Verzweifelt Allergie(n)
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Ich blick langsam gar nicht mehr durch, der eine Ta sagt getreidefrei füttern weil in allem was gelagert wird Futtermilben sind, der andere empfiehlt mir ein Futter mit Weizen!?

Ist in dem Dosenfutter das du fütterst auch Weizen?
Hallo Kiraka,
In beidem, ZD Ultra Trocken und Dose ist Getreide, ob Weizen, weiß ich nicht. Die Besondeheit an diesem Allergikerfutter ist wohl, dass die Eiweiße (von Fleisch und Getreide) so behandelt sind, dass sie nicht mehr allergen sind.
Futtermilben sind nicht nur in Getreide, sondern auch in Trockenfleisch.
War ich gemeint mit "der andere empfiehlt mir Futter mit Weizen"???Empfehlen wollte ich Dir das ZD nicht, jeder Allergiker ist anders, das war nur meine geschilderte Erfahrung... - Vor einem Moment
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Hallo Kiraka,
In beidem, ZD Ultra Trocken und Dose ist Getreide, ob Weizen, weiß ich nicht. Die Besondeheit an diesem Allergikerfutter ist wohl, dass die Eiweiße (von Fleisch und Getreide) so behandelt sind, dass sie nicht mehr allergen sind.
Futtermilben sind nicht nur in Getreide, sondern auch in Trockenfleisch.
War ich gemeint mit "der andere empfiehlt mir Futter mit Weizen"???Empfehlen wollte ich Dir das ZD nicht, jeder Allergiker ist ja anders, das war oben nur meine geschilderte Erfahrung als Antwort auf Deine Frage, ob ich das Trofu nur als Leckerchen gebe...LG, Bridget
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J e d e n f a l l s, ob Getreide oder nicht, weiß ich eben auch nicht, da gehen die Meinungen auseinander, meine TA hat mir kein Getreidefütterungsverbot auferlegt. Ich werde sie am Montag noch mal dazu befragen
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Nee sorry Bridget du warst nicht gemeint, das war ein anderer Ta.
Würde mich interessieren was dein Ta zu Getreide sagt... -
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Nee sorry Bridget du warst nicht gemeint, das war ein anderer Ta.
Würde mich interessieren was dein Ta zu Getreide sagt...Werde Dir berichten!
Liebe Grüße! -
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Ist das eine Hyposensibilisierung gegen Hausstaub und Futtermilben?
Kannst Du mir noch sagen, welches Öl Du verwendest?
LG,
bridgetnee, die ist nur für die hausstaubmilben. öle füttere ich leinöl, sesamöl, rapsöl und nachtkerzenöl und ich geb zusätzlich noch immer bierhefe(auch immer schön tiefgefroren
.zu dem was deine TA gesagt hat wegen dem futter:
naja, irgendwas muss man dem hund doch zu essen geben. ich ich mein, mit der zeit bilden sich wirklich ÜBERALL futtermilben. das ist es egal ob du getreidefrei fütterst oder nicht, wenn du das futter nicht richtig lagerst. natürlich können auch shcon im frisch gekauften futter milben sein, allerdings sind das relativ wenige, wenn das futter ordentlich verpackt und gelagert wurde. durch das tiefkühlen sterben alle bestehend milben ab und können sich nicht vermehren und es kommen keine neuen dazu.
lg blubberblume und rabastel
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@ Kiraka
mein Tierarzt hat mir wegen der Futtermilben-Allergie meines Hundes folgendes erklärt:
Futtermilben leben in ALLEN getrockneten Lebensmitteln - also natürlich auch in den teuersten und exklusivsten Trockenfuttersorten, aber auch in Nudeln, Reis und sonstigem Getreide. Ebenso in allen getrockneten Leckerlies und Trockenkauzeug. Auch getrocknete Gemüsemischungen!Er hat mir daher vor fast einem Jahr nach dem Bluttest geraten, zunächst einfach mal jede Art von getrockneten Lebensmitteln zu meiden.
Seither koche oder barfe ich, als Kohlenhydratquelle bekommt Jacko Kartoffeln (natürlich gekocht)
Das Einfrieren alleine nutzt oft nichts, weil die Kadaver der Milben und der Kot ja im Lebensmittel verbleiben.Er meinte sogar, das vermutlich viele scheinbare Weizenallergiker in Wahrheit auf die Milben darin reagieren, käme das Getreide direkt frisch aus der Mühle wäre es sicher meist kein Problem.
Da aber grade Getreide weltweit gehandelt wird, und dabei natürlich in Containerschiffen und Silos lange gelagert wird, findet man faktisch kein Milbenfreies Getreide oder Getreideprodukte (Nudeln)Außerdem neigen Allergiger dazu, neue Allergien zu entwickeln wenn die Ursprungsallergie einigermaßen eingedämmt ist. Das "überschäumende" Immunsystem sucht sich quasi neue Betätigungsfelder für seine Abwehrreaktionen.
Was meiner Meinung nach ebenfalls immens wichtig ist - der Gemütszustand des Hundes. Mein Hund reagiert ganz offensichtlich auch auf Stress allergisch.
Da eine 100% keimfreie Umgebung ohnehin nicht herstellbar ist halte ich paranoide Versuche alles zu entkeimen für kontraproduktiv. Eine im normalmaß mit Keimen belastete Umgebung und entsprechendes Futter sind sogar eine angemessene Anregung für das Immunsystem.
- oder anders formuliert: ein bißchen Dreck is sogar gesund. Frag Deinen Hund - der wird Dir das bestätigen

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Danke susami!
Hab ja schon mal eine Zeit gebarft aber war mir nicht ganz wohl bei der Sache. Im Moment kriegt sie nur ihr altes Trofu, ich bilde mir ein dass das Kratzen weniger wird.
Aber eine Dauerlösung wird das wohl nicht sein. -
Unsere Emma hatte eine starke Darmentzündung aufs Industriefutter bekommen. Seitdem wir barfen ist alles Geschichte. Dabei sollte man Meines Erachtens (!) nicht alles was die Barf-Fraktion so von sich gibt auf die Goldwaage legen. Ein schöner gewolfter Pansen-Mix mit ein paar Mineralien extra reicht erst mal. Zumal ich auch vorerst nur eine Futtersorte füttern würde. Dabei sollte der Pansen (grün) Anteil hoch sein, da sich wohl dort drin Bakterien befinden, die die Darmflora aufbauen. Entwurmen ist natürlich kontraproduktiv, da es die Darmflora nicht gerade befördert.
Mit dem Barfen erhöht sich die Magensäurekonzentration (manche sagen auf das 10fache) was dann allem negativen (Würmeier, Bakterien, Milben etc.) den Garaus macht.
Wichtig: das barfen muss man ein paar Wochen durchziehen, der Organismus stellt sich nur langsam um, am Anfang kommt es zu Durchfall was normal ist.
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