hundequartier winterfest machen, nur wie????

  • Da haste ja nicht gerade die richtige Rassewahl getroffen um den Hund draußen zu halten.

    Dein Hund muss, da der Schuppen in dem Fall ein Zwinger ist, eine isolierte Hütte und eine Erhöhte Liegefläche aus Holz oder anderem "warmem" Material. Nur eine Couch ist Tierschutzwiedrig.

    Zudem sollte man nicht jetzt damit Anfangen den Hund an das draußen sien zu gewöhnen sondern im Juli/August, damit der Hund sich langsam an die Nächtllichen Temperaturen gewöhnt und dem entsprechend ein Fell bildden kann.


    Und warum musst du wissen welcher Hund wo hingemacht hat? :???:
    Wie trainierst du die Stubenreinheit? Doch nicht etwa über reintunken?

  • -der peki wurde kastriert weil die bulldogge kam, ging nu mal nicht anders um böse überraschung zu vermeiden
    -ich hatte noch nie einen so jungen hund draußen wie meine englische
    -die sind beide seit frühjahr draußen
    -altersstarsinn würde ich das nicht nennen, denn ich denk genauso
    ich wollt hier keine diskussion lostreten ob hunde drin oder draußen, denn einige tun hier als ob ihr hund ein teddy ist und es nur in einer kleinen wohnung aushält, 3 mal täglich nen kleinen blockspaziergang machen und die hunde dann glücklich sind. das nenn ich quälerei und blasse einbildung das es hunde schön haben. blödsinn! und wenn jeder 3te mal ehrlich ist läuft es so ab zu hause. meine hunde spielen den ganzen tag draußen und bin oft mit denen im wald und sonst wo unterwegs, deswegen können die auch nachts draußen bleiben und ich wollt nur ratschläge oder TIPPS weil meine englische eben noch so jung ist.
    das einige oft zum TA rennen kann ich mir schon vorstellen, da die hunde so anfällig werden durch die lebensweise die sie vom herrchen aufgedrückt bekommen. ich geh zu ta wenn se mal wieder geimpft werden sollen und meine 3 hunde vorher waren ihr lebenlang draußen und alle an altersschwäche gestorben und waren nie krank. höchstens mal ne entzündung vom knochen knacken. ich will hier deswegen keinen beleidigen oder angreifen. nur einige führen sich wie tierschützer auf die ihren labi oder schäferhund in ne wohnung halten, super tierliebhaber!!!

    vielleicht liegt es daran das ich auf dem land groß geworden bin und auch gar nicht anders kenne.

  • du brauchst hier nicht andere super Tierliebhaber zu schimpfen, denn der bist du.

    Läßt deinen jungen Hund ohne Grund kastrieren (nur um nicht aufpassen zu müssen) jetzt ist er inkontinent und zur Strafe muß er jetzt im Schuppen schlafen :schockiert:

    Da würde ich aber schnellstens in eine gute TK gehen und alles versuchen ob da noch was zu retten ist.

  • denk mal drüber nach und les richtig. der peki ist 5 jahre alt und wurde kastriert weil ein bulldogg weibchen dazu kam. ist für mich ein grund. er muß nicht im schuppen schlafen weil er inkontinent ist, er war schon vorher draußen. es geht mir hier nur um die dogge, WEIL SE SO JUNG IST UND ICH NUR TIPPS MÖCHTE.

  • Dann gebe ich dir den Tip mit dem Peki zu einer TK zu gehen und versuchen ob da bzgl. der Kastration/Inkontinenz noch was zu machen ist

    und dem jungen Hund würde ich stubenreinheit beibringen.

  • Ich denke das gegenseitige beschimpfen bringt hier nichts weil der TS sich ja schon entschieden hat die Hunde draußen zu lassen, da kann man nur noch Schadensbegrenzung betreiben :/ .
    Wie meckmeck schon schrieb, kauf Hundehütten(isolierte) kann man aber auch gut selber bauen mit einem erhöhtem Podest darunter. Bau sie so groß das der Hund sich bequem reinlegen kann aber nicht zu viele freie Flächen bleiben damit der Hund mit seiner Körperwärme nicht zu viel Fläche erwärmen muss(war das jetzt verständlich :???: ?). Anschließend ein schönes Strohbett reinmachen u. ein paar Decken drüber.
    Dir ist aber schon klar das Du dann anfangen kannst täglich Decken u. sonstiges zu waschen wenn der Hund inkontinent ist?

    Viele Grüsse Tanja mit Luna

  • Zitat


    Dein Hund muss, da der Schuppen in dem Fall ein Zwinger ist, eine isolierte Hütte und eine Erhöhte Liegefläche aus Holz oder anderem "warmem" Material. Nur eine Couch ist Tierschutzwiedrig.

    Wenn ein Hund draußen gehalten wird, müssen die tierschutzrechtlichen Bestimmungen des Landes eingehalten werden (wenn es in dem entsprechenden Land keine gibt würde ich mich an den aus DE, A und CH orientieren).

    Eine Möglichkeit ist eine gesicherte Wärmequelle über den Schlafplatz zu hängen (auch hier muss es wieder Zugfrei usw. sein, wie es das Tierschutzgesetz verlangt).

    http://www.thera-med.at/_images_neu/in…pe-tiere_gr.jpg

    Eine Alternative wäre, die Hunde an zwei Boxen im Haus zu gewöhnen, wo sie dann Nachts drin eingesperrt werden (das müssen sie natürlich erstmal lernen).

    Gegen Inkontinenz gibt es Tabletten.

    Wenn der Hund nur Nachts inkontinent ist, liegt es vielleicht an fehlender Stubenreinheit......

  • Ich kenne nur Leute ,die ihre Hunde über Tags draussen haben und Nachts im Haus.

    Die tagsdraussen Haltung sieht so aus : Sie haben einen Zwinger , in dem befindet sich eine Hundehütte. In der Hundehütte ist eine Wärmematte .Die Wärmematte gibt nur Wärme bei Druck ab,sprich wenn der Hund darauf liegt.
    Betrieben wird die Matte mit Strom .
    Andere Alternative wäre Bromet Hütte mit Heizstrahler .... , siehe Firma Bromet .

  • Hier jetzt endlos zu diskutieren, ob Hund rein oder raus hilft den Hunden kein Stück weiter. Ein paar vernünftige Tips für die Unterbringung wäre wohl deutlich sinniger und dient auch den Hunden. Also:

    Die isolierte Hundehütte würd ich für eine recht gute Lösung halten.

    Meine Owtscharka schlafen auch draussen - wir haben einen nicht zu grossen Schweinestall mit Paletten ausgelegt, dort einen Boden draufgemacht und das Ganze wird dick mit Stroh eingestreut. Wenns ganz kalt ist kommt eine Decke vor die Eingangstür. Dort kuscheln sie sich ein und frieren nicht.

    Deine Bulldogge bekommt leider nicht so ein dickes Fell wie meine Monster, daher würde ich dort eher zu einer erhöht aufgestellten isolierten Hütte raten, am besten dick mit Stroh eingestreut und mit Decken gepolstert. Diese Hütten gibts mit breiten Kunststofflamellen als Eingang - dann kommt fast keine Kälte rein.

    LG Birgit

  • So, ich hoffe alle Unklarheiten sind damit beseitigt:

    "Tierschutz-Hundeverordnung (DE)
    vom 2. Mai 2001

    § 4
    Anforderungen an das Halten im Freien

    (1) Wer einen Hund im Freien hält, hat dafür zu sorgen, dass dem Hund

    1. eine Schutzhütte, die den Anforderungen des Absatzes 2 entspricht, und

    2. außerhalb der Schutzhütte ein witterungsgeschützter, schattiger Liegeplatz mit wärmegedämmtem Boden zur Verfügung stehen.

    Während der Tätigkeiten, für die ein Hund ausgebildet wurde oder wird, hat die
    Betreuungsperson dafür zu sorgen, dass dem Hund während der Ruhezeiten ein witterungsgeschützter und
    wärmegedämmter Liegeplatz zur Verfügung steht.

    (2) Die Schutzhütte muss aus wärmedämmendem und gesundheitsunschädlichem Material hergestellt
    und so beschaffen sein, dass der Hund sich daran nicht verletzen und trocken liegen kann. Sie muss so bemessen sein, dass der Hund

    1. sich darin verhaltensgerecht bewegen und hinlegen und

    2. den Innenraum mit seiner Körperwärme warm halten kann, sofern die Schutzhütte nicht beheizbar ist."


    Quelle:

    http://www.lmtvet.bremen.de/sixcms/media.p…everordnung.pdf

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