Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Internatsausbildung des Hundes - was haltet Ihr davon??
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Likeadog -
3. Februar 2010 um 07:56
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Nein, würde ich nie machen.
Als die privaten Hundeschulen vor etlichen Jahren noch in den Kinderschuhen steckten, war diese Praxis aber Alltag.
Ich kannte einige (Problem)-Hunde (wobei die Probleme eigentlich die Halter waren und nicht die Hunde), die auf diese Art "therapiert" wurden. Sie wurden für 3 - 4 Wochen in die Hundeschule gebracht, dort wurde an ihren "Problemen" gearbeitet (welch Wunder, die Probleme traten dort meistens gar nicht auf!!) und danach bekam der Hundehalter dann 1 - 2 Tage eine Einweisung.
Die meisten der Hunde fielen nach einiger Zeit wieder in ihr altes Verhaltensmuster zurück, weil ja in der Hundeschule nicht wirklich an ihrem Problem gearbeitet werden konnte, weil sie dieses dort überhaupt nicht zeigten und dem Halter war mit der kurzen Einweisung auch nicht weiter geholfen. Billig war das ganze zudem auch nicht.
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3. Februar 2010 um 08:52
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Ich persönlich würde es nicht machen.
Allerdings ist das bei manchen der letzte Strohhalm vor der Abgabe, sozusagen, wenn alles festgefahren ist......
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Ich halte gar nichts davon einen Hund erziehen zu lassen.
In meiner Verwandtschaft gab es so einen Fall.Der Rüde ist völlig unerzogen,hat die Besitzerin zu Fall gebracht(eine Siebzigjährige!),ist aggressiv gegenüber Artgenossen,springt Besucher an und diese Liste liese sich noch fortsetzen.Also eine Katastrophe für die älteren Besitzer.
Die haben dann den Hund in eine Hundeschule gegeben um ihn auf die Reihe zu bringen(übers Wochenende).In der Trainingssituation hat einiges schon gut geklappt,zu Hause allerdings war der Rüde wie immer.
Hundeschule mit Trainer und Besitzer,etwas anderes ist unsinnig!
Gruß
Ute -
Das meißte Problemverhalten wird ja vom Fehlverhalten der Halter erzeugt, da kann der Hund noch so viel woanders lernen, wenn der Halter das nicht umsetzt........
Ein bisschen OT: Braucht man für so eine Ausbildung nicht eine extra Bescheinigung?
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Zitat
Die meisten der Hunde fielen nach einiger Zeit wieder in ihr altes Verhaltensmuster zurück, weil ja in der Hundeschule nicht wirklich an ihrem Problem gearbeitet werden konnte, weil sie dieses dort überhaupt nicht zeigten und dem Halter war mit der kurzen Einweisung auch nicht weiter geholfen. Billig war das ganze zudem auch nicht.
Genau das ist eben der Grund, weshalb ich es als nicht allzu sinnvoll erachte. vll gibt es Fälle wo das Fass schon kurz vorm überlaufen ist und bevor der Hund dann weg muss wäre das vll eine kurzzeitige Alternative. Aber dann muss der HH doch auch wirklich mit einbezogen werden....
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Absolut top Bordy

Es muss nicht alles negativ behaftet sein und ja es gibt nun mal Umstände, die durchaus für eine kompetente, zeitintensive Ausbildung sprechen, auch lange bevor ein Hund in den Brunnen gefallen ist.
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Zur eigentliche Frage, persönlich ist mir es bisher nicht eingefallen, solch eine Dienstleistung in Anspruch nehmen zu wollen.
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Zitat
Das meißte Problemverhalten wird ja vom Fehlverhalten der Halter erzeugt, da kann der Hund noch so viel woanders lernen, wenn der Halter das nicht umsetzt........
Ein bisschen OT: Braucht man für so eine Ausbildung nicht eine extra Bescheinigung?
Ob man sowas dafür braucht weiß ich nicht. Ich kenne nur die eine Huschu die dies anbietet, die haben auch eine hundepension, wie das da läuft weiß ich auch nicht.
network: wäre es aber dann nicht sinnvoller wenn Herrchen/Frauchen plus Hund einen Intensivkurs belegen?
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Hallo Carina,
einen Intensivkurz mit Herrchen/Frauchen und Hund fände ich super. Da könnte man ja auch sicherlich den Hund erst mal einen Tag alleine zum Trainer geben damit der sehen kann ob der Hund das Problem ist oder Herrchen/Frauchen.
Dann müßte aber wirklich der Intensivkurs mit beiden folgen.
Gruß Terrier-Lady
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Zitat
network: wäre es aber dann nicht sinnvoller wenn Herrchen/Frauchen plus Hund einen Intensivkurs belegen?
Das weiß ich doch nicht Likeadog

Sicher ist Hundeerziehung in erster Linie Haltererziehung und vielleicht macht es ja dann auch gerade Sinn, das Team kurzfristig zu trennen und parallel zu arbeiten.
Aber ohne Kenntnis der Halter und dessen 'Problems' und ohne Kenntnis der Hunde und dessen 'Problems' kann ich nicht verallgemeinern und sagen, Intensivkurse sind in Gänze schlecht

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Ich hab übrigens mal geschaut und solch eine Internatsausbildung geht über 4-6 Wochen und dann eben 2-3 Tage zusammen mit dem Besitzer.
network: meinte nur ob du das sinnvoller fändest bzw. einen Intensivkurs zusammen mit deinem Hund eher in Betracht ziehen würdest. Statt eben den Hund einige Wochen vom halter getrennt ausbilden zu lassen.
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