Wir waren heute 2 Stunden im Freilaufgebiet (Hundewald), zum ersten Mal mit unserer Suki! Daher haben wir zig Hunde gesehen, aber ich schau mal, was mir alles so im Gedächtnis geblieben ist:
Unter der Art des Trainings kann ich mir nicht wirklich was vorstellen. Würde aber auch hier überdenken, ob das dem Hund gegenüber alles fair und verständlich abläuft, denn schon im Eingangsbeitrag machte es mich ein wenig "stutzig", dass eine Art Richtungswechsel beschrieben wird, in der ihr scheinbar in den Hund "hineinläuft". Die Länge des Trainings ist eindeutig zu hoch angesetzt, aber das "Wie" kann natürlich ebenfalls eine Rolle spielen.
Gegen halb Sieben 30-40 Minuten spazieren Danach schläft Murphy bis circa 12 oder 13 Uhr Dann kommen entweder 30 Minuten Unterordnung-Training an der Leide, oder 45 Minuten spazieren (frei Laufen) Gegen 16 Uhr variieren wir dann. Hatte Murphy vorher Training, dann 45 Minuten spazieren, war er vorher spazieren, dann Training Abends gegen 20 Uhr darf er im Garten spielen Natürlich kann er tagsüber auch in den Garten, um sich zu lösen und wir üben in normalen Alltagssituationen
Boah, das heißt, an Tagen ohne Training seid ihr mit Junghund über 2 Stunden lang unterwegs? Für einen 8 Monaten alten Hund einer "Spätzünder"-Rasse ist das eventuell etwas zu viel des Guten...
Und auch 30 Minuten Training am Stück - noch dazu eingegrenzt durch die Leine - finde ich viel, viel zu viel für einen so jungen Hund. Der bringt doch nie und nimmer so lange die nötige Aufmerksamkeit und Konzentration auf.
Auf dem Hundeplatz/in der HuSchu ist man ja im Training normalerweise auch nicht die komplette Stunde über aktiv, sondern jeder Hund trainiert meist minutenweise. Alles andere wäre ja auch zu viel.
Ja, bei so quietschbunten, niedlichen, ein wenig kitschigen Sachen hat man es mit den Zwergen wohl echt einfacher Ist ja auch genau mein Ding. Ich lieeebe herzige Sachen.
Im Moment füttere ich gerne das Trockenfutter von Bosch. Kommt bei meinen Zwergen super an und sie scheinen es auch gut zu vertragen. Wir haben natürlich das Adult Mini, da sind die Bröckchen wirklich schön klein.
Cool, da liest man ja schon raus, dass die Spitze recht vielseitig und für so einiges zu begeistern sind :) Suki ist ja recht spritzig und benimmt sich teils auch etwas hütitütimäßig. Wir wollen gerne im Frühjahr dann wieder was im Hundeverein machen, die Herzensmenschin hat früher Agility und auch andere Hundesportarten gemacht (UO, Breitensport, Flyball...) und würde Suki gerne im Agi führen, ich denke, daran hätte die Maus einen Riesenspaß. Ich würde dann auch bei dem Kurs mitmachen, allerdings mit Rex (als Langhaarchi ist er ja auch eine Art Ehrenspitz, oder? ) Und sonst würde ich mit Suki auch gern UO/BH-Vorbereitung und/oder Rally Obedience machen.
Uuund wir würden gerne mal mit den Hunden Mantrailing ausprobieren . Ach Gott, was wir alles vorhaben Wird eh nicht alles auf einmal laufen, aber es macht schon Spaß, Pläne zu schmieden und irgendeine Beschäftigung braucht unsere wilde Hummel sicher.
Wie hier schon erwähnt wurde, Tierärzte sind keine Hundeverhaltensexperten. Es gibt TÄ, die sich in dieser Hinsicht laufend weiterbilden und auch mit ihren eigenen Hunden viel trainieren und sich beschäftigen, es gibt aber auch welche, die schlicht keine Ahnung haben. "Erziehungsratschläge" von Tierärzten müssen darum nicht per se richtig sein - sie können auch ausgemachter Unfug sein, so sehe ich auch die Empfehlung dieser Ärztin, der Hund solle am besten von allen Leuten angefasst werden. Dast ist Blödsinn, es gibt viele Hunde, die auf ständiges Angefasstwerden von Fremden keine Lust haben. Dazu würde ich den Hund auch nicht "zwingen".
Sinnvoll ist sicherlich positiv aufgebautes Medical Training, um zukünftige Tierarztbesuche stressfreier zu gestalten.
Ich würde außer in Notfällen immer nur zu Tierärzt*Innen gehen und behandeln lassen, wo ich und meine Hunde sich wohlfühlen.