    Dennoch müssen wir den TS auch irgendwie versuchen "aufzuklären". Das er ggf. beim nächsten mal besser weiß was zu tun ist.

  • das was einem so übel aufstößt ist nicht die Sache an sich, sondern, dass der emotionale Titel des Threads, nämlich:

    "Habe Angst um meinen Welpen" und der EP

    so gar nicht zu den Beiträgen: Ding mit Sachmangel gegen Wandelung in Bares zurückgegeben, Händler liefert nachgebesserte Ware in zwei Wochen erneut, passt.

    So liest sich das ganze nämlich, ich vermisse:

    Das schien für mich der einzige, richtige Weg, war er es auch??
    Es gibt wirklich keine Parasiten, gegen die man impfen kann??? Da werd ich nochmal nachhaken.
    Ich besuche meinen Kleinen so oft es geht, um zu sehen, ob auch wirklich Besserung eintritt.......

    usw.usw.

  • Zitat


    Hätte der TS kein sonderliches Interesse an seinem Hund, hätte er bestimmt nicht im Forum um Hilfe gebeten. Aber statt ihm vernünftige Tips zu geben, wird er hier nur zur Schnecke gemacht!
    Woher will man denn wissen ob er völlig emotionslos ist? Man kann Beiträge, egal in welche Richtung, völlig falsch interpretieren. Ob jemand emotionslos ist oder nicht, kann man nur wirklich beurteilen, wenn man denjenigen kennt und vor Augen hat.
    Was in solchen Foren geschrieben wird, fasst jeder auf seine eigene Art auf!

  • Ja.... ich sag ja auch gar nicht, dass Eure Bedenken völlig aus der Luft gegriffen sind.

    Aber nur, weil der TE "emotionslos" schreibt, heißt es ja noch nicht, dass er auch so empfindet.

    Und nicht jeder verfasst einen rührenden Roman aufgrund seiner Anfrage in einem Forum und wenn man sich auf das -seiner Meinung nach - Wesentliche beschränkt, kann es schon vorkommen, dass den Lesern da "irgendwas fehlt".

    Ich finde aber die Reaktionen von den Antwortenden hier im Gegenzug zu emotionsgeladen.

    Da wird entsetzt mit den Augen gerollt und mit dem :schockiert: -Smilie Unverständnis bekundet... das hat nichts mit "informieren" und hinterfragen zu tun, sondern läuft auf abkanzeln des TE hinaus.

    Da hat kaum einer (keiner?) mal diplomatisch hinterfragt oder nachgehakt, da wurde nur entsetzt aufgeschrien, nach dem Motto "WIE KANN MAN NUR ?????"

  • Hast du den Hund wirklich bei einem Züchter oder bei einem Vermehrer gekauft? Bei mir hört sich das nämlich eher nach Vermehrer an.
    Dann kann es nämlich passieren, dass du deinen Hund nicht wiederbekommst.
    Ich will den Teufen ja nciht an die Wand malen, aber ich könnte mir vorstellen, dass der Hund schon auf den Weg über die Regenbogenbrücke zu gehen.

  • Ich stelle mir gerade vor, ich wäre verantwortungsvoller Züchter. Ich habe einen Wurf großgezogen und die Würmchen sind soeben bei ihren neuen Besitzern eingezogen. Plötzlich wird eines der Kleinen aus mir unerfindlichen Gründen krank (Stress, vielleicht noch am letzten Tag bei mir mit irgendwas angesteckt usw.), der neue Besitzer meldet sich bei mir, macht auf mich einen etwas überforderten Eindruck und schildert mir haarsträubende Geschichten über einen mir unbekannten, aber jetzt schon unsympathischen Tierarzt. MEIN Verantwortungsbewusstsein würde mir gebieten, dem neuen Besitzer zumindest anzubieten, dass der Welpe wieder zu mir zurückkommen kann, da habe ich ein Auge auf ihn, da weiß ich dann, dass er in guten Händen ist, zumal ich einen TA habe, dem ich vertraue. Sobald der Wurm gesund ist, könnte ich dem neuen Besitzer immernoch unter die Arme greifen, ihm wichtige Dinge erklären, ihm ggf. bei der Suche nach einem guten TA unter die Arme greifen usw.

    Und hätte ich den Eindruck, dass eines meiner Würmchen bei dem Welpenkäufer doch nicht in guten Händen ist, dass ich mich bei meiner Auswahl der neuen Eltern getäuscht habe, dann würde ich doch erst recht versuchen, den Kleinen zu mir zurückzukriegen, um zu wissen, dass er die bestmögliche Pflege bekommt. Gucken, ob der Besitzer ihn dann zurückbekommt oder ob man einen anderen Weg findet, kann man dann immernoch.

    Insofern verstehe ich momentan absolut nicht, warum sofort davon ausgegangen wird, dass der Züchter ein schlechter Mensch und nicht seriös ist. Natürlich KANN das nun ein Vermehrer sein, der nur aufs schnelle Geld aus ist. Es kann aber auch einfach ein Züchter sein, dem das Wohl seiner Welpen wirklich am Herzen liegt. Warum immer gleich so negativ?

    LG, Henrike

  • Zitat

    Schlimm finde ich es auch nicht unbedingt (auch wenn ich es anders machen würde). Mich interssiert vorallem diese fehlende Impfung und - wenn die wirklich fehlt - wieso ich ihn dann zu den Leuten zurück gebe, die nicht impfen haben lassen..

    Nein das hast du falsch verstanden! Es besteht keine fehlende Impfung, der TA meinte der hund hat diese krankheit obwohl er dagegen geimpft wurde,
    Pavovirose oder so ähnlich soll er haben!
    War natürlich auch noch bei einem anderen TA der sagte: "Ich geh davon aus das mein Kollege nur schnelles Geld machen wollte"

  • Sehe ich auch so Niani.
    Und hätte die TS den KP nicht zurück bekommen, wäre der Aufschrei hier noch größer gewesen, gar nicht davon zu reden, sie hätte den Kontakt zum Züchter nicht gesucht :roll:

    Vielleicht hat die TS auch bei ihrem TA-Besuch etwas bezügl. einer 'Parasitenimpfung' falsch verstanden?

    Für Milo alles Gute, wo immer er auch genesen wird :smile:

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