Wer weiß Rat? sehr lang
-
-
Hallo liebe Foris!
Ich habe jetzt einige Abende die Foren durchforstet und eine Erklärung für das Verhalten meiner Hündin gesucht. Leider hat kein Beitrag das „Ganze“ komplett getroffen, so dass ich mich entschieden habe, ein eigenes Thema aufzumachen.
Zuerst die Hintergrundinfos, im Anschluss daran meine vielen Fragen: Luna ist ein Labrador + eventuell belgischer Schäferhund/Hütehund- Mix. Mittlerweile ist sie sechseinhalb Monate alt und ich habe sie bekommen als sie knapp 12 Wochen alt war.
Vom Verhalten her ist sie ein sehr lieber Hund, sozial verträglich mit anderen Hunden und wahnsinnig anhänglich. Sie ist stark auf mich fixiert und versucht mich möglichst immer im Blick zu haben. Zugleich nimmt sie sehr viel von „außen“ wahr, z.B. wenn wir auf dem Hundeplatz sind dann dreht sie völlig auf. Dort habe ich den Rat bekommen, auf gar keinen Fall mit dem Ball mit ihr zu spielen, weil sie das noch mehr pushen würde und sie dann nicht mehr runter kommt. Generell soll ich mit ihr nichts Wildes machen, damit sie nicht zu stark hochfährt und aufdreht.
Das ist auch schon ein erstes Problem: Auslastung. Ich versuche es mit Nasenarbeit, was ihr aber auch nicht immer gefällt. Sie tobt manchmal dann nur um mich rum und will Aktion und kann sich auf ihre Aufgabe gar nicht konzentrieren. Ich gehe am Tag 3 größere Runden, zwischen ½ und max. 1 Stunde und jeweils dazwischen noch einmal kurz eine Pipirunde. Während des Spaziergangs mache ich kurze Gehorsamsübungen (Sitz/Platz/Bleib/Hierher). Oft treffen wir auch andere Hunde, mit denen sie dann spielt.
In der Wohnung überlasse ich sie in der Hauptsache sich selbst, denn sie soll sich nicht daran gewöhnen, dass sie den ganzen Tag von mir „bespaßt“ wird. Trotzdem kommt sie oft zu mir hin und versucht durch Bellen, Jaulen, Kopf/Pfoten auf meine Beine legen, … mich auf sich aufmerksam zu machen. Trotz Ignorieren wird das einfach nicht besser. Ich schicke sie mittlerweile in ihr Körbchen im Flur, wenn es mir zu bunt wird, aber da muss ich sie oft 5 -10 mal wieder hinbringen, bis sie da liegen bleibt. Leider fällt es ihr generell schwer sich ruhig an einem Platz hinzulegen, sie steht oft auf, geht ein paar Schritte und legt sich dann wieder hin. Wenn ich z.B. ins Bad gehe, ist sie auch oft tödlich beleidigt und jault und jammert vor der Tür. Alleine bleiben ist im Auto kein Problem, zu Hause reicht es schon, wenn sie nicht im selben Zimmer ist wie ich, um Krach zu machen.
Seit ein paar Tagen macht sie mich aber wahnsinnig! :kopfwand: Sie ist ständig am jaulen und jammern, sie ist unruhig und hat ihre Ohren auf Durchzug gestellt. Vor gut zwei Wochen ist mir morgens aufgefallen, dass sie sich im Genitalbereich von einem weißlichen Sekret säubert. Ihre Vulva ist aber (glaube ich, ich hab da vorher nie so drauf geachtet) nicht viel größer als sonst.
Außerdem habe ich jetzt wiederholt gehört und auch gesehen, dass sie an ihren „Daumenkrallen“ nagt. Das unterbreche ich immer, aber sie fängt oft nach kurzer Zeit wieder an. Zusätzlich nagt sie an ihrem Körbchen und nimmt alles auseinander was sie finden kann (ihre Korbunterlage, Zettel, ihr Decke)Daraus folgen meine Fragen:
Wie viel Auslastung braucht sie? Durch das Lesen in den anderen Foren bin ich völlig verunsichert, ob ich noch mehr oder eher viel weniger machen sollte.
Wie schaffe ich es, dass sie sich entspannen kann und mir nicht mehr in der Wohnung hinter her laufen muss?
Warum bleibt sie ohne Probleme im Auto alleine, aber in der Wohnung nicht?
Können es schon die ersten Anzeichen der 1. Läufigkeit sein? Ist es deshalb im Moment so kompliziert mit ihr?
Oder ist es ein erster Pubertätsschub? Oder doch „nur“ die Angstphase, die sich mit einem guten halben Jahr einstellt?
Ist das Knabbern ein weiteres Zeichen dafür, dass ich einen sehr gestressten Hund habe, der sich gar nicht entspannen kann?
Sie ist schon immer recht mäkelig gewesen, was das Futter angeht, kann das Knabbern vielleicht auch etwas mit dem Futter zu tun haben (im Moment bekommt sie noch Bestes Futter Junior)?Oh Gott, das liest sich alles ganz schrecklich
, aber es gibt auch ganz wunderbare Tage mit meiner kleinen Maus und ich möchte sie auf gar keinen Fall mehr missen!Ich bin wirklich ratlos und hoffe irgendwer hat ein paar Ratschläge für mich.
Viele Grüße und Danke schon mal!Junia
- Vor einem Moment
- Neu
Hi,
Schau mal hier: Wer weiß Rat? sehr lang*
Dort wird jeder fündig!-
-
Zum Futter....Mein Nuki ist auch ein Hütehibbelchen,er war etwas ausgeglichener als ich ihn gebarft habe,ich weiß nicht wieso aber es war so!
Ich habe vor kurzen ein paar gute Tips erhalten!
Ich gib dir mal ein Link zu dem Threat,vielleicht wäre das ja auch was für dich!
https://www.dogforum.de/ftopic95214.htmlDesweiteren würde ich ihr unruhiges Verhalten in der Wohnung konsequent ignorieren und sie loben wenn sie es lässt!
Ach ja und da fällt mir noch ein,wie wäre es mit Bachblüten?
Auch würde ich sie tierärztlich durchschecken lassen!Und noch was,grade Arbeitshunde müssen Ruhe lernen,kann es auch sein,dass du zuviel machst um sie auszulasten?
-
ähm ....

also mein wichtigster Tipp wäre:
hab einfach Geduld.
In 1-2 Jahren sieht die Welt ganz anders aus.
Oder andersrum formuliert: Du hast nen Junghund - der will halt auch mal Toben, hat Bewegungsdrang, mag auch noch nicht so gerne im Haus ruhig rumliegen sondern will öfters mal spielen.
Das legt sich alles von selbst - wenn die Fellnasen älter werden.Außerdem, das hast Du richtig erkannt - kommt jetzt noch die aufregende und für Mensch und Tier furchtbar anstrengende Pubertätsphase.
Da brauchst Du eh ein dickes Fell, ganz viel Humor - und Geduld und liebevolle Konsequenz.Also ich würde mit so einem Hund schon einmal täglich richtig toben, auch mal mit nem Ball (nur halt nicht immer und ausschließlich, dann kriegste nen Balljunkie) ... auch mal durch nen Bach springen oder über rumliegende Baumstämme klettern, nur noch nicht allzuviel springen wegen der Gelenke.
Nasenspiele - vermutlich machst Du das zu lange am Stück. Ich "verliere" unterwegs beim Spaziergang immer mal ne Handvoll Leckerlies ... dann gehe ich ein paar Meter weiter ... und dann fang ICH an zu suchen, "leider" sind meine Jungs immer schneller.
Auch zuhause - die Zeit wo Du allein in einem Raum bist, z.B. Bad, ganz langsam steigern. Offensichtlich muss sie das noch lernen und Du machst im Training zu große Schritte die sie überfordern.
Auch das ruhig auf einem Platz liegen bleiben muss sie noch lernen - 10-15 mal Kommando wiederholen ist in dem Alter ganz normal.Wenn sie Krallen knabbert verbiete es ihr - und gib ihr ne Alternative, Ochsenziemer, Kong ... irgendwas womit sie sich auch mal ruhig beschäftigen kann.
Zum Futter kann ich nur sagen, das ich inzwischen ein radikaler Gegner von Trockenfutter bin, egal welche Marke.
Sagen wir mal so - ich persönlich wäre auch ziemlich unausgeglichen wenn ich mich ausschließlich von Müsli ernähren müsste. Ich bin davon überzeugt das Hunde es ebenfalls lieben, Abwechslung im Napf zu haben - daher barfe oder koche ich. Mit ein bischen Hintergrundwissen kann man dann leicht die Menge bzw. den Energiegehalt dem Tagesbedarf anpassen, d.h. an Tagen mit viel Aktion gibts z.B. Haferflocken - an ruhigen Tagen Kartoffel.
In den meisten Trofus ist mir persönlich auch der Getreideanteil zu hoch - fertig aufgeschlüsselte Kohlehydrate für schnelle Energie; das könnte schon sein das sie auch deshalb hibbelig ist.Wegen dem weißen Sekret an der Vulva: mit Hündinen kenn ich mich nicht so gut aus - notfalls mal den Tierarzt draufschauen lassen. Für Läufigkeit ist es aber glaub ich noch ein bissi früh, nicht das sie ne Entzündung hat.
-
Mein Junghund hat die unruhige Phase wenn er nicht müde ist.
Wenn er sich beim Spaziergang richtig ausgetobt hat, schläft er meist,
aber auch nicht den ganzen Tag. Er hat auch Touren, wo er mit seinen Spielis oder Knochen spielt, oder wir spielen eine Runde zusammen.Das mit dem -hinterher laufen - ist bei uns nicht, er durfte als Welpe mit in jedes Zimmer, Bad usw. das hat er ein paar Tage gemacht, jetzt steht er nicht mehr auf wenn ich den Raum verlasse, ohne das ich das sagen muß.
-
Also ich würde ihr auch erlauben sich einmal am Tag auszutoben. Am Anfang vom Spaziergang ordentlich rumtollen und wenn sie dann ruhiger ist erst mit der Nasenarbeit anfangen. Und sie auch ab und zu einfach mal machen lassen. Ich mache das ähnlich wie Junia, und "verliere" ab und an ein Leckerlie. Wenn ich dann stehenbleibe und "ei wei" sage kommt Yannik schon angeschossen und sucht *gg*
Oder ich stecke mal was kleines in eine Baumrinde oder leg was unter ein Blatt. Aber nicht zu viel, deine Kleine ist ja noch jung.Und zu Hause hilft dann echt nur ignorieren. Es ist halt die Frage ob du sie in ihr Körbchen schicken solltest. Wenn sie da immer rauskommt und du sie immer wieder hinbringst ist da ja auch Aufmerksamkeit. Vielleicht nach HAuse kommen, noch kurz kuscheln und dann ihr zeigen dass jetzt Ende ist und sie ignorieren. Nur so als Idee weil das mit dem ins Körbchen bringen ja nicht funktioniert hat.
Mit dem Ausfluss weiß ich auch nicht, sorry. Aber das knabbern denke ich ist Langeweile!!!
Edit: ach ja, ich bin auch kein Fan von TroFu, ich fütter feucht und er bekommt sein Futter NIE einfach so. Immer im Kong oder irgendwie versteckt, damit er was tun muss.
Meiner war am Anfang auch manchmal "nervig" (allerdings nicht so schlimm wie deine). Wenn er dann lag und nichts gemacht hat habe ich ihn gelobt, mal mit Streicheleinheit, mal mit Leckerlie und jetzt weiß er "zu Hause lieb sein ist guuuuut" und nervt nur noch ganz selten.
Viel Erfolg, das wird schon
-
-
Hallo Junia,
...also ich hab zwar kein Hütehundmix...aber mein Hund (jetzt 1 Jahr alt) war in dem Alter genauso...also hibbelig, an allem am rumknabbern usw...ich denke Du mußt noch circa 3-4 Monate durchhalten, dann wird sie von alleine ruhiger.
Das mit dem Ausfluß ist in dem Alter ganz normal...es ist nicht direkt ein Vorbote für die Läufigkeit aber im Prinzip eine Hormonumstellung...und ja Dein Hund kommt jetzt in die Jugendphase, deshalb die Veränderungen die Dir aufgefallen sind.
Ich denke aber auch das EINMAL am Tag richtig getobt werden sollte...der Rest des Tages sollte ruhig angegangen werden.
Also meine Hündin ist ein richtiger Laufjunkie und da hat es mir geholfen, mir eine Bekannte zu suchen die ab und zu mit ihren Hund mit uns läuft...da die Hunde wenn sie zusammen sind fast nur am laufen sind, gehen wir mehrmals pro Woche zusammen, damit die Hunde(körperlich) ausgelastet sind...das funktioniert wunderbar...der Rest des Tages läuft sehr ruhig ab.
Mein Hund ist zur Zeit das erste Mal läufig und ich kann sie wenig bis gar nicht von der Leine lassen und ich merke das sie wieder hibbeliger wird...ihr fehlt das sprinten...aber die Zeit geht ja auch vorbei.
Ansonsten kann ich Dir nur den Tip geben, zu einer BESTIMMTEN Tageszeit und BESTIMMTEN Ort, täglich EINMAL sie richtig auszupowern, das merkt sich der Hund und wird zuversichtlicher in Bezug auf den Tagesablauf, den Rest der Spazierzeit lasse ich ruhig angehen ohne zu viel Aufregung passieren zu lassen...diese Regelmäßigkeit wird er nach ein bis zwei Wochen drin haben.
In der Wohnung ignoriere ich weitgehens...abends gibt es noch eine kurze Spieleinheit und einen gefüllten Ochsenziemerknochen...und dann ist Schluß.
lg Susanne
edit: Ich würde an Deiner Stelle barfen oder Feuchtfutter geben...das hat mein Hund auch dankbar angenommen, mir schien als wenn sie "zufriedener "wäre
-
Hallo, hallo
ich glaube deine Maus, wird jetzt langsam erwachsen und die erste Hitze steht bevor.
Die Daumenkralle regelmäßig kürzen, sie wetzt sich ja nicht ab, sonst knabbert der Hundi daran. (Lecken an der Krallenkann auch auf eine angeknaste Kralle hindeuten).
Ich glaube nicht, dass dein Hund zu Hause bespaßt werden möchte, sondern einfach Körperkontakt zu dir sucht (Kuscheln, Kontaktliegen usw.), das ist für Hunde genauso wichtig wie Fressen, schlafen und spielen.
Das Auslastungspensum finde ich ausreichend bis erhöht.
-
Der weiße Ausfluß könnte aber auch eine Entzündung sein,das hatten wir mal,also ich würd das schon durchschecken lassen!Mein Nuki ist 3 und immer noch so eine hibbelkanone,es muss also nicht automatisch mit dem alter besser werden! :/
-
Hallo zusammen!
Danke, dass ihr euch so schnell gemeldet habt!
Einige von euch haben geschrieben, dass ich sie einmal am Tag richtig toben lassen soll, ich glaube, dass habe ich am Anfang nicht richtig geschrieben, das mache ich natürlich! Wir treffen eigentlich mindestens einmal am Tag noch andere Hunde mit denen sie dann auch eine ganze Weile spielt und rumtobt! Ich merke auch, dass sie danach immer gut zufrieden ist und ruhig schlafen kann. Nur manchmal klappt es halt nicht und dann ist es immer schwer sie so zufrieden und kaputt zu bekommen.
Aber jetzt bin ich erstmal etwas beruhigter, dass mit mir und meinem Hund alles normal ist. Beim Lesen im Forum und in den Gesprächen in der Hundeschule habe ich öfter den Eindruck, dass ich etwas verkehrt mache mit Luna. Sobald man irgendwo jemand erzählt oder schreibt, dass sein Hund gerne Sachen kaputt macht, kommt fast immer der Tipp, den Hund noch weiter auszulasten. Deshalb kamen mir Bedenken, ob ich Luna genügend Möglichkeiten zum austoben gebe, oder ob ich zuwenig mache. Auf der anderen Seite lese ich dann, dass es dazu auch kommen kann, wenn man zu viel macht. Daher meine Frage, wie viel Auslastung gut ist für Luna. Ich glaube, dass ich tatsächlich die Phasen der Nasenarbeit zu lang gestaltet habe, so dass sie dann keine Lust mehr hat zum Schluss. Das werde ich auch weiter runterfahren.
Den Aspekt mit dem Futter muss ich mir mal ganz in Ruhe überlegen. Da ich noch öfter zu meinen Eltern fahre, ist so ein Trockenfutter einfach unglaublich praktisch!
Eine weitere Idee, Luna auch mal den Kong oder Schweineohr ... zu geben, mache ich schon. Am Anfang hat sie natürlich eine halbe Ewigkeit an den Sachen rumgekaut, mittlerweile beschäftigt sie das aber nicht mehr wirklich lange, sie hat den Drah da doch recht schnell raus gehabt. Wenn ich den Kong ganz eng fülle, so dass es doch recht kompliziert ist, die Leckereien rauszubekommen, dann ist sie manchmal schnell frustriert und ziemlich ungeduldig - aber vielleicht muss sie das auch lernen. Hat da vielleicht noch jemand eine Anregung womit ich den Kong nochgut füllen kann? Im Moment ist es immer eine Mischung aus Leberwurst oder Hüttenkäse und Leckerchen bzw. ein paar Trockenfutterstückchen. Banane hat auch ganz gut geklappt, war aber im Sommer besser, als das ganze dann leicht gefroren war.
Zum Tierarzt werde ich dann auch in den nächsten Tagen düsen, wenn ich bei meinen Eltern bin, denn da ist ein TA, dem ich völlig vertraue.Und den Aspekt, dass es vielleicht nicht in einiger Zeit vorbei ist - dass sie auch mit 3 Jahren noch so hibbelig sein könnte, den hab ich einfach überlesen

Vielen Dank nochmal, ich werde mal schauen, wie es weitergeht und versuchen die kleine Hexe :hexecool: nicht mit den Ohren an die Wand zu nageln

-
Ein Schweineohr inhaliert mein Jacko immer - nimm Ochsenziemer, der ist wesentlich härter was auch gut für die Zähne ist, da ist sie erstmal beschäftigt.
Klar ist Trofu unschlagbar praktisch, u.a. deshalb ist es ja so beliebt. Aber jede andere Füttermethode geht genauso, man muss sich nur etwas umstellen. Man kann Barf- oder Selbstgekochte Menüs vorbereiten und in Dosen mitnehmen, ja sogar fertig einfrieren. Und komplette Dosenmenüs gibts ja auch noch, die könntet Du sogar bei Deinen Eltern deponieren.
Also wenn das Dein einziges Problem damit ist, das sollte lösbar sein
Ich finde Du kannst auch schon gut mit Impulskontroll-Training anfangen. Das macht unglaublich schnell müde, also nicht übertreiben.
Aber damit kann man beim Hüti garnicht früh genug beginnen. - Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!