• Hallo liebe Foris,

    bin grad völlig aus dem Häuschen... Der Hund meiner Schwägerin ist schwanger und ich kann ein Baby davon bekommen :) (aber noch ist nichts sicher, kommt dann auf die Umstände an).

    Die Mama ist ein Yorki und der Papa ein Rehpinscher. Geburtstermin ist der 19.02.

    Seit längerem überlege ich ja schon, ob ich zu meiner dicken noch einen Zweithund hole, da ich das für sie als schöner empfinde.

    Nun eine Frage an alle, die Erfahrung haben mit einem großen Ersthund und einem sehr viel kleineren Zweithund. Gibt es durch die Größenunterschiede Probleme bei der Rangordnung? Muss ich besonders auf etwas achten? Ich bin erfahren in der Haltung mit zwei Hunden, wobei das damals nicht gut ging.

    Fakt ist, dass ich mit dem Hund nicht zur Hundeschule gehen kann, dafür fehlen mir die Möglichkeiten, aber das sollte doch nicht Voraussetzung sein oder?

    Außerdem, wäre es ratsam (zu einer sehr verträglichen Hündin) eine zweite Hündin zu holen oder doch eher einen Rüden?

    Mir schwirren grad viele Gedanken im Kopf herum. Gerade auch, weil ich eigentlich eine kleine französische Bulldogge wollte.

    Ich bitte um euren Rat :)

  • Zur Produktion der Welpen sag ich jetzt nichts, das wird schon noch kommen! ;)

    Aber wenn du eigentlich eine andere Rasse willst, warum bist du jetzt umgeswitcht???
    Weils die Schwägerin ist?
    Weil er/sie/es schon sehr bald in greifbarer Nähe ist?

    Wenn du jetzt schon kein Geld für ne Welpenschule hast (die ja wirklich net die Welt kostet) kannst du dann ruhigen Gewissen sagen, dass dein Geld auf jeden Fall ausreicht, um 2 Hunde vernünftig zu ernähren, tierärztlich zu versorgen, die Hundesteuer zu bezahlen??

  • Hallo,

    Zitat

    Wenn du jetzt schon kein Geld für ne Welpenschule hast (die ja wirklich net die Welt kostet) kannst du dann ruhigen Gewissen sagen, dass dein Geld auf jeden Fall ausreicht, um 2 Hunde vernünftig zu ernähren, tierärztlich zu versorgen, die Hundesteuer zu bezahlen??

    Wo steht, daß sie es aus finanziellen Gründen nicht kann...? Das hab ich nicht gelesen. Ihr "fehlen die Möglichkeiten", das kann Vieles heißen.

    Wobei es für mich (wenn ich Hundemama wäre) schon wichtig wäre, daß die neuen Halter eine Welpenstunde besuchen, aber das nur by the way.

    An BettyBoopUlla:

    Wie es zu der Verpaarung kam, mag ich auch nicht weiter hinterfragen.

    Alles andere mußt Du für Dich allein entscheiden.

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja

  • Bei uns gab es keine Probleme, als Paco mit gerade mal 1 kg und im
    Alter von 8 Wochen zu unserer Großen dazukam, nur draußen beim
    Spielen musste ich immer ein Auge auf Paula haben, weil sie manchmal
    ein bisschen zu grob - wenn auch unbeabsichtigt - für den Knirps war.

    Kennt deine Hündin denn schon andere Welpen?
    Und wenn ja, wie hat sie auf diese reagiert?

    Nein, Hundeschule ist in meinen Augen keine Vorraussetzung.
    Ich denke die Erziehung kann auch ohne diese ganz gut funktionieren.

    Wenn deine Hündin sehr verträglich ist, ist das Geschlecht in meinen
    Augen eher zweitrangig.

  • Wenn ich die Aussage falsch interpretiert habe, tut es mir leid! :ops:
    Dann lass diese Überlegung eben weg und überdenke nur die anderen!

    Nein, lass sie nicht weg!!!
    Zwei Hunde kosten eben auch doppelt so viel, rechne dir das bitte genau durch!

  • Danke erstmal für eure Antworten.

    Ich habe bisher so viele Hunde kennengelernt, auch Zweithunde, die keinen Besuch in der Hundeschule hatten und dennoch hervorragende Hunde geworden sind. Und ich erlaube mir zu sagen, dass ich eine sehr konsequente und dennoch liebevolle Art der Erziehung bevorzuge und das bei meiner jetzigen Hündin auch sehr gut hinbekommen habe.

    Warum gerade so einen Welpen? Ich weiß nicht. Nicht unbedingt weil es die der Schwägerin sind, eher weil ich schon lange einen Zweithund für Fanta in Erwägung ziehe, bisher aber nie meinen Freund dazu bekommen habe (auch wenn ich die ganze Arbeit habe). Zu dieser Mischung hat er sein okay gegeben.

    Ich habe einen Plan B. Meine Schwägerin würde den Kleinen auf jeden Fall zurücknehmen, da bin ich mir sehr sicher. Und dann aus einem stabilen Zuhause heraus ein neues Heim zu finden, sehe ich nicht als unmöglich an.

    Die Entscheidung ist ja noch nicht gefallen, aber ich finde es immer so schön wenn man mehrere Hunde hat, das wünsche ich meiner dicken auch. Wir haben Haus und Grundstück, Platz wäre genug. Mein Freund fängt im Sommer in einer höheren Position zu arbeiten an, so dass ich es mir erlauben kann Zuhause zu bleiben, somit habe ich auch genug Zeit für das Kleine.

    Meine Freundin rät mir ab, aufgrund Fantas Vergangenheit. Sie hat früher mit einem anderen Hund zusammengelebt, bei denen haben aber die Halter einige Fehler gemacht, was das Rangordnen angeht. Sie sind stets dazwischen gegangen. Ich dachte damals, als ich Fanta zu mir holte, dass ihr Sozialverhalten darunter gelitten hat, deswegen war ich anfangs auch nicht angetan davon. Aber mit der Zeit hab ich festgestellt, dass sie andere Hunde in der Wohnung akzeptiert und auch vor dem Größenunterschied Respekt zeigt und den anderen Hund nie zu sehr bedrängt hat.

    Was muss ich noch beachten?

    Edit:

    Ja ich weiß, dass zwei Hunde doppelt soviel Fressen und auch TA-Kosten, Steuern, etc mehr werden. Das hab ich bedacht. Finanziell ist das keine Frage. Es ist auch nicht mit den Nahrungskosten für Fanta zu vergleichen, da liegen einige Kilo dazwischen.

  • Wieso klingt das nicht optimal??

    Und warum es zu dem Wurf kommt, ist doch nun echt wurscht, die Babys sind unterwegs und gut ist.

    Meine Güte, daß immer jeder auf dem "Ups"wurf rumreiten muss :/

    Meine Hunde waren auch nicht in einer Welpenschule.

    Mir war es wichtig, daß meine Hunde mit vielen Hunden Kontakt hatten. Sprich, junge, alte, große und auch kleine Hunde. Das bietet kaum eine Huschu an, von daher war ich bei uns im Hundepark, da war das alles gegeben.

    Wegen dem Größenunterschied, öhm, da bin ich ehrlich gesagt überfragt.

    Ich kenne nur wenige, die so unterschiedliche Hunde haben und habe da auch noch nie nachgefragt.

    Zu einer sehr verträglichen Hündin würde ich wahrscheinlich einen Rüden dazu holen. Obwohl auch eine Hündin natürlich möglich wäre, kommt drauf an, was man an sich bevorzugt.

    Lieben Gruß
    Bianca

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