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Teletac Nein - Stromzaun Ja?

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      Hundejunkie95 schrieb:

      Und den Hund nie alleine im Hof lassen, kommt für mich nicht in Frage, da wir in absoluter Alleinlage wohnen und die Hunde, besonders der Rüde, um den es geht, sehr gerne stundenlang im Hof liegt/liegen :)
      Vernünftigen Zaun bauen. ;)
    • flying-paws schrieb:

      Hundejunkie95 schrieb:

      Und den Hund nie alleine im Hof lassen, kommt für mich nicht in Frage, da wir in absoluter Alleinlage wohnen und die Hunde, besonders der Rüde, um den es geht, sehr gerne stundenlang im Hof liegt/liegen :)
      Vernünftigen Zaun bauen. ;)
      Das wäre auch mein Rat. Muss ja nicht der den ganzen Hof umfassen, aber ein sicherer Bereich, wenn ihr kein Auge auf den Hund haben könnt.


      CH-Troete schrieb:

      Hundejunkie95 schrieb:

      Ich habe es mit aversiven Dingen probiert,
      Na dann mach's doch mal anders :smile: Erziehen, nicht deckeln.
      So einfach ist das nicht, wenn der Hund wirklich einen so grossen Drang zum abhauen hat, egal, ob man aversiv oder nicht-aversiv erzieht. Habe hier vor Jahren mal ein harm- und belangloses Experiment zum Thema nicht-aversive Grenzlinien gestartet....

      Gibt Hunde, die klar gesetzte Tabus auch ohne Herrchen/Frauchen in der Nähe respektieren, und andere, die es nicht tun. Wirklich sicher eingezäunt in Abwesenheit hat man mit einer bloss optischen Grenzmarkierung nie.
      Hunde:
      Rhian, Welsh Springer Spaniel Hündin *24.6.2006
      Splash, Welsh Springer Spaniel Rüde *1.6.2010
      Welsh Springers reloaded - die Bilder!
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    • Ein Zwinger steht noch zur Verfügung, den kennt er, daraus kann er auch nicht abhauen.
      Schleppleine hatten wir, bevor wir den Zaun gezogen haben, mit dem Ergebnis, das er sich ständig darin eingewickelt hat, was mir dann irgendwann zu gefährlich wurde.


      Meine Hündin und mein anderer Rüde akzeptieren den Zaun ohne Probleme, die bleiben aber auch auf dem Hof, wenn die Einfahrt mal offen ist.
      Der Retriever geht stiften, sobald er merkt a) die Einfahrt ist offen und b) ich nicht in der nähe.
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    • Hundejunkie95 schrieb:

      Und den Hund nie alleine im Hof lassen, kommt für mich nicht in Frage, da wir in absoluter Alleinlage wohnen und die Hunde, besonders der Rüde, um den es geht, sehr gerne stundenlang im Hof liegt/liegen :)
      Yoah, dann habt ihr 2 Möglichkeiten.
      Zaun bauen.
      Hunde abgeben.

      Ernsthaft, entweder bleib ich dann eben beim Hund oder ich baue nen vernünftigen Zaun.
      Allein die Idee, bloß weil der Freund grad keinen Zaun will einfach mal Strom zu nutzen... Kann ich nicht nachvollziehen.
      Troublemakers, die tun nix! Die wollen nur spielen!
      Prinz Arren: 03.04.2012* Mini Bullterrier
      Prinz Hamilton: 26.09.2012* Whippet

      Vorgegangen, unvergessen: Trolly † 2002, Löle †2012 und die anderen
    • Ich find ja, dass man heutzutage überhaupt nicht mehr diskutieren braucht, ob man einen sicheren Zaun für den eigenen Hund braucht oder nicht.

      Wölfis ist das nämlich definitiv wurscht. Und son Hund kann man auch mal futtern. Wenn man also nicht immer neben dem Hund im Garten steht, bleibt einem nur ein wirklich sicherer Zaun. Gerade, wenn man in absoluter Alleinlage wohnt.
      Grüße von Ellen und
      Eddie - Spanier - *1/2007
      Geordy - ​KHC - *12.02.09
      Finlay - Rough Collie -.*08.12.09
      Bilder
      °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
      Pondi *23/11/96 +12/06/09
      Maxe *01/05/96 +13/10/09
    • Hundejunkie95 schrieb:

      Meine Hündin und mein anderer Rüde akzeptieren den Zaun ohne Probleme, die bleiben aber auch auf dem Hof, wenn die Einfahrt mal offen ist.
      Der Retriever geht stiften, sobald er merkt a) die Einfahrt ist offen und b) ich nicht in der nähe.
      Hunde sind halt nicht alle gleich - manche Hunde sind von der Anlage her eher hoftreu, andere sind der Typ "Welterkunder". Mit Erziehung kann man feinjustieren, aber nur selten gegen die angeborenen Anlagen gehen - das hält dann eben nur, solange der Mensch in der Nähe ist.
      Hunde:
      Rhian, Welsh Springer Spaniel Hündin *24.6.2006
      Splash, Welsh Springer Spaniel Rüde *1.6.2010
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    • Ich find Stromzäune immer Mist. Egal für welche Tiere.

      Eins unserer Schweine hat zum Austesten mal auf ein Stromseil gebissen. Sie ist gerannt ohne Ende. Richtig traurig!

      Für unsere Hengstgruppe haben wir Strom zur Zaunversträrkung dennoch eingesetzt.
      Fand ich Mist, find ich Mist. War aber mMn das kleinere Übel. Denn soviel Fläche hätten sie ohne einfach nirgends bekommen (und manche unserer Hengste waren sehr geneigt alles umzuwalzen und loszuziehen um sich zB irgendwo eine Stute anzulachen, das einsame Nachbarpony zu besuchen... -sicher nicht weniger als Hunde im Schnitt zu soetwas neigen).

      Es gibt sehr große Unterschiede in der Stromgerätstärke je nachdem für welche Tierart sie konzipiert sind.
      Hühner und zB auch große Hunde mit schwachem Herzen überleben Pferde- oder Kuhzäune zB nicht unbedingt usw.

      Um aber nochmal auf die Frage "Warum ists für die eine Tierart ok und für eine andere nicht?" zu kommen:
      In meinen Augen ist das nicht eine Frage der Spezies, sondern der Flächen Größe und der betroffenen Individuen.
      Wie groß ist der Nutzen für die Tiere/ wie viel mehr Raum bekommen sie dadurch, wie groß ist die Gefahr, dass sie zB im Tobemodus versehentlich nicht rechtzeitig bremsen und einen Schlag bekommen, dass bei Pferden mal der Schweif an den Zaun weht, wie sehr neigen die Tiere zu Panik etc.
      Es gibt Leute die Strom auch im Stall zur zusätzlichen Sicherung ihrer Pferde verwenden, oder im Hundezwinger (zB bei Wolfhunden), oder in kleinen Pferdepaddocks... das ist mir alles dolle zuwider.
      Ich wünschte es wäre nichts davon legal.

      Stromzäune arbeiten mit Angst. Ich mag das nicht.
      Wenn aber die Frage zB wäre 200m2 Auslauf mit Festzaun oder 20.000m2 mit zusätzlichem E-Band, käme es bei mir schon auf die Umstände und darauf um welches Tier es konkret ginge an was ich im Einzelfall besser fände.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Mona X ()

    • meine Hündin ist beim Gassi, weil sie eine Ecke abkürzen wollte und den Zaun nicht gesehen hat anscheinend, kurz in einem Schafszaun hängen geblieben weil sie sich verwickelt hat. Sie hat sonst top gehört aber in dem Fall war ich froh das ich auf einem Fahrrad saß sonst hätte ich sie nicht mehr eingeholt. Sie hat geschrien und war panisch ein paar Minuten das ist jetzt neun Jahre her und an der Stelle ist ihr Fell bis heute nicht nachgewachsen. Seitdem Leine ich in der Nähe von Stromzäunen immer an diese Schreie werde ich definitiv nie vergessen.
    • flying-paws schrieb:

      Stromführende Vorrichtungen dürfen nur so angebracht sein, dass der Hund sie nicht erreichen kann. Auch nicht, wenn er sich auf die Hinterbeine stellt.

      Das ist die Gesetzeslage in Deutschland dazu.

      Ansonsten würde ich sagen: Du hast ziemlich Glück, dass sich noch kein Hund in einem solchen Zaun umgebracht hat. Diese Zäune sind NICHT dafür gemacht ohne die abschreckende Wirkung eines Stromschlags zu funktionieren!

      Ich begrenze meine Hunde manch mal optisch auch mit so einem Zaun. Zum Beispiel, wenn ich zelte und eine Abgrenzung schaffen möchte. Allerdings sitze ich dann immer neben den Hunden. Der Zaun ist schlicht eine optische Barriere - auch für Hunde, die von außen kommen.
      Ich möchte @flying-paws‘ Beitrag von vorne nochmal hervorheben.
      Ich halte das nämlich auch für saugefährlich.
      Das Hirn ist keine Seife. Es wird nicht weniger, wenn man es benutzt.

      Jenseits von Afrika - Die "Löwenjäger"

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