Beiträge von Cherubina

    Ich grübele ja gerade, ob es diesen "ominösen" Folgetrieb überhaupt gibt oder ob das in die antiquierte Schublade "Welpenschutz" gehört ...

    Ne, sowas in die Richtung gibt es schon.

    Welpen haben durchschnittlich mit 6 Wochen die stärkste Reaktion aufs Verlassen werden. Sie Jammern, suchen, haben Stress. Das ist ein Überlebensinstinkt. Diese Reaktion nimmt dann in den folgenden Wochen ab und macht einer immer größer werdenden Selbstständigkeit Platz.

    Das ist wissenschaftlich untersucht.

    Natürlich gibt es starke individuelle Unterschiede in welchem Tempo und Umfang die Welpen selbstständiger werden und mit 6 Wochen sind ja Welpen in aller Regel noch bei ihrer Mutter.

    McChris

    Wieviel wiegt das Lamm? Wie habt ihr das Alter geschätzt? Das Wiederkäuen beginnt schon mot ca. 2 Wochen...

    Wieviel Grad hat die Milch beim Füttern?

    Vit E/Selen schon gegeben?

    Es ist überhaupt nicht ungewöhnlich, dass Lämmer, die die erste Zeit bei der Mutter getrunken haben Probleme bei der Umstellung auf Flasche haben. Da heißt es geduldig sein und immer und immer wieder anbieten. Wenn es tatsächlich 50 ml aus der Flasche saugt und dann aufhört, dann gib nicht mehr, sondern versuche es 1,5 h später wieder.

    Was habt ihr für einen Sauger? Ich finde die AntiVac Flaschen für ne Ziege sehr passend.

    Danke,

    Wie gesagt hab ich es auch nicht wirklich für nen Pfifferling gehalten. Mir geht es mit Parasolen so, die sind einfach unverwechselbar, da können sich soviele andere Schirmpilze vorschummeln...

    Aber nen Pfifferling habe ich einfach noch nie gefunden und das wurmt mich irgendwie.

    Ich sammele Pilze, seit ich laufen kann. Zu Anfang zusammen mit meinen Eltern, später auch alleine.

    Ich halte mich streng an den Grundsatz: Was ich nicht sicher bestimmen kann, das wird nicht gegessen.

    Dieses Jahr ist schon auf dem Teller gelandet:

    Riesenbovist

    Parasol

    Birkenpilz

    Goldröhrling

    Marone

    Steinpilz

    Austernseitling


    Stehengelassen habe ich alte Schopftintlinge und total hübsche Buchen-Schleomporlinge, auch wenn die wohl essbar wären.

    Und ich habe dieses Jahr sogar mal ganz mutig die Geschmacksprobe bei einem Täubling gemacht. Er war scharf! Eindeutig!


    Was ich noch nie im Körbchen hatte sind Pfifferlinge. Immer mal sehe ich was, das in die Richtung geht, aber ich traue mich da auch nicht wirklich ran. Hier habe ich z.B. was gefunden, was dem Pfifferling nahe kommt, oder? Mir fehlen die Verzweigungen bei den Leisten (sind vermutlich auch eher Lamellen, oder?)... Kann den jemand von euch bestimmen?

    Standort: Freifläche in Waldnähe, auf Holzschnitzeln, solitäre Kiefern in ca. 30 Metern Entfernung.

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    Meine kleine Hündin ist ja schon vor über 5 Wochen "eingezogen" oder besser geboren worden.

    5 Wochen lebe ich hier mit 6 Zwergen und weiß, dass ich mich irgendwann für eine der 4 Hündinnen entscheiden will. Das ist echt schwierig. Eine hatte sich zu Anfang sofort in mein Herz gestohlen. Sie ist zuckersüß, frech und aufgeweckt und sieht ihrer Mama total ähnlich. Ich dachte schon, dass sie es wird. Und seit ca. einer Woche drängt sich eine andere immer mehr nach vorne. Sie hat ein ausgeglichenes Wesen, ist unerschrocken und anschmiegsam. Er Gesicht hat mich nicht sofort gecatcht, irgendwie hat sie mich zu Anfang immer an einen Bullterrier erinnert, aber sie wird hübscher und hübscher und ganz ehrlich: Eigentlich will ich ja nicht immer mehr Stupsnasigkeit und habe den Rüden durchaus gewählt, weil er nicht so sehr ins Showextrem geht. Also eigentlich toll so eine etwas längere Nase.

    Und außerdem hat sie ein wirklich gutes Gebäude und ein tolles glattes Fell (hoffe ich).

    Also traue ich mich zu sagen, ich glaub die wirds:

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    Ich fühle mit dir.

    Bei Smilla (13) hält dieser Zustand mittlerweile rund 2 Jahre an. In dieser Zeit habe ich in regelmäßigen Abständen Blut untersuchen lassen, habe ein Kontrastmittelröntgen gemacht und war mit ihr in einer Klinik zum Ultraschall (weil ich Angst habe was zu übersehen).

    Smilla ist allerdings vom Kopf her völlig klar. Sie mäuselt wie früher, geht gerne mit raus, geht nicht verloren und freut sich über Besuch. Sie ist voll im Leben und manchmal fordert sie richtig Futter ein, springt um mich herum, nur um dann jedes angebotene Futter abzulehnen, sie spuckt es aus und weicht davor zurück.

    Manchmal zeige ich ihr den gleichen Brocken 5 Mal und werfe ihn schließlich vor sie und plötzlich frisst sie es.

    Auch ich habe unzählige verschiedene Futter zur Auswahl und nichts geht häufiger als 1 bis 2 Mal in Folge. Am besten frisst sie aus der Hand auf dem Spaziergang, am schlechtesten morgens vor dem ersten Gassigang.


    Auf Empfehlung einer befreundeten Kleintier-Internistin haben wir eine ganze Weile Akkupunktur versucht, wirklich viel hat das nicht verändert.


    Ich versuche mir weitgehend den Stress zu nehmen und ihr damit auch. Ich biete immer wieder was an, freue mich, wenn sie es frisst und versuche es mir nicht zu Herzen zu nehmen, wenn sie es ablehnt. Wenn gar nichts mehr geht, gibt es getrocknete Hühnerbrust oder frischen Pansen. Das klappt bisher zuverlässig, aber ich gebe es nicht zu häufig, damit sich das nicht ändert.

    Demnächst steht auch hier der nächste Blutcheck an.

    Wäre es denkbar den aktiven Teil des Tages nicht erst nach der Arbeit zu machen, sondern eben schon vor der Arbeit eine ausführliche Spazier- und Spielrunde zu drehen? Du sagst selbst, dass er abends total zufrieden und müde ist. Das wäre ja tagsüber auch von Vorteil. Also das Abendprogramm auf morgens und abends aufteilen.

    Danke für die tollen Tipps.

    Bei den Betonplatten handelt es sich um richtig große gegossene Flächen, aber eben schon alt und porös.

    So sieht das aus, nachdem ich die Melisse zurückgeschnitten habe.

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    Und hier sieht man die andere "Sorgenecke". Brennnesseln und Disteln entferne ich da gerade. Auf so wenig Grünfläche ist es dafür einfach zu eng und ich will es ja auch anders nutzen können... Es stand dort zwischenzeitlich mannshoch.

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    Ich fühle mich sehr wohl mit dem Gedanken nicht alle Ritzen auszukratzenund wieder apflaster- und Betonwüste entstehen zu lassen. Langsam erkenne ich auch, wo es mal hingehen könnte.

    Bei mir sind es Seminare oder Prüfungstage, bei denen sie Hunde länger am Stück in der Autobox sitzen müssen.

    Wenn ich mit dem eigenen Auto unterwegs bin, können sich die Hunde im Laderaum des Caddy frei bewegen und nutzen das auch. Bin ich mit dem Staffelbus unterwegs, dann hat jeder Hund seine Box, was meine kennen und wo sie auch entspannen können.

    Dennoch sind mir Pausen echt wichtig und ich versuche die Hunde nicht länger als 2 h am Stück in der Box zu haben. Geht es an so einem Tag danach noch irgendwo essen, dann klinke ich mich da raus. Beim Grillen o.ä. dürfen sie mit dazu, auch wenn viele Teilnehmer ihre Hunde auch dann weiter in der Box haben.

    Ich habe immer ein doofes Gefühl, wenn es zu viele Stunden am Tag sind...


    Einige Prüfer in der Rettungshundearbeit, die ihre Hunde manchmal mitnehmen müssen, ohne das überhaupt mit ihnen gearbeitet wird, reisen mit Wohnmobil und die Hunde können sich darin frei bewegen.