Welpe an Grenze gewöhnen
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In keiner öffentlichen Kindertagesstätte wäre ein Tier erlaubt.
Was ein Blödsinn!!! Fast jede Kita hat Meerschweinchen, Kaninchen oder auch Ratten, minimum sind eigentlich Fische. Und wenn nicht, dann weil keiner der Erzieher Lust hat, am Wochenende und in den Ferien zu füttern.[/quote] - Vor einem Moment
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Es ist was anderes wenn ein Hund nicht in die Kinderzimmer darf, als wenn er tagsüber aus dem Aufenthaltsbereich verbannt wird.
Ich frage mich bei dem Alter der Kinder, wie das mit der stubenreinheit klappen soll (alle 2 Stunden raus)
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Vielleicht muss sie ja nur den Hund kurz in den Garten "lüften"??? Warum soll er nicht stubenrein werden Ist meiner auch geworden, trotz der Kinder drei! Tür auf, Hund raus, Pipi, Hund wieder rein.

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Hallo...
Ich würde versuchen vielleicht einen Mittelweg zu finden.
Dein gewünschtes Tabu: Kinderzimmer. Prima, das krichste hin, mit Konsquenz wie schon bei der Katze. Ich bin zuversichtlich, dass du das packst.
Anfangs solltest du aber vielleicht versuchen, verstärkt auf den Welpen zu achten. Sucht er deine Nähe?
Mach es ihm möglich, zu dir zu kommen, oder sich mitzuteilen, wenn du im Tabu-Zimmer bist. Du könntest dich ja zum Beispiel zum Kinder betreuen in die Nähe der Türschwelle setzen, und ihm beibringen, dass er hinter der Türschwelle gestreichelt wird, und beim übertreten zurückgesetzt wird.Was aber in meinen Augen problematisch werden könnte, ist, dass die Kiddies schon zieeeeeemlich interessant sind, mit ihrem Spielzeug, lachen, krabbeln, hüpfen, laufen, zanken, ....
Das ganze sieht also für Welpi entweder nach "Ui toll, da muss ich hin!" aus, oder "Oh Schreck, was sind denn das für Monster???".Ihr müsst also gemeinsam versuchen einen Weg zu finden, dass der Welpe und der Tabu-Raum funktionieren. Die Kinder sollten den Hund also auch nicht locken etc.
Bedenke, dass das Hunde-Baby noch andere Bedürfnisse hat, er noch nichts kennt und weiss, und schnell überfordert seien kann.
Versucht einfach alles so schmackhaft und "normal" wie möglich zu gestalten, und viel viel Rücksicht und Einfühlungsvermögen aufzubringen.Ich denke aber, dass dir das als Mutter gelingen wird, ein Auge auf die Gesamtsituation werfen zu können

Liebe Grüße und viel Erfolg
LisaPS: nimmst du die Kids dann eigentlich mit zum Gassi? weil der kleine Stöpsel muss dann ja noch ganz oft, und die Kinder sind noch zu jung zum alleine lassen. Oder hast du Verstärkung?
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Ich würde es dem Welpen auch direkt verbieten in das Zimmer zu gehen, stell dir mal vor, wie verwirrend es für ihn wird, wenn er erst in das Zimmer darf und ein paar Wochen später nicht mehr. Wie soll der Hund da einen Zusammenhang finden er wird sich nur wundern, dass eine erlaubte Zone plötzlich tabu ist.
Das würde ich so auf keinen Fall machen, direkt klare Regeln, dann gibt es auch später keine Missverständnisse, es gibt Dinge die darf ein Hund und es gibt Dinge die darf er nicht.
Du wirst ja nicht von Morgens bis Abends in dem Raum sitzen und den Welpen alleine lassen, von daher sehe ich da überhaupt kein Problem, ein Hund muss auch lernen, dass er eben nicht 24 Stunden am Tag Kontakt zu seinem Herrchen haben kann.
Dass er sich dann ausgeschlossen fühlt bezweifel ich, schließlich nehme ich meinen Hund auch nicht mti ins Bett und zur Schule und zu Freunden und weiß der Geier wohin, eine gestörte Bindung haben wir deswegen trotzdem nicht zueinander....Liebe Grüße
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Es ist was anderes wenn ein Hund nicht in die Kinderzimmer darf, als wenn er tagsüber aus dem Aufenthaltsbereich verbannt wird.
Ich frage mich bei dem Alter der Kinder, wie das mit der stubenreinheit klappen soll (alle 2 Stunden raus)
Ist das dein Problem?
Musst du das organisieren?Wer darf denn überhaupt noch einen Hund halten?
Jung(um die 20)...Hund passt vielleicht später nicht in die Lebensplanung
Student/Auszubildender....geht viel auf Parties
geht also nicht.
Älter(ab 60 aufwärts)...was wenn mans körperlich nicht mehr schafft mit Hund?
Arbeitslos...zu wenig finanziellen Spielraum.
Berufstätig...Hund ist zuviel allein.
Haushalt mit Kindern...zu wenig Zeit, Kinder sind zu aufdringlich, wie soll das Gassigehen klappen usw.
Es war doch gar nicht die Frage ob sie sich einen Hund anschaffen sollte.
Zur eigentlichen Frage, ich würde das Zimmer sofort für verboten erklären, ein Welpe nimmt das dann nach kurzer Zeit als selbstverständlich hin, das geht viel leichter als später nachträglich noch eine neue Regel aufzustellen.
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Ist das dein Problem?
Musst du das organisieren?---------------------------------------------------
Bitte beherrsche dich ein bisschen, ich kann hier meine Meinung schreiben wie alle anderen auch, ob sie dir nun passt oder nicht.

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Ich verstehe gar nicht was hier viele für Probleme hinein interpretieren?
Der Hund soll lernen das ein Zimmer tabu ist, wo ist das Problem? Der Welpe wird weder ausgeschlossen, noch vernachlässigt. Kontakt kann er aufnehmen, wenn er zur Tür kommt. Oftmals wird geschimpft, wenn ein Welpe nicht zur Ruhe kommt, weil die Leute zu viel mit ihm machen...und hier ist es ein Problem, wenn er mal eine zeitlang vor der Türe liegen soll, etwas abgeschieden zum Trubel?
Wie das mit der Stubenreinheit wird, mag ich nicht zu beurteilen, aber ein Yorkie ist schnell unter den Arm geklemmt, ein Welpe erst recht. So läßt der sich auch gut auf Spaziergängen mit den Kids mitnehmen. Ansonsten, vielleicht ist zum Haus/Wohnung Garten, so das man nur eben ne Tür öffnen muß?
Mein Fazit:...die Kirche im Dorf lassen und dem Hund von Anfang an zeigen was er darf oder was nicht. In dem Fall eben...das Zimmer ist tabu.
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Was aber in meinen Augen problematisch werden könnte, ist, dass die Kiddies schon zieeeeeemlich interessant sind, mit ihrem Spielzeug, lachen, krabbeln, hüpfen, laufen, zanken, ....
Das ganze sieht also für Welpi entweder nach "Ui toll, da muss ich hin!"Das ist kein Problem, sondern die Realität
, und das ist außerdem eine völlig kostenfreie Übungsstunde für den Welpen. Besser kanns doch gar nicht sein.
Wieviele Leute haben einen Hund, der beim Anblick von schreienden Kindern ausrastet...hier hat man das tagtäglich und kann prima üben.
So sollte man das sehen. Ist natürlich viel Arbeit, ich weiss wovon ich rede
Selbst wenn die Kinder ihn "locken" oder sonstwas kann man prima üben, dass der Hund dem widersteht.
Wie gesagt, viel Arbeit, aber es lohnt sich . -
Das war für den Fall gemeint, dass keine Aufsicht bei den Kids ist.
Also das nicht Welpi, sondern die Kinder die Regel brechen.
Die können ja das Mini-Ding ganz easy hochheben und reinholen, oder eben rüberlocken. - Vor einem Moment
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