Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
heftige auseinandersetzung
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hallo!
ich hab mir das ganze jetzt mal durch gelesen. also erstmal wenn man weiß der hund hört nicht, dann leint man ihn an. es kann immer mal sein, dass er nicht sofot zurück kommt, weil er in dem moment was besseres zutun hat, aber wenn man das schon vorher weiß dann leint man ihn nicht ab. hier bei uns in der nachbarschaft wohnen acuh so ein paar richtige deppen die leinen ihre hunde NIE an und unsere bzw der eine genau weil er nicht zurück kommt sofort wird nun mal angeleint und ist nur ohne leine wenn ich wirklcih sehen kann es ist kein schwein da. ansosten rennt er nur im garten frei und da kann er nicht weg. deren hunde sind auf unsere losgegenagen und damals hatten wir noch unsere hündin die absolut UNVERTRÄGLICH war und die haben mcoih dann angemacht, weil mein hund auf deren (nachdem er auf mich los ist) los gegenagen ist. egal wie alt der hund ist, wenn er nicht hört leint ihn nicht ab das ist auch zum schutz des eigenen hundes. jetzt mal zu dem treten und beleidigen also das muss echt nicht sein, weil man damit dem tier auch weh tun kann und das nicht gerade wenig.wenn dann muss man dem halter mal bescheid geben und das ganz ohne beleidigen das bringt doch nichts. sorg dafür das dein hund abrufbar wird ansostne lass ihn an der leine das gibt nur ärger.
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17. November 2009 um 09:34
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heftige auseinandersetzung - Vor einem Moment
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Hallo!
An Rusty1Solange dein Hund am Pferd nicht zuverlässig hört, würde ich nicht reiten und dabei den Hund mitnehmen! Du hast ja auch keine Möglichkeit schnell einzugreifen oder auf ihn einzuwirken.
Wenn man Schleppleinentrainign ordentlich betreibt, sollte der Hund auch immer an der Schleppe laufen. Und nie ohne! Sonst bringt das Ganze nichts. Und auch wenn man meint, der Hund hätte zuwenig Bewegung. Ich habe auch mit meiner an der Schleppe gespielt oder wird sind gerannt. Und nach ner Zeit lässt man die Leine dann ja auch schleifen.
Lg
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Zitat
Aber der TE würde ich einfach mehr Konsequenz beim Schlepp-Leinen-Training empfehlen
Und das Wörtchen Konsequenz kannst du uns jetzt sicher ganz ausführlich und detalliert erklären, oder?
ZitatAlles anzeigenIch gebe zu, ich habe nicht den ganzen Fred gelesen, nur die letzten Seiten, aber mir stehen die Haare zu Berge................
Sicher hast du REcht Alina...........niemand braucht Regeln. Es ist einfach nur lustig, wenn ein 80 kg HUnd seinen Halter mal eben ueber eine stark befahrende Strasse schleift, um auf der anderen Seite mit dem Yorkie, der alten Dame zu spielen. Wen stoert es schon gross, wenn der Yorkie, die rauhe Spielweise des 80kg-Hundes nicht ueberlebt. Die Zuechter muessen ja schliesslich ihre Welpen verkaufen.
Besonders nett ist es , wenn Riesenhund mal schauen will, was in einem Kinderwagen so rumkreischt.........das dabei der Kinderwagen umkippt und das Baby einige Beisswunden davontraegt, wen kuemmerts..........Der arme Riesenhund ist doch noch jung und muss seine Erfahrungen selber sammeln. Ein Hundehalter ist nicht dafuer verantwortlich, das sein Hund sich im normalen Leben gut einfuegt.
Nun mal im Ernst.........Hast du schon mal ein Wolfsrudel beobachtet? Gibts da keine REgeln? Werden uebergriffe nicht bestraft? Was passiert mit einem Wolf, der rumbummelt und sein Rudel verliert?
Auf den Hund uebertragen heisst das........ Dem HUnd muessen Grenzen gesetzt werden, Ueberschreitungen werden geahndet, je nach "Methode" unterschiedlich.
Ein HUnd hat auf mich als Hundehalter bzw Hundefuehrer zu achten. Das beinhaltet, das mich der Hund ansieht, je laenger desto besser, denn nur dann habe ich die volle Aufmerksamkeit meines 4- beiners. Dies verlangt eine Menge Zeit und auch Fantasie, denn nicht jeder Hund lernt gleichschnell oder laesst sich auf die gleiche Art und Weise motivieren.
Meiner bescheidenen Meinung nach, sind ruepelhafte Hunde ein Spiegel ihrer Besitzer.............
Ich gebe dir zu deinem gesamten Beitrag völlig Recht. Und natürlich würde ich die erstgenannten Situationen auch nicht zulassen, und rechtzeitig einschreiten.Zitat
Das Problem, das ich an Deiner Vorgehensweise im Umgang mit Hund sehe, ist, dass man dafür gewisse natürliche Führungsqualitäten haben muss. DANN funktioniert Deine Vorgehensweise nämlich tatsächlich recht unspektakulär und wenn man über solche Führungsqualitäten verfügt, dann kann man tatsächlich manchmal über die Probleme anderer HH nur ratlos den Kopf schütteln...
Ja!
Ich glaube, das ist das beschreibende Wort dafür ..
Aber .. das kann man doch lernen. Dafür brauchts nur ein wenig .. naja, in sich hineinsehen ..Zitat
Jemand, der von Haus aus souverän und gelassen ist, hat viel weniger Schwierigkeiten, seinem Hund auch ohne Hilfsmittel klare Grenzen und Regeln zu setzen - UND kann anderen, die andere Wesenszüge haben, dementsprechend auch schwer vermitteln, WIE genau das eigentlich funtioniert... Weil es für denjenigen die normalste Sache von der Welt ist, über die er gar nicht weiter nachdenken braucht...
Ja genau.
Von Haus aus .. des ist gar nicht zwingend notwendig. Wie gesagt, ich bin überzeugt, man kann diese "Souveränität" erlernen. Also indem man erst mal auf sich selbst guckt.Zitat
Warum kann man solchen Menschen (die den größten Teil der Menschheit ausmachen, schau Dich einfach mal um...) nicht zugestehen, dass sie eben auch andere Wege gehen müssen,
Weil ich denke, dass es große Einschränkungen für den Hund bedeutet, und der Lerneffekt beim Hund größtenteils ausbleibt. Deshalb dauert das ja alles immer so lange.Zitat
Indem Du Dich z. B. mal dazu äußerst, wie Du einem Hund vermittelst, dass Du die Entscheidungen triffst und nicht er...
Ich .. naja .. rede mit ihm. :ua_lookaround:
Und versuche mich in die Denkstrukturen hineinzuversetzen.Zitat
wem gehört dann das tier in deinem avatar?
Meiner Mum.
Und ich habe ihr das Apportieren beigebracht, jawohl! :mocken:
(der Katze)Zitat
gibs zu, du willst nur provozieren
Nein, eigentlich gar nicht. Will nur meine Meinung aufschreiben, wie alle hier.Zitat.wie genau lernt dein Hund auf den Abruf zu hören, egal welcher Reiz da vor ihm ist? Nehmen wir doch mal einen Hund, der 5 Jahre alt ist, ganz neu bei dir ist und bereits mehrfach Erfolg beim jagen hatte. Da reicht ein rufen von dir?
Es ging doch hier in dem Thema gar nicht um Jagen, oder? Natürlich ist das was anderes. Es gibt unterschiedliche Arten von Reizen, die einen sind stärker, die anderen weniger stark. Und zu nem anderen Hund hinrennen wollen gehört für mich zu den weniger starken, besonders, weil man diesen .. desensibilisieren kann.ZitatDas ist ja mal ne komische Diskussion ...Alina... Wir sind uns doch sicher, dass wir hier über Hunde und nicht über Kinder sprechen oder? So von wegen Kommunikation mit den Hunden... Hab mal was getestet...
Was kennst du denn so für Kommunikationsarten?
Und welche Dinge hältst du während des Kommunizierens für wichtig?Zitatich war auch froh wenn ich weiß ich hab meinen hund an der leine wenn da ein junger nicht hörender sennenhund auf mich zu kommt
Und dein Hund war es auch?
ZitatIrischer Wolfshund -. .. hört ÜBERHAUPT nicht und haut dem HH auch immer wieder ab. Sprich der ist völlig alleine unterwegs, .. WAS TUN
Ordnungsamt?Zitat
Suche eine Lösung für Hundebegnungen grundsäztlich.
Gruppenunterricht in der Hundeschule.Zitat
Denn am anderen Hundehalter kann ich leider nichts ändern. Der HH von dem Irischen Wolfshund hat aufgegeben. Der sagt, da kann man eh nichts machen und mein Hund hat den ersten Biß schon erhaten!!! Ich überlege, ob ich mir nicht ne Wasserpistole einpacke und den anderen Hund anspritze. Was hält Ihr von der Idee?
Den fremden Hund einpacken und ins Tierheim bringen?Zitat
Und wie ist es denn mit dem Hund der von dem anderen HH abgewehrt wird, erfolgreich- sprich nicht durch Schreien oder Hauen negativ belegt, sondern eben durch Wasserpistole, Discscheiben, Schlüssel oder sonstiges eine Verunsicherung erfährt und zum Frauchen zurück läuft? Ist das nicht positiv? Sollten solche Erfahrungen nicht aktiv herbei geführt werden? Hält das den Junghund nicht davon ab, hinzulaufen?
Eigentlich schon.Zitat
und manchmal bin ich ärgllich, weil ich eben den Hundekontakt nicht zulassen wollte und gezwungen werde, diesen zuzulassen.
Kannst z.B. dem anderen HH auch sehr böse zurufen, dass er seinen Hund ranrufen soll. -
ZitatAlles anzeigen
Alina:
Ja!
Ich glaube, das ist das beschreibende Wort dafür ..
Aber .. das kann man doch lernen. Dafür brauchts nur ein wenig .. naja, in sich hineinsehen ..Chris:
Ich fürchte, es braucht mehr, als nur ein wenig in sich hineinsehen - der "Beweis" dafür läuft in zahlreichen Hund-HH-noch-nicht-Teams da draußen in der Welt rum... Dafür braucht es in erster Linie Menschen, die anderen Menschen solche Fähigkeiten vermitteln können - z. B. wie man einem Hund auf hundeverständliche Art Grenzen setzt und Regeln einführt, die der Hund dann auch befolgen KANN, dafür braucht es HH, die die Bereitschaft haben, sich in ihre Hunde hineinzuversetzen und für Menschen, die solche natürlichen Führungsfähigkeiten noch nicht haben, ist das - oft ja gerade erst durch die Hilfe der Arbeit mit dem Hund, ein gewisser Prozeß, der Zeit braucht...Alina:
Ja genau.
Von Haus aus .. des ist gar nicht zwingend notwendig. Wie gesagt, ich bin überzeugt, man kann diese "Souveränität" erlernen. Also indem man erst mal auf sich selbst guckt.Chris:
Ja, das ist erlernbar und viele Menschen lernen es tatsächlich erst, weil ihnen der Mangel an dieser Fähigkeit erst im Umgang mit Hunden wirklich bewußt wird... BESSER lernen sie es, wenn sie dabei nicht ausschließlich auf sich selbst angewiesen sind, sondern menschliche Helfer zur Seite haben, in Form von Hunde-Menschen-Trainern, die ihnen dabei Hilfestellung geben.. Aber auch das ist mehr so ein schleichender Prozeß - menschliche Wesenszüge brauchen ein wenig, bis sie sich so grundlegend verändern können...
Weil ich denke, dass es große Einschränkungen für den Hund bedeutet, und der Lerneffekt beim Hund größtenteils ausbleibt. Deshalb dauert das ja alles immer so lange.Chris:
bei diesem Zitat fehlt grad der wichtigste Teil "andere Wege gehen müssen, UM DORT HINZUKOMMEN..." - klar, der Lerneffekt beim Hund kann erst eintreten, wenn er beim Menschen schon passiert ist, da geb ich Dir völlig Recht. Aber auch die Weiterentwicklung des Menschen ist ein Arbeiten für den Hund - ein Arbeiten von Mensch UND Hund, Einschränkungen, davon wird es immer einige geben, finde ich und diese Einschränkungen, die Du meinst, sind nur vorrübergehend.Alina:
Ich .. naja .. rede mit ihm. :ua_lookaround:
Und versuche mich in die Denkstrukturen hineinzuversetzen.Chris:
Ich weiß nun nicht, was genau Du mit reden meinst - tatsächlich verbale Kommunikation?
Ich kommuniziere auf völlig unterschiedlichen Ebenen mit meinen Hunden.
Verbal, körpersprachlich und eben durch für mich völlig selbstverständliche Übernahme der Führungsposition. Ich habe mich viel mit den Ausdrucksmöglichkeiten meiner Hunde beschäftigt und bin dadurch in der Lage, sie so gut einschätzen zu können, dass ich ihre Handlungseinfälle im Grunde schon erkenne, bevor sie es selbst tun - und dadurch bin ich viel eher, viel leichter und für die Hunde viel "überwältigender" in der Lage, mögliches "Problem"-Verhalten im Keim zu ersticken...Alina:
Nein, eigentlich gar nicht. Will nur meine Meinung aufschreiben, wie alle hier.Chris:
Ich persönlich glaube, dass Du durch Dein "Kopfschütteln über andere HH", die grundlegende Probleme mit der Führung ihres Hundes haben und deren Probleme Du für Dich nicht nachvollziehen kannst, zu ungeduldig mit den Menschen bist und dadurch kurz, knapp, leicht provokativ rüberkomst.
Wer einer Katze das Appotieren beibringen kann, scheint doch über eine gehörige Portion Geduld zu verfügen - ich fänds toll, wenn Du diese Geduld auch den Menschen gegenüber aufbringen könntest und tatsächlich noch ein wenig mehr erklären könntest.LG, Chris - gegen die Kant und Sokrates die reinsten Jammerlappen waren...

und die irgendwo einen Zitat-Nöpsel zuviel gelöscht hat
, deshalb der Übersicht halber erwähnt, dass die kommentierten Bemerkungen von Alina sind... -
Zitat
er einer Katze das Appotieren beibringen kann, scheint doch über eine gehörige Portion Geduld zu verfügen
So schwer ist das gar nicht, hab hier auch nen Kater der apportiert. Für die Katzen ist das auch bloß ein Spiel wie für den Hund auch, bei dem man eben das Jagdverhalten ausnutzt.

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Meine 4 Kater apportieren um die Wette.
Meine Neufundländer "sagen": "Was du weg wirfst ist 1. nichts wert und 2. kannst du es dir selber wieder holen".

Habe ich jetzt ein Problem?
Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
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Zitat
: "Was du weg wirfst ist 1. nichts wert und 2. kannst du es dir selber wieder holen".

*gröhl*
Genau DAS haben bisher alle meine Katzen zum Thema Apportieren gesagt...LG, Chris
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Zitat
Meine 4 Kater apportieren um die Wette.
Meine Neufundländer "sagen": "Was du weg wirfst ist 1. nichts wert und 2. kannst du es dir selber wieder holen".

Habe ich jetzt ein Problem?
Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
Logo haste ein Prob - du musst dich im Zweifel öfter bücken um verlorenes aufzuheben
also zumindest wenn deine Kater im Streik sind 
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Zitat
Meine Neufundländer "sagen": "Was du weg wirfst ist 1. nichts wert und 2. kannst du es dir selber wieder holen".
klasse, das kenn ich von unserer nachbarneufundländerin, vor allem der gesichtsausdruck ist genial: "du glaubst doch nicht ernsthaft, dass ich für ein stück holz meine pfoten bewege???" -
Zitat
Meine Neufundländer "sagen": "Was du weg wirfst ist 1. nichts wert und 2. kannst du es dir selber wieder holen".
Und du bist sicher, dass du keine Chows hast????

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