Hund beißt um sich
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Weißt Du wie der Hund im Münchner Tierheim therapiert wurde?
Auch mit Bachblüten?
Nur für mein Verständnis,( keine Angst ich docktere da nicht alleine rum)
wie werden Bachblüten verabreicht, immer oral, als Tropfenform, Tinktur etc. ??? Hab da keine Ahnung, echt nicht.
Solange sich der kleine Terrorknödel" noch von seiner Gassigängerin anfassen läßt, steht einschläfern nicht zur Debatte. Es wäre halt gut ihm helfen zukönnen, bevor es mit der Spaziergängerin nicht mehr klappt und dann über sein Schicksal entschieden werden muß. - Vor einem Moment
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Hallo,
hast du hier Hund beißt um sich schon mal geschaut ?*
Dort wird jeder fündig!-
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Habe im Tierheim nachgefragt, Bachblüten sind schon durch, wurde probiert, aber ohne Erfolg.
Mist! -
Bachblüten werden als Tropfen verabreicht. Globolis wären auch möglich, aber ich glaube, dass die Aggression dafür zu schlimm ist, evtl. Massagen? Am ehesten würde aber bestimmt wirklich ein Hundetherapeut helfen.
LG Evi -
Danke für die Info, zu den Bachblüten.
Das mit den massagen kann ich mir nicht vorstellen, da dies bei ihm ja nur mit Maulkorb funktionieren würde. Und die Frage ist dann: wer legt ihm den Maulkorb an, da er bei jedem, der sich der Box nähert zu Pac-Man mutiert?
Daß mit dem Hundtherapeuten sprech ich mal an.
Ich hoffe ich krieg kein Tierheimverbot, weil ich ständig mit neuen Vorschlägen ankomm
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Welche Rasse ist der Hund und wie alt ist er? Und in welchem TH sitzt er?
Es kann doch nicht angehen das sich unter all den TA Mitarbeitern niemand findet der sich dem Hund naehern kann ohne gebissen zu werden.

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Würde mich auch interessieren, welche Rasse der Hund ist.
Lang- oder kurzhaarig?
Und wie alt ist er? -
Es ist ein Terrier- Rauhaardackel- Mix, etwas höher als kniehoch. Ca. 4 Jahre alt. Kopf erinnert stark an Rauhhaardackel, Fell ist etwas länger.
Als er vom anderen Tierheim hierher kam, ließ er sich von fast allen MA anfassen, er ließ die Aufnahmeuntersuchung vom Tierarzt ohne weiteres über sich ergehen. Anleinen, aus der Box führen und in den Auslauf bringen etc. ging problemlos. Bis er einmal ,an der Leine mit dem Kopf rumfuhr und die erste Mitarbeiterin biss. Kein Knurren, "Bürste" stellen etc. Diese MA braucht sich seitdem nur der Box nähern und er dreht hohl.
Bei den anderen MA spielte es sich ähnlich ab.
Er hatte dort eine Bezugsperson, bei der er auf den Schoß kam, die ihn hoch heben durfte, streicheln, anleinen , eben Alles. Von einem Tag auf den anderen ging gar nichts mehr. Er verhält sich ihr gegenüber wie den anderen.
Die Gassigängerin kommt noch ohne weiteres an ihn ran. Macht Kletten weg, leint ihn an und ab, er will schmusen, fordert inzw. auch zum Spiel auf etc. Beim "entkletten" an der Schnauze knurrt er sie zwar an, was aber in Ordnung ist, dass ist "normales" Hunde- Verhalten zu sagen, hör auf das mag ich nicht
WEar jetzt länger als ich dachte
Das wurde doch länger als gedacht -
Könnte nicht evtl. die Gassigängerin den Hund massieren, bzw. die T-Touch-Methode ausprobieren? Hast Du Dich schon mal mit Hundetrainern in Verbindung gesetzt, die könnten evtl. auch noch Adressen finden wo dem armen Kerl geholfen werden kann. Vielleicht hat man auch in einer Tierklinik gute Tipps, ist zwar ein blöder Gedanke, aber besser wie gar keiner.
LG Evi -
Für mich hört sich das so an, dass der Hund plötzlich starke Schmerzen hat, die er auf die umherstehenden Personen bezieht und die so stark sind, dass er ohne Vorwarnung zu beißt oder das Warnen (Knurren) wurde von dem Vorbesitzer bestraft.
Ich würde dem Hund angewöhnen, bevor er aus seinem Zwinger(?) rauskommt, dass er einen Maulkorb drüber bekommt, als Sicherheit.
Außerdem würde ich stark ritualisierte Abläufe als Tagesordnung geben und ich würde den Hund mehr in Ruhe lassen (nicht mehr auf dem Schoss usw. allerdings geistig und körperlich Auslasten).
Das Buch fand ich bei der Problemlösug gut (die Trainingmethoden find ich aber fraglich und würde die nicht anweden

Wurden mal Rücken und Gelenke untersucht????
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Rücken und Gelenke wurden schon untersucht, wie tausend andere Sachen auch. Nur weiß ich leider nicht wie genau etwas untersucht worden ist, oder ob einfach "nur kurz drübergeschaut wurde". Die Untersuchungen fanden meist, soweit ich informiert bin, immer,in der zum Tierheim gehörenden Tierarztpraxis (nicht regulär besetzt) statt, in der die Ausstattung recht dürftig zu sein scheint.
Bei der Gassigängerin, darf er nicht auf den Schoß, ( bei anderen durfte er).
Die möchte ihn auch nicht unbedingt in Gesichtsnähe haben, da sie nicht weiss wann er austiggert.
Mit dem Auslasten und festem Tagesablauf ist etwas schwierig auf Grund der TH- Öffnungszeiten, und den Arbeitszeiten der GG. Kommt sie außerhalb der Zeiten macht sie soviel sie kann mit ihm, in den Zeiten, mit kurzer Leine und tausend anderen Hunden ist es immer schwierig. Regelmäßigkeit ist da leider nicht!
Ich bleib dran, danke für eure Beiträge!
Das Buch schau ich mir mal an. - Vor einem Moment
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