Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Mit der Lärmbüchse das Bellen abgewöhnen???
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Ist es wirklich, weil er ein Kontrollfreak ist?
Er geht schon mal in ein anderes Zimmer, kommt dann aber wieder zurück... keine Ahnung wie ich das aus hundlicher Sicht deuten soll...
Ihm ist auch klar, dass ich der Chef bin... -
29. Dezember 2009 um 12:17
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Mit der Lärmbüchse das Bellen abgewöhnen??? - Vor einem Moment
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ich behaupte jetzt mal aufgrund deiner Beschreibungen:
bei dir fehlen klare Regeln, der Hund entscheidet was er macht. Dein Hundi ist kein armes Ding, sondern ein Hund der sich am sichersten fühlt wenn er weiss wo sein Platz ist (in der Wohnung, hierarchisch etc.)
ich würde mal langsam anfangen dem Hund klar zu machen, dass du entscheidest! sonst tanzt er dir irgendwann auf der Nase herum (wenn er das nicht schon tut).
also verweise ihn auf seinen Platz, mach dich mal etwas rar, binde ihn wenn nötig an wenn Besuch kommt, denn DU begrüsst alle als Erste, das ist dein Job, nicht der des Hundes, etc. etc.
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Krach würde ich auch nicht mit Krach bekämpfen. Das hat eher den Charakter "Oh bellt mit, wie toll". Im Moment mag er noch weggehen, aber wenn sich Hund erst mal an das Geräusch gewöhnt hat, dann interessiert es auch nicht mehr wirklich.
Zum einen ist das was Fanta sagte, immer dafür sorgen, das der Hund auf seinen Platz bleibt eine Möglichkeit. Das geht übrigens auch, wenn er unter deinen Füßen liegt, denn es ergibt eine Verknüpfung: Es klingelt, ich muss auf meinen Platz.
Eine andere Möglichkeit ist, das wenn du nicht schnell genug reagierst und den Hund stoppen kannst, bevor er zu bellen beginnt, das du ihn dann an der Tür abholst. Halte ihm ein Lecker vor die Nase, sage ganz ruhig dein Abbruchsignal und locke ihm mit dem Leckerchen - desto schmackhafter desto besser - von der Tür weg auf seinen Platz und lass ihn dort abliegen und bleiben und gib ihm dann das Leckerchen. Du kannst auch nur das nicht bellen bestätigen, wenn der Hund mit zur Tür darf. Dann belohne mit dem Lecker, wenn er ruhig ist und zwar sofort und warte dann langsam ab und lasse die Ruhephasen länger werden.
Du musst nur selber sehr ruhig sein.Fingieren kannst du die Übungssituationen - wenn keine Helfer zur Verfügung stehen auch mit einem Funkgong, du kannst dann selber den Auslöser betätigen und hast so alle Zeit der Welt. Die Dinger kosten ja auch nicht mehr so viel.
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Zitat
bei dir fehlen klare Regeln, der Hund entscheidet was er macht
Vielleicht mag es sich so anhören (lesen), aber das finde ich etwas überheblich behauptet...
Ich bin eine starke Persönlichkeit und dementsprechend hat das mein Hund auch von Anfang an gespürt...
Klare Regeln, Führung, Gehorchen ist das A und O in der Erziehung meines Hundes...
Er gehorcht mir in allem aufs Wort, er darf weder aufs Sofa, noch aufs Bett, aufs Sofa darf er nur, wenn ich ihm sage, dass er zu mir aufs Sofa rauf kann und er hat wieder hinabzusteigen wenn ich es ihm sage...vor dem Essen gibt es immer eine Trickübung, er bekommt NIE was vom Tisch, er darf mich nicht zum spielen auffordern, ich bestimmt wann gespielt wird und bis wann, wenn ich ihm das Essen wegnehme, hat er das zu akueptieren (das geht ohne Probleme), unangeleint darf er sich erst von mir entfernen, wenn ich das Wort FREI sage etc. etc. etc....
Nur weil er fast immer bei mir ist, heisst das ja nicht, dass wir keine Regeln haben...im Gegenteil...
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Zitat
Ich bin eine starke Persönlichkeit und dementsprechend hat das mein Hund auch von Anfang an gespürt...
Klare Regeln, Führung, Gehorchen ist das A und O in der Erziehung meines Hundes...
.Mit diesen Sätzen widersprichst Du Dir.
Wie kann es sein, dass ein Hund Dich bspw. kontrolliert, bellt, wenn jemand zu Besuch kommt oder es an der Tür klingelt, und dabei die von Dir gesetzten Regeln anerkennt?ZitatEr gehorcht mir in allem aufs Wort, er darf weder aufs Sofa, noch aufs Bett, .
Er gehorcht, wenn es nicht klingelt oder Besuch kommt.
Du redest Dir das Verhalten Deines Hundes schön (das ist kein persönlicher Angriff, sondern meine Meinung, da Du um Hilfe bittest)Die Sache mit dem Sofa oder Bett hat mit einem guten Gehorsam nicht allzuviel zu tun.
Du hast gute Tipps bekommen und die werden Dir weiterhelfen, aber dieses Rappeldose ist nicht das Mittel der Wahl. Gerade Border sind geräuschempfindlich und mit diesem Lärm erschreckst Du den Hund, was sicherlich für sein Vertauen Dir gegenüber nicht sehr nützlich sein wird.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Vielleicht meinte sie die Regeln in Bezug auf den Besuch. Da stimmt es, ja, ich weiss dort wirklich nicht welche Regeln oder Mitteln anwenden, deswegen auch die Frage nach Tipps hier.
Aber so wie ich das verstanden habe, ging es darum, dass behauptet wurde ich hätte in der Erziehung ALLGEMEIN keine Regeln und Hund mache was er wolle und das stimmt so einfach nicht! Nur weil Hundi immer bei mir ist, heisst das nicht, dass er allgemein keine Regeln hat, macht was er immer will und kein Gehorsam hat. Und das mit dem Bett und Sofa hat nicht mit gutem Gehorsam, aber sehr wohl mit Regeln zu tun...
Für Tipps, die ich erhalten habe, die mir behilflich sein werden, bin ich natürlich dankbar!
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Mein Hund legt sich auch gerne zu meinen Füssen, manchmal auch den Kopf auf meine Füsse, ich liebe das

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Zitat
Mein Hund legt sich auch gerne zu meinen Füssen, manchmal auch den Kopf auf meine Füsse, ich liebe das

Wo bleibt jetzt der Rat?

Sorry, aber manch mal schreibst du so ins "Nichts" hinein.
Hallo TS
Dir würden hier schon die besten Tipps gegeben!

Ich halte es mit meinen 3 Hunden auch so. Klingelt es, geht es auf den Platz und wird dann auch von dem Besuch solange ignoriert, bis ich erlaube sie ruhig zu begrüßen oder auch nicht, kommt auf den Besuch an.
Mir scheint, als wenn du jetzt eine Freigabe für die Rütteldose bekommen möchtest. Doch wie hier gesagt wurde, ist sie nicht das Gelbe vom Ei.
Sollte erst mal eine Gewöhnung eintreten und dein Hund reagiert dann nicht mehr darauf, was willst du dann als Geräuschkulisse nehmen. Es müsste dann noch lauter ........

Du empfängst den Besuch und Hund hat Sendepause!

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Unser Hund hat einen ziemlich großen Schutzinstinkt (zumindest was mich angeht).
Sie macht in etwa das gleiche Theater wie Dein Hund,allerdings nicht ganz so extrem.
Diese Büchse hatte ich auch als Tipp mal "ausprobiert.....ging nach hinten los,nachdem ich es 3 x angeandt hatte,hat es sie nicht mehr interessiert und war extrem 2angestachelt" von dem gerassel.
Denke,es kommt auf den Charakter des Tieres an-einen schüchternen Hund kannst Du damit extrem einschüchtern,einen sehr stolzen Hund wird die Methode so wohl kaum kratzen.
Und: Gewöhnung ist nicht ganz ausgeschlossen! -
Also, ich mach das bei meiner Kleinen anders, die bellt nämlich auch gerne mal, wenn jemand an der Türe vorbeigeht oder klingelt.
Wenn jemand nur vorbeigeht, und sie bellt, dann sag ich "feiiin - ist gut!". Danach wird sie aber unterbrochen, wenn sie nicht aufhört. Will heißen, sie darf kurz melden, aber dann ist auch Schluß. Wenn sie nicht aufhört, wird sie mit "NEIN-SCHLUß" in irgendein Körbchen geschickt (am besten weit weg von der Türe), dann gelobt, wenn sie drin ist.
Wenn jemand an der Haustüre klingelt, schicke ich beide Hunde sofort in die Küche und öffne die Wohnungstüre oben dann erst, wenn die Hunde in der Küche sind.
Machen sie Anstalten, wiederzukommen, werden sie wieder zurückgeschickt bzw. die Küchentüre geschlossen. Erst wenn ich den Gast begrüßt habe und dieser mit ins Wohnzimmer kommt, dürfen sie ihn begrüßen - wenn sie ruhig waren. Ich hoffe, so zu erreichen, daß die beiden irgendwann entweder das Klingeln ignorieren, weil sie sehen, ich kümmere mich selbst darum und sie dürfen eh erst dazukommen, wenn ich fertig begrüßt habe, oder zumindest selbständig in die Küche gehen, wenn´s klingelt. Möchte nicht, daß die Gäste immer "überfallen" werden beim Betreten der Wohnung. Mich selbst stört das nicht, aber vielleicht will der ein oder andere Gast sich doch erst mal ausziehen und MICH begrüßen, wenn er reinkommt... ;-)
Ich würde also dem Hund eine Alternative anbieten, damit er weiß, was er tun soll, wenn´s klingelt. Körbchen gehen, Sitz, Platz, was er eben kennt und zuverlässig ausführt, notfalls ein paar Hausschuhe apportieren lassen *gg - Hauptsache, er ist ruhig. Nur das Bellen verbieten ist schwierig, wenn der Hund in der Aufregung nicht weiß, was er stattdessen tun soll, aber die gut ausgeführte Alternative kannst Du belohnen - das ist doch gleich eine ganz andere Grundstimmung als das Ganze über Meideverhalten mit Klapperdose & Co. aufzubauen.
Meine Kleine hat auch unterwegs zeitweise angefangen, entgegenkommende Leute zu"stellen", wenn sie irgendwie unheimlich waren. Auch hier habe ich angefangen, VORHER zu erkennen, wenn ihr was "spanisch" vorkommt (zB wenn sie zu fixieren beginnt), und verlange nun von ihr in solchen Situationen als Alternative das Fußgehen, bis derjenige vorüber ist, und kann das dann super belohnen (und sei es nur mit einem begeisterten "LAUF!"). Das klappt besser, als wenn ich jedesmal beim Hinrennen zu den Leuten schon zu schimpfen beginne, ich denke, da würde sie auch verknüpfen, "fremde Leute = schimpfendes Frauchen", sprich ich würde das noch verschlimmern. So lernt sie, daß der "komische Fremde" ihr nichts tut, wenn sie bei mir bleibt, und daß ich außerdem die Situation alleine manage und sie mich nicht verteidigen muß, und sie wird dann auch noch belohnt dafür. Die Kläfferei ist schon sehr viel besser geworden dadurch, macht sie fast nur noch, wenn sie selbst erschrickt (zB beim Um-Die-Ecke-Laufen steht sie plötzlich vor jemandem).
So, genug gelabert, wünsche viel Erfolg beim Ausprobieren!
LG,
BieBoss - Vor einem Moment
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