Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Beerdigung in Landschaftsschutzgebiet - Strafe???
-
-
Noch lebt mein Mädchen, aber es kann u.U. sehr schnell gehen.

Sollte eines Tages ein Mikrochip /Tätowierung gefunden werden - wie hoch ist die Strafe?
Welches wären eure -theoretischen- Umwege?
Nach dem *oje*... Einschläfern durch den Tierarzt: Muss er einen eingeschläferten Hund irgendwohin melden?
Sollte man ihn bitten dies nicht zu tun bzw. die Akte ohne diese letzte Behandlung zu führen?
Sollte ich den Hund -theoretisch- im nachhinein als gestohlen melden?
Hund / Skelett mit Mikrochip gefunden? Was wird dann passieren?
Sie soll an ihrem Lieblingsplatz beerdigt werden, nicht irgendwo... nach dem Motto Hauptsache weg.
Danke für eure Hilfe/Fantasie/Recherche/Fachwissen
-
23. September 2009 um 12:49
schau mal hier:
Beerdigung in Landschaftsschutzgebiet - Strafe??? - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Wem gehört denn der Platz an dem du sie beerdigen willst?
Klär es mit dem Besitzer ab und gut ist.P.S. 50m von Gewässern ab und kein Wasserschutzgebiet sollte es allerdings sein.
-
Hi,
wenn uns einer fragen würde, ob er seinen Hund bei uns auf dem Land beerdigen dürfte, hätten wir nix dagegen. Einfach mal fragen..Ich kenne auch nur die Regelung, dass eine bestimmte Entfernung zu Gewässern eingehalten werden muss. Und dann bestimmte Buddeltiefen.
Ganz pragmatisch gesagt: Der Erdhügel über unserer Dogge, die wir Ende April begraben haben, war nach 2 Monaten eingesackt. Demnach dürfte die Verwesung zu dem Zeitpunkt schon recht weit fortgeschritten gewesen sein. Sprich, der Mikro-Chip, der ja winzig-klein ist, liegt irgendwo lose da drunter rum - den müsste man denn dann erstmal finden....
Und - was für ein blödes Thema - Tätowierungen halten sich etwas länger, weil Haut und Fell nicht wirklich verwesen, aber zusammenschrumpeln, da müßte jemand schon fast gerichtsmedizinischen Ehrgeiz aufbringen, um da was zu finden.
Um den Hund bei Tod auch steuerlich abzumelden, brauchst Du ja eh eine Bescheinigung vom TA. Versicherung dito. Bei den Registrierungstellen für Chips habe ich eine Kopie von dieser Bescheinigung beigelegt - gefragt, was aus dem toten Hund geworden ist, hat keiner. Und wenn einer fragt, vom Abdecker bekommt man auch keine Bescheinigung....
(noch nicht mal für tote Schweine - und da wird wegen der Seuchen-Prophylaxe ein Riesen-Hype drum gemacht.)Frag doch einfach den, dem das Land gehört, auf dem die Lieblingsstelle Deines Hundes ist... denn das wäre doch der einzige, der Probleme machen könnte...
Und ansonsten drück ich Dir und Deinem Hund die Daumen, dass das alles noch lang hin ist...
LG, Chris
-
Wenn du die Erlaubnis nicht bekommst, würde ich über eine Kremierung nachdenken. Die Asche kannst du dann an ihrem Lieblingsplatz ausstreuen. Ist allerdings recht teuer.
-
Hi!
An deiner Stelle würde ich wohl auch lieber um Erlaubnis bitten, so bist du auf der sicheren Seite und bräuchtest dir später keine Gedanken um eine etwaige "Entdeckung" zu machen.
Zitat
Um den Hund bei Tod auch steuerlich abzumelden, brauchst Du ja eh eine Bescheinigung vom TA. Versicherung dito.Das hier brauchten wir übrigens nicht

LG Elke
- Vor einem Moment
- Anzeige
Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
-
Zitat
Wenn du die Erlaubnis nicht bekommst, würde ich über eine Kremierung nachdenken. Die Asche kannst du dann an ihrem Lieblingsplatz ausstreuen. Ist allerdings recht teuer.
Teuer ist relativ. Ich finde die Preise halten sich noch in Maßen. Aber der Vorschlag der Kremierung wäre auch meiner gewesen... Entweder kannst du die Asche an einen geliebten Ort bringen, oder du hast sie immer bei dir, da kommt es halt drauf an ob du das möchtest...
Ich wäre halt vorsichtig damit, den Hund möglicherweise illegal zu begraben, mir würde das irgendwie immer im Hinterkopf bleiben...
-
Oder ganz brutal, ich könnte es aber, glaub ich eher net,
du entfernst den Chip, der ja oft gut fühlbar ist.
Dazu benötigt man, neben Nervenstärke nur ein Skalpell oder ein scharfes Messer mit schmaler Klinge!Aber ich würde auch fragen und dann sauber beerdigen und net was klammheimliches machen!
-
Zitat
Oder ganz brutal, ich könnte es aber, glaub ich eher net,
du entfernst den Chip, der ja oft gut fühlbar ist.
Dazu benötigt man, neben Nervenstärke nur ein Skalpell oder ein scharfes Messer mit schmaler Klinge!Aber ich würde auch fragen und dann sauber beerdigen und net was klammheimliches machen!
äh, wie bitte

Wo ist denn das Problem meinem geliebten Hund an einem Ort zu begraben, wo es erlaubt ist (z.b Tierfriedhof) oder seine Urne zu behalten? Nie im leben würde ich meinen Hund irgendwo verscharren, mir aber Sorgen um den Chip machen

-
Naja, ICH könnte das auch net, aber es sind sogar schon ausgesetzte Hunde mit herausgeschnittenen Chip gefunden worden!

-
Hallo Sven,
ich hab´letzte Woche noch im Radio gehört, es könnte WDR oder Antenne gewesen sein, dass es erlaubt ist, sein Haustier, jedenfalls hier in NRW, im Garten oder im Wald zu begraben. Bedingung ist nur, nicht im Wasserschutzgebiet, darunter versteh ich ca. 1km rund ums Wasserwerk,also Wassereinzugsgebiet und laut Radio, nicht in der Nähe von Zäunen und Straßen. Die Tiefe sollte, so hatte es uns der TA gesagt, mindestens 80 oder war es 1m? sein.
Auch wir haben im letzten Frühjahr unseren Hund begraben. War für den TA keine Frage, dass wir ihn wieder mitnehmen durften. Uns fiel ein Stein vom Herzen, weil wir nicht damit gerechnet haben. Beim Ordnungsamt brauchte ich zum Abmelden dann nur den Beleg fürs Einschläfern und es gab keine weiteren Fragen.
Vielleicht baust du noch eine Holzkiste aus Sperrholz, wenn dein Hund nicht zu groß. Mir hat es leid getan, dass wir uns diesbezüglich nicht drauf vorbereitet haben.
Vielleicht beruhigt dich das etwas und ich wünsche dir viel Kraft, wenn es für deinen Hund soweit ist.
Lb Grüße
- Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!