Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
ein gutes Beispiel, für schlechte Medien...
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Habe mal wieder ein "giutes Beispiel, für schlechte Medien" entdeckt. Wie leichtsinnig die Menschen bloß sind, zeigt folgendes Video. Mich wundert's, dass der Polizist nicht eingegriffen hat. Nun ja, und solche Vorfälle sorgen dann natürlich wieder für schlechte Presse und schüren den Hass und die Angst gegenüber Hunden. Traurig, traurig.
http://de.youtube.com/watch?v=4OnDA9e0iGw
Im Fernsehen wurde der ganze Bericht dazu eben ausgestrahlt... Was mit dem Hund danach geschah, wurde aber nicht gesagt. Was mir direkt auffiel, dass der Hund anscheinend am Stachler geführt wurde... Besonders schön, wenn er sich bei seiner Arbeit da immer reinhängen muss, bzw musste

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28. August 2008 um 23:19
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ein gutes Beispiel, für schlechte Medien... - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Jeder der auf die Körpersprache des Hundes achtet, hätte sehen müssen, was gleich passiert! Im Besonderen der Hundeführer

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Zitat
Mich wundert's, dass der Polizist nicht eingegriffen hat.
Aua! Beug' dich nie ueber einen fremden Hund...und respektier' seine Individualgdistanz.
Dem Reporter ist nicht wirklich ein Vorwurf zu machen, der war ja unwissend.......der Polizist ist ein miserabler Hundefuehrer seinen Hund so belagern zu lassen.....und auf die Koerperhaltung seines Hundes hat er nicht geachtet, sonst haette er ihn sofort beim zurueck lehnen und Ohren anlegen aus der Situation geholt

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Soviel Dummheit tut mal wieder weh :kopfwand:
LG Iris + Schäfis
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tja, nur das viele (wie auch der hundeführer/polizist) die körpersprache der hunde nicht lesen können!
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ganz schön traurig.....
An der Körpersprache des Hundes erkennt doch jeder, dass das gleich nach hinten los geht. :kopfwand: Dafür braucht man noch nicht mal ewig lange Hundeerfahrung.
Am erschreckensten find ich, dass der Polizist seinen Hund so wenig kennt... -
Ich kann den Polizisten auch nicht verstehen. Aber schön ist, dass es mal kein Am Staff oder sonstige "Kampfhunderasse" war, sondern mal der gute alte Deutsche Schäferhund, so kann zumindest nicht wieder eine Kampfhundediscussion entfacht werden! Auch wenn der Hund nichts für die Situation konnte.
Übrigends sieht das nicht nach einem Stachelhalsband aus, sondern nach einem normalen Kettenwürger.Liebe Grüße
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Übel übel...
Man sollte davon ausgehen können, dass der Polizist seinen Hund kennt, und weiß, dass das nach hinten losgeht.
Wobei ich froh bin, dass Giaco nicht so reagiert, wenn ihn mal jemand so bedrängt, falls ich nicht aufgepasst hab. Schon auch ne heftige Reaktion vom Hund finde ich, aber verständlich. Alles beschwichtigen bringt nichts, und dann "greift der Typ auch noch an". -
Zitat
Übel übel...
Man sollte davon ausgehen können, dass der Polizist seinen Hund kennt, und weiß, dass das nach hinten losgeht.
Wobei ich froh bin, dass Giaco nicht so reagiert, wenn ihn mal jemand so bedrängt, falls ich nicht aufgepasst hab. Schon auch ne heftige Reaktion vom Hund finde ich, aber verständlich. Alles beschwichtigen bringt nichts, und dann "greift der Typ auch noch an".Vielleicht ist das ja auch mal ein Denkanstoß an die Polizei auch etwas auf die Nervenstärke der Hunde zu achten.
Die Reaktion war zwar aus hundesicht berechtigt, aber darf eben bei einem Diensthund nicht passieren. -
Aiaiai ...
Hoffentlich ist dem Hund nichts passiert danach ...
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