Kampfhunde...sachliche Diskussion
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Zitat
So wie ich Sleipnir's Beitraege dahingehend verstanden habe war dies ja auch seine Frage...und kein Statement wie er es sich vorstellt oder haendeln wuerde.
Meine persoenliche Antwort auf die Frage waere das ich meine Pits so halte wie ich auch ein Rudel Chihuahua halten wuerde.....absolut problemlos in einem Wohnhaus in einer ganz normalen Nachbarschaft mit ganz normalen Hundekontakten.....nur das ich mit Pits ein klein wenig vorrauschauenden unterwegs bin und handele als eben mit 6 Chi's. Aber meine Hunde haben ganz normale Freiheiten, vergnuegungen und Sozialkontakte wie jede andere Rasse auch.
Na, da hätte ich mir die Aufregung und die Verfolgung der letzten 28 Seiten ja sparen können

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4. April 2010 um 22:21
schau mal hier:
Kampfhunde...sachliche Diskussion - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hallo,
habe diesen Thread jetzt bis zur 14 Seite komplett durchgelesen. Es wurde auch schon oft gesagt, daß SoKas (und m.M.n. auch gew. Mollosser) oft ein gewisses Klientel anziehen. So nenn ich gewisse Hunde im Tierheim, in dem ich Gassigehe (ich gehe selbst mit diesen Hunden), nur noch Prollhunde, nicht der Hunde wegen, die oft echt super sind (wenn man sich bewußt ist, was man da an der Leine hat), sondern der Interessenten wegen: 90 % der Leute die sich für Rotti (listenhund in Bayern), Staff, Boerboel (kein Listenhund), Pitts, etc. interessieren sind wirklich das, was man als Prolls bezeichnen würde. Nämlich Leute, meist männlich, grad dem Pickelalter entwachsen, trotzdem oft noch picklich, die versuchen ihr selbstwertgefühl zu puschen. End vom Lied, sie kriegen die Hunde nicht, nen Monat später sieht man sie in der Stadt mit nem SoKa- Welpen. Die SoKas im Tierheim werden däfür mit anderen Tierheimen gegen "Problemhunde" getauscht, da in anderen Bundesländern die Vermittlungschancen besser sind.
Denke ich habe jetzt vieles wiederholt, konnte hoffentlich trotzdem, was beitragen.
Finde es toll, wie sachlich es diesmal hier zugeht
LG Tiumir -
Zitat
..tät' mich wirklich mal interessieren wie die hier versammelten
Kenner der Materie diesen Fall sehen:
Ich würde auch sagen einfach nur blöd gelaufen ,niemand kann alles vorher sehen und absichern.
Die Verantwortung liegt natürlich beim HH ,man müsste Prüfen ob der Hund auch sonst einfach auf andere Hunde losgeht und dann etwas entscheiden wie Maulkorbpflicht.
Warum die Frau nicht angegriffen wurde,hm vieleicht weil der Hund mit den armen Pudel beschäftigt war oder sich der Groll nur gegen den Pudel richtete.
Mein Hund hat selbst eine Lieblingsfeindin von der sie als Welpe angegriffen wurde also kann ich mir sowas durchaus vorstellen,das ein Hund seine speziellen "Freunde"hat.
Der HHwürde auflagen bekommen sein Grundstück besser zu sichern das die beiden nicht mehr entwischen können.
Warum der zweite Dobi nicht angegriffen hat habe ich echt keine Ahnung vieleicht hat ihn die Situation verwirrt
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Zitat
Ich wäre Dir immer noch dankbar, wenn Du klipp und klar formulieren würdest, unter welchen Umständen Deiner Ansicht nach die Haltung eines Hundes mit historisch bedingt inherenter innerartlicher Aggressionsbereitschaft gestattet sein sollte.
Das weiß ich nicht...mein Thread war auch nicht als Aufruf gemeint alle Sokas aus den Städten auszulagen!
Ich wollte einfach nur hinterfragen ob dieser Rassen ein erhöhtes Aggressionspotential haben und wie man das als Halter am besten managen kann... -
Zitat
Darf ich darunter verstehen, dass du einen Pit eher aus Situationen, die eskalieren könnten, rausnimmst, als andere Hunde oder wie meinst du das "vorausschauend"?
LG, Henrike
Meine eigenen beiden Pits muss ich wirklich nur dann aus einem Spiel mit fremden Hunden abtraellern wenn ich merke das es etwas zu vehement wird.......es sind meistens noch nicht mal meine Beiden die da so vehement werden im Spiel......aber ich weiss wie sie reagieren wenn der "Kontrahent" allzu grob und fahrig wird...dann ruf' ich sie ab.
Mit den Pflegepits bin ich meist viel vorsichtiger, das mach' ich aber am individuellen Hund und seinen "Baustellen" fest. Algemein gehe ich mit Pflegepits (ausser es sind Welpen) die ja meist aus hinterhoefischer Zucht mit Kampferfahrung kommen nicht in Hundeparks sondern lasse sie viel kontrollierter mit meinen und Nachbarshunden die ich gut kenne agieren um sie zu sozialisieren.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
Ich wollte einfach nur hinterfragen ob dieser Rassen ein erhöhtes Aggressionspotential haben und wie man das als Halter am besten managen kann...Ich hätte hier noch was beizutragen, hab ein wenig im Internet geforscht und war nicht unbedingt erstaunt, DAS zu finden - war eh mein Gefühl.....

http://de.wikipedia.org/wiki/Rasseliste
und im Besonderen das da auf selber Seite:
ZitatAlles anzeigenStudie der Freien Universität Berlin [Bearbeiten]
Eine Studie des Instituts für Tierschutz und Tierverhalten der Freien Universität Berlin befaßte sich 2005 mit der Frage der Auffälligkeit verschiedener Hunderassen. Hierbei wurden Bestandszahlen einiger Hunderassen in Berlin und Brandenburg erfasst und mit den offiziell erfassten Zwischenfällen mit Hunden dieser Rassen ins Verhältnis gesetzt. Es ergibt sich dadurch ein 'Auffälligkeitsindex' für jede Rasse.
Hunderasse ↓ Anteil der 2003 in Berlin auffällig gewordenen Hunde bestimmter Rassen an der Gesamtpopulation ihrer Rasse ↓
Bullterrier 0,54 %
Schäferhund 1,80 %
Rottweiler 2,25 %
Dobermann 1,36 %
Labrador Retriever 0,70 %
Golden Retriever 0,35 %
Teckel 0,43 %Für das Land Brandenburg ergibt sich ein ähnliches Bild wie für Berlin.
Hunderasse ↓ Anteil der 2003 in Brandenburg auffällig gewordenen Hunde bestimmter Rassen an der Gesamtpopulation ihrer Rasse ↓
Bullterrier 0,36 %
Rottweiler 2,18 %
Deutscher Schäferhund 2,75 %
Dobermann 1,10 %
Labrador Retriever 1,24 %
Golden Retriever 1,74 %
Siberian Husky 3,22 %Die Statistik ergibt, dass in Berlin etwa jeder 185ste Bullterrier auffällig war, im Land Brandenburg etwa jeder 277ste. In der Rasse Schäferhund war hingegen jeder 55ste in Berlin und jeder 36ste im Land Brandenburg auffällig. Insgesamt liegt die Rasse Bullterrier jeweils unter dem Durchschnitt. [33] [34] Studie der Freien Universität Berlin [Bearbeiten]
Eine Studie des Instituts für Tierschutz und Tierverhalten der Freien Universität Berlin befaßte sich 2005 mit der Frage der Auffälligkeit verschiedener Hunderassen. Hierbei wurden Bestandszahlen einiger Hunderassen in Berlin und Brandenburg erfasst und mit den offiziell erfassten Zwischenfällen mit Hunden dieser Rassen ins Verhältnis gesetzt. Es ergibt sich dadurch ein 'Auffälligkeitsindex' für jede Rasse.
Hunderasse ↓ Anteil der 2003 in Berlin auffällig gewordenen Hunde bestimmter Rassen an der Gesamtpopulation ihrer Rasse ↓
Bullterrier 0,54 %
Schäferhund 1,80 %
Rottweiler 2,25 %
Dobermann 1,36 %
Labrador Retriever 0,70 %
Golden Retriever 0,35 %
Teckel 0,43 %Für das Land Brandenburg ergibt sich ein ähnliches Bild wie für Berlin.
Hunderasse ↓ Anteil der 2003 in Brandenburg auffällig gewordenen Hunde bestimmter Rassen an der Gesamtpopulation ihrer Rasse ↓
Bullterrier 0,36 %
Rottweiler 2,18 %
Deutscher Schäferhund 2,75 %
Dobermann 1,10 %
Labrador Retriever 1,24 %
Golden Retriever 1,74 %
Siberian Husky 3,22 %Die Statistik ergibt, dass in Berlin etwa jeder 185ste Bullterrier auffällig war, im Land Brandenburg etwa jeder 277ste. In der Rasse Schäferhund war hingegen jeder 55ste in Berlin und jeder 36ste im Land Brandenburg auffällig. Insgesamt liegt die Rasse Bullterrier jeweils unter dem Durchschnitt. [33] [34]
Sorry für's schlechte Kopieren.
Die Ergebnisse einiger Dissertationen bestätigen das.
Ich dachte mir, ehrlich gesagt, dass Schäferhunde und Rottweiler schlechter abschneiden als Sokas! Holt uns doch glatt das "deutsche Gen" ein..... (ich bin selbst Deutsche).
LG Falbala
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Ne, wieso das "Deutsche Gen".

Das sind eben Gebrauchshunderassen.
Die sind anders gestrickt und haben daher ein nicht zu unterschätzendes Potential Zwischenfälle zu verursachen.
Das sieht bei "ausländischen" Gebrauchshunderassen nicht anders aus.LG
das Schnauzermädel -
Ganz einfach - weil Schäferhunde unter Hitler eindeutig eingesetzt wurden!
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Zitat
Ganz einfach - weil Schäferhunde unter Hitler eindeutig eingesetzt wurden!
Und jeder andere Gebrauchshund, der greifbar war.
Wieso sind wohl seit den 30er jahren weiße Boxer oder weiße DSH verpönt? Die sind zu sichtbar an der Front.LG
das Schnauzermädel -
Erst mal reflektieren, Schnauzermädel. Bei allem Respekt!
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