Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Mein großer Traum: Freilauf
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Edit:
Nur wo einen guten finden? Hab wirklich schon einige durch. Die arbeiten auch alle nicht falsch aber es hilft mir nicht weiter
Und langsam glaub ich nicht das wir das in den Griff bekommen. Ich würd es mir halt für ihn wünschen das er endlich auch mal frei laufen kann.Das Problem wird nicht an einem falschen Trainer, der nicht helfen kann, liegen, sondern an Deinem täglichen Umgang mit dem Hund. Verstehe das bitte nicht als persönlichen Angriff oder Vorwurf. Das soll es nicht sein.
Das tägliche Miteinander ist das A und O in der Hundehaltung und für den Grundgehorsam, wozu nun mal auch der Rückruf zählt.
Wie verhältst Du Dich dem Hund gegenüber?
Du bist unsicher und leicht ungehalten?Ruhe und Souveränität sind wichtig.
Eine gute, den Hund auslastende Beschäftigung wie ZOS würde Euch sicherlich ein ganzes Stück weiterbringen.
Wir haben 2 Hütehundmixe, die ich mit ZOS und Mantrailing beschäftige. Sie hatten nie irgendwelche Probleme was Aggression gegen Menschen oder Hunde angeht, doch merke ich, dass die Hunde , seit wir diese Beschäftigungen ausüben, wesentlich mehr auf mich fixiert sind, mehr auf mich achten als vorher.
Manchmal sind sie wie Kletten, auch draußen, obwohl das nicht das Ziel war, aber damit kann ich gut leben -
16. Dezember 2009 um 14:41
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Mein großer Traum: Freilauf - Vor einem Moment
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Zitat
Hallo
Mein großer Traum ist es ja immer noch meinen Border irgendwann mal frei laufen lassen zu können. Leider geht das bisher nicht wobei auch viel Unsicherheit von mir mitspielt.
Irgendwie kommt mir das sehr bekannt vor. Meine zwei Mädels laufen auch seit Monaten nur an der Schleppleine. Aufgrund von aggressivem Verhalten gegenüber Artgenossen. Bei Luna auch vereinzelt gegen Menschen.
In meinem Kopf habe ich den Freilauf zur obersten Maxime erhoben. Gleichzeitig bin ich jedoch aufgrund von Beißvorfällen sehr unsicher.
Und da liegt MEIN Problem. An dem versuch ich jetzt mal zu arbeiten. Luna und Saphira machen soweit einen zufriedenen Eindruck, sie können sich immer wieder mal auf einem abgesicherten Gelände austoben.
Was ich damit sagen will - ich bemühe mich, kleine Fortschritte zu erkennen und mich darüber zu freuen. Ich versuche mir einfach die Latte nicht zu hoch zu legen. Natürlich würde ich mich auch über eine(n) Hundetrainer(in) freuen, die uns SCHNELLER weiterhelfen könnte , die haben wir allerdings noch nicht gefunden.
Die letzte Trainerin hat uns aus dem Training fürs erste entlassen und meinte, damit müssen wir leben.
Ich lese oft neidig im Forum mit, wie Hunde frei über Wiesen toben und und und ... Da komm ich mir schon oft ein bißchen blöd vor mit meinen beiden Mädels. Aber es ist wie es ist. Und ich kannn mich nur weiterhin bemühen ....Veronika -
Könnte es sein, dass Du an einem Symptom arbeitest?
Was darf er arbeiten?
Viele Grüße
Corinna -
Hallo,
genau das ging mir auch durch den Kopf...
Wie ist der Umgang mit dem Hund?Warum ist er aggressiv gegenüber Menschen? Ist er überhaupt aggressiv, oder war das mit dem Jogger vielleicht der jugendliche Leichtsinn gepaart mit etwas Hütetrieb?
Hast Du ihn von klein auf, oder erst später bekommen? Wenn später, was weist Du über seine Vorgeschichte?
Was machst Du zur geistigen Auslastung?Ich habe einen Bordermix aus Spanien, der Schlimmes mit Menschen erlebt haben muss. Er war angstaggressiv.
Mittlerweile haben wir viel gelernt und Filou ist um einiges sicherer geworden.
Was hast Du denn schon ausprobiert mit den Trainern und wie lange hast Du trainiert?
Liebe Grüße
Steffi
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Danke für die vielen Antworten. Ich versuche mal so gut es geht auf alles zu antworten:
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Das Problem wird nicht an einem falschen Trainer, der nicht helfen kann, liegen, sondern an Deinem täglichen Umgang mit dem Hund. Verstehe das bitte nicht als persönlichen Angriff oder Vorwurf. Das soll es nicht sein.Das tägliche Miteinander ist das A und O in der Hundehaltung und für den Grundgehorsam, wozu nun mal auch der Rückruf zählt.
Sowas nehme ich nicht persönlich. Keine Angst. Ich hab hier ja schließlich um Hilfe gebeten. Zumal ich dir darin auch zustimme. Ein Trainer kann immer nur eine Anleitung geben. Arbeiten muss ICH mit Ihm. Das kann (und soll) mir keiner abnehmen. Mir geht es ja einfach nur mal darum eine Art "Anleitung" (keine Erfolgsgarantie
) zu bekommen.Zitat
Wie verhältst Du Dich dem Hund gegenüber?
Du bist unsicher und leicht ungehalten?Ruhe und Souveränität sind wichtig.
Ich bin nur unsicher wenn er frei ist. An der Schleppe nicht. Dort bleibe ich auch ruhig und bin nicht ungehalten oder sowas. Es kann ja nix passieren.
Zitat
Eine gute, den Hund auslastende Beschäftigung wie ZOS würde Euch sicherlich ein ganzes Stück weiterbringen.Wir haben 2 Hütehundmixe, die ich mit ZOS und Mantrailing beschäftige. Sie hatten nie irgendwelche Probleme was Aggression gegen Menschen oder Hunde angeht, doch merke ich, dass die Hunde , seit wir diese Beschäftigungen ausüben, wesentlich mehr auf mich fixiert sind, mehr auf mich achten als vorher.
Manchmal sind sie wie Kletten, auch draußen, obwohl das nicht das Ziel war, aber damit kann ich gut lebenZOS haben wir angefangen. Hatte er bisher noch nicht soooo den spass dran aber wir sind auch noch nicht so weit. Bleiben weiter am Ball
ZitatKönnte es sein, dass Du an einem Symptom arbeitest?
Was darf er arbeiten?
Viele Grüße
CorinnaJa das kann sicher ein Symptom sein. Eine richtige Aufgabe fehlt leider. Wir machen viel Suchspiele, Dummyarbeit, Clickertraining, ZOS haben wir nun angefangen. Weitere vorschläge nehme ich gerne an. Arbeit an den Schafen geht nicht. Ich habe hier zwar jemand der das anbietet aber dafür muss der Grundgehorsam 1a sitzen. Er sieht es auch nicht als DIE Auslastung für jeden Border.
ZitatHallo,
genau das ging mir auch durch den Kopf...
Wie ist der Umgang mit dem Hund?Warum ist er aggressiv gegenüber Menschen? Ist er überhaupt aggressiv, oder war das mit dem Jogger vielleicht der jugendliche Leichtsinn gepaart mit etwas Hütetrieb?
Nein, das war kein jugendlicher Leichtsinn (er ist nun 5 1/2) oder sowas. Er ist Fremden gegenüber wahnsinnig unsicher. Dies hat uns der letzte Trainer auch noch "bescheinigt". War sehr gut zu sehen. Der Trainer ist bei seinen "Attacken" (er zwickt "nur") nicht zurückgewichen sondern auf ihn zu. So schnell konnte man gar nicht schauen wie Balu dann weg war. Man merkt es auch allgemein im Umgang. Sein Verhalten entsteht wirklich aus Unsicherheit.
Zitat
Hast Du ihn von klein auf, oder erst später bekommen? Wenn später, was weist Du über seine Vorgeschichte?
Was machst Du zur geistigen Auslastung?Ich hab ihn von klein auf. Allerdings kommt er aus einer sehr schlimmen Familie. So viel mehr möchte ich dazu gar nicht sagen. Er hatte auf jeden Fall keine schöne Kindheit dort. Was genau er erlebt hat weiß ich aber nicht. Mit Männern gab es von Anfang an Probleme an denen wir aber gearbeitet haben und was dann auch besser wurde.
Zitat
Was hast Du denn schon ausprobiert mit den Trainern und wie lange hast Du trainiert?Liebe Grüße
Steffi
Ich hab mit einer Trainerin den Rückruf aufgebaut und auch lange daran gearbeitet. An der Schleppe funktioniert das auch immer wunderbar. Nur sonst kann man sich halt nicht drauf verlassen. Bei dieser Trainerin war ich ca. 8 Monate, musste dann aufgrund einer OP von Balu aber aufhören. Seit dem war ich nicht da ich gerade in der Arbeit sehr viel zu tun habe.
Mit einer anderen Trainerin habe ich mich nur einmal getroffen. Das hat einfach nicht gepasst. Sie hat mir erzählt das er gar kein Problem mit Fremden Menschen hätte und ich ihn doch einfach laufen lassen sollte... Sowas find ich unverantwortlich.
Ansonsten war ich 4 Jahre in einem Verein. Dort habe ich Welpenkurs, Junghunde, Unterordnung, BH Gruppe besucht. Hat alles immer wunderbar geklappt.
Ich hoffe ich hab nix vergessen?
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
Ja das kann sicher ein Symptom sein. Eine richtige Aufgabe fehlt leider. Wir machen viel Suchspiele, Dummyarbeit, Clickertraining, ZOS haben wir nun angefangen. Weitere vorschläge nehme ich gerne an. Arbeit an den Schafen geht nicht. Ich habe hier zwar jemand der das anbietet aber dafür muss der Grundgehorsam 1a sitzen. Er sieht es auch nicht als DIE Auslastung für jeden Border.
Nunja, manchmal kann der BC seine Arbeitslosigkeit nicht mehr mit anderen Dingen kompensieren und es äußert sich in solchen Dingen. Meine Teak z.B. - auch jahrelang arbeitslos aber mega-viel-beschäftigt gewesen - konnte nie gescheit an der Leine laufen und war dabei kaum ansprechbar.
Außerdem verprügelt sie gern andere Hunde, wenn mal keine Arbeit auf dem Programm steht.
Ich steh auch nicht auf Beschäftigungshüten, aber vielleicht führen die Lebensbedingungen einfach dazu, dass der Frust nicht abgebaut werden kann.
Am letzten Wochenende war bei mir ein Hüteseminar für alles außer Border Collies. Dort konnte man toll beobachten wie ein (von Frauchen auch so angekündigter) frustrierter Cattle Dog plötzlich zum umgänglichen Modell wurde.

Viele Grüße
Corinna -
Ich möchte das auch gar nicht ausschließen. Ich sage nur was der einzige Mensch, der hier überhaupt sowas anbietet, mir auf meine Anfrage hin gesagt hat.
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Hallo, mein Traum ist auch der absolute Freilauf. Leider ist dieser bei meiner Hündin nicht möglich, da auch sie, wie der Hund der TS, Probleme mit manchen Menschen und Artgenossen hat. Aus Unsicherheit traue ich mich einfach nicht, sie laufen zu lassen, daher sind wir momentan auch mit der SL unterwegs (nachdem sie vor ein paar Wochen der Meinung war, ein Pferd inkl. Reiter zu stellen). Der Rückruf hat bis zu diesem Zeitpunkt zu 90% (ansonsten war Adlerblick angesagt) geklappt. Dann wurde sie läufig (Hören? Ich?) und alles war hin. Zur Zeit bauen wir den Rückruf per Pfeife erneut auf (gestaltet sich schwierig, da nur bei Tag möglich, die Zeit bietet sich momentan arbeitsbedingt nur am WE). An der Leine, egal wie lang, hört sie super, denke, dass wenn sie wieder mehr an der SL laufen kann, es auch bald ohne wieder funktioniert.
Aber 3 Jahre SL ist schon eine lange Zeit, wir haben konsequent 1 Jahr mit SL gearbeitet und es hat funktioniert, bis zu besagtem Vorfall.
Ich habe dieses Jahr den Verein gewechselt; in dem neuen Verein haben sie mir sehr viel Sicherheit im Umgang mit meinem Hund gegeben und ich bin schon sehr viel ruhiger und sicherer geworden. Panikanfälle bei Hundebegegnungen habe ich gar nicht mehr und so ist auch Lola recht relaxt und lässt sich wunderbar absetzen und den anderen Hund passieren.
Liebe TS, such Dir einen Trainer Deines Vertrauens und baue den Rückruf neu auf. Gib nicht auf und sieh nur die positiven Erfolge, die negativen: Shit happens und auf ein Neues.
LG Marion
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Ich habe zwar keinen BC sondern einen Boxermix, aber vielleicht hilft ja auch der Tipp, der hier im Forum auch öfters gegeben wird:
Alles Futter mit auf die Spaziergänge nehmen und den Hund das Futter erarbeiten lassen.
Spike neigte auch dazu, wegen mangelnder Auslastung Radfahrer zu jagen oder aus Unsicherheit Leute, die uns entgegen kamen, anzubellen. Meine Trainerin hat mir geraten, die Fütterung umzustellen. Seit einigen Tagen gibt es kein All-In mehr für Spike sondern er muss für das Futter arbeiten. Es ist unglaublich, wie gut er inzwischen hört und bei mir bleibt, wenn ich es sage. Vielleicht kannst du so doch eines Tages zum Freilauf übergehen. Versuche es doch erst mal dort, wo nicht so viele Leute gehen. Dann kannst du das Ganze nach und nach steigern.Viel Erfolg!
Esther -
Hundeschule kyno.logik schon probiert?
Die is direkt in Freiburg und der Chef is Herr Saur. Hab ziemlich gute
Erfahrungen mit ihm gemacht. - Vor einem Moment
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