brauche hilfe bei der erziehung vom welpen
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hi,
also es sit etwas komplizierter, als man dneken mag
ich heisse maik, bin 22, und gerade in neuseeland.
ich arbeite hier in einem hostel ( ne art hotel).
anfangs mit dem besitzer zusammen, jetzt alleine.
der besitzer muss nach kanada fuer etwa nen halbes jahr, und laesst hund und hostel in meienr hand
bei dem hund handelt es sich um ein weiblichen 5 moante alten welpen
ich glaube sie sieht mich nocht als ihren leithund an.
wenn ich ihr z.b. sage, sie solle herkommen, klappt es manchmal, manchmal nicht, auch ein klares nein versteht sie nicht.ein weiteres problem ist, dass der besitzer mir gesagt hat, sie wird komplett ohne leckerlies erzogen.
sie bekommt ihr essen ausschlieslich nur ueber den fressnapf.
sprich ne erziehung mit leckerlies faellt weg, denn er wird es sicherlich bemerken, wenn sie staendig nach was raschelndem ausschau haellt.der besitzer hat die erziehung meist mit bestrafung gemacht, sprich sie hat im garten ein paar kartoffeln ausgebuddelt, der besitzer hats gesehen, sie hat nen paar festere klapse aufm hintern bekommen, und wurde in "ihr zimmer" verbannt (ihr zimmer ist nen flurstueck wo ihr korb steht, etwa 1,5 m2 gros) dort bleib sie dann etwa 4-9 std.
ich finde das etwas zu extrem, und moechte auch kein wimmernden welpen im flur haben, der mich jedesmal, wenn ich auf toilette gehe traurig ansieht.
also habt ihr tipps fuer mich ( absolut unerfahren mit hunden) wie ich mit dem umgang des welpen besser klar komme.
ich wuensche mir, dass sie sofort beim 1. komando hoert, und auch das ausfuehrt, was ich ihr sage. besonders das NEIN ist mir wichtig, sie springt immer an besuchern hoch, ist auch so recht aufgedreht, und weis halt nicht, wann der mensch keine lust mehr hat zu spielen.mir ist bewusst, dass es nicht die beste situation ist, aber so ist sie leider, nun moechte ich das beste fuer mich und den hund draus machen
liebste gruesse maik
Edit: Bild gelöscht da zu groß, bitte zulässige Größe von 600x600Pixel einhalten.
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Hallo,
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aber jetzt wo der besitzer weg ist, kannst du das ja alles ändern, das sieht er ja dann nicht. ansonsten kannst du auch mit einem spielzeug, durch ein zerrspiel den süssen fellknäuel belohnen
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hi,
hab nen 3 stunden gassi ausgang zum strand und wieder zurueck hinter mir.
war sogar echt angenehmer, als erwartet, bis auf eine sache
sie wollte einmal auf die strasse springen, als kein auto kam, aber sowas darf sie nicht machen.
hab sie etwas fester am nacken gegriffen, sie hat sich dadurch scheinbar so erschreckt, dass sie kurz auf sich aufmerksam machte durch nen fiepton.
aber ab dem moment hat sie besser auf mich gehoert, bilde ich mir ein.
wenn ich z.B. ihren namen rufe oder einen befehl gebe, reagiert sie nun besser drauf.hab mich heute etwas im forum beschaeftigt, und mal so sachen wie "wenn der hund zu sehr an der leine zieht einfach mal in die andere richtung gehen"
ausprobiert, und das klappte aufm rueckweg vom strand echt super.also `sit` (sitzen), `come on` (komm her), kann sie mittlerweile recht gut, bzw. hoert jetzt besser auf mich

aber wie kann ich das `bei fuss gehen` ueben? hab bisher die leine etwas gekuerzt, dass sie fast nur neben mir gehen kann, kaum vor oder zurueck, dabei `bei fuss` gesagt (der hund kann bald deutsch und englisch
)
und wenn sie mitgegangen ist, die leine etwas gelockert, und dabei gelobt, wenn sie dann auch neben mir gelaufen ist.etwas anderes ist mir aufgefallen, am anfang ist sie z.b. rechts um den laternenpfahl herrum, ich links.
funktioniert ja leider nicht, hab dann nen augenblick gewartet, und irgendwann ist sie an der leine zurueck zu mir gekommen, hab sie ordentlich dafuer gelobt.
bei den darauffolgenden hat sie dann drauf geachtet, wo ich langlaufe, und ist dementsprechend um die gleiche seite wie ich um dne pfahl.
kann ich sie auch beloben, wenn man ihnen keinen befehl gegeben hat, sie aber was richtig macht?ps wenn ihr nen paar gute basic anleitungen fuer ich habt, waere ich dankbar fuer links
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Ich muss sagen, mich erschreckt es immer wieder, wenn ich mitbekomme, dass die "gute alte Strafe" noch immer ein weit verbreitetes Allheilmittel in der Hundeerziehung ist.
Ich möchte an dieser Stelle meinen Respekt aussprechen, dass du Verhalten nicht einfach kopierst, sonder hinterfragst und gewilt bist, einem Lebewesen mehr Achtung entgegenzubringen!

Generell würde ich versuchen einen Mittelweg zu finden zwischen einer guten Variante, positives Verhalten zu bestärken und dem Verzichten auf Leckerlis, also der Orientierung an der "grundsätzlichen" Erziehungsmethode des Halters.
Was ich dir vorweg vorschlagen möchte:
Sammel in dem halben Jahr so viele gute Infos zusammen zum Thema gewaltfreie Hundeerziehung und den Vorteilen, die sie mit sich bringen gegenüber einer gewaltvollen Erziehung!!
Die kannst du dann in einem ehrlichen Gespräch mit deienm Arbeitgeber anführen, sachlich, in der Hoffnung, dass er sein Verhalten überdenkt.Spielen als Belohnung und freundliche Worte, streicheln, knuddeln, rennen, toben, Zerren, hetzen, das alles sind mögliche Belohnungsvarianten.
Zum Hauptproblem:
Man kann das Nein auf folgende Weise aufbauen:
Du nimmst ein Stück Futter in die Hand und hälst sie einfach vor dich (nicht anbietend, aber auch nicht "hortend").
Jedesmal, wenn der Hund ans Futter kommen möchte, sagst du bestimmt, aber ruhig "nein" und verschließt die Hand.
Löst sich der Hund von deiner Hand und sieht dich an, sagst du "fein" oder "gut gemacht" oder was auch immer du gern als "Das hast du richtig gemacht"- Zeichen verwenden möchtest, öfnnest die Hand und bietest das Futter an.Das kannst du auch mit Spielzeug machen, dass die Hündin gut findet.
Dieses "nein" kannst du in den Alltag integrieren, möglichst in Situationen, in denen du Kontrolle über das hast, was sie grad mit einem "nein" unterbrechen soll.
Wenn sie Menschen anspringt, sag "nein" und hol sie auf den Boden.
Berührt sie mit allen Pfoten den Boden, bestätige diesen Moment überschwänglich.Es dauert eine Weile, bis ein Hundekind Kommandos sicher ausführt.
Also hab Geduld.Versuche, dass aufs "Komm" möglichst immer etwas richtig Spannendes folgt, so dass der Hund lernt, dass es sich wirklich lohnt, wenn er kommt und versuche, die Situationen so zu gestalten, dass dein Hund ein von dir gegebenes Kommando nicht ignorieren kann.
Wird ein Komm dennoch ignoriert, verlass die Situation, geh einfach weg, aber ruf nicht 20 mal nach ihm

Für den Aufbau eines Kommandos ist es mMn deshalb wichtig, dass man das Kommando anfangs wirklich nur gibt, wenn der Hund unabgelenkt ist und die Wahrscheinlichkeit sehr sehr hoch ist, dass der Hund auch Lust hat, das Kommando auszuführen.
Viel Erfolg!
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also gut, erst mal meine meinung:
über bestrafung erziehen??? :zensur: das hat man vor jahrzehnten noch gemacht, heute nicht mehr.
und so wichtig kann der hund seinem besitzer ja nicht sein, wenn er die maus mit 5 monaten allein lässt und sich jemand anders drum kümmern soll.kümmer du dich richtig um sie, und nimm sie anschließend bitte mit.
es braucht nicht noch einen hund auf dieser welt, der geprügelt wird!!!und damit sind solche dinge wie: leinenruck, griff in den nacken + schütteln, kräftigere klapse auf den hintern hgoffentlich tabu!!
mir kommt das KOTZEN wenn ich so etwas nur lese!!! :zensur:ich hoffe dieser einstieg war deutlich genug um dir klar zuu machen, dass du auf dem völlig falschen weg bist!
wenn du dem hund (aus welchem grund auch immer) keine leckerlies geben willst, dann lass sie für ihr futter arbeiten. nimm das trockenfutter mit, und gib es ihr, wenn sie nen befehl richtig ausgeführt hat, und lobe sie kräftig verbal (ja, mit hoher stimme!!) und streichle sie!! (aber keine klapse, auch keine gut gemeinten!!)
arbeite mit ihr, lies dich weiter hier durchs forum, kauf dir ein hundebuch, oder besuch am besten eine hundeschule. so etwas wird es ja wohl auch bei euch geben?!zu deiner frage:
das fuß kann man am besten üben, indem man dem hund ein leckerlie vor die nase hält
du hast den hund z.b. auf der linken seite - an der leine oder ohne, sagst fuß und gehst los. dabei hast du das leckerlie in der linken hand und hälst es ihm wirklich vor die nase. gibst es ihm aber erst nach ein bis zwei metern. kommt sie mit und läuft an deiner seite, loben wie der teufel und schließlich im gehen das leckerlie geben.leinenführigkeit hast du ja schon angefangen, wenn der hund zieht, umdrehen. achte aber bitte drauf, dass du dem hund dabei keinen leinenruck verpasst (also nicht extra noch ziehen). sondern dreh einfach um, lass ihr aber etwas mehr leine (sofern möglich) damit sie zeit hat zu reagieren! wenn sie wieder an deiner seite läuft: LOBEN!! und wieder in die ursprüngliche richtung gehen.
das hier?
ja, eigentlich auch ganz einfach. am besten erst mal zu hause im wohnzimmer oder im eigenen garten (wie bei allen übungen, weil da am wenigsten ablenkung herrscht!!) der hund sitzt, oder schnuppert, oder liegt.
du stehst da, zeigst mit beiden zeigefingern auf deine zehenspitzen (oder den platz dazwischen - mitte) sagst ihren namen und hier (hohe, lockende stimme) und tippelst vielleicht noch etwas rückwärts. kommt sie zu dir: loben (hohe stimme!!) und leckerchen! anschließend noch ein sitz verlangen, wieder loben, leckerchen!
wenn du das ein paar mal wiederholst, geht der popes von ganz alleine runter.ach ja, das sitz:
bitte nicht durch die popo-runterdrück methode!
die mag heut keiner mehr sehen!
nimm ein leckerlie in die hand (z.b. zwischen mittelfinger und daumen), gib das sitzzeichen (meist mit gehobenem zeigefinger) und führ dabei das leckerlie langsam über ihren kopf nach hinten. nicht zu hoch, weil sie sonst hochspringen wird. wenn sie deiner hand mit den augen folgt (weil leckerlie angucken), setzt sie sich automatisch hin. in dem moment bekommt sie das leckerchen und wird wieder mit hoher stimme gelobt.wenn du willst, kann ich dir später noch platz und bleib erklären, oder auch noch andere dinge ...
aber damit hast du erstmal genug zu tun.
und ach ja, der hund nimmt dich nur dann als souveränen hundeführer wahr, wenn du ohne gewalt agierst! nur ein führer, der sich seiner selbst unsicher ist, gebraucht gewalt um die anderen gerade noch so unter kontrolle zu halten
denk mal drüber nach!!
sie wird dir viel lieber folgen, wenn sie sich bei dir sicher fühlt und vertrauen zu dir fasst. das erreichst du durch positive arbeit!
hat sie angst vor dir, will sie nur weg - oder wird sich irgendwann wehren.PS: du kannst die leckerlies an jeder stelle auch durch ihr trockenfutter oder durch ein spiel mit ihrem lieblingsspielzeug ersetzen!!

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hi,
erstmal vielen dank fuer die umfangreichen antworten:)AuraI
ich werde den besitzer leider nie wieder im leben sehen vermute ich hab die tipps mal probiert klappte auch ganz gut, vielen dank@hecktor + jule
vielen dank fuer die tipps zu sitz etc. habs mal ausprobiert, klappt auch recht gut.

ich glaube du ueberreagierst etwas.
der hund wird von mir nicht gepruegelt oder geschlagen, wie oben erwaehnt lediglich bei dem sprung auf die str. am nacken gegriffen.
war mehr ne schreckmoment von mir, als ne bestrafung fuer den hund
ich musste bei deinem vergleich mit dem typen aus braunau grinsen... eig. hat er sogar alles sehr erfolgreich aufgebaut und einer der groesten streitmaechte aus dem boden gestampft. ob das gut oder schlecht ist, spielt jetzt keine rolle, doch er war mit angst und schrecken verdammt erfolgreich. bitte nicht als befuerwortung auffassen.
ich denke nicht, dass alle schlaege fuer einen hund gut sind, jedoch glaube ich das gezielte klapse, also wirklich leichte, die gezielt eingesetzt werden vom vorteil sein koennen.
ich habe etwas davon gelesen, dass wenn ein hund etwas falsch macht und man gerade in seiner naehe ist, bsp. er will gerade aus dem sitz nen kaninchen verfolgen.
der hund ist vor einem, und man bemerkt, er hat das kaninchen mit den augen fixiert und moechte gerade aufstehen.
man gibt ihn einen leichten klaps auf den arsch, nicht so, dass es schmerzt, aber so, dass der hund sich erschreckt. er sollte jedoch nicht bemerken, dass du es warst( also sei schnell mit der hand), sobalt er sich dann umdreht, und guckt, was denn das war, sagst du ihm, dass es falsch war, und er sitzen soll.
natuerlich mit den bekannten komandoshat noch jmd. anderes davon gehoert, oder kennt diese art?
um alle uebervorsichtigen hundeschuetzer zu beruhigen, ich werde das nicht machen, da ich zu unerfahren und eh zu langsam bin, um den richtigen moment zu erwischen.
wie ist das eig. mit dem schlafen, normal hat der hund immer mit herrchen im bett geschlafen, ich moechte aber nicht morgens von ihr quer uebers gesicht geleckt werden.
was sit denn fuer sie am besten vertretbar?liebste gruesse aus dem sonnigen takaka
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Also wenn du sie nicht imBett haben möchtest dann bring ihr das bei!Setz sie immer wieder runtermit den Worten "runter" oder ähnliches,nach gefühlten 20000mal sollte sie es verstanden haben,natürich musst du sie auch loben wenn sie unten ist!
Da man aber Nachts auch schlafen möchte
kannst du dir auch eine Hundebox holen,wo sie die Nacht drin verweilt,daran musst du sie aber erst gewöhnen!
Beides ist für den Hund vertretbar!Du glaubst du wirst den Besitzer nie wieder sehen?Aber was wird dann aus den Hund?Wird es dann deiner?
Was ist das überhaupt für ein Hund?Neugierig bin!
Fotos fänden wir sicher alle ganz schön!
Edit
Zum Thema Prügel,und Gewalt,klar mag der Hund das auch so verstehen,und der Erfolg ist aufgrund des Meideverhatens schnell,aber das kann gravierende Spätfolgen haben...
Ausserdem weiß ein Welpi noch gar nicht was die Worte bedeuten...
Stelldie mal vor ein Chinese fragt dich etwas,du verstehst es nicht,daraufhin verprügelt dich der Chinese,was hast du daraus gelernt?Nix ausser Angst vor dieser Person zu haben sie fürunberechenbar zu halten,du wirst versuchen diese Person zu meiden...
Doch er prügelt dich immer wieder in gewissen Abständen,irgendwann schlägst du mal zurück...Weil du nicht anders kannst,und es nicht anders gelernt hast.
Würdest du jemals mit Würde zu ihn hinaufschauen?
Nein du fügst dich weil du Angst hast,aber mit Würde,Anerkennung und Respekt hat das wenig zu tun....
Ebenso ist es bei Hunden!
Es wird auch eine Phase kommen woder Hund scheinbar alles vergessen hat was er gelernt hat,in Fachkreisen nennt man es die Pubertät...
Da hilft nur Geduld und Spucke,auch die Phase geht irgendwann vorbei... -
ich werde in ein paar tagen\ wochen von hier aus weiter ziehen.
es kommt nen anderer typ, der dann fuer die restl. zeit sich um haus und hund kuemmert.aber ich befuerchte auch da mal wieder nix gute, er hasst hunde :|
aber mit nen bissle glueck verguckt er sich in rachel, udn gewinnt doch noch spass am hund
ich habe den eindruck, als ob die leut ein neuseeland noch nicht so ganz auf der gleichen stufe stehen, wie die deutschen, in sachen kriminalitat etc. ist das hier echt nen musterbeispiel, aber was so oekonomie, menschenverstaendnis und bildungslevel angeht, vermute ich, dass neuseeland verdammt weit hinten steht.
ich hatte hier nen foto hochgeladen
ich schau malEDIT
es ist 80 pixel zu gros gewesen
http://www.pohara.com/gazebo/images/CIMG0751a.jpg
klickt bitte auf den link, dann seht ihr den kleenen puppy -
Ach Mensch, die arme Maus.

Sie wird von eine Hand in die Nächste gereicht und jeder probiert dann mal an ihr, das ist für einen jungen Hund bestimmt nicht so toll.
Du versuchst ja in deiner Zeit das Beste darauss zu machen und versuchst hier Ratschläge zu bekommen, doch wenn der Nächste nicht mit Hunden kann wird wohl leider vieles umsonst sein.

Wenn du sie nicht im Bett haben möchtest, lege ihr eine Decke neben dein Bett. Wenn sie auf das Bett springt, immer wieder mit Geduld "runter" sagen und eventuell gefühlvoll herunterschieben. Zeige ihr die Decke und übe das sie sich dort hinlegt.
Viele hier sperren ihre Welpen und Junghunde immer in Boxen, weil sie wahrscheinlich nicht über die Geduld des Übens verfügen.

Übe Fuss erst mal an der Leine und erst wenn es da gut klappt, kann man anfangen ohne Leine zu üben.
Schön das du ihr viel Auslauf giebst und sie nicht immer im Flur sitzen muss.

Für die kurze Zeit möchte ich nicht mehr Tipps geben, da die Situation sich wieder bald grundlegend ändern wird, an die ich garnicht denken mag!
Alles Gute der süßen Fellnase und danke an deinen Bemühungen, es dem Hund in deiner Zeit etwas schöner zu gestalten!!

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:zensur:
Das sind doch keine Lebensbedingungen - für kein soziales Tier!!!!
Ein Hund ist kein Einrichtungsgegenstand, der ist ein Lebewesen und bindet sich emotional an seine Familie/Besitzer.Was würde der Besitzer wohl machen wenn Dir der Hund "entläuft"?
Sprich ich würde an Deiner Stelle versuchen einen Platz für die arme Maus zu finden, wo die Leute sich wirklich einen Hund wünschen und dann auch behalten und nicht wie einen Wanderpokal rumreichen.
Und dem Besitzer bzw. Deinem Nachfolger würde ich eben erzählen das Dir der Hund leider weggelaufen ist und Du sie nicht finden konntest

(Ich weiss das ein Hund auch hier in DE juristisch als Sache angesehen wird und das dies eigentlich Unterschlagung ist - das ist mir in diesem Fall aber völlig egal)
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