Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Zerstörungswütiger Hund.
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Guten Morgen,
so eine Kandiaten hatte ich auch.Er hat alles kaputt gemacht was er konnte und war super sensibel.Ich war manchmal auch am Verzweifeln,ganz ehrlich und nu kommt das ABER:
Bei diesen Hunden läuft das alles anders,ich mußte sehr viel Geduld aufbringen und mit ihm ganz anders umgehen als mit meinem 1ten Hund.
ES HAT SICH GELOHNT,er hat sich bis auf ein paar Macken super gemacht ist immer noch sehr sensibel aber wir können damit leben.
Grade diese Hunde mit Vorgeschichte brauchen Menschen mit Geduld und Verständniss.
Abgeben oder nicht kann ich dir nicht beantworten.Das mußt du selber entscheiden.Der Hund ist seit ein paar Tagen bei euch und ist 6 Monate alt,ich denke du erwartest zuviel,er kann da nichts für.
Also wenn du ihn behalten willst werde ruhiger im Umgang mit ihm das klappt schon,vielleicht ein bißchen später aber es wird. -
9. Oktober 2009 um 08:50
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LG Steffi mit Buddy
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Hallo,
wenn ich deinen Beitrag lese, sorry, jetzt bin echt ehrlich, kann ich nur mit dem Kopf schütteln.
Seit ein paar Tagen (!!!) hast du einen sensiblen Junghund aus dem Tierheim und verzweifelst jetzt schon
Nach ein paar Tagen stellst du schon fest, dass er schwer zu erziehen ist
Er flieht vor dir, wenn du auf ihn zugehst...Wie hattest du dir das denn primär mit einem Tierheimhund mit ungewisser (?) Vergangenheit vorgestellt?
Hunde sind alle unterschiedlich, da kannst du mit 20 Hunden groß geworden sein - jeder ist anders.Selbst wenn du einen Welpen bekommst, kann er in diesem Alter exakt das Verhalten zeigen, was dieser Hund gerade zeigt.
Er zeigt keinerlei Aggrssionsverhalten, ist gerade bei euch eingezogen, ist sehr sensibel und verzweifelt, wenn er alleine bleiben muss.
So etwas erfordert Zeit (!!!), Geduld, Liebe, Einfühlungsvermögen und Überdenken des eigenen Handelns (Hund flieht vor dir).
Ganz ehrlich, das alles scheint dir nicht zur Verfügung zu stehen.
Gib ihn schnell wieder ab.Gruß
Leo -
Mein pragmatischer Vorschlag: Hol dir schleunigst einen guten Hundetrainer ins Haus, lass ihn den Hund und euren Umgang anschauen und einen Trainigsplan aufstellen. Dann kannst du beurteilen, ob du das leisten kannst, was es braucht, um ein harmonisches Miteinander von Hund und Menschen hinzukriegen.
(Dauert ca 1 Woche, die würde ich investieren, selbst wenn deine Entscheidung danach für eine Abgabe ausfällt.)Noch etwas anderes: Magst du den Hund? Wie sehr magst du ihn?
Es gibt mM nach Hunde, zu denen man eine enge Bindung aufbaut (manche nennen sie dann "Seelenhunde" oder "Herzhunde"). Mit einem solchen Hund ist man oft bereit mehr "mitzumachen" als mit anderen Hunden, die das eigene Herz weniger berühren.
Ich würde mir den Hund in einer stillen Stunde heranholen und in mich hinein horchen, ob das "mein" Hund ist, er in mein Leben gehört oder nicht.
(Klingt arg kitschig, aber ich hoffe, du weißt, was ich meine) -
Zitat
Mein pragmatischer Vorschlag: Hol dir schleunigst einen guten Hundetrainer ins Haus, lass ihn den Hund und euren Umgang anschauen und einen Trainigsplan aufstellen. Dann kannst du beurteilen, ob du das leisten kannst, was es braucht, um ein harmonisches Miteinander von Hund und Menschen hinzukriegen.
Sehe ich auch so. Ist das dein erster Hund?
Du wirst hier kein Patentrezept erfahren, such Dir einen guten Trainer der sich Euch beide oder die Familie und Euer gegenseitiges Verhalten ansieht. Nur so kann man einen guten Plan ausarbeiten.Und noch was Du brauchst viel Geduld und gib dem Hund Zeit - das wird schon.
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Hallo BigJoy , das mit dem "In sich hineinhorchen" finde ich gar nicht so falsch oder kitschig, es ist der emotionale Ursprung aller Beziehungen! Und ein richtiger Erstschritt!
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
Ich hatte es mir doch etwas anders vorgestellt mit dem Hund,
Ein solchen Verhalten kenne ich von keinem der drei Hunde sie ich bisher hatte und fühle mich doch überfordert.Ich fühle mich einer solch schwiereigen erziehung ehrlich nicht gewachsen, auch die Zeit habeich nicht mich derart intensiv um ihn zu kümmern, da ich auch halbtags arbeiten gehe...das verschlimmert übrigens das Problem mit dem alleine bleiben immens.
Wie gesagt, der Hund zeigt kein Aggressionsverhalten gegenüber Menschen, ist sehr sensibel, ist erst seit ein paar Tagen (!!!) da, es fehlt die nötige Zeit und offensichtlich die Geduld...
Was ist, wenn dann noch andere Probleme dazukämen?
Das ist doch noch alles harmlos, was er jetzt an den Tag legt.
Deswegen ist meine Meinung: Abgabe!
Grundsätzlich würde ich auch zu einem Trainer raten, aber dann hätte der Thread anders klingen müssen!
"Was kann ich anders machen?"
"Wie gehe ich mit einem ängslichen Hund um?"
"Wie bringe ich ihm das Alleinsein bei?"
"Ich weiß, das braucht alles seine Zeit, die ist vorhanden..."
"Wer hat Erfahrung mit solchen Hunden und kann mir jemand helfen?"Meine Meinung.
Gruß
Leo -
Hm...also erst einmal würde ich nicht sagen, das Dein Hund schwerwiegende Probleme macht...man kann es jedenfalls nicht aus Deinem Text herauslesen.
Wie sieht denn Euer Tagesablauf aus...und wie reagiert er auf verschiedene Situationen...man kann es schwer herauslesen.
Du schreibst, Du bist Hundeerfahren, das glaube ich Dir auch aber es ist ein wenig seltsam das er auf "Aus" so sensibel reagiert...Hast Du ihm das Kommando mit Leckerchen beigebracht???Dann würde er eigentlich nicht so reagieren, auch wenn er sensibel ist.
Mir scheint das es bei Euch etwas "Durcheinander" zugeht...aber wie gesagt man kann es aus Deinem Text nicht herauslesen...das einzige worüber Du schreibst...ist nur über Dich ...ich meine das nicht böse, sondern es geht erst mal um die Gefühlslage des Hundes und Stabilität im Tagesablauf...das andere kommt dann von selbst.
Um noch auf das Alleinebleiben zurückzukommen...wenn Du ihn kurz alleine lässt (beim weggehen nicht beachten...ebenso beim wiederkommen) danach würde ich sofort mit ihm Gassigehen, naja so habe ich es gemacht...und ich habe, wenn ich zu Hause war öfter mal einfach die Tür hinter mir zugemacht wenn ich zb ein Zimmer aufgeräumt habe, damit er in kleinen Schritten das Alleinebleiben lernen konnte...aber ich denke auch das ist teilweise schwer für einen 6monate alten Hund.Das muß geübt werden...ohne großes Tam Tam und ohne ihn zu beachten (aber in kleinen Schritten)
Im großen und ganzem hören sich die Probleme nicht so dramatisch an...aber wie gesagt schreibe ein bischen mehr über Deinen Hund.
Nebenbei gesagt ob das jetzt Dein "Herzhund" ist oder nicht spielt jetzt noch keine Rolle, du solltest ein bischen feinfühliger aber natürlich konsequent und fair mit ihm umgehen.liebe Grüße
Susanne -
Wir haben unseren Aaron mit 4 Monaten aus dem Tierheim geholt. Das war vergangenes Jahr im Juli.
Erst jetzt!!! ist er auch draußen soweit, dass er sich an uns orientiert (abgesehen von den pupertären Anwandlungen). Dies macht er seit ca. einer Woche. Du glaubst gar nicht, wie sehr ich mich darüber gefreut habe.
Ich will dir nur damit sagen, dass ALLES seine Zeit braucht und du Geduld haben musst, verbunden mit der richtigen Erziehung.

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Zitat
Ich will dir nur damit sagen, dass ALLES seine Zeit braucht und du Geduld haben musst, verbunden mit der richtigen Erziehung.

!!STIMMT!!!

Nicht nur Zeit und Geduld braucht es, sondern auch WILLEN!!
Gruß
Leo -
Susan ich "entschuldige" mich vorab für das was ich jetzt schreibe. Ich möchte dir nicht unrecht tun aber dein Thread hört sich so an, als wäre die Entscheidung den Hund wieder abzugeben schon längst gefallen. Du suchst keine Tipps, wie du mit Verhaltensweisen deines Junghundes (es ist kein Welpe mehr) umgehen sollst, sondern "beschwerst" dich nur über ihn, dass er nicht nach ein paar Tagen schon toll funktioniert.
Du sprichst davon, dass du schon immer Hunde hattest - willst also Hundeerfahrung signalisieren - bringst aber Dinge die manch Hundeanfänger nicht bringt. Es muss dir doch, mit einem Hauch an Hundeerfahrung klar sein, dass du einen Hund der mit 6 Monaten zu dir kommt, wahrscheinlich keine gute Sozialisierung hatte, nicht knall auf Fall alleine lassen kannst, dass er das erst lernen mußt.
Dein Neuzugang wird dir mit Sicherheit noch ganz andere Freuden bereiten ... er ist jetzt 6 Monate und kommt in ca. 2 Monaten in die Pubertät ... was willst du dann machen? Total verzweifeln?
Dein Thread liest sich, als wärst du ein kompletter Neuling in Bezug auf Hunde, als gestehst du dem Kleinen überhaupt keine Eingewöhnungszeit zu und verstehst nicht, dass er die benötigt, als wäre er eh zu schwierig und nicht so, als hättest du auch nur 2 Gedanken an Lösungen verschwendet.
Vom Grundsatz her ist das alles händelbar, du hast einen Junghund den man noch gut formen kann aber mit keinem Wort lese ich den Willen dazu, deswegen - sorry - mag ich auch nicht einen Hundetrainer empfehlen sondern eher die Rückgabe ins Tierheim ... aber bitte mit Anmerkung, dass du keine Geduld hast und nicht, dass mit dem Kleinen was nicht stimmt. Der ist schon vollkommen in Ordnung so wie er ist.
Außer du bist bereit deine Meinung komplett zu ändern und bist bereit für Erziehungsarbeit und für weitere - wahrscheinlich schwierigere - Situationen, wo du Zeit, Energie und Geduld benötigst .... dann wende dich an jemanden der sich gut mit Hunden auskennt und der ohne Bestrafung arbeitet ... und dann viel Spaß bei der Erziehung ... die macht nämlcih sehr viel Spaß, wenn du erlebst, wie eine Baustelle gelöst ist ... ok im Zweifelsfall tun sich 2 neue auf ... aber man wächst ja mit seinen Aufgaben :D.
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