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Panik beim Autofahren
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Nimm es mir nicht übel, aber du hast am 7.1. nachmittags gefragt welche Boxgröße zu empfehlen ist. Selbst wenn du sie den Tag noch gekauft hast, so denke ich nicht das sich deine Fellnase schon an sie gewöhnt hat.

Ich habe auch eine Autobox. Die steht wenn ich sie nicht brauche im Wohnzimmer. Es wurde eine kuschelige Decke reingelgt und die Box wurde durch Leckerchen schmackhaft gemacht. Ich denke es geht schon ein wenig mehr Zeit ins Land um einen Hund an eine Box zu gewöhnen.
Wenn sie nach 5 Minuten Autofahrt so gestresst ist, dann würde ich halt erstmal nur noch 3 Minuten fahren. Ab ins Auto, eine Runde um den Block und fertig.
Wann soll es denn in den Urlaub gehen und wie lange wird die Fahrt ungefähr dauern?
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9. Februar 2010 um 10:00
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Panik beim Autofahren - Vor einem Moment
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Moin Britta,
hm also einen Hund in zwei Tagen an eine Box zu gewöhnen scheint mir nicht unmöglich aber doch sehr unwahrscheinlich.
Was für eine Box hast du denn jetzt?
Wie hast du sie denn an die Box gewöhnt?
Wo im Auto steht die Box?Bekannte hatten mit ihrer JR Dame das gleiche Problem. Was du brauchst ist viel Geduld.
Wenn sie sich an die Box gewöhnt hat und sie als ihre Höhle akzepiert, kannst du sie ins Auto stellen und die Maus reinpacken, du setzt dich ins Auto und steigst nach 5 min wieder aus und holst den Hund mit raus. Das machst du mehrmals täglich. Wenn sie ruhig bleibt kannst du ein kurzes Stück fahren. Dieses immer wiederholen.
Viel Erfolg und Geduld wünscht dir
Snoepje
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Wir haben hier auch so eine Kandidatin. Box war von Anfang an da, aber durch Reiseübelkeit war Autofahren einfach als "nicht toll" verknüpft. Auf Empfehlung der Tierheilpraktikerin gebe ich ihr jetzt vor Abfahrt eine halbe Pipette Bachblüten Rescuetropfen direkt ins Maul und die Welt ist wieder in Ordnung. Bei kurzen Fahrten so bis ca. 45min ist es jetzt gar nicht mehr notwendig - wir bauen also grad langsam ab. Ein paar Leckerlies in der Box versüssen auch das Einsteigen und ein Kauknochen für unterwegs um die Stresssymptome abzubauen...
Die Tropfen gibts seit kurzem auch alkoholfrei. Go***l mal nach Bachblüten Pets Rescue. Kann ich wirklich nur empfehlen. Schaden kanns ja nicht, wenns nicht wirkt.
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Wenn mein kleiner in einer Situation schnell unter Streß gerät gebe ich ihm 2 Globuli, absolute minimaldosis. Er ist auch ein Hund der dazu neigt sich im Streß hochzuschaukeln.
Da ich ihm nicht erklären kann das nichts schlimmes passiert durchbreche ich das mit den Notfallglobuli. Er wird ruhig und gelassener, kann das so in seinem Köpfchen speichern das nichts schlimmes dabei ist und nach 2-3 mal kann ich die Globuli auch wieder weglassen.
Das würde ich in deinem Fall vllt auch versuchen, sie wird ruhiger und kann für sich dann auch aufnehmen, dass Autofahren bei dir im Auto etwas sicheres ist, sogar auch spannend da neue Erlebnisse.
Das in der Woche üben und ne kurze Strecke mit nem high-light verbinden.Keine ahnung welche Möglichkeiten du zur verfügung hast und worauf dein Hund abfährt.
Die max. Dosis sind wohl 5 Globulis, aber der Hund bleibt ansprechbar...ist nicht das du ihn ne Beruhigungstablette gibst. Kannst es ja im Selbsttest mal probieren, hab ich auch.....ist eine relaxte Entspannung.
Die die ich habe heißen Notfalglobuli. (aus dem Bachblütensortiment)
Wenn es eine option für dich und Hund ist, dann hoffe ich das ihr dieses Muster durchbrechen könnt.Gruß Gwen
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Es waren nicht 2 Tage sondern 1 Monat

Und ja, ich behaupte einfach mal das sie sich in der Zeit daran gewöhnt hat. Ich hatte sie im Schlafzimmer stehen. Sie lag nachts drin, tagsüber hat sie sich dorthin zurückgezogen (natürlich nicht in den ersten Tagen). Nach einer Weile hab ich sie ins Auto gestellt (bin nicht sofort damit gefahren!). Da ist sie auch noch gerne rein. Es ist ausschließlich das Fahren. Ich nehme einfach mal an ihr wird schlecht.
Mit 3min anfangen ist nicht möglich da ich, wie im Eingangsbeitrag geschrieben, momentan noch eine WE Beziehung führe und die Hunde natürlich am WE mitkommen sollen. Das sind 2 Std. Fahrt. Ist zwar nicht jedes WE so aber schon immer wieder mal.
Futter, Kausachen oder sonstiges nimmt sie im Auto nicht. Man kann sie also auch mit nix ablenken.
Das mit den Rescuetropfen werd ich auf jeden Fall mal probieren. Kann ja wohl nix schaden

Die Box ist so eine "normale" Faltbox und steht hinten auf dem Rücksitz. Sie rutscht nicht und ist gut befestigt.
Wenn die Tropfen auch nichts helfen werde ich wohl ab Mai versuchen sie nochmal komplett neu ans Auto zu gewöhnen da ich da hoffentlich nicht mehr oft fahren muss (ziehe im April um). Wäre aber natürlich schön wenn man es ihr bis dahin noch so einfach wie möglich machen könnte. Sie tut mir immer leid wenn sie wie ein häufchen Elend im Auto liegt :/
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Hallo,
vielleicht hilft ja ein D.A.P. Halsband oder das Spray von der Marke?
Hast du es schon mit Rescue-Tropfen probiert?
Ansonsten würde ich dir empfehlen,dich jeden Tag mehrmals(10 bis 20 mal am Tag) für 2 bis 3 Minuten mit deinem Hund ins Auto zu setzen (ohne den Motor zu starten).Wenn das klappt,startest du den Motor,fährst aber nicht.Bis ihr schließlich eine kleine Runde um den Block fahren könnt.
Des Weiteren könntest du versuchen,sie ausschließlich im Auto zu füttern. -
D.A.P. hab ich noch nicht versucht.
Sorry aber ich kann mich nicht 20-30 mal am Tag mit ihr ins Auto setzen. So gerne ich es auch machen würde. Ich bin vollzeit Berufstätig. Und wie schon gesagt muss ich am WE eh 2 Std. fahren. Da wäre das von unter der Woche ja irgendwie für die Katz oder?
Wie gesagt: ab Mai möchte ich das nochmal intensiv neu aufbauen. Dann hab ich auch erst mal die Zeit und möglichkeit dazu. Aber bis dahin sollte es für sie doch noch so angenehm wie möglich gemacht werden.
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Hallo Britta,
bei uns ist im August ein Autophobiker eingezogen, der "sein Auto" inzwischen liebt. Allerdings hatten den Vorteil, dass wir ihn zur Urlaubszeit geholt und alle Zeit der Welt zum konsequenten Neuaufbau hatten. Mal abgesehen von der längeren Autofahrt vom Tierheim ins neue Heim.
Die Geschichte unseres Autophobikers wird Dir daher nicht viel bringen, ich verlinke den Beitrag aber trotzdem mal:
https://www.dogforum.de/ftopic96521.htmlWas könnte man also machen, um Deiner Maus kurzfristig zu helfen ?
Die bereits genannten Rescuetropfen würde ich auf jeden Fall versuchen.
Den Vorschlag, sie auf dem Beifahrersitz mitfahren zu lassen, finde ich prinzipiell auch gut. Allerdings hast Du geschrieben, dass sie ihr Geschirr ablehnt ... damit fällt die Variante eigentlich auch flach, weil man sie ja entsprechend sichern müsste.
Für besondere Vergnügen, die es nur im Auto gibt, wird sie im Moment noch gar nicht zu begeistern sein, oder?
Mir fällt auch wenig Konstruktives ein.
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Zitat
Es waren nicht 2 Tage sondern 1 Monat
Oh sorry.....bin irgendwie noch im Januar.

Deine Maus ist aber auch wirklich ein schwieriger Fall. Ein Geschirr findet sie nicht so prickelnd, Spielzeug auch nicht, die Box ist auch nicht der bringer.
Drücke die Daumen das die Tropfen ein wenig Linderung verschaffen.
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Hallo Britta
Ich habe auch so eine Hündin.
Von einen auf den anderen Tag fand sie Autofahren dermaßen blöde und ich weiss nicht woran es liegt.
Ich gebe ihr mittlerweile etwa 1-1,5h Stunden vor der Fahrt das erste Mal Rescue Tropfen und dann etwa eine halbe Stunde vor der Fahrt nochmal. Das Auto sprühe ich direkt vor dem Losfahren mit D.A.P Spray ein.
Sie ist zwar immer noch unruhig, aber nicht mehr so gestresst. Zusätzlich hab ich einen überschwapp sicheren Napf gekauft und sie hat immer Wasser zur Verfügung, denn durch das Hecheln verliert sie viel Flüssigkeit.VG Yvonne
PS: Einsteigen ist überhaupt kein Problem und ich habe den Eindruck Autobahnen findet sie am Schlimmsten.
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