Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
hund wird täglich "zerfleischt"
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also der kleine is nich böse oder so, die beiden spielen absolut toll miteinander, er is halt einfach übermütig, wie n welpe halt so ist.... mit anderen hunde spielt er auch zärtlicher aber die beiden sind eben kumpels, aska nimmt da auch nich so rücksicht auf ihn und haut ihn einfach immer um
aska hat derweil keine schmerzen da bin ich mir ziemlich sicher! vorhin hat sie irgendwas fixiert und er hat sie derweil genau da wieder gezwickt und sie hat nichma gezuckt... die wunden sind auch nich tief sondern nur oberflächlich.
das mein hund nich ständig spielkameraden braucht weiß ich, aber sie ist dadurch sehr glücklich und ohne ist sie auch einfach unausgelastet... is halt auch n welpe und will noch spielen
n tuch oder so is halt an der stelle echt schwierig... man is das alles doooof :|
zinksalbe müsste ja an der stelle eigentlich gehn oder?? weil sie kommt da sicher nich mit der zunge hin.... -
11. November 2009 um 20:59
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hund wird täglich "zerfleischt" - Vor einem Moment
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Sei mir nicht böse, aber ich kann deine Reaktionen nicht verstehen. Du lässt lieber zu das dein Hund Wunden hat (auch wenn sie nicht tief sind, so sind es doch Verletzungen) als die Hunde kurzfristig zu trennen so das die Wunden erst einmal abheilen können? Sowas kann ich nicht verstehen, wo wäre das Problem dem Kleinen beizubringen das er sowas lassen soll und deinen kurzfristig nicht zu ihm zu lassen bis alles verheilt ist?
Willst du nun das beste für deinen Hund oder nicht, auslasten kann man Hunde auf viele Arten dafür muss nicht unbedingt ein Spielkamerad herhalten. Was ist wenn sich doch mal die kleinen Verletzungen entzünden?
Ich würde so ein Risiko nicht eingehen.
Und was ist wenn dein Hund sich wirklich mal genervt fühlt und ihm doch die Wunden weh tun und er deshalb sehr grob zu dem Kleinen ist? Das könnte böse enden.
Ich würde sowas auf keinen Fall zulassen, Kumpel hin oder her, die Unversehrtheit meines Hundes wäre mir bei weitem wichtiger. -
Ich kann dein Verhalten ebenfalls nicht nachvollziehen. Unsere Dogge hat früher oft mit Jackies gespielt. meist mit dem Ergebnis das einer von denen in seinen Lefzen hing. Er hat das auch immer ertragen. Mit dem Alter und dem steigenden Selbstbewusstsein hat sich sein Verhallten umgekehrt. inzwischen möchte er es jedem Jack Russel heimzahlen, was sich sogar zu massiven Aggeressionen ausgeweitet hat. Und der hatte nie so massive Wunden...
Dein Job ist es deinen Hund zu beschützen. Kommst du dieser Pflicht nicht nach, wird dein Hund das irgendwann selbst übernehmen. Und dann ist das Geschrei gross.
Glaub mir, wenn deine hündin so zerpflückt wird, hat sie an diesen Hundebegenungen mit sicherheit keinen Spass! -
also ich denke es tut ihr einfach nicht weh und sie reagiert darum nicht... weil noralerweise is sie echt wehleidig und heul bei jedem schubs... sie freut sich auch über ihren kleinen freund wie sonst über keinen hund, rennt sofort zu der haustür und will sich danach garnichmehr trennen....
langfristig trennen ist halt echt kaum möglich, wir passen auch gegenseitig auf unsere hunde auf, morgen z.b. wird sie wieder n paar stunden dort sein müssen weil ich ins khk muss und sonst kaum alternativen habe..... -
na dann ist ja alles gut, und du hast eigentlich gar kein problem...
oh man, ich kann dich nicht verstehen.
wie meine vorredner schon geschrieben haben, verstehe ich nicht, warum du das zu lässt..
aber mal davon abgesehn: zur "entschuldigung" schreibst du immer nur, "es scheint ihr nicht weh zu tun, sie braucht spielkameraden, blabal...", aber wie wäre es denn mal, du würdest dir vornehmen, mit der besitzerin/dem besitzer des anderen hundes zu reden und dann doch bitte mal an der erziehung zu arbeiten??
davon hab ich noch keinen einzigen ton gehört. das wäre doch mal DIE maßnahme, wenn du deinen hund "wirklich nicht" von ihr fernhalten kannst.... :/ - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
also der kleine is nich böse oder so, die beiden spielen absolut toll miteinander, er is halt einfach übermütig, wie n welpe halt so ist
Sicherlich ist der Kleine nicht böse, aber hinterläßt trotzdem Verletzungen und in deinen Fall nicht zu knapp
Und Milchzähne hin oder her, aber wer spielen möchte darf auch keine Verletzungen dieser Art hinterlassen. Dem Kleinen sollte dringlichst die Beißhemmung erlernt werdenUnd es geht hier auch nicht darum ob dein Hund Schmerzen hat oder nicht. Mein Rüde würde den Kleinen heftigst zurechtweisen, ein solches Verhalten würde er niemals dulden. Der Kleine ist einfach unerzogen und die Halter scheinen nichts zu unternehmen um diesen Zustand zu ändern.
Auch dein Hund könnte sich das Verhalten eines Tages nicht mehr gefallen lassen.Zitataber sie ist dadurch sehr glücklich und ohne ist sie auch einfach unausgelastet... is halt auch n welpe und will noch spielen
Dann laste deinen Hund anders aus und zwar mit DIR
Die Hunde können ja spielen, aber nur wenn die Nachbarn verstanden haben das das Verhalten ihres Hundes nicht in Ordnung ist und die Verletzungen deines Hundes sprechen Bände. Wenn sie nicht an der Beißhemmung arbeiten und den Hund nicht im Griff haben, dann müssen sie es lernen oder die Spielstunden sind vorbeiZitatlangfristig trennen ist halt echt kaum möglich, wir passen auch gegenseitig auf unsere hunde auf, morgen z.b. wird sie wieder n paar stunden dort sein müssen weil ich ins khk muss und sonst kaum alternativen habe.....
Doch!! Bring deinem Hund schrittweise bei allein zu bleiben. Deine Nachbarn sind vielleicht nicht immer da, wenn du außer Haus mußt.Zitataber wie wäre es denn mal, du würdest dir vornehmen, mit der besitzerin/dem besitzer des anderen hundes zu reden und dann doch bitte mal an der erziehung zu arbeiten
Ich würde auch mit den Nachbarn sprechen und Ihnen klarmachen, daß es so nicht weitergehen kann. Es sollte an der Beißhemmung sowohl an einem Abbruchsignal gearbeitet werden. Und wer so schön spielen kann, kann auch schön lernen. -
Ups das ist ja heftig!!!
Alanna tackert auch immer gerne an Tilas oder Pauls Ohren rum, aber das beruht a) auf Gegenseitigkeit entweder Ohren oder in die Vorderläufe und b) wenns zu dolle wird ruf ich einen von den Hunden ab...
Aber SO hat noch nie ein Hund ausgesehen.
Alanna hat einmal ne blutige Nase gehabt aber ich weiss bis heute nicht ob sie nun im Spiel eine Verletzung bekommen hat oder beim "fangen spielen" durch den nächstbesten Brombeerstrauch geschossen ist (macht sie gerne und Frauchen sticht sich die Finger dann blutig beim rausklauben der Zweige) -
Hallo,
ich würde die offensichtlich große Toleranzschwelle der Dogge nicht so überstrapazieren, sonst geht der Schuss irgendwann mal nach hinten los.Bei mir leben Hunde sehr unterschiedlicher Größen zusammen und manchmal braucht meine Dogge durchaus meine Unterstützung, wenn der Yorkie es beim Spielen zu bunt treibt... Warum? Ganz einfach, weil Hunde so unterschiedlicher Größe, die gelernt haben, mit den Minis umzugehen (ob Mini im Sinne von jung oder Mini im sinne von klein, ist dabei egal), einfach befürchten, ihre "Sanktionen" überzudosieren. Und dann auch eher darauf verzichten und sich fast schon zuviel gefallen lassen, als sich - völlig berechtigterweise - zur Wehr zu setzen...
Spielen mit einem vierbeinigen Kumpel und Spaß dabei haben ist ja gut und schön, aber zunächst einmal seid Ihr als Halter in der Pflicht, die Dogge vor weitern Attacken zu schützen.
Es ist schon häufiger die Frage gefallen, ob dem Welpen die Beisshemmung schon angeübt wurde?
Das wäre, zusammen mit einem häufigen Eingreifen meinerseits in Sachen Abbruch des übereifrigen Geknabberes, der Punkt, an dem ich ansetzen würde.
Die Aussage, dass der Dogge das immer wieder Tackern in schon vorhandene kleine Hautwunden nicht weh tut, möchte ich mit einem ganz dicken Fragezeichen versehen....
Hunde haben durchaus ein etwas anderes Schmerzempfinden, als wir Menschen und die Schmerzen können auch mal von Freude, Angst oder Aufregung so überlagert werden, dass sie anders wahrgenommen werden,
aber bei spitzen kleinen Zähnen in vorhandene Hautläsionen Schmerzen zu verneinen, empfinde ich als bequeme Unterstellung.... Bequem deshalb, weil die Annahme, dass der Dogge diese Attacken Schmerzen bereiten, viel eher zu einem Handlungsbedarf Eurerseits geführt hätte...Greift rechtzeitig ein, bevor die Dogge das selber tun muss (weil Ihr sie im Stich gelassen habt).
Ich schreib das für meine Verhältnisse so "brutal", weil ich Euch aufrütteln möchte, dahingehend, dass ein wesentlich größerer Handlungsbedarf für Euch da ist, als Ihr es momentan einschätzt.
LG, Chris
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Ich sehe hier vor allem ein Problem. Da wird von einem Junghund ein verhalten abverlangt welches sie noch gar nicht zeigen kann. Wie soll sich ein 7-monatiger Junghund souverän durchsetzen? Meiner Erfahrung nach macht das kein Hund in dem Alter. Die meisten zeigen wohl mal wenn ihnen was nicht paßt, das ist aber dann ein hysterisches "laß mich bloß in Ruhe" und kein ruhiges "bis hierin und nicht weiter". Dein Hund muß doch selber noch lernen, wie man sich in welcher Situation richtig verhält.
Du schreibst sie spielen so schön...kein Spiel ist ein gutes Spiel wenn daraus ein Hund mit einem physischen oder psychischen Schaden hervorgeht. Nur weil dein Hund (noch) sehr geduldig ist, heißt das nicht, das alles gut ist. Trenne die Hunde so lange bis die Wunden abgeheilt sind und der andere Hund gelernt hat, das man auch sanfter spielen kann. Notfalls müßt ihr dazwischen gehen sobald der Kleine grob wird.
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Zitat
also der kleine is nich böse oder so, die beiden spielen absolut toll miteinander, er is halt einfach übermütig, wie n welpe halt so ist.... mit anderen hunde spielt er auch zärtlicher aber die beiden sind eben kumpels, aska nimmt da auch nich so rücksicht auf ihn und haut ihn einfach immer um
aska hat derweil keine schmerzen da bin ich mir ziemlich sicher! vorhin hat sie irgendwas fixiert und er hat sie derweil genau da wieder gezwickt und sie hat nichma gezuckt... die wunden sind auch nich tief sondern nur oberflächlich.
das mein hund nich ständig spielkameraden braucht weiß ich, aber sie ist dadurch sehr glücklich und ohne ist sie auch einfach unausgelastet... is halt auch n welpe und will noch spielen
n tuch oder so is halt an der stelle echt schwierig... man is das alles doooof :|
zinksalbe müsste ja an der stelle eigentlich gehn oder?? weil sie kommt da sicher nich mit der zunge hin....Also, wenn das Spiel wirklich so toll wäre, wäre dein Hund nicht getackert.
Und wenn du schreibst, ohne das Spiel wäre dein Hund nicht ausgelastet, dann muss ich dir vorwerfen, dass du deinen Hund nicht genügend selbst auslastest. Du bist der Partner deiens Hundes und solltest dich mit deinem Hund beschäftigen. Was für dich als süßes Spiel aussieht, ist für mich bei diesen Verletzungen keines mehr. Denke bitte daran, dass der Speichel eines Hunde Bakterien hat, die böse Folgen bei Bißverletzungen haben können.
Ihr müsst das Spiel kontrollieren, zum Wohle deines Hundes!
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