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"Einsame" Welpen neigen später zu Stereotypien
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mist war zu spät, danke für die antwort

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20. Januar 2010 um 10:34
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"Einsame" Welpen neigen später zu Stereotypien - Vor einem Moment
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Ich kann es zwar nicht belegen, aber aus eigener Erfahrung kann ich das bestätigen. Ob das Zufall ist oder nicht, kann ich dadurch nicht sagen.

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ZitatAlles anzeigen
Dass ein Aufwachsen ohne Sozialkontakt zu Schäden führt, ist klar. Aber hier wurde ja nocheinmal konkret der Zusammenhang zu den (später auftretenden) stereotypen Verhaltensweisen nachgewiesen.
Meist entspringt eine Steretopyie einem eigentlich normalem Verhalten. Lecken z.B. ist ja ersteinmal ein ganz normales Komfortverhalten.
Der Übergang von "normal" zu "sterotyp" ist dann vorhanden, wenn das Tier einem inneren Zwang unterliegt das tun zu müssen, auch wenn es gar nicht notwendig ist! Z.B. sich lecken, wenn es gar nicht nass, schmutzig oder sonstwas ist...
Ein solches Verhalten zeichnet sich auch dadurch aus, dass das Tier nicht mehr (von selbst) damit aufhören kann.
Viele Grüße
CorinnaJa, das wusste ich schon. Trotzdem danke

Aber mir ging es um das Jagen von Sachen (die aber auch existent sind).
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Zitat
Da ich Mitglied der ABCD e.V. bin bekomme ich auch deren Vereinszeitschrift regelmäßig geliefert. Dort ist ein Bericht über eine interessante Dissertation zu finden: Untersuchung von Verhaltensauffälligkeiten bei Hunden der Rassen Border Collie und Australian Shepherd in Deutschland von Silke Meermann, 2009, Tierärtzliche Hochschule Hannover
Dort wurde auf einen sehr interessanten Zusammenhang verwiesen:
Welpen, die mit sehr wenig bis gar keinem sozialen Kontakt (zu Menschen und Artgenossen) aufwuchsen, neigten später mehr dazu als ihre gut sozialisierte Artgenossen stereotype Verhaltensstörungen zu entwickeln.Die Untersuchung bezog sich zwar nur auf die beiden oben genannten Rassen, aber ich denke, dass man dieses Ergebnis auf andere Rassen übertragen kann.
Viele Grüße
CorinnaIst doch nichts neues.
Das hat doch schon Patricia B. McConnell in ihren Büchern thematisiert und das nicht nur in Bezug auf Artgenossen und Menschen, sondern auch auf andere prägende Dinge und auch nicht nur im Zusammenhang mit der Stereotypie sondern auch mit anderen Verhaltensauffälligkeiten. -
Okay, vergesst es. Ich merk schon - das was ich damit aussagen wollte, wird grad nicht verstanden. Macht auch nix... gibt andere interessante Dinge im Forum.
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Zitat
- das was ich damit aussagen wollte, wird grad nicht verstanden.
Weil?
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Zitat
Dort wurde auf einen sehr interessanten Zusammenhang verwiesen:
Welpen, die mit sehr wenig bis gar keinem sozialen Kontakt (zu Menschen und Artgenossen) aufwuchsen, neigten später mehr dazu als ihre gut sozialisierte Artgenossen stereotype Verhaltensstörungen zu entwickeln.Klar....liegt an den nicht gebildeteten Synapsen bewirkt durch die reizarmlosigkeit.
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Zitat
Macht auch nix... gibt andere interessante Dinge im Forum.
Genau!.....Big Brother 10, Welpenfoddos, "Ich hab' mich heute aufgeregt...." etc, pp.....

Quark...ich finde das Thema absolut interessant

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Zitat
da gabs schon vor 100 jahren den versuch, dass eine gruppe von kindern nur versorgt wurde, aber keine zärtlichkeiten, keine ansprache etc erhielten. die meisten starben.In diesem Versuch ging es aber darum, die Ursprache herauszufinden. Das ganze wurde von Friedrich II. angezettelt. Es starben übrigens alle Kinder. Ach ja, und der gute Mann lebte im 13. Jahrhundert, das Experiment ist also schon etwas älter.
Das die Kindern starben, war "Zufall" und nicht Sinn des Experiments. Bietet aber einige Grundlagen für die Forschung was sozialen Bedürfnisse von Säuglingen (!) angeht. Sicher aber nicht mit Hunden zu vergleichen. Insbesondere da die Entwicklung völlig verschieden ist. -
Entwicklung Tier zum Menschen sind unterschiedlich, aber die elementaren Dinge brauchen sie alle.
Stereotypisches Verhalten bei Tieren wird beim Mensch als Hospitalisierung betitelt.
Und das Lebewesen sucht sich dann ein Objekt zum fixieren um dadurch ein fehlen zu befriedigen.
Können auch verhaltensweisen sein...je nach dem.Klar ist dieses Thema von Wissenschaftlern oftmals in Studien beschrieben, aber gerade hier finde ich den zusammenhang, gezielt...diese Rasse zeigt eben dieses Vehalten.....den Fokus nochmal genau auf den Hund, btw Hütehund zu richten nicht uninteressant.
Das sollte sich jeder mal genau durchlesen der recht unbefangen glaubt...hach, hübsche Hund...will ich haben, ohne dem Tier das notwendige/das Elementare bieten zu können um solche Verhaltensweisen erst gar nicht zu provozieren.
Gruß Gwen
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