Warum ausgerechnet dieser Hund?
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Seid ich mich erinnern kann denken zu können habe ich bei meinen Eltern um einen Hund angebettelt und bis zum Sommer 2002 blieben sie hart und standhaft.
Überzeugt hatte ich sie unbewusst indem ich mich seid ich fünf Jahre alt war immer - so gut es ging - selbst um meine Kaninchen gekümmert hatte und meine Eltern nie etwas tun mussten und dann später mit 11/12 regelmäßig, auch bei schlechtem Wetter, meinen Pflegehund zum Spaziergang abgeholt hatte.
Von Anfang an stellten sie aber klar, dass sie nicht mehr als nötig in Beziehung Hund tun würden (z.B. Gassigehen wenn ich krank bin oder später aus der Schule komme).Also begann im Herbst des selben Jahres die Suche. Lang war sie erfolglos, einmal hatten wir Münsterländer-Mix-Welpen gefunden, die allerdings am nächsten Tag, als wir hinfahren wollten, schon alle weg waren

Meine Eltern erklärten dann, dass sie die Sache Hund mal bis zum nächsten Frühjahr aufschieben wollten und ich erklärte mich widerwillig einverstanden.
Im März 2003 fand ich dann auf der Internetseite eines THs in unserer Nähe einen 2jährigen Mix namens Fritzi, der mir vom Bild her direkt gefiel, obwohl ich eigentlich einen Welpen wollte.
Meine Eltern fuhren dann mit mir ins TH, leider war Fritzi aber da gerade auf einem Spaziergang unterwegs. Da das ganze noch dauern könnten wollten meine Eltern so lange in die Stadt, ich blieb dort und sah mir die anderen Hunde an.
Und da sah ich ihn
Das Gehege der vier Rumänen war hinter einem anderen - es waren quasi zwei eingezäunte Wiesen hintereinander. Drei Hunde lagen etwas gelangweilt herum, aber einer, der lief immer zwischen ihnen hin und her. Ich konnte ihn nicht genau erkennen, aber die Bewegungen, der schmale Körper, die ständigen Versuche einen Kumpan zum Spiel zu überreden. Ich konnte mich nicht mehr losreißen.
Er beachtete mich natürlich null
Obwohl es gar nicht der Hund war, wegen dem wir gekommen waren - von dem wir nach anderthalb Stunden des Wartens auch erfuhren, dass er bereits vermittelt wurde - bat ich eine Angestellte des THs meinen Traumhund rauszuholen.Er war ein Häufchen Elend, quietschte als er ohne Hundekumpels aus dem Gehege geholt wurde, ließ sich aber von mir direkt streicheln und umarmen. Ich wusste nichts von diesem Hund - wie alt er war, woher er kam etc. - aber ich wusste, dass ich nur noch ihn wollte.
Dass sich der Traumhund später manchmal als Alptraumhund entpuppte konnte ja keiner ahnen

Aber auch wenn er nicht so toll hört wie andere Hunde, viele Leute sagen mir, dass wir irgendwie unsere ganz eigene Bindung zueinander haben.
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Knöpfchen was für eine mix ist es denn?

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Wir haben lange überlegt welche Rasse zu uns passen könnte und eine Liste erstellt aller Ansprüche die wir an den Hund stellen und sie den verschiedenen Bedürfnissen der Rassen gegenübergestellt. Beim Beagle blieb als Zwiespalt eigentlich nur der extreme Jagdtrieb, den wir hoffen in vernünftige Bahnen lenken zu können.
Einen Wurf hab ich dann relativ spontan angesehen mit dem Vorsatz normal zu gucken. Pustekuchen, die meisten wissen was passiert wenn man als Hundehalterwilliger vor nem Wurf Welpen steht.Jetzt ist er da und wir haben es noch keinen Tag bereut.
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Zitat
Knöpfchen was für eine mix ist es denn?

Das ist ein wandelnder Nervenzusammenbruch auf vier Pfoten, jawohl, das ist das! :ua_teacher:

Wir wissen es bis heute nicht so ganz genau.
Wegen der Fellbeschaffenheit sagte eine TÄin mal zu uns, dass da ein Husky drin wäre - viele Leute sagen auch wegen den Augen wäre da einer drin. Das mit den Augen kann ich zwar nicht nachvollziehen, aber manchmal könnte so ein Sturkopf-Husky schon hinhauen
Eine private Trainerin bei der wir mal waren ging von einem Windhund-HSH-Mix aus. HSH stimme ich zu, Windhund eher nicht.
Schäferhund behaupten viele, sehe ich allerdings nicht in ihm.
Labrador wurde auch schon geschätzt.Laut unserem aktuellen Tierarzt handelt es sich aber bei dieser Rasse um einen "Wald-und-Wiesen-Hund"

Ich persönlich bleibe inzwischen bei "HSH und Husky mit X" *g*
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Es war im Frühjahr 2008, als unsere geliebte Tina (eine Cocker Dame) in die ewigen Jagdgründe wechselte.
Das Haus war auf einmal fürchterlich leer und öde. Aber überall lagen Hundesachen rum, unmengen Futter und Leckerlies erinnerten an den Hund.
Für mich stand fest, ein neuer Hund muß her, meine Frau wollte gar keinen mehr. Da habe ich erst mal das ganze Zeugs ins Auto geladen und in das nächstgelegene Tierheim gebracht. Vorsichtshalber habe ich meine große Schwester mitgenommen. Sie hatte die strenge Weisung dafür zu sorgen, daß auf dem Heimweg kein Hund im Auto saß.
Es kam natürlich wie es kommen mußte, ich hätte am liebsten gleich den Kofferraum mit Hunden vollgestopft. Aber einer hatte es mir besonders angetan. Der saß gleich im ersten Zwinger hinter dem Eingang. Ein Husky-Mix. Nur ging mich dieser sofort richtig aggressiv an. Da habe ich noch so bei mir gedacht:
- ein wunderschöner Hund aber
- wenn der so aggressiv ist, die Zeit, Geduld und Erfahrung dafür hab ich nicht
- Einen Husky auszulasten dürfte mir schwerfallen (ich 120 Kg und ne sportliche Niete)Geraume Zeit später hatte ich meine Frau soweit, daß sie sich mit Hunde angucken kam.
Sie kommt an eben diesem Zwinger vorbei (ich hatte schon einen großen Bogen drum rum gemacht) und was macht der Hund? Der bringt meiner Frau sofort das Liebliungsspielzeug ans Gitter und läßt sich knuddeln.
Wir haben dann mit diesem Hund einen größeren Spaziergang gemacht und mußten feststellen, daß der Hund sobald er merkte, daß ich zu der Frau gehöre keine Aggressivität mir gegenüber zeigte, das die Leinenführigkeit gleich null war, Erziehung so gut wie keine vorhanden war, dafür hatte der Gute aber Jagdtrieb vom feinsten.
Zusammengfaßt: ein liebenswertes Tier.Danach standen wir im Tierheim im Kreis, einer der Mitarbeiter hatte den Hund an der Leine genau mir gegenüber. Bei diesem Gespräch erfuhren wir, daß der Hund in einer Männertruppe gehalten worden ist, die dem Alkohol sehr zugetan waren und diesen im Suff fürchterlich mißhandelt haben. Es gab keinen festen Besitzer und ketztendlich wurde er im Februar ausgesetzt aufgefunden.
Ich hatte mich etwas in die Hocke begeben um dem Hund nicht so groß und gefährlich zu erscheinen, während der Leiter des Tierheimes uns erklärte wie eine Übernahme eines Hundes organisatorisch abläuft. So mit Gassigehen um Hund kennenzulernen, besuch des Tierheimes mit Hund bei uns zu Hause na ja, das übliche halt.
Und da geschah es. Der Hund riss sich los, stürzte auf mich zu. Ich bekam einen gewaltigen Schreck und ..... eine feuchte Hundezunge vom Kinn bis zur Stirn. Danach setzte sich das Tier vor mich hin und guckt mich an als ob er sagen will: So, unser Verhältnis ist nun ein für alle mal geklärt was unternehmen wir beide nun.
Der Tierheimleiter unterbrach seine Rede und sagte nur noch, wenn ihr wollt nehmt Susi gleich mit.
So geschah es denn auch. Wir haben diese doch etwas spontane Entscheidung noch nicht eine Minute bereut. Susi kann inzwischen an der Leine laufen, hört sehr gut auf die Grundkommandos nur der Jagdtrieb, ob ich den jemals in die richtigen Bahnen gelenkt bekomme weiß ich nicht.
Dafür ist Susi wie Medizin für mich. Ich habe mein Leben für diesen Hund umgestellt. Von den 120 Kg sind noch knapp 100 Kg übrig und das ohne Diät. Wanderungen von täglich 10 bis 20 km sind inzwischen Alltag geworden.
Sorry, ist etwas länger geworden. Aber kürzer habe ich das nicht hinbekommen. Danke an alle, die mein Geschreibsel bis hier ausgehalten haben.
LG Jan
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Ich hatte eine Piti Hündin (1990-1998),die ich mit 8 Jahren wegen Epilepsie gehen lassen mußte.Vorher (1988) hatte ich Bekanntschaft gemacht mit einer Staffordshire Bullterrier Hündin,die hat mir vom Wesen sehr imponiert . Ein Traum vom Hund .So ein Traumhund sollte es werden .
Im September 1998 ist dieser Traum von Staffordshire Bull Terrier Hündin bei mir eingezogen.Mittlerweile ist sie 11,5 Jahre alt und ich weiß so einen Traumhund werde ich nicht wieder bekommen ! Ich hoffe , wir haben noch etwas Zeit , die wir miteinander verbringen dürfen ! -
Wie ich zu meinen Hunden gekommen bin
immer anders als man denkt.Mein erster "eigener" sollte ein Malli werden ( da war ich knapp 10 *hüstel* hatte aber eine Mutter im Hundesport von daher )
Wir sind dann auch nach Belgien zu einem Züchter gefahren, haben uns einige Maliwelpen angeschaut aber es klickte einfach nicht ( ne 10jährige und jede Menge Welpen und es klickte nicht
das mach mir mal einer nach) Als meine Mom dann mit dem Züchter einen Kaffee trank und die beiden mir einen Hund aussuchen wollten der zu mir passt ... Fand ich den Zwinger mit den Gröniwelpen... Vorbei Ende aus ... Ich setzte mein ganzes Mammmmmmmmmmmmi Büüüüüüüütteeeee ein mit Triefnase und allem was süsse blonde Mädchen so zu bieten haben und bekam dann meinen Grönirüden aus Arbeitslinie Oô ( ist übrigens ne Scheissidee *mal so am rande)
Der Kerl wurde knapp 14 Jahre alt, wurde leider zu gross für die Zuchtzulassung ( überagte nachher sogar alle DSHs auf dem Platz ... Der Züchter meint noch Heute Las wäre ein Mutant gewesen *g) aber brachte mir gelassenheit bei
Würde ich Heute einen Gröni finden der nur ansatzweise mit ihm zu vergleichen wäre, würde ich sofort zuschlagen ... Nur leider finde ich keinen -.-Highjack war noch so ein Triefnasenopfer
Das Vetamt fragte damals bei unserem Trainer an, ob er kurzfristig einen Zwinger frei hätte für eine Sicherstellung, er sagte ja und 30 Minuten später kam die Feuerwehr und setzte das Häufchen Elend ab ( Pitbull etwa 4 Jahre alt) Ich kümmerte mich als zusammen mit meinem Trainer um das "Ding" und als es dann kalt wurde nahm ich ihn Abends mit Heim ( wie so ein Monster schauen kann wenn ihm kalt wird *schmunzelt*) Als dann die Freigabe vom Vetamt kam nöhlte ich meine Mutter so lange voll bis sie ja sagte
Nu hatte ich dann 2 böse grosse schwarze Hunde ( und meine Mutter eine schwarze DSH Dame
) wir waren die Lieblinge der Nachbarschaft *räusper*Buddy bekam ich weil seine Mama vergiftet wurde .. Da meine Mom bekannt war Katzen mit der Flasche grosszuziehen... Muss ihre Tochter das ja auch mit Hunden können nesch?! Oô Die beiden Schäferhunde ... Sahen einfach Scheisse aus und hatten ein absolut unwürdiges Leben, deswegen übernahm ich sie ( und pushte sie beide ein wenig, aber um ehrlich zu sein trieb mich da eher das Mittelfingergen dem Züchter gegenüber ... Grad bei Joy die ja dringlichst weg musste weil sie nix taugt)
Biesti ... Ist hier geboren *grinsel* -
es fing alles mit einem bericht über labradoodl bei gallileo an...
mein mann und die kinder haben sich schon immer einen gewünscht nur ich war dagegen weil ich eine tierhaarallergie habe. naja und dann kam der bericht und sie haben mich alle belatschert bitte bitte.... ok da es verschiedene hunde gibt die ich vertrage(kanns aber nicht an was fest machen!) habe ich gesagt wir werden mal schauen.
ich also das ganze i-net aufen kopf gestellt gesucht gefunden wir haben ihn uns angeschaut und es hat gepasst auch bei mir was ja am wichtigsten war!!! und somit zog dann unsere kleine wundertüte sam bei uns ein!!!
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meine mutter wollte schon lange einen hund haben, aber mein vater nie.
nach der trennung hatte sie eine neue beziehung und der hatte auch vorher schon einen hund gehabt. meine mutter liebte teddybären und stopfte zu der zeit die gesamte wohnung mit bärchen voll...irgendwann sind sie also zu verschiedenen th's und haben geschaut. da standen sie dann auf dem hof und sprachen mit der leiterin darüber, was für ein hund geeignet sein könnte als diese meinte, sie hätte da einen, der könnte was sein, ach, da käme ja der teddy.
und da wars um meine mutter geschehen. ein teddy. nach dem probegassi war dann die entscheidung gefallen und sie haben ihn mitgenommen.
heute gibts zum glück nur noch den einen teddy bei uns...

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Nachdem unser erster Hund eingeschläfert wurde war besonders bei mir der Wunsch vorhanden wieder einen Hund zu haben.
Von den beiden Tierheimen hier hätten wir wohl keinen Hund bekommen (von dem einen aufjedenfall nicht) und dann haben wir Privatanzeigen durchstöbert. Dabei fiel uns ein Hund ins Auge und es zeigte sich, dass ein Verein für Hunde aus dem Süden diesen inseriert hatte. Hund war bereits vermittelt, aber sie hätten einen anderen Hund in die Richtung. Hatten wir uns angesehen, passte aber so gar nicht.
Dafür sollte ein anderer Hund bald nach Deutschland kommen und wir hätten ihn erstmal als Pflegestelle genommen und behalten wenn es gepasst hätte. Allerdings haben sich die Flugpaten in den Kerl verliebt und durften ihn übernehmen.
Dafür kam ein anderer Hund zu uns, mit dem es aber so gar nicht passte.
Also waren wir nur Pflegestelle für kurze Zeit.
Anschließend gaben wir die Suche erstmal auf.Ich entdeckte einen weiteren Verein im Internet und wir wagten einen neuen Versuch, fuhren hin und uns wurden die drei geeignetesten Hunde vorgestellt.
Liebe auf dem ersten Blick war es bei keinem, aber unsere Alfa hatte die passendste Beschreibung (anders als sich zeigte) und daher entschieden wir uns für sie.
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