Beiträge von tinybutmighty

    Mit den Auslandshunden hier war es immer am besten, die ins Auto zu laden, in die Pampa zu fahren und dort an ner langen Schleppleine laufen lassen. Ich bin da auch von Anfang an durchaus länger unterwegs und meiner Erfahrung nach tut es den Hunden einfach gut, wenn sie sich den Stress ablaufen können, ohne dabei aber ständig mit zig Reizen konfrontiert zu werden.

    Stimmt, das ist bei vielen dieser Hunde wirklich eine gute Idee!

    Oh, dankeschön!

    • Der ist von einem kleinen Hundeladen hier in Mödling (https://all-for-pets-with-love.business.site/?utm_source=gm…medium=referral), der Inhaber hat erzählt, dass der von einer italienischen Marke ist und man diese hier fast nirgendwo bekommt. "Record" steht drauf, habe gerade ein bisschen gegoogelt, aber leider nicht viel gefunden. Wenn ich das nächste Mal dort bin, frage ich aber gerne nochmal nach!

    davon. "nicht viel machen, kurze Weg u.s.w." aber die Podencos sind doch Jagthunde. Müsste man den nicht wenigstens mal rennen lassen?? ist er denn dann körperlich ausgelastet? Oder bin ich da jetzt auf dem falschen Weg?

    Du blendest hier halt aus, dass der Hund in eurem Leben komplett neu ist. Der befindet sich jetzt in der Eingewöhnungsphase, muss sich an alles erst einmal gewöhnen und hat schon tausend Eindrücke zu verarbeiten. Man tut einem Hund nicht unbedingt Gutes damit, sofort "volles Programm" zu fahren und nur auf Auspowern und Auslastung zu setzen. Dafür ist später ja noch genug Zeit.

    Natürlich ist es gut, dem Hund auch mal die Möglichkeit zu geben, sich im eigenen Tempo bewegen und sich mit seiner Umwelt auseinandersetzen zu können. Wir haben hier seit fast 2 Wochen auch einen Neuzugang in unserem "Rudel" sitzen, eine zweijährige, sehr aktive Spitzmix-Hündin. Gassis an der kurzen Leine halten wir eher kurz, weil das für sie ja auch anstrengend und neu ist. Hauptsächlich geht es da darum, dass sie ruhig bleibt und es schafft, sich draußen zu lösen, was schon echt super klappt.

    Ansonsten ist sie an der Schleppleine und kann sich da im eigenen Tempo bewegen und auch mal fetzen. Alternativ dazu gäbe es noch die Möglichkeit eines sicher (!) eingezäunten Geländes, wo der Hund mal richtig rennen oder auch nur schnüffelnderweise erkunden und sein kann.

    Aber es kommt stark auf den Hund an, wie sehr er anfangs so was braucht. Meine eher zurückhaltende Yorkiemix-Hündin mit nicht so schöner Vorgeschichte hätte das anfangs überhaupt nicht benötigt. Die brauchte vor allem Zeit, Sicherheit und Zuspruch, um sich draußen überhaupt entspannen zu können.

    Und wenn ich schon dabei bin, zeige ich noch ein bissl was aus Jassis Yorkie-Garderobe:

    Hier trug sie einen Mantel vom "großen Bruder" Rex.

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    Ihren Fleecemantel liebe ich total, der ist schön warm, dennoch kann sie sich darin super bewegen, leistet uns jetzt schon eine ganze Weile guteDienste.

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    Pullis trägt die Maus bei trockenem Wetter auch öfter mal. Den Grauen hier haben wir von Pudelfreund Pauli geschenkt bekommen :)



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    Und ein eher dickerer Wintermantel von Happy Maffi :)

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    Ich bin so verliebt in Jassis niedlichen neuen Einhornmantel :herzen1:

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    Wir haben hier 5 Hunde sitzen. 5! Und nur einer davon braucht bzw. möchte wirklich Mäntel und Pullis tragen. So doof!

    :headbash:

    Bin ich froh, dass ich wenigstens die kleine Maus habe und mich an ihr austoben sie im Winter schön warm einpacken kann :lol:

    just2dun Ja, ich habe bisher gute Erfahrungen mit engagierten Vereinen gemacht. Darum finde ich solche Verallgemeinerungen andersrum a la "es wird vermittelt auf Teufel komm raus" auch nicht okay. Das triffr auf seriös arbeitende Vereine nämlich nicht zu. Genauso wenig stimmt es nicht, dass keine Angaben zum Wesen des Hundes gemacht werden.

    Es gibt solche und solche, ist ja bei Züchtern auch nicht anders ;) Dieses pauschale Genörgele über "den Audlandstierschutz" finde ich unfair und unsachlich.


    Ich könnte auch genug Stories aus meinem Umfeld erzählen von Leuten mit verkorksten, schwierigen Züchterhunden. Und? Was soll man daraus schließen? :ka:

    Witzig, das Ende des Romans habe ich tatsächlich ganz anders empfunden als du.

    Spoiler anzeigen

    Dass Vanessa sich erst so spät gegenüber ihrer Therapeutin öffnet, sehe ich z.B. als sehr überzeugend. Therapeutische Prozesse ziehen sich ja nicht umsonst oft jahrelang und es ist gar nicht so selten, dass bestimmte Themen erst nach recht langer Zeit angesprochen werden.

    "Dass die Berührung des Lehrers (Hand aufs Knie der minderjährigen Schülerinnen) derart destruktive Folgen hatte, ist von der Autorin nur schwer zu vermitteln. Hier fehlen differenziertere psychologische Erläuterungen."

    Aber es ist doch bis zum Schluss gar nicht klar, was Strane dieser Schülerin tatsächlich angetan hat? Selbst wenn sie selber es so behauptet, heißt das ja nicht unbedingt, dass es wirklich dabei blieb. Oder sie hatte davor schon Missbrauchserfahrungen gemacht und daher löste die Tat des Lehrers eine starke Reaktion bei ihr aus.

    Du kannst dich auf dein Bauchgefühl verlassen. Ich würde mir eine neue Hundeschule suchen.

    Ich würde das sinnlose Bällchen werfen lassen. Das macht die meisten Hunde einfach nur Gaga und kann sie zu regelrechten Junkies machen. Außerdem ist das meiner Meinung nach alles noch zu viel Action für den Anfang. Lass ihn erstmal richtig ankommen. Ruhe und Geduld sind jetzt gefragt.

    Was könnte ich ihm denn "Gutes Tun"?

    - ausgiebig und ganz in Ruhe schnüffeln lassen

    - eventuell ruhige Suchspiele/Futtersuchbeschäftigungen, falls der Hund das mag. Z.b. Schnüffelteppich, Leckerlis ins Gras streuen und suchen lassen etc.

    - evtl. Zerrspiele, falls der Hund Interesse daran hat. In Maßen finde ich Ballwerfen auch nicht verwerflich, aber man sollte halt echt ein Auge drauf haben, dass der Hund sich damit nicht unnötig hochpusht.