Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
ich bin ratlos
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ja, regelmäßige hundetreffen gibt es nicht-kaum jemand will das hier in indien
spazieren geht schlecht, sonst wird mein hund von Straßenhunden angegriffen, die ihr territorium verteidigen
ich mache ziemlich viel mit ihm
dieser hundetrainer war sehr gut, problem war er konnte nicht allzu gut engisch-so komplizierte probleme verstand er nicht
wenn ich rausgehe beschäftige ich mich in 98% der fälle mit ihm
an hunden ist er nicht interessiert- wenn wir ihn zu anderen hunden bringen-möchte er nicht mal schnuppern, sondern erkundet lieber anderes
außerdem bin ich nicht brutal, wenn besucher da sind finden sie den hund merkwürdig, nicht mein verhalten
eine rasse kann man nicht erkennen, aber es ist ein ein straßenhund, seit generationen mussten diese hunde auf der straße überleben -
31. März 2010 um 11:14
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ich bin ratlos - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
mein hundetrainer meinte ich soll hart mit ihm sein-er wäre überhaupt nicht sensibel
und ich trete ihn ja nicht - er weicht ja ausAuf solche Hundetrainer sollte man nicht hören.
Denn wo Wissen aufhört fängt Gewalt an. :motz:Zitateder würde sich verteidigen wollen wenn sein hund ihn angreift
Schon mal drüber nachgedacht warum der Hund das tut, und das du es erst soweit gebracht hast, mit deinen Erziehungsmethoden. :/
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Kannst Du mal das "Beschäftigen" näher beschreiben - also wie lange täglich, was, wie....?
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Sofortmaßnahme:
Runter von der Kette, hol ihn dir ins Haus, schaff da ein Plätzchen für ihn.
Falls du ihn nicht ins Haus holen willst: Bau nen Zwinger, wo er sich frei bewegen kann.
Des weiteren: nimm dir mindestens dreimal am Tag Zeit für ihn um mit ihm Gassi zu gehen, aber auch um mit ihm - weil er noch jung ist, lieber kurze Einheiten, max. 2 bis 3 Minuten, dafür aber oft am Tag - zu trainieren.
Zu deiner vorangegangenen Frage:
Nein, beißen lassen sollst du dich nich!! Wenn er das versucht, dann schnauz ihn an, das reicht bei jungen Hunden meistens schon aus. Das darf auch gerne massiv sein.Wenn er dich anspringt, schubs ihn wortlos zurück...
Wichtig ist, dass du danach aber SOFORT wieder sanft wirst, ihn einlädst und ihm einen freudlichen Befehl erteilst, wie "Sitz" oder ähnliches.
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Hallo
Für mich liest sich das "angreifen" wie Spielverhalten.
Dein Hund hat einfach noch nicht gelernt das Menschen kein Fell haben und deshalb empfindlicher sind.
Jedesmal wenn er so hoch dreht und anfängt dich zu fangen, quitscht du und gehst. Spiel ruhig richtig die beleidigte Leberwurst, wenn er sich dann beruhigt hat, kannst du weiter mit ihm spielen. Wird es wieder zu doll, quitschen, kurze Pause.
Wie spielst du sonst mit ihm? Versuch Spiele zu finden wo ihr beide Spass dran habt.
Dein Hund ist aber mit Sicherheit kein dominanter Welteroberer.
Sondern nur ein frecher Teenager der seine Umwelt und Mitgeschöpfe (und deren Nerven :ohm: ) kennenlernen will.VG Yvonne
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diese reaktionen habe ich einmal ausprobiert, die mache ich doch nicht immer und jedesmal
welche erziehungsmethoden meint ihr? die ich mache wen er mich angreift?
die habe ich benutzt nachdem er angefangen hat auszurasten
ich beschäftige mich 3-4 stunden mit ihm , aber wie ich schon sage gibt es andere die auch was mit ihm machen , ungefähr 7 andere menschen die sich mit ihm über den tag beschäftigen
also ich bringe ihm tricks bei, apportieren , joggen, streicheln,reden -
Hallo,
mich würde auch interessieren wie Du ihn beschäftigst und vor allem wie lange?
Wie sieht denn euer Tagesablauf aus?Je mehr Du schreibst, umso eher kann man sich ein Bild davon machen.
Liebe Grüße
Steffi
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Wie verhält er sich denn den anderen Personen gegenüber?
Was war mit dem anderen Hund, den ihr zwischenzeitlich abgeben musstet?
Evtl. könntest Du versuchen, über Handfütterung an ihn ranzukommen und euch wieder anzunähern...
Hör auf, Gewalt anzuwenden. Vielleicht fasst er ja irgendwann wieder vertrauen zu Dir und greift Dich nicht mehr an, wenn Du ihn nicht mehr angreifst.
Andrea mit Yuma
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Zitat
mit einem sehr sehr jungem alter haben wir uns Fredie und einen anderen Welpen aus dem tierheim geholt-in der zeit hatte er angst vor anderen hunden, außer vor seinem kumpel...wir mussten den anderen hund weggeben
warum musstet ihr den anderen hund weggeben?Zitat...er lebt im garten
was unternimmst du gemeinsam mit deinem hund?Zitater hatte früher ein problem, das wir beheben konnten-wenn er aufgeregt war verbiss er sich in der hose und wollte nicht mehr aufhoeren-das haben wir durch rucken an der leine loesen koennen
ich denke, ihr habt das problem nich gelöst, sondern eher verlagert...dein fredie musste sehr früh erfahren, dass gewalt eurem umgang prägt.Zitatich bin sein liebling, ich kuemmere mich um ihn, fuettere, spiele, trainiere und gehe zum tierartz
1. Wenn er sich freut mich oder andere zu sehen: wenn man ihn ignoriert springt er hoch und beißt in die hand (nicht fest , sondern vorsichtig) wenn man sich bückt beißt er auch in die hand
2. Wenn ihm irgendwas nicht gefällt: wenn man ihn am halsband hält (immer), bürstet (dann nur manchmal-es gefällt ihm eigentlich, vielleicht will er mit der bürste spielen?) oder manchmal wenn man ihn hochhebt/schubst/schiebt oder sogar streichelt
Zusätzlich maul zuhalten-er beruhigt sich scheinbar-winselt machmal sogar-lasse ich ihn nach eine minute los gehr er mit doppelter wucht auf mich los
ein rudelchef würde nicht in den futternapf seiner untergebenen greifen, denn sie haben das recht ihr futter zu verteidigen, egal, welchen rang sie bekleiden.
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Zitat
1. Wenn er sich freut mich oder andere zu sehen: wenn man ihn ignoriert springt er hoch und beißt in die hand (nicht fest , sondern vorsichtig) wenn man sich bückt beißt er auch in die hand
2. Wenn ihm irgendwas nicht gefällt: wenn man ihn am halsband hält (immer), bürstet (dann nur manchmal-es gefällt ihm eigentlich, vielleicht will er mit der bürste spielen?) oder manchmal wenn man ihn hochhebt/schubst/schiebt oder sogar streicheltDer Rüpel testet einfach seine Grenzen

Ich würde ihn in diesem Verhalten bereits in die Schranken weisen.
Dass er dir in die Hacken beißt, ist ne Frechheit von ihm.. Wenn du ihm beim Anspringen und beim in die Hacken fassen in die Schranken weist, solllte sich das mit der Zeit verlieren..Ich hab auch nen Jungspund zuhause, die ähnlich unerzogen war und das ebenfalls bei mir versucht hat. Macht sie jetzt nicht mehr

Ignorieren ist in solchen Fällen total kontraproduktiv.
Schieb den Hund massiv (nicht zu sanft... sonst sieht er das als Eingehen auf seine Spielaufforderung an) an der Schulter weg.
Timing ist dabei wichtig: So früh wie möglich reagieren. Und dann auch durchaus sauer werden (aber ohne zu schlagen oder ähnliches
)wie groß, wie schwer ist er?
Haste mal n Foto von ihm?P.S.
Wenn der so gerne schnüffelt, wären Suchspiele bestimmt was Tolles.
Bei Amazon gibt es das Buch "Schnüffelstunde" kennst du das?
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