Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Kläffen in der Wohnung
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Hallo und einen guten Morgen.
Habe ein Bellproblem. Mein Terrier würde am liebsten ständig alles in der Wohnung verbellen was er höhrt. Nun darf er dies aber seit vier Jahren nicht mehr. (Er ist 6 und habe ihn 4 Jahre.) Er würde selbst die ganze Nacht über Geräsche anbellen die draußen vereinzelt auftreten, ob es nun eine Autotür ist oder der Außenfahrstuhl der ab und zu läuft. Aufgrund meines Nachtdienstes habe ich es jetzt seit 4 Jahren unterbunden, das er in der Wohnung bellt. Nun bekommt er zwischendurch Allüren wieder ab und zu einfach Geräusche (die nur ein Hund höhrt) zu verbellen. Habt ihr nen Tip wie man es abgewöhnen kann? Er macht es ja auch Tagsüber und man erschreckt fürchterlich. Daher möchte ich das Bellen in der Wohnung nicht.
Gutes Beispiel:
Habe ihn mal eine Nacht bei Nachbarn abgeben, wollte ihn nächsten Morgen abholen --> ich mache meine Wohnungstür nur auf --> der hat sich da drüben mit Kleffen nicht mehr eingekriegt! Und das würde bei mir den ganzen Tag so ablaufen, wenn ich es nicht unterbinden würde.
Was ich bis jezt zur Unterbindung gemacht habe würde ich euch gerne erst später schreiben, wenn ich eure eventuellen Vorschläge gelesen habe.
Danke im Vorraus. -
25. Januar 2010 um 09:44
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Kläffen in der Wohnung - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Da ich im Moment das gleiche Problem habe und fast wahnsinnig werde, würde mich auch Möglichkeiten der Unterbindung brennend interessieren :|
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Hallo!
Also meiner hat das auch eine ganze zeit lang gemacht, also wenn Schritte im Treppenhaus zu hören waren usw...
Zuerst habe ich es mit "Schluß" unterbunden, aber er fing immer häufiger wieder an und hat sich regelrecht reingesteigert...
Was aber wirklich geholfen hat war dem Hund ein Alternativverhalten zu zeigen. D.h. Ich im Wohnzimmer, er bellt im Flur. Ich gehe ruhig zu ihm hin, sage ruhig aber bestimmt "Schluß" (Nur einmal!) und locke ihn mit einem super Leckerchen auf seine Decke.
Jetzt genügt es schon, wenn ich "Schluß" sage... dann geht er auf seine Decke und erwartet ein Leckerchen...
Grüße

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Zitat
Aufgrund meines Nachtdienstes habe ich es jetzt seit 4 Jahren unterbunden, das er in der Wohnung bellt.
Wie wurde das "unterbunden"?
Zitat
Gutes Beispiel:
Habe ihn mal eine Nacht bei Nachbarn abgeben, wollte ihn nächsten Morgen abholen --> ich mache meine Wohnungstür nur auf --> der hat sich da drüben mit Kleffen nicht mehr eingekriegt!Schlechtes Beipsiel, denn dein Hund ist weder in deiner Wohnung, noch steht er unter deiner Kontrolle.
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ZitatAlles anzeigen
Hallo!
Also meiner hat das auch eine ganze zeit lang gemacht, also wenn Schritte im Treppenhaus zu hören waren usw...
Zuerst habe ich es mit "Schluß" unterbunden, aber er fing immer häufiger wieder an und hat sich regelrecht reingesteigert...
Was aber wirklich geholfen hat war dem Hund ein Alternativverhalten zu zeigen. D.h. Ich im Wohnzimmer, er bellt im Flur. Ich gehe ruhig zu ihm hin, sage ruhig aber bestimmt "Schluß" (Nur einmal!) und locke ihn mit einem super Leckerchen auf seine Decke.
Jetzt genügt es schon, wenn ich "Schluß" sage... dann geht er auf seine Decke und erwartet ein Leckerchen...
Grüße

Wichtig ist vor allem, wie in dem oben beschriebenen Fall, den Hund aus der Situation herauszuholen (von der Tür wegzuholen) und nicht nur ein Abbruchsignal zu geben und den Hund dort verweilen zu lassen.
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So in der Art klappt es bei uns auch mittlerweile.
Also ein Kommando geben - bei uns ist es: ist OK - und Joka muss ins Wohnzimmer und wird dort belohnt, wenn er ruhig ist. -
Moin, bei Eddi klappt das auch in dieser Art. Man muß halt auf jeden Beller reagieren.
Doch ganz sicher kann man dieses Beispiel nicht auf einen Hund kopieren, welcher schon 6 Jahre alt ist und bei dem sich ein Verhaltensmuster gebildet hat.
Er bellt als Reaktion auf einen Reiz. Das hat er sich so angewöhnt. Andere Hunde wedeln vielleicht mit dem Schwanz oder stellen die Ohren auf.Er braucht ein Abbruchkommando wie Still! Doch das allein wird nicht reichen, jetzt müßte man ihm einen Ausweg anbieten, wie er seine Reaktion los werden kann. Auf die Decke schicken bringt da nichts.
Früher gab es einen Klapps auf die Schnauze im richtigen Moment (also wenn sie auf geht). Beim nächsten oder übernächsten Mal suchte sich der Hund seinen Ausweg selbst, also biß in ein Spielzeug oder schüttelte einen Lappen, statt zu bellen.
Heute machen wir uns als brave Hundeeltern Gedanken um diesen Ausweg.

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Meine Kleine bellt auch sehr gerne, besonders wenn draußen andere Hunde bellen oder Hundemarken klappern. Aber auch wenn der Nachbar nach Hause kommt. Wenn sie draußen richtig ausgelastet wird, ist sie aber in der Wohnung ruhig, weil sie sich dann einfach erstmal erhohlen muß. So haben wir das in Griff bekommen.
Falls sie jetzt doch mal in rasche bellt, dann rufe ich sie in höhsten Tönen zu mir und sie muß mir irgendein Kunststück zeigen. Sie wird dann gelobt und dann ist sie auch ruhig. Das wichtigste ist selber in ruhigen und leisen Tonen zu sprechen, sonst denkt dein Hund mein Frauchen macht mit, super, dann mach ich ja alles richtig. -
Meiner Bellt ja nicht ununterbrochen, sondern plötzlich aus heiterem Himmel bellt er einmal auf. Dies tut er entweder auf seiner Decke oder halt dort wo er gerade liegt. Er geht nicht bewußt in den Flur, im gegenteil wenn er etwas höhrt und ich bin im Flur meidet er ihn, da er weiß das er jetzt amliebsten bellen würde aber nicht darf - geht dementsprechend auf seinen Platz. Und wenn er dann mal aufgebellt hat, egal wo, geht er mit gesenktem Kopf im gleichem Moment auf seinen Platz, weil er weiß jetzt kommt ein böses hartes pfui - mit Worten. Und wenn er mal garnicht auf Worte höhrt und immer wieder neu aufbellt, z.B. wenn jemand an die Tür kommt, dann werfe ich mit ein paar zusammengeschnürten Kronkorken in seine Richtung. (Gleiche Efeckt wie die Schellen.) Bestimmt sagen jetzt viele von euch, wenn jemand kommt lass ihn doch bellen. Ich bin der Meinung: einmal Anschlagen -- dann kommt mein Aus -- dann geht es auf seine Decke -- und ich gehe zur Tür ohne das er nochmal etwas sagt. Denn er hat mir mitgeteilt das da jemand ist und mit dem Wort Aus übernehme ich die Situation und er muss mir dann auch "die Leitung" überlassen. Ich habe festegestellt das das ne Zeitlang gut unktionier, aber es gibt zeiten dann versucht er es wieder min. nen Monat lang, ob er nicht doch alles ungewöhnliche melden darf. (Da ist die Tür jetzt nicht gemeind.)
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Zitat
Meiner Bellt ja nicht ununterbrochen, sondern plötzlich aus heiterem Himmel bellt er einmal auf. Dies tut er entweder auf seiner Decke oder halt dort wo er gerade liegt. Er geht nicht bewußt in den Flur, im gegenteil wenn er etwas höhrt und ich bin im Flur meidet er ihn, da er weiß das er jetzt amliebsten bellen würde aber nicht darf - geht dementsprechend auf seinen Platz.
Hach woher kenne ich das?
Meine durfte ja auch ununterbrochen 2 Jahre lang bellen, bis ich sie übernommen habe.
Ich habe es mit ihr so gehandhabt.
Wenn sie anschlägt, gibt es ein scharfes "Aus".
Wenn sie in meiner Nähe ist, z.B. neben mir liegt, lege ich meine Hand auf ihre Schnauze, und es kommt wieder ein scharfes "Aus". Bösen Blick inklusive.Mittlerweile reicht zu 90 % der scharfe Blick, und Emmy hat sich auf`s grummeln reuziert.
Aber ich weiss das sie zwischendurch auch noch 2-3 mal anschlägt, wenn ich nicht da bin. Wenn die Nachbarn durch das Haus gehen, obwohl sie sie kennt.
Also wenn noch jemand andere Tipps hat, einem sehr komunikativen Terrier das ab zugewöhnen, nehme ich auch jeden Tipp gerne dankbar an.
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